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Politik & Aktuelles

Die Identitären sind keine Nazis, auch keine Rechtsextremen, sondern Patrioten im Widerstand

29. März 2019

Das Attentat eines tatsächlichen Rechtsextremen auf eine Moschee in Christchurch, Neuseeland, mit 50 Toten, hat Auswirkungen bis nach Österreich. Die Bundesregierung läuft Gefahr, alle Identitären Patrioten wegen einer Spende des Täters – persönlich an  Martin Sellner vor einem Jahr – in Sippenhaft nehmen zu wollen.

Kein Geheimdienst der Welt ahnte bis zuletzt etwas von den Terrorplänen des Einzeltäters – auch Martin Sellner nicht, der sich damals standardmäßig für die Spende bedankte. Zu keiner Zeit gab es irgendwelche Verbindungen zwischen Martin Sellner oder der Identitären Bewegung mit dem Terroristen. Obwohl es zum damaligen Zeitpunkt kein Indiz dafür geben konnte, dass irgendetwas mit der Spende nicht in Ordnung sei, wird nun versucht, Sellner und der IB einen Strick daraus zu drehen.

Kanzler Sebastian Kurz  kündigte an, man werde mit der „vollen Härte des Gesetzes“ gegen derartiges Gedankengut vorgehen. Es brauche Aufklärung, ob es hier „Machenschaften im Hintergrund“ gegeben habe.

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„Keine Toleranz für gefährliche Ideologien“, sagte der österreichische Kanzler, da sollte er mal nach links schauen anstatt nach rechts

Der „alte Kontinent“ läuft Gefahr, seine Identität zu verlieren. Europa wird 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg erneut von einer politischen Ideologie bedroht. Diesmal sind die Merkmale sehr großzügig interpretierte Menschenrechte, eine von EU und UNO forcierte Einwanderung in unsere Sozialstaaten und eine Toleranz bis zur Selbstaufgabe in den Zielländern, allen voran Deutschland.

Identitäre sind engagierte Realisten, aber sicher keine Terroristen

Sie verwehren sich gegen bedingungslose Einwanderung in unser Sozialsystem, haben erkannt, dass echte Integration nur in Einzelfällen funktioniert und das Fortbestehen unserer eigenen, gewachsenen Vielfalt und Kultur bereits mittelfristig gefährdet ist. Den hauptsächlich muslimischen Einwanderern wird zugestanden, dass sie an ihren Gebräuchen und Werten festhalten und sich in eigenen Stadtteilen einrichten – während sich die „schon länger hier Lebenden“ den Befindlichkeiten und Ansprüchen der angeblich nur Schutz-Suchenden unterordnen sollen. In Deutschland kamen im vergangenen Jahr 160.000 Migranten an, das entspricht einer Großstadt. Ab einem Anteil von 16 Prozent Muslimen ist laut Bevölkerungswissenschaftlern die Islamisierung eines Landes irreversibel.

Mit der Aktion „Defend Europe“ hat Martin Sellner auf die kriminelle Kooperation von Staaten, NGOs und Schleppern im Mittelmeer aufmerksam gemacht

Während die EU, wie Ungarn kürzlich aufgedeckt  hat (https://www.contra-magazin.com/2019/03/eu-kommission-setzt-noch-vor-der-wahl-massive-anreize-fuer-mehr-migration/), 1,8 Mrd. Euro für Förderer der Migration bereitstellt, Visa für Migranten einführt und bereits 66.000 von ihnen mit prepaid-Bankkarten ausgestattet hat. Das sagte Staatssekretär Csaba Dömötör am 20.2.2019 in einer Pressekonferenz. Laut neuesten Meldungen wird der Migrationspakt sogar verpflichtend. In Algerien leben 1 Million Menschen mit französischem Pass, sie könnten wegen der Unsicherheiten durch die Proteste gegen den Endlos-Präsidenten Bouteflicka ohne weiteres in die EU einreisen.

54 Prozent der 160.000 deutschen Asylwerber im vergangenen Jahr  kamen übrigens ohne Papiere

Ach so, ich vergaß – das kann ja seit September 2015 durch die Selbstermächtigung Merkels – diesmal ganz ohne Selbstermächtigungsgesetz – sowieso jeder.

Den Identitären wird vorgeworfen, sie würden von einer „Umvolkung“ reden und quasi Verschwörungstheorien verbreiten. Im November 2017 stimmte das Europäische Parlament (EP) für die Neuansiedlungsquoten. Sie wollten einen dauerhaften und obligatorischen Verteilungsmechanismus, und wenn jemand nicht daran teilnehmen möchte, werden Strafen verhängt. Sie haben dieses Konzept nicht widerrufen und werden es formal einführen, betonte der ungarische Staatssekretär Dömötör in seiner Pressekonferenz.

