Politik

Straßenkämpfe und Bürgerkriege – das postmerkelsche Szenario Deutschlands

28. August 2018

Beim Chemnitzer Stadtfest wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Mann niedergestochen und stirbt. Die Umstände sind unbekannt bzw. werden nicht bekannt gegeben. Angeblich war eine Frau belästigt worden und die Männer, die ihr zu Hilfe eilten, kamen in eine Auseinandersetzung mit Leuten, deren Nationalität aus Ermittlungsgründen noch nicht bekanntgegeben wird. Und in diesem Streit stirbt ein Mann.

(Von Michael Kornowski)

Am Sonntagabend dreht sich die Lage. Es versammeln sich rund 1000 Leute, die angeblich Jagd auf junge Ausländer machen. Die Polizei bekam die Lage aber in den Griff.

Dieser Aufstand mag unverhältnismäßig gewesen sein, wenn unschuldige Ausländer dadurch bedroht wurden. Doch er gibt die Stimmung im Land wieder. Natürlich sind die meisten Bürger (noch) nicht gewaltbereit, aber da die Regierung die Deutschen vollkommen allein und ungeschützt lässt und weiter die überbordende Massenzuwanderung durch angebliche „Seenotrettung“ für Leute, die nicht in Seenot sind, vorantreibt, muss man nicht mehr auf Gegenwehr warten.

Sie wird kommen, immer mehr und immer stärker. Straßenkämpfe und Bürgerkriege stehen bevor. Doch die Masse der Deutschen verschließt immer noch die Augen vor der drohenden Eskalation. Nur eine Regierung, die durchgreift und sich endlich auf die Seite der eigenen Bevölkerung stellt, könnte weiteres Unglück vermeiden. Doch den Schwur, den die Regierung abgelegt hat, tritt sie mit Füßen.

Dass Deutschland zu einem Land mit Straßenscharmützeln und Kleinkriegen verkommt, geht auf das Konto von Noch-Kanzlerin Merkel, die alles tut, um ihrem Volk zu schaden. Wer wird die Anklage gegen sie führen?

 


Quelle: Conservo.wordpress.com

*) https://www.bild.de/…/nach-mord-auf-stadtfest-1000-wuetende… (Quelle: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/


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