
Künftig müssten Selbstständige entweder “Mitglied in einem Versorgungswerk sein, wie beispielsweise Ärzte und Anwälte, durch die Rürup-Rente abgesichert sein oder eben in die gesetzliche Rentenversicherung eintreten”, sagte der SPD-Politiker. “Auch für Selbstständige muss gelten, dass man nach einem Leben harter Arbeit abgesichert ist. Deshalb ist es auch für Selbstständige wichtig, dass wir vorher die Grundrente einführen”, sagte Heil. Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD war vereinbart worden, dass Selbstständige zwischen der gesetzlichen Rentenversicherung und als “Opt-out-Lösung” anderen “geeigneten” Vorsorgearten wählen können. Die Eigentumswohnung oder anderer Immobilienbesitz, der vielen Selbstständigen traditionell als “beste Altervorsorge” gilt, dürfte nicht dazu gehören. Denn laut Koalitionsvertrag gelten nur solche Vorsorgearten als “geeignet”, die insolvenz- und pfändungssicher sind.
Mit Enteignungen, wie sie derzeit in Berlin gefordert werden, begann der “real existierende Sozialismus” auch einmal. Wie das endete, steht in den Geschichtsbüchern.
Quelle: dts
