Österreichs Regierung sollte froh sein, dass es kluge Köpfe wie Martin Sellner gibt, die einer romantisierenden linken Ideologie mutig gegenübertreten

Ihn jetzt in Sippenhaft mit Terroristen zu nehmen, rückt den Rechtsstaat in Richtung Linksstaat. Alternative Investigativjournalisten in den USA sehen in dem Attentat sogar viele Merkmale einer „False Flag Operation“ eines Geheimdienstes. Die generalstabsmäßige Umsetzung und die sofortige mediale Verbreitung sind verdächtig. Der Attentäter hatte im Vorfeld schon mehrmals auf sich aufmerksam gemacht. Er stammt aus Serbien und ist anscheinend kampferprobt. Die Spenden weit im Vorfeld an patriotische Bewegungen im Westen wirken jetzt wie Streubomben. Wo war damals eigentlich der Geheimdienst? Ach so, womöglich mit der Planung beschäftigt…

Wenn das kein perfider Plan ist, den bösen Rechtsextremen, die ihre Heimat verteidigen möchten, das Handwerk zu legen, dann hat der Attentäter sein Ziel völlig verfehlt, seinen angeblichen Gesinnungsgenossen einen Bärendienst erwiesen, und es hat ihn schon im Vorfeld viel privates Geld gekostet

In seinem Manifest hatte der Täter verkündet, er wolle diese Gruppen radikalisieren, weil sie zu zahm seien. Das sagte Martin Sellner am Mittwochabend in einem Interview im neuen Format „Factum“ des Senders Servus TV. Die Moderatorin stellte allerdings die nächsten Fragen meist schon, bevor Sellner überhaupt seine vorherige  Antwort schlüssig darlegen konnte.

Ausführliche Antworten geben will Sellner aber bei einem persönlichen Treffen am morgigen Freitag, den 29.3. um 16 Uhr, in der Gersthof-Lounge in Wien Währing.

Wem das zu viel Nähe mit einem „Rechtsextremisten“ ist, und wer da Berührungsängste hat, sich aber trotzdem selber seine Meinung bilden möchte, dem sei die Webseite der patriotischen Bewegung empfohlen. https://www.identitaere-bewegung.at/blog/

Newsletter der Identitären zum Thema:

Solidarität mit der Identitären Bewegung – Rückendeckung geben

Haltung zeigen! Unsere Solidarität ist größer als ihre Willkür

Erst eine Hausdurchsuchung bei Martin Sellner, jetzt prüft die österreichische Regierung zudem ein Verbot der Identitären in Österreich. Was war vorgefallen? Anfang des Jahres 2018 floss eine größere Spende auf das Konto des österreichischen Aktivisten, der sich dafür mit einer kurzen E-Mail bedankte, wie er es bei den zahlreichen anderen Spendern auch tat.

Unschuldig ins Visier geraten

Was Sellner weder wissen noch verhindern konnte: Diese Spende kam von ebenjenem Mann, der später das Attentat in der neuseeländischen Stadt Christchurch begehen sollte.
Sellner tat das einzig Richtige und ging mit den Fakten an die Öffentlichkeit – wie hätte er ahnen können, welche Tat der Spender im Sinn hatte?

Politiker ohne Rückgrat

Die Welle der Hetze und Verleumdung, die derzeit über uns und Martin Sellner hereinbricht, ist schlicht nicht in Worte zu fassen. Einer dezidiert gewaltfreien patriotischen Jugendbewegung soll schwerstmöglicher Schaden durch eine konstruierte Verbindung zu einem Massenmörder zugefügt werden. Vor wenigen Stunden ließ zudem die österreichische Bundesregierung unter Sebastian Kurz und H. C. Strache verlautbaren, dass sie nun eine Auflösung der Identitären Bewegung Österreich prüfen werde.

Das macht deutlich, mit welcher Übermacht hier eine Medienkampagne inszeniert wird, der sich selbst eine scheinbar konservativ-freiheitliche Regierung wie die in Österreich beugen muss oder will. Die Unschuldsvermutung scheint nicht mehr zu gelten. Selbsternannte konservative Politiker wenden sich von uns ab, sei es aus politischem Kalkül oder falsch verstandenem Pflichtbewusstsein, und reihen sich in die Hetzmasse derer ein, die identitäre Aktivisten am liebsten hinter Gittern sehen würden.

Was nun?

Es geht nicht darum, in allen Einzelheiten mit uns übereinzustimmen. Es geht darum, dass dieses Vorgehen die Meinungsfreiheit und den Rechtsstaat an sich bedroht und junge Aktivisten zur Zielscheibe von Willkür und Hass der Einflussreichen werden. Es geht darum, Standfestigkeit und Rückgrat in Zeiten zu bewahren, in denen man von allen Seiten angegriffen wird, weil man für seine Heimatliebe einsteht.

Bleibt standhaft!

Dies muss ein Aufruf an alle sein – denn der Angriff auf Martin Sellner und die IB Österreich ist ein Angriff auf die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit. Sollte die Identitäre Bewegung unter fadenscheinigen Gründen verboten oder mit Verbotsversuchen überzogen werden, dann könnte jeder andere Patriot auch bald ins Visier staatlicher Willkür geraten – egal, ob in Österreich oder Deutschland. Zeigt deshalb Solidarität mit Martin Sellner, der Identitären Bewegung und dem patriotischen Lager, das zu uns steht. Sprecht das Thema bei Bekannten und Freunden an, teilt Aufrufe in den sozialen Medien und macht euch stark für Meinungsfreiheit und Rechtsstaat!

Wir sind für euch und unser Land auf das Brandenburger Tor gestiegen, haben Strapazen auf dem Mittelmeer durchlebt, sind lautstark auf die Straße gegangen und haben Mut bewiesen, als viele verzagt haben. Jetzt seid ihr dran. Seid mutig. Seid standhaft. Wer ist bei uns?

 


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