Politik

Unglaublicher Asyl-Skandal: Deutscher Steuerzahler muss somalische Piraten finanzieren, die ein Schiff gekapert haben!

7. August 2018

Die Deutschen werden ausgepresst wie eine Zitrone: Bis Mitte Juli arbeiten Sie hierzulande für den Staat. Noch nie war die Belastung höher. Neben den offiziellen Steuern und Abgaben hat die Politik immer neue Ideen zum Abkassieren der Bürger.

Oder anders ausgedrückt: Die Belastung der Deutschen mit Steuern und Abgaben ist auf ein neues Allzeithoch geklettert. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler (BdSt) mussten Sie 2018 rechnerisch bis zum 19. Juli, ausschließlich für den Staat arbeiten.

Und jetzt noch das: Sie müssen sogar bis zu 1.000 Euro an Unterhalt für somalische Piraten bezahlen, die einen deutschen Tanker angriffen und enterten!

Unfassbar im Affenstadl Deutschland! Und Sie sind der sprichwörtlich Dumme!

Rückblick: Im April 2010 jagen zwei Schnellboote vollbesetzt mit somalischen Piraten vor der Küste Somalias den deutschen Frachter „Taipan“. Die Kriminellen schießen mit Raketenwerfern und Kalaschnikows, kapern schließlich das Schiff.

Kapitän und Mannschaft flüchten in einen Schutzraum, setzen einen Hilferuf ab.

Ein Kriegsschiff der niederländischen Marine hilft den Deutschen. Spezialkräfte seilen sich von einem Hubschrauber ab. Die Bilder gehen um die Welt.

Die Piraten werden verhaftet, nach Dschibuti an Land gebracht, später in die Niederlande und von dort aus nach Deutschland ausgeliefert (der Frachter ist hier registriert).

In Hamburg werden die Seeräuber vor Gericht gestellt, das damit endet dass zehn Piraten aus Somalia zu Haftstrafen zwischen zwei und sieben Jahren verurteilt werden.

BILD:

Inzwischen sind alle Seeräuber wieder frei – und fünf von ihnen leben in Hamburg! Sie beziehen Sozialleistungen, schicken ihre Kinder in die Kita, bekommen laut WELT am SONNTAG (WamS) Deutschkurse vom Staat finanziert.

WIE KANN DAS SEIN?

In der Antwort auf eine Anfrage der AfD teilte der Hamburger Senat im April 2018 mit, dass vier der Somalier freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt waren, einer nach Schweden ausgereist ist.

Doch fünf andere somalische Piraten blieben in Hamburg. Und ja – Sie werden es nicht glauben – stellten dort Asylanträge. Wie kann es auch anders sein!

Die BILD berichtet weiter:

Die wurden alle abgelehnt – doch keiner der Somalier wurde abgeschoben.

Laut BILD-Informationen sind drei von ihnen geduldet, bei zweien ist selbst die Duldung inzwischen abgelaufen. 

Zwei der Männer leben in einer Unterkunft – die drei anderen privat.

Laut WamS erhält einer der Männer fast 1000 Euro pro Monat vom Staat – 350 für die Wohnung, 416 werden bar ausbezahlt, dazu kommt noch die Krankenversicherung.

Und wissen Sie, was die zuständige Ausländerbehörde dazu sagt?

 „Bei zwei Personen, bei denen eine schützenswerte Beziehung zu bleibeberechtigten Familienmitgliedern vorliegt, wird derzeit die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis geprüft.“

Unfassbar! Das heißt nichts anderes, als dass zwei der somalischen Piraten, die inzwischen Frau und Kind in Deutschland haben, womöglich bleibe dürfen. Durchgefüttert vom deutschen Steuerzahler!

Ohnehin lässt sich eine Abschiebung nicht durchführen.

BILD dazu:

Denn laut Hamburger Senat ist die somalische Botschaft in Deutschland nicht in der Lage, den Piraten die dafür benötigten Pässe auszustellen. Außerdem würden „auch keine für Rückführungen geeigneten Flugverbindungen nach Somalia zur Verfügung stehen“.

Das bedeutet: Die fünf Piraten dürfen bleiben, beziehen Geld nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz. Die Stadt Hamburg hat sie in Wohnungen untergebracht.

Originalquelle hier anklicken!

Also noch einmal: Sie, als braver Steuerzahler, der jeden Morgen zur Arbeit geht, buckelt bis bald 70, muss jetzt auch noch verurteilte somalische Piraten finanzieren, die ein deutsches Schiff gekapert haben!

Ich glaube ich spinne!

Wo leben wir denn eigentlich?

Wie blöd halten die „da oben“ „uns da unten“ denn wirklich?


zuerst veröffentlicht auf guidograndt.de


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