Politik

Auswertung: Fahrverbot in Hamburg hat nichts gebracht

1. Juni 2019

Das von Grünen und anderen Umweltlobbyisten so massiv geforderte Fahrverbot in Hamburg hat nach einem Jahr ein sehr ernüchterndes Ergebnis hervorgebracht: Es hat an der Situation nichts geändert. Fahrverbote sind reine grüne Symbolpolitik und sonst nichts.

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Vor einem Jahr haben sie sich feiern lassen, die Grünen, die Deutsche Umwelthilfe und andere Umweltlobbyisten. Auf ihr Betreiben wurden in Hamburg ein Fahrverbot für Teile der Stresemannstraße und der Max-Brauer-Allee verhängt. Dadurch sollte in beiden Straßenabschnitten die Schadstoffbelastung (Stickoxid) reduziert werden. Aber der ganz große Wurf ist nicht gelungen, wie jetzt die Daten vom Hamburger Luftmessnetz belegen. Der Focus nennt die Aktion in seinem Bericht sogar »eine Luftnummer«.

In der Stresemannstraße wurde der Grenzwert von Stickoxid (40 Gramm pro Kubikmeter Luft) an 187 Tagen überschritten, in der Max-Brauer-Allee sogar an 217 Tagen (von 363 Messtagen; an zwei Tagen wurden keine Werte ermittelt). Auch das Umweltbundesamt kam in einer kürzlich veröffentlichten Erhebung zu dem Ergebnis, dass die Werte an den beiden Straßen im Mittelwert trotz Fahrverboten immer noch deutlich über der von der EU vorgegebenen Belastungsgrenze liegen.

Die Hatz und Hetze der Grünen und bestimmter Lobbyisten, vorneweg die Deutsche Umwelthilfe, gegen den motorisierten Individualverkehr, werden durch diese Fakten als das entlarvt, was wirklich dahinter steckt: grüne Symbolpolitik, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gibt. Fahrverbote sollen nur dazu dienen, Autofahrer zu gängeln. Einen positiven Effekt haben sie nicht. Vermutlich werden die Fakten die Grünen aber nicht dazu veranlassen, ihre Verbotspolitik zu überdenken.


Quelle: freiewelt.net


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