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Islamismus & Terror

Iran: Frauen wegen fehlendem Hijab attackiert

16. März 2019

Religionen machen die Menschen dumm und lassen ihre Anhänger nach und nach verblöden, wovon ganz besonders islamische Männer betroffen sind. Das zeigen mehrere Videos aus dem Iran, in denen gewalttätige Übergriffe auf Frauen zu sehen sind, die keinen Hijab tragen.

Mehrere Videos, die kürzlich in den sozialen Medien geteilt wurden, haben gezeigt, dass Frauen im Iran Moralpolizisten und Schlägern ausgesetzt sind, die die strikte Kleiderordnung des Landes durchsetzen wollen, sagt Amnesty International. Die erzwungenen Hijab-Gesetze des Iran sind nicht nur zutiefst erniedrigend und diskriminierend, sondern sie werden auch dazu benutzt, gewalttätige Übergriffe gegen Frauen und Mädchen auf der Strasse zu rechtfertigen.

Frauen werden im Iran Frauen routinemässig auf der Strasse von Moralpolizisten angehalten, die sie beleidigen und bedrohen, ihnen befehlen, ihre Kopftücher nach vorne zu ziehen, um Haarsträhnen zu verbergen, oder ihnen Tücher geben, mit dem sie ihre Make-up abwischen können. Sie werden auch körperlich angegriffen, unter anderem dadurch, dass ihnen ins Gesicht geschlagen wird, mit Schlagstöcken malträtiert und mit Handschellen gefesselt in Polizeiwagen eingesammelt werden.

Ein Video zeigt, wie einer Frau von der Bürgerwehr befohlen wird, ihren Hijab richtig zu tragen. Man sieht, wie der Mann Beleidigungen gegen die Frau ausspricht, und als sie Widerworte einlegt, dreht er sich um und spritzt ihr Pfefferspray ins Gesicht.

Ein anderer Clip zeigt einen Mann, der eine Frau beleidigt und befiehlt, ihr Kopftuch anzuziehen.

Ein drittes Video zeigt einen Mann in Zivilkleidung, der neben einem Sittenpolizei-Transporter steht und eine Waffe auf Männer und Frauen richtet, die eingegriffen haben, um die gewaltsame Verhaftung einer Frau zu stoppen, die kein Kopftuch trägt.

Die Videos wurden auf Instagram von der im Exil lebenden iranischen Journalistin und Frauenrechtsaktivistin Masih Alinejad veröffentlicht, die in den VSA lebt.


Quelle: Smopo


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