Die Kli­ma­re­ligion wird immer irrer! — Greta Thun­bergs Mutter behauptet: Tochter kann CO2-Moleküle sehen!

Ein unschul­diges, junges Mädchen, das beseelt und durch­drungen ist von einer gött­lichen Mission und über eine Kraft und Gaben verfügt, die anderen Men­schen abgehen, die Men­schen­massen mit sich reißen kann: Das Muster der Jeanne d‘Arc zieht immer wieder. Um eine solche Figur, hinter der – genau wie hinter Jeanne d‘Arc – ein paar ein­fluss­reiche Draht­zieher stehen, ranken sich bald auch Hei­li­gen­le­genden und Wundergeschichten.
Doch damals wie heute geschieht das alles nicht „zufällig“, sondern ist Kalkül der Draht­zieher. Sie müssen nur die richtige Ikone finden.
Schweden, heute: Ein junges Mädchen, gerade an der Schwelle vom Kind zur Frau, sitzt mit einem selbst­ge­bas­telten Papp­schild an einer Hauswand auf dem Boden. Leute gehen vorbei. Viel­leicht wundern sie sich, viel­leicht haben sie Mitleid mit dem Kind, was da etwas über Kli­ma­wandel auf die Pappe geschrieben hat und allein auf der Straße sitzt. Ganz bestimmt ahnen sie nicht, dass dieses junge Ding in wenigen Wochen ein Weltstar der Kli­ma­rettung werden wird. Wie das gekommen ist?

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Reiner Zufall oder gött­liche Fügung? Der Stern einer Klima Ikone steigt auf
Und so kommt auch gleich, am aller­ersten Tag, rein zufällig genau der richtige Mann bei ihr vorbei und macht Fotos von der ein­samen Schul­schwän­zerin, ver­öf­fent­licht und ver­breitet über hun­derte Kanäle die Geschichte von der tap­feren, kleinen Heldin Greta und ihrer pani­schen Angst vor dem Welt­un­tergang durch den Kli­ma­wandel. Die Medien stürzen sich darauf. Und so wird – ganz unab­sichtlich und durch puren Zufall – der Grund­stein dafür gelegt, dass bald der Name Greta in aller Munde ist. Welch eine glück­liche, zufällige Fügung, dass dieser Mann, Ingmar Rentzhog, zufällig ein PR-Experte, dort vor­beikam und die kleine Greta sein Herz anrührte. Und zufällig hat Herr Rentzhog auch exzel­lente Kon­takte in wichtige Orga­ni­sa­tionen, die sich intensiv mit dem Kli­ma­wandel befassen, dichte, global ver­zweigte Netze und sehr reiche Geld­geber haben.
Wenige Tage schon, nachdem die kleine Greta ihren Klima-Schul­schwänz-Streik begonnen hatte und von dem ahnungs­losen PR-Profi Rentzhog einfach mal so foto­gra­fiert wurde, da bringt ihre Mama auch schon ein Buch über sich und Greta und deren heroi­schen Kampf für das Klima heraus. Und schwupp­diwupp, inter­es­sieren sich zufällig auch sofort Verlage dafür und das Buch wird in ver­schiedene Sprachen über­setzt. Vor kurzem ist es auch auf Deutsch her­aus­ge­kommen. Der Titel auf Deutsch: „Szenen aus dem Herzen“. Zufällig am Tag der schwe­di­schen Buch­vor­stellung postete Ingmar Rentzhog sein anrüh­rendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herz­be­we­genden Artikel.
Mein Gott, was wäre gewesen, wenn jener ver­netzte PR-Profi Ingmar Rentzhog nicht zufällig an diesem Tag dort vor­bei­ge­kommen wäre und nicht überdies auch noch seine Kamera dabei­gehabt hätte! Und die Mama von Greta hätte ihr Buch, das sie zusammen mit Greta geschrieben hat, nicht schon druck­fertig geschrieben gehabt …  man mag sich gar nicht vor­stellen. Wir müssten alle den Kli­matod sterben.
Der Feldzug der Klima-Jeanne d‘Arc: Seherin und Krie­gerin in gött­lichem Auftrag
Die Mischung aus blut­jungem, unschul­digem Teen­ager­mädchen, flam­mender Über­zeugung und hippem Kli­ma­ret­tungs­feldzug, leicht auf­müp­figem Schu­leschwänzen für „das Gute“ und das bezopfte, herz­er­wär­mende, halbe Kind, was da für die Zukunft aller Kinder kämpft, zieht wie ver­rückt und wird perfekt gemanagt. Nun muss sie noch einen großen Auf­tritt absol­vieren, den die ganze Welt im Fern­sehen sieht. Auch das wird, wie durch ein Wunder, blitz­schnell ermög­licht. Und hat seine Wirkung. Obwohl es eigentlich nur eine Thea­ter­auf­führung ist – vor einem schon fast leeren Saal:

Bild: Greta-Rede-Screenshot
Das staat­liche schwe­dische Fern­sehen zeigte sie am Red­nerpult bei einem lei­den­schaft­lichen Plä­doyer für dras­tische Maß­nahmen zur Rettung des Welt­klimas. Greta wandte sich anscheinend an die im Saal ver­sam­melte Creme de la Creme der Klima-Politik. Doch ein am fol­genden Tag im Fern­sehen gezeigter kurzer Video-Aus­schnitt offen­barte, dass Greta in Wirk­lichkeit in einem fast leeren Saal sprach. Die meisten Dele­gierten hatten die Kon­ferenz bereits verlassen.
Dies ist der Offi­zielle Clip:
 
