Schwimmbadbetreiber müssen bundesweit immer tiefer für die Sicherheit ihrer Besucher in die Taschen greifen. Die Zahl der sexuellen Übergriffe, von Schlägereien und Randale in den Bädern hat bundesweit dramatisch zugenommen.

Seit Spätsommer 2015 hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe in Schwimmbädern hierzulande dramatisch erhöht. Frauen jedes Alters, Mädchen und sogar kleine Jungen wurden begrapscht, befummelt und vergewaltigt. Die Täterbeschreibung ähnelte sich jedes Mal: dunkle Haare, dunkle Auge, südländischer Typ. Oftmals wurden die Täter noch an Ort und Stelle verhaftet. Sie gaben sich selbst dann oftmals als syrische »Flüchtlinge« aus.
Die identische Tätergruppe, oftmals »ergänzt« durch junge Migranten, zeichnet in der Mehrzahl auch verantwortlich für die in deutschen Bädern angezettelten Schlägereien und/oder Randale. Diese arteten mitunter dermaßen aus, dass die anwesenden Schwimmeister und Sicherheitskräfte keine andere Lösung sahen, als die Polizei zu alarmieren und das Bad räumen zu lassen.
In der Zwischenzeit müssen manche Bäder heute ein Mehrfaches an Kosten für den eingesetzten Sicherheitsdienst als noch vor der Merkel-Entscheiung vom 4. September 2015 veranschlagen. Ohne Sicherheitsleute jedoch geht gar nichts.
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