Foto: metropolico
Politik

Das Märchen von AKK und einem, der das Unheil kommen sah …

7. Dezember 2018

Nach der Niederlage bei der Wahl zum neuen CDU-Vorsitzenden hat Jens Spahn sich zuversichtlich gezeigt. „Ich kann mit dem Ergebnis echt gut leben. […] Mir ging es vor allem darum, auch meinen Punkt zu machen. Ich habe auch etwas gelernt in den letzten Wochen. Ich bin ein Stück gelassener geworden und einfach auch ein Stück mehr ich. Ich habe auch etwas gelernt über die Seele der Partei und ihre Bedeutung für die Bundesrepublik“, sagte er im phoenix-Interview beim CDU-Parteitag in Hamburg.

In der NRW-CDU ist die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Bundesvorsitzenden der Partei auf Zustimmung gestoßen: „Das ist eine sehr gute Entscheidung. Sie zeigt, dass die CDU eine moderne Volkspartei ist und auch bleiben wird. Mit AKK haben wir eine realistische Chance, wieder auf 40 Prozent und mehr zu kommen“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe)

Und das hat unser Kollege und Gastautor Ramin Peymani schon im Oktober geschrieben:

Annegret ante portas: Warum Merkels Abgang keine Wende bringen wird:

Vor einer Woche schrieb ich an dieser Stelle, dass der Springer-Konzern Angela Merkels Abschied von ihren politischen Ämtern eingeläutet hat. Und immer mehr Medien stimmen in den Abgesang ein. Die Journalisten haben Annegret Kramp-Karrenbauer (“AKK”) auserkoren, es künftig zu richten. Sollte die Landtagswahl in Bayern für die Union in die Hose gehen, könnte schon der CDU-Parteitag im Dezember zu Merkels “D-Day” als Vorsitzende werden.

Wie recht er doch hatte: Lesen Sie hier noch einmal seine treffende Analyse


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