Brügge im Winter
Islamismus & Terror

Belgier müssen auf weihnachtliche Bezeichnungen verzichten

2. November 2018

Die Organisatoren des Weihnachtsmarktes in der belgischen Stadt Brügge haben den Namen in „Wintermarkt“ geändert. Einige behaupten, dies sei gemacht worden, um die Mohammedaner nicht zu beleidigen, die zahlreich in Brügge vertreten sind. Laut einem Bericht von HLN darf es auch statt Weihnachtsbeleuchtung in Zukunft  nur noch „Winterbeleuchtung“ heißen.

Senator Pol Van Den Driessche von der Oppositionspartei des Landes bezeichnete die Änderung als «unglaublich und unverständlich». «Von jetzt an können wir nicht mehr vom «Weihnachtsmarkt» in Brügge sprechen, sondern vom Wintermarkt. Dies ist nicht nur eine lächerliche Entscheidung, sondern widerspricht auch unserer Individualität. Brügge hat eine sehr schöne und alte Tradition in Bezug auf Weihnachten. Ob Sie religiös sind oder nicht, es ist Teil unserer Kultur. Ich möchte dieser törichten Form von Toleranz nicht nachgeben»

Bürger empört

«Wohnen wir noch in Belgien?», fragte ein Bürger der Stadt in einem Kommentar in einer belgischen Zeitung. «Unsere Normen und Werte schwinden, unsere Kultur verschwindet und unsere Feste brauchen andere Namen. Und wir müssen ihren Ramadan und das Zuckerfest respektieren.»

Der Organisator Pieter Vanderyse sagte jedoch, die Änderung sei lediglich gemacht worden, um den Markt «neutraler» erscheinen zu lassen und fügte hinzu, dass andere belgische Städte ihre «Weihnachtsmärkte» schon in «Wintermärkte» umbenannt hätten.


Quelle: SMOPO


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