Die Medien diffamieren die Trauernden. Montage: Jouwatch
Politik

Medienskandal: „Hetzjagden“ auf Migranten in Chemnitz entpuppen sich als Lügengebilde der Medien!

30. August 2018

Ein Medienskandal ohnegleichen zeichnet sich ab

Chemnitz: Was kritische Leser wussten oder längst geahnt haben, ist Realität in Deutschland. Medien und Politik haben das Propagandamittel Nummer 1 für sich entdeckt: Fakenews! Was der Chef der Chemnitzer „Freien Presse“, Torsten Kleditzsch, gegenüber dem „Deutschlandradio Kultur“ in einem Interview erklärte, macht fassungslos.

Jetzt verdichten sich immer mehr Hinweise, dass diese Geschichten frei erfunden sind. Zahlreiche deutsche, österreichische und internationale Medien hatten berichtetet, es habe nach der brutalen Ermordung eines Deutschen in Chemnitz regelrechte „Hetzjagden“ in der Innenstadt gegeben! Der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“, Torsten Kleditztsch, packte nun in einem Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ mutig aus!

Das mediale Gekreische um angebliche Hetzjagden auf Migranten entpuppt sich als Lügengebilde. Die sogenannten Leitmedien hätten ihre Erkenntnisse z. B. bei dem linksradikalen Twitter-Account „Zeckenbiss“ abgeschrieben. Über ähnliche Vorkommnisse hatte auch RTL berichtet.

So hat die Polizei über lediglich etwa 50 gewaltbereite Demonstranten berichtet, und Meldungen über angebliche Hetzjagden wurden als „vage“ zurückgewiesen. Wir haben hierüber berichtet. Warum aber tun Medien das? Nun: Der Mainstream soll weiterhin durch das Gefasel von Open Borders, Fachkräften und den Vorzügen einer buntblöden Gesellschaft überzeugt werden, schließlich ist das die oberste Priorität der rotgrünen Kanzlerin und ihrer Nazikeulen. Hielten sie und ihre Stiefelchen nicht gebetsmühlenartig an ihren Aussagen fest, würde das Kartenhaus zusammenbrechen.

Und: In Sachsen stehen Wahlen an. Merkelpartei und AfD liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Pole-Position.

Natürlich weiß das Merkel-Jüngelchen namens Kretschmer, dass die Berichte falsch sind … aber er sieht eine Chance und spricht vom Kampf gegen rechts, den er gewinnen will, und von einem Angriff gegen die „Wahrheitssysteme“. Solch ein lächerliches Wort! Die „Wahrheitssysteme“ … Hat fast so viel Charme wie Minilieb, Miniwahr, Gulag, Nazimob. Willkommen in der Demokratur! Wie ich diese Leute verabscheue.


Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

„Chemnitz als internationales Hass-Objekt

Nach Rache dürstende, rechtsradikale Horden ziehen durch Chemnitz und jagen ungehemmt Ausländer auf offener Straße, versetzen eine Stadt in Angst und Schrecken! Dies war das Bild, das Mainstream-Medien nach einer rechten Hooligan-Demonstration weltweit am Sonntag und Montag über meine Heimatstadt Chemnitz zeichneten. Bitter: Wieder mal fühlt man sich als Sachse ins rechtsextreme Eck gestellt, musste sich viele Vorwürfe gefallen lassen.

Was bei der internationalen Medien-Hetze gegen Chemnitz vergessen wurde: Ursache der wütenden Demonstrationen von Einwanderungskritikern und radikalen Linken war der brutale Mord an einem 35-jährigen Deutsch-Kubaner. Als Täter akut verdächtig sind – wieder einmal – Migranten aus dem arabischen Raum. Längst kein Einzelfall – in Chemnitz gehört die Kriminalität durch Migranten und Asylbewerber bereits seit geraumer Zeit zum traurigen Alltag.

„Haben keine Hetzjagden beobachtet“

Doch was nun der Chefredakteur der Chemnitzer „Freien Presse“ Torsten Kleditzsch gegenüber dem „Deutschlandradio Kultur“ in einem Interview erklärte, macht fassungslos. „Für den Sonntagnachmittag, wo sehr schnell von Hetzjagden die Rede war, das haben wir hier nicht beobachtet….“

Hier der vollständige Text: https://www.wochenblick.at/chemnitz-insider-packt-aus-rechte-hetzjagden-waren-erfunden/


Quelle: Conservo.Wordpress.com


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