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Seit einigen Wochen ist das Buch der Mutter Greta Thun­bergs über die Szenen aus deren Herz im Handel erhältlich. Es offenbart ein schweres Schicksal, das viele Familien mit hoch­be­gabten oder autis­ti­schen Kindern kennen – aber auch, wie gekonnt ein solches, halbes Kind als Ikone auf­gebaut und ver­marktet wird. Und natürlich, wie bei den his­to­ri­schen Vor­bildern iko­nen­hafter Jung­frauen-Hel­dinnen in gött­licher Mission: Die ersten Wun­der­be­richte um Greta machen von sich reden. Schon von Anfang an ist Greta – nach den Beschrei­bungen ihrer Mutter —  eine Art Seherin, der der Untergang der Welt und das Aus­sterben allen Lebens auf diesem Pla­neten durch ihre sehe­rische Gabe als glas­klare Vision gezeigt wird. Und, wie für alle Seher und Pro­pheten, ist diese gött­liche Gabe auch eine schwere Bürde, die sie als ulti­ma­tives Opfer für uns alle trägt. Greta, so erfahren wir im Buch von ihrer Mama, und die muss es ja wissen, kann die CO2 Moleküle in der Luft glasklar sehen. Was die leis­tungs­stärksten Elek­tro­nen­mi­kro­skope nicht zuwege bringen, das kann Grtea Thunberg mit bloßem Auge:
„Greta gehört zu den wenigen, die unsere Koh­len­di­oxide mit bloßem Auge erkennen können. Sie sieht, wie die Treib­hausgase aus unseren Schorn­steinen strömen, mit dem Wind in den Himmel steigen und die Atmo­sphäre in eine gigan­tische unsichtbare Müll­halde ver­wandeln. Sie ist das Kind, wir sind der Kaiser. Und wir sind alle nackt.“
Die berühmte Helena Bla­vatsky ist dagegen eine her­um­stüm­pernde Ama­teurin. Auch dieses junge Mädchen aus einer rus­si­schen Ober­schicht­fa­milie in der Ukraine, war nicht gesund, hyper­sen­sitiv und ver­achtete die ver­schwen­de­rische Lebens­weise ihrer ade­ligen Familie. Eigentlich hieß sie Helena Petrovna von Hahn-Rot­ten­stein, nannte sich aber später „Bla­vatsky“. Sie fing eben­falls schon mit elf Jahren an, die Welt um sich herum ganz anders wahr­zu­nehmen als andere, und zeichnete als „Schreib­medium“ jen­seitige Bot­schaften einer ver­stor­benen Deutsch­russin auf. Später reiste sie als berühmte Seherin um die ganze Welt und sam­melte ein riesige Anhän­ger­schaft um sich. Das macht Greta im Zeitraffer.
Die Sinn­suche der Jugend und der Wunsch, Teil einer großen Bewegung für eine bessere Welt zu sein
Ältere Leute, die die Auf­märsche der Jugend bei „Fridays for Future“ sehen, schütteln den Kopf. Sie sind erschrocken und es erinnert sie alles fatal an die Nazizeit, wo die Jugend auch voll­kommen begeistert von der welt­ver­än­dernden Ideo­logie des National-Sozia­lismus war und deren Ideolen hin­ter­helief. „Die Rat­ten­fänger sind wieder unterwegs!“ sagte eine sehr alte Frau neben mir, als wir die riesige, endlose, Parolen skan­die­rende Menge am Kölner Neu­markt am letzten Freitag an uns vor­bei­ziehen ließen und lange warten mussten, bis man wieder über die Straße gehen konnte.
Immer, wenn eine Gesell­schaft in eine tiefe Sinn­krise rutscht, suchen die Men­schen Halt und einen neuen Sinn. Die einen finden ihn in einem neuen Spi­ri­tua­lismus, andere in der Klima-Ideo­logie, wieder andere kämpfen nur noch, um den Kopf über Wasser zu halten. Besonders sehr junge Men­schen in der west­lichen Welt sind für Ideo­logien anfällig, weil man ihnen eine Hei­den­angst ein­jagen kann, dass sie keine Zukunft haben könnten und die ganze Welt untergeht. Sie erleben eine Gesell­schaft, deren Lebens­weise in Konsum und Arbeiten für den Konsum besteht. Sie wollen einen anderen Lebenssinn. Die Reli­gionen, die Familie, ein Eigenheim, Kinder haben … alles out und poli­tisch inkorrekt. Aber die Welt retten vor dem Kli­matod und damit die eigene Zukunft, das ist doch ein hehres Ziel.
Doch dieses hehre Ziel ist ver­giftet. Und die heilige Jungfrau aus Schweden ist die Vor­kämp­ferin einer zutiefst men­schen­feind­lichen Doktrin. Denn der Mensch ist in dieser Ideo­logie kein von Gott geschaf­fenes, geliebtes, beseeltes Wesen, sondern nur eine Belastung für seinen Pla­neten, ein böses Unge­ziefer, das die Erde befallen hat und das allem, was auf diesem Pla­neten lebt, nur schadet. Ganz im Sinne des letzten Gebotes der Georgia Gui­de­stones, die auch als das „Stone­henge der Neuen Welt­ordnung“ bezeichnet werden:
„Sei kein Krebs­ge­schwür für diese Erde
Lass der Natur Raum
Lass der Natur Raum.“

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