Collage unter Zuhilfenahme v. Parteiwerbung v. Die Grünen
Politik & Aktuelles

Der geborgte Glanz der Grünen

28. Februar 2020

In Städten mit einem extrem hohen Migrantenanteil sind die Grünen auch die erste Wahl für eingebürgerte Türken und Araber – einschließlich faschistoider türkischer Rechtsextremer und islamischer Extremisten. Diese orientalischen Grün-Wähler wählen die Grünen allerdings nur vorübergehend als Ersatzpartei bis zur Gründung ihrer eigenen Parteien. Was aber bleibt von den Grünen, wenn sie eines Tages einen erheblichen Teil ihrer Wähler an eine orientalische Konkurrenzpartei verlieren?

(von M. Sattler)

In der Berichterstattung über die Wahlerfolge der Grünen wird in der Regel der Eindruck erweckt, den Wählern dieser Partei gehe es um Klimaschutz, Frauenrechte, Staatsdirigismus und das glückselige Miteinander im vermeintlichen Traumparadies der Bunten Republik. Das mag für einen gewissen Teil ihrer Wähler, nämlich die indigenen deutschen Wähler, durchaus zutreffen.

In der Berichterstattung nicht erwähnt wird allerdings ein völlig anders denkender, aber zunehmend bedeutender Teil der grünen Wählerschicht: Für die eingebürgerten Orientalen in Deutschland sind die Grünen – neben der SPD – ebenfalls die erste Wahl. Diese Wählergruppe allerdings interessiert sich nur in sehr geringem Maße für das eigentliche Wahlprogramm der Grünen. Das grüne Kernthema Umwelt- und Klimaschutz findet sich auf der Prioritätenliste türkischer und arabischer Wähler ganz weit unten – wir haben erst jüngst bei den FFF-Demonstrationen überdeutlich gesehen, dass Türken und Araber an diesen Demonstranten, wie schon bei früheren Aktionen mit Umweltbezug, konsequent nicht teilnahmen.

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Frauenthemen sind für diese Wählergruppe ebenfalls weitestgehend uninteressant – und zwar nicht nur für die bekanntermaßen streng patriarchalisch verhafteten türkischen und arabischen Männer, sondern vielfach auch für orientalische Frauen. Der verbotsgetriebene Ökokommunismus und wirtschaftliche Staatsdirigismus der Grünen samt ihren Lobpreisungen von „Verzicht“ und ihren Bemühungen um teureres Fleisch steht in krassem Gegensatz zu den Träumen von schnellem Reichtum, wirtschaftlicher Selbständigkeit statt Angestelltendasein und nicht zuletzt auch dem aufgemotzten Dreier-BMW mit heimatlicher Nationalflagge, wie sie so vielfältig unter Türken und Arabern kultiviert werden.

Und von Begeisterung für die Bunte Republik ist in diesen Kreisen ebenfalls wenig zu spüren, sobald ihre eigenen Nationen betroffen sind: viele Türken hegen ungeachtet aller Respekt- und Antirassismus-Propaganda ihre althergebrachten Vorurteile gegenüber Arabern und Persern, zwischen Türken und Kurden knallt es regelmäßig auf offener Straße, indigene Deutsche werden als „Kartoffeln“ beschimpft, Christen gelten als minderwertige „Kaffer“ und „Schweinefleischfresser“, die man zwar artig grüßt, aber nicht wirklich gern ins eigene Haus, geschweige denn die eigene Tochter heiraten lässt. Und alle gemeinