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Für Hillary Clinton endet 2018 mit dem Beginn der Auf­ar­beitung ihrer Verbrechen

Illegale Finan­zierung der Clinton-Stiftung, bri­sante Emails auf einem wohl­weislich pri­vaten Server, Verkauf von staats­ei­genem Uran an Russland und der „Clinton-Body-Count“ – die zahl­reichen unge­klärten Todes­fälle von Clinton-Gegnern sind nur einige davon.
Die wirklich inter­es­sante Frage in Bezug auf die Emails ist aber nicht deren Spei­cherort, sondern deren bri­santer Inhalt, durch den Hillary Clinton in Zusam­menhang mit dem als „Pizza-Gate“ bekannten Skandal und das Pädo­philen-Netzwerk rund um ihren Wahl­kampf­ma­nager John Podesta geraten hätte können.
FBI-Direktor James Comey hatte im August 2016 – nur wenige Wochen vor der Wahl – ange­kündigt, wegen ihres pri­vaten Email-Servers eine Unter­su­chung gegen Hillary Clinton ein­zu­leiten. Das Jus­tiz­mi­nis­terium übte mas­siven Druck auf das FBI aus, um diese voll­kommen legale und not­wendige Unter­su­chung aus rein poli­ti­schen Gründen zu stoppen. Comey ent­kräftete dann seine Ver­mu­tungen nur eine gute Woche vor der Wahl und erklärte sie als haltlos.
Erst vor kurzem war die Clinton-Foun­dation auch wieder in den Nach­richten auf­grund eines starken Rück­gangs der Spenden für das Fis­kaljahr 2016 bis 2017. Die Spenden an die Stiftung beliefen sich auf 63 Mil­lionen im Jahr 2016 und nur 26 Mil­lionen im Jahr 2017. Dies ent­spricht einer Abnahme von 58% in der Spanne eines Steuerjahres.
Offen­sichtlich weil Hillary Clinton die Prä­si­dent­schafts­wahlen ver­loren hat, legen jetzt mehrere Berichte nahe, dass der plötz­liche Rückgang der Spenden auf eine Pay-to-Play-Tätigkeit in den Jahren davor zurück­zu­führen sein könnte. Die Clintons hatten als Poli­tiker Reden gegen Honorar gehalten.
Die bereits für den 5. Dezember geplanten und durch das Begräbnis von George Bush um eine Woche ver­scho­benen Anhö­rungen von Zeugen und Betei­ligten vor dem Kon­gress haben nun endlich begonnen.
Der Repu­bli­kaner Mark Meadows vom Unter­aus­schuss über Regie­rungs-Ange­le­gen­heiten eröffnet die Anhörung am Capitol Hill.
https://youtu.be/YiKnAv4Iw2I?t=206
„Die Internet Clinton-Foun­dation ist unter der Nummer 501c3 regis­triert, wird aber einer wei­teren Über­prüfung bezüglich der Vor­würfe von Pay-to-Play-Trans­ak­tionen unter­zogen, und hat es ver­ab­säumt, Erfor­der­nisse zu treffen, um die Steu­er­freiheit zu behalten. Der heutige Unter­aus­schuss wird das prüfen sowie Berichte und Vor­würfe gegen die Clinton-Foun­dation und ähn­liche Vor­würfe im Zusam­menhang mit Pay-to-Play-Aktivitäten.
Dieser Unter­aus­schuss wird auch die Aus­sagen von Whist­le­b­lowern hören, welche von einem angeb­lichen Miss­brauch des gemein­nüt­zigen Orga­ni­sa­ti­ons­status durch die Clinton-Foun­dation sprechen.
Diese Abnahme der Spenden und Behaup­tungen über Pay-to-Play-Berichte haben den Kon­gress ver­an­lasst, einen Son­der­er­mittler ein­zu­setzen, um die Clinton-Foun­dation zu untersuchen.
Dar­aufhin hatte Gene­ral­staats­anwalt Ses­sions US-Anwalt John Huber ermächtigt, das angeb­liche Fehl­ver­halten der Clinton-Foun­dation zu unter­suchen. Mr. Huber war dem DOJ (Department of Justice – Jus­tiz­mi­nis­terium) bei­getreten. Aber das DOJ war nicht bereit, ihn zur Ver­fügung zu stellen.“
„Ich finde das nicht nur frus­trierend für mich, sondern auch frus­trierend für das ame­ri­ka­nische Volk…“
„Wir haben heute Tom Fitton hier bei uns. Er ist der Prä­sident von Judicial Watch und wird heute hier Zeugnis über seine Arbeit ablegen in Bezug auf die Clinton-Foun­dation als ein Vehikel für die Pay-to-Play-Transaktionen.“
Tom Fitton bedankt sich beim Vor­sit­zenden Meadows für seine Anhörung und erklärt, dass Judicial Watch eine kon­ser­vative und unpar­tei­ische Bil­dungs­stiftung ist, die sich der Trans­parenz und Inte­grität der Regie­rungs­po­litik widmet und beruft sich auf den „Freedom of Information-Act“.
„Es ist kein Geheimnis, dass Judicial Watch im Laufe der Jahre Bedenken wegen der Ethik und des Respekts der Clintons für die Rechts­staat­lichkeit hatte. Die Ver­sprechen Hillary Clintons 2008 und 2009, sich in Bezug auf die Stiftung dem­entspre­chend ange­messen zu ver­halten, ins­be­sondere auf­grund der Tat­sache ihrer Berufung als Außen­mi­nis­terin, betrach­teten wir mit Skepsis.“
„Die Clintons ver­sprachen, dass Prä­si­den­ten­reden und Geschäfts­tä­tig­keiten einer Ethik­über­prüfung des State Department unter­zogen würden und dass die Clinton-Foun­dation ihre Spender online offen­legen und erheb­liche Ein­schrän­kungen für die Unter­stützung durch aus­län­dische Regie­rungen akzep­tieren würde.“
Es sei laut Fitton nicht son­derlich über­ra­schend, aber trotzdem scho­ckierend für Judicial Watch gewesen, dass Prä­sident Clinton 215 Reden hielt und damit 48 Mil­lionen Dollar ver­diente. Seine Rechts­be­rater bil­ligten Reden Bill Clintons in China, in Saudi-Arabien, Ägypten, den Ver­ei­nigten Ara­bi­schen Emi­raten, Panama, der Türkei, Taiwan, Indien, auf den Kaiman-Inseln und in anderen Ländern.
Während dieser Zeit diente Hillary Clinton als Außen­mi­nis­terin und Bill Clinton hielt zwei Reden in Saudi-Arabien und ver­diente damit ins­gesamt 600.000 US-Dollar. Die Clintons erhielten erstaun­liche Summen von sau­di­schen Wohl­tätern, spe­ziell eine Tranche zwi­schen 18 Mil­lionen und 50 Mil­lionen Dollar, welche durchaus einen Inter­es­sens­kon­flikt bedeuten konnte. Aber für Bill Clinton sei die Ethik­klausel nicht mehr als ein Blatt Papier gewesen.
Die Clintons nahmen also für ihre Stiftung Geld aus dem Ausland von Kon­zernen, die zumeist von aus­län­di­schen Regie­rungen kon­trol­liert wurden.
Vor allem zeigen die Doku­mente auch, dass Bill Clinton einen Vortrag bei der Renais­sance Capital hielt, das ist eine der rus­si­schen Regierung nahe­ste­hende Firma, und es hat sich später her­aus­stellt, dass diese wie­derum mit dem Uranium One Skandal des ille­galen Ver­kaufs von US-Uran an Prä­sident Putin zu tun hatte.
Als der Kron­prinz von Bahrain nicht direkt über das Außen­mi­nis­terium ein Treffen mit Hillary arran­gieren konnte, nahm er den Umweg über die Clinton-Foundation.
Es war schwer zu sagen, wo das Außen­mi­nis­terium Hillary Clintons endete und wo ihre private Stiftung begann.
Tom Fitton behauptet, dass die Clinton-Foun­dation noch im Jahre 2016 während des Wahl­kampfes unter dem Schutz des Jus­tiz­mi­nis­te­riums stand. Sowohl das Jus­tiz­mi­nis­terium als auch das Außen­mi­nis­terium ver­zö­gerten gerade in der besonders wich­tigen Zeit des Wahl­kampfes die Her­ausgabe der E‑Mails, welche Hillary Clinton auf ihrem pri­vaten Server gespei­chert hatte. Donald Trump hatte Hillary damals gedroht, dass sie im Falle seiner Prä­si­dent­schaft im Knast landen würde.
Donald Trump spielt Schach in 3D und hält seine Ver­sprechen, wenn­gleich es manchmal etwas länger dauert.
Erst viele für Außen­ste­hende nicht nach­voll­ziehbare Rochaden im Stab von Donald Trump haben jene Figuren auf dem poli­ti­schen Schach­brett in Stellung gebracht, die auch wirklich daran mit­ar­beiten, die Ver­brechen des Deep State und seiner Hand­langer im Washing­toner Sumpf auf­zu­ar­beiten. Bau­ern­opfer mussten dar­ge­bracht und wahre Rös­sel­sprünge absol­viert werden, um Zug um Zug die Dame namens Hillary Clinton in die Ecke zu drängen.