Politik

Donald Trump heizt Parlaments-Antisemitin ein

23. April 2019

Von den linken Demokraten protegiert und bejubelt sitzen das erste Mal zwei strenggläubige verschleierte Mohammedanerinnen im Kongress, dem Unterhaus des US-Bundesparlamentes. Eine davon, die Somalierin Ilhan Omar, machte und macht hauptsächlich durch krude und antisemitische Äußerungen von sich reden. Nun erhält sie Druck in einem Video von Präsident Trump.

(Von AR Göhring)

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Es heißt häufig, dass die USA nicht die Probleme mit einer sich zunehmend radikalisierenden islamischen Parallelgesellschaft wie die westeuropäischen Staaten haben. Auch wenn die Mohammedanerzahlen offiziell noch sehr gering sind (1%), so gab und gibt es doch eine ins Gewicht fallende Migration in Gottes eigenes Land. Besonders unter den linken Präsidenten Clinton und Obama wurden seit den 90ern offenbar gezielt Einwanderer aus dem Islamgürtel hereingeholt, besonders aus Somalia und Eritrea. Mit dem Ergebnis, dass somalische Gangs nun zum Beispiel die Mittelwest-Metropole Minneapolis unsicher machen.

Und mit dem Ergebnis, dass die Kopftuch tragende Israel-Gegnerin Ilhan Abdullahi Omar, erst vor rund 20 Jahren als Flüchtling aus Somalia eingewandert, nun im US-Kongress sitzt und dort Werbung für die islamische Verhüllung macht: „Das Kopftuch steht für mich für Power, Befreiung, Schönheit und Widerstand…“

Es ist erstaunlich, wie sehr auch die amerikanischen Intellektuellen die arabische Religion promovieren, obwohl sie gar nicht auf zahlreiche Gläubige im Land als „revolutionäres Objekt“ zurückgreifen können wie europäische Linke. Aber es ist wohl Teil des antiwestlichen, antiaufklärerischen und nicht zuletzt antisemitischen Projektes der westlichen „Progressiven“, die fundamentalistischste Religion des Planeten zu fördern. So tut es nicht Wunder, dass die demokratische Abgeordnete Omar gar keine Leistungen vorzuweisen hat, sondern vor allem durch israelfeindliche Äußerungen bekannt wurde. So soll der Judenstaat ein „Apartheidsland“ sein.

Der von amerikanischen Intellektuellen als rechtsextrem beschimpfte Donald Trump ist weltweit der wichtigste Fürsprecher der Juden und des Staates Israel. Dass ihm die importierte Antizionistin Omar ein Dorn im Auge ist, liegt auf der Hand. Daher publizierte der erstaunlich stressresistente Präsident nun ein Video, in dem er die Islamistin in die Nähe von Terroristen des 11.September 2001 rückt.

Die Demokratische Partei und Omar sind natürlich erzürnt. Allerdings sollten sie sich lieber an die eigene Nase fassen: Vor kurzem wurde bekannt, dass ein Mitarbeiter der Chefin der New Yorker Demokraten eine Synagoge mit judenfeindlichen Parolen beschmiert hat.  Dass die Linken von dessen Gesinnung keine Ahnung hatten, ist nicht anzunehmen. Im Gegenteil, wie ihre Schwestern in Europa (z.B. Labour, Jeremy Corbyn) hat die Demokratische Partei ein heftiges Antisemitismus-Problem.


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