Politik

Frankfurt: „Überraschung“ – Antifa verbündet sich mit Drogendealern

1. Dezember 2018

Das Frankfurter Problemviertel Ginheim hat ein Problem mit Drogendealern und der damit einhergehenden Kriminalität. Und so freuten sich die meisten Bewohner der Platensiedlung, als Polizei und Vermieter konsequent gegen die Dealer vorgingen. Doch die Rechnung kam prompt – von der gewalttätigen Antifa.

In der Nacht zum Donnerstag zeigten die Antifa-Kämpfer mal wieder, welches „Potential“ in ihnen steckt: Eingeschmissene Scheiben und Schmierereien am Büro-Container der städtischen Wohnungbaugesellschaft ABG waren das Ergebnis der Bemühungen gegen Kriminelle, die das Viertel in Frankfurt am Main unsicher machen.

„Es gibt massenhaft Kontrollen wegen vermeintlicher Drogenkriminalität. Getroffen werden natürlich nur vor allem diejenigen, welche nicht in das rassistische stereotype Weltbild der Bullen passen“, heißt es im Bekennerschreiben der Linksextremisten auf ihrer Internetseite indymedia.org.

Zuvor hatte ABG-Chef Frank Junker sechs Mietparteien in der Platensiedlung fristlos gekündigt, nachdem die Polizei in deren Wohnungen Drogendealer dingfest gemacht hatte. Juncker hatte auch einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, der Streife durch das Viertel lief.  „Wir sind gerade dabei, die Platensiedlung zu stabilisieren“, erklärte er. „Die große Mehrheit unserer Mieter freut sich darüber und sagt: ,Endlich fühlen wir uns wieder sicher.’“ Diesen Menschen hätten die Linksautonomen einen Bärendienst erwiesen, kritisiert Junker. „Die stellen sich schützend vor Kriminelle, die unbescholtene Bürger terrorisieren. Dafür habe ich keinerlei Verständnis.“

Welche Ziele die gewaltbereiten Linksextremisten haben, machten sie auch gleich deutlich: „Wir sind uns sicher, dass eine selbstorganisierte Platensiedlung die bessere Lösung als Bullen, Security, Streit, Kameras und Leid sind. Für eine selbstorganisierte Community – Criminals United“, heißt es in ihrem Bekennerschreiben. „Dass sie sich in ihrem Kampf gegen den Staat nun auch mit gewalttätigen Drogendealern verbünden wollen, ist allerdings eine neue Entwicklung“, wundert sich der Autor der Frankfurter Neue Presse.


Quelle: Jouwatch

 


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