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Kosovoarischer Präsident marschiert mit Spezialeinheit in serbische Enklave ein

4. Oktober 2018

All die vielen Milliarden aus Steuergesdern der EU-Bürger, die unsere Politiker in den Kosovo getragen haben, haben nichts genützt. Spezialeinheiten des Kosovo haben den kosovarischen Präsidenten Hashim Thaci illegal in eine serbische Enklave begleitet, was Serbien nun dazu veranlasste, seine Streitkräfte in eine hohe Kampfbereitschaft zu versetzen.

Hashim Thaci war laut einem Bericht des Europarates zum Ende der 90er Jahre Boss einer mafiaähnlichen Organisation. Er soll unter anderem in Organ-Handel, Auftragsmorde und andere Verbrechen verwickelt gewesen sein, in den auch westliche Mächte verstrickt gewesen sein sollen. Zur Belohnung wurde er später Präsident des Kosovo. Offenbar kann er seiner kriminellen Energie nicht abschwören, die er jetzt politisch auslebt.

Truppen der regionalen operativen Unterstützungseinheit (ROSU), die VIPs persönlichen Schutz bietet, wurden am Samstag rund um den Gazivoda See und das Wasserkraftwerk eingesetzt, um Sicherheit für Thaci zu schaffen, der das Gebiet offenbar ohne Koordination mit den serbischen Behörden betreten hatte.

Die Kräfte sollen auch in das Zentrum für Ökologie und Sportentwicklung in Zubin Potok in der Nähe des Kraftwerks eingedrungen sein. Kurz darauf verließen sie das Gebiet wieder.

Mehrere serbische Bürger wurden Berichten zufolge während des «Mini-Krieges» gegen Serbien festgenommen.

Der serbische Präsident Aleksandar Vucic befahl seinem Militär die höchste Alarmstufe. Innenminister Nebojsa Stefanovic befahl der Polizei, alle Sondereinheiten der Polizei in höchster Alarmbereitschaft in Serbien zu bringen.

«Serbien hat alle internationalen Institutionen über den Vorfall in Gazivoda informiert, aber wir haben weder von der EU noch von der NATO eine Antwort erhalten», so Vucic.

Die kriminelle Kosovo-Regierung hat sich jahrelang geweigert, die eigentlich verabredete Autonomie der serbischen Minderheit zu ermöglichen. Deswegen kommt es immer wieder zu Spannungen.