Frank­furts Ober­bür­ger­meister zum Kin­dermord im Bahnhof

Der bar­ba­rische Kin­desmord im Frank­furter Haupt­bahnhof, nach Poli­zei­an­gaben die Tat eines eri­tre­ischen Staats­an­ge­hö­rigen, wird bei jedem auch nur halbwegs normal füh­lenden Men­schen Trauer und Zorn bewirken.
(Von Wolfgang Hübner)
Frank­furts SPD-Ober­bür­ger­meister Peter Feldmann gehört aller­dings nicht zu diesen Men­schen. Es ist schon lange bekannt, welch ein links­ideo­lo­gi­scher „Populist“ und Dem­agoge er ist. Nun wissen wir auch, dass er in einer das ganze Land erschüt­ternden Situation des Schmerzes, des Mit­leids, aber auch der gerechten Wut nichts anderes ist als ein besin­nungs­loser Ideologe, der vor keinem ver­balen Miss­brauch der schreck­lichen Tat zurückschreckt.

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Denn das ist seine den Medien und sozialen Netz­werken über­mit­telte Reaktion:
Was wir bisher über die Tat wissen, wider­spricht allem, wofür Frankfurt steht. Wir Frank­furter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Men­schen, wir retten sie aus der Not und sind für­ein­ander da – auch an Tagen wie heute, wo ein Schatten über der Stadt liegt.“
Es ist für jeden Frank­furter mit einem Rest an Scham­gefühl uner­träglich, wie ein ver­ant­wort­licher Poli­tiker einer bedeu­tenden Stadt in der Mitte Deutsch­lands und Europas solch einen gedank­lichen, sprach­lichen, zudem amo­ra­li­schen Müll for­mu­lieren kann:
 
  • Frankfurt steht, jeden­falls mit Feldmann und anderen, für „Vielfalt“, „Mul­ti­kulti“ und jede Menge linkes Geschwätz. Jeder weiß, welche Gefahren damit ver­bunden sind. Es ist nicht das erste Mal, dass deren Folgen in Frankfurt tödlich sind.
  • Frankfurt steht gerade in Anbe­tracht des Kin­des­mords nicht zusammen. Denn mit Men­schen wie Feldmann, die die kon­krete Tat und den Täter bewusst weg­schweigen, gibt es keine Gemeinsamkeit.
  • Es ist abgrundtief geschmacklos, ja obszön zu behaupten, „wir“ in Frankfurt würden uns aus­ge­rechnet jetzt gesellig „unter­haken“ wie in einem Apfel­wein­lokal in froher Runde.
  • Weder Feldmann noch seine zahl­reichen Gesin­nungs­freunde konnten der armen Mutter helfen, ihr Kind zu retten. Das kann auch niemand erwartet haben. Aber in dieser Situation unbe­dingt zu erwarten ist: Die Klappe halten statt dümm­liche Phrasen zu blubbern!
  • „Wir“ haben das Kind nicht gerettet aus der Not, „wir“ lassen vielmehr Ent­wick­lungen zu, die nicht nur Kinder, sondern fast jeden in Not und auch Ver­derben stürzen können.
  • Deshalb sind „wir“, Herr Feldmann und Kon­sorten, ganz gewiss nicht für­ein­ander da, sondern seit heute und in Zukunft noch mehr gegeneinander.
  • Es ist Klage und Ent­setzen über und in der Stadt. Aber der Schatten, von dem Herr Feldmann redet, der liegt einzig und allein nur in seinem links­ge­sin­nungs­kon­ta­mi­nierten Hirn und seiner mit­leid­losen Seele!

Mit dieser Stel­lung­nahme hat der Poli­tiker Feldmann jedes Recht ver­wirkt, für die Stadt Frankfurt zu reden oder Frankfurt zu repräsentieren.


Ein Beitrag von PI-News.net