Mystery & Geheimgesellschaften

Spuk-Erlebnis: Ein Geist mit speziellen Gewohnheiten…

23. Januar 2019

Vor vielen Jahren, zu Beginn meiner medialen Beratungsarbeit, bat mich eine junge und alleinstehende Frau – Lisa – um Hilfe. Ihre Geschichte steht für so viele andere Menschen, die in ihrem Umfeld Phänomene bemerken, welche erst einmal unerklärlich sind. Die meisten meiner Klienten sagen, dass sie lange Zeit glaubten, sie bildeten sich dies alles nur ein oder würden verrückt werden. So auch Lisa:

„Martina, ich glaube, ich werde verrückt. Jeden Abend um exakt 22 Uhr – da sitze ich immer im Wohnzimmer, schaue fern oder lese – sehe ich durch die Glastür im Wohnzimmer einen Schatten im Flur an eben dieser Tür vorbeihuschen. Und immer sitze ich dann für etwa 30 Minuten wie erstarrt auf der Couch, fange an zu frieren und bin unfähig, mich zu bewegen, wahrscheinlich vor Angst. Wenn der Spuk vorbei ist, höre ich auf zu frieren und komme aus meiner Starre und unter der Decke, die ich mir mittlerweile über den Kopf ziehe, wieder heraus. Wenn ich dann meinen Mut zusammennehme und im Flur nachschaue, ist alles wie immer. Hinterher denke ich jedes Mal, dass ich durchdrehe oder mit mir etwas nicht stimmt. Manchmal lache ich auch über mich selbst, weil das alles so verrückt klingt.“ Nach ihrer Erzählung musste ich auch lachen, konnte sie aber schnell überzeugen, dass sie keinesfalls verrückt ist.

Seit meiner Geburt kann ich diese Phänomene sehen und konnte auch jetzt direkt den „Spuk“ erkennen: Bevor Lisa in diese Wohnung zog, lebte dort ein älteres, mittlerweile verstorbenes Ehepaar. Der Mann war vor seiner Frau verstorben, weshalb sie in ein Pflegeheim kam und dort kurze Zeit später ebenfalls verstarb. Den Mann nahm ich in der Wohnung nicht mehr wahr, aber seine Frau drehte dort noch immer ihre Runden – abends um 22 Uhr. Direkt nach ihrem Tod kehrte sie bzw. ihre verstorbene Seele zu ihrer alten und vertrauten Wohnung zurück.

Sie machte auf mich einen sehr verwirrten Eindruck, weshalb ich sie in der Wohnung auf geistiger Ebene suchte. Ich fand sie in dem heutigen Büro von Lisa, welches sie sich im ehemaligen Schlafzimmer des Ehepaares eingerichtet hatte. Dort lag die Frau und schien zu schlafen. Ganz vorsichtig, um sie nicht zu erschrecken, nahm ich Kontakt mit ihr auf. Sie war völlig verwundert, dass ich sie sehen und mit ihr reden konnte. Ich fragte, ob sie es sei, die spätabends durch die Wohnung schwebte. Da hörte ich plötzlich ganz deutlich ihre Stimme, als sie mir erklärte: „Mein Mann hat mir vor seinem Tod gesagt: ‚Schau immer genau nach, wenn du zu Bett gehst, ob die Wohnungstür gut verschlossen ist. Du bist dann alleine, und man weiß ja nicht, wer da draußen so alles herumläuft. Ich möchte nicht, dass Dir etwas passiert, wenn ich nicht mehr auf Dich aufpassen kann‘. Deshalb schaue ich jeden Abend nach, ob die Tür fest verschlossen ist. Ich bin mir aber immer unsicher und gehe mehrmals zur Tür, um das zu kontrollieren.“ Und dieser Vorgang fand jeden Abend um 22 Uhr statt und dauerte etwa 30 Minuten…

Nun erklärte ich der Dame, dass sie auch verstorben sei und nur aus Pflichtgefühl ihrem Mann gegenüber noch ihren „Job“ hier auf unserer Ebene erledige, sie aber jetzt in das Licht, in das Jenseits gehen könne – es wäre alles gut. Anschließend bat ich einen Engel, sie abzuholen, was auch sofort geschah. So erschien ein wunderschöner Engel in dem Raum, stellte sich vor sie und reichte ihr die Hand, die sie dankend mit einem Strahlen im Gesicht annahm und mit ihm vor meinen Augen verschwand.

Anschließend erklärte ich der staunenden Lisa, was es mit dem allabendlichen Spuk bei ihr auf sich hatte und vereinbarte mit ihr, in den nächsten Tagen noch eine sogenannte „Energieumstellung“ ihrer Wohnung zu machen, damit alle alten Energien endgültig bereinigt werden konnten.

Seitdem blieb der Schatten im Flur verschwunden…

 

 


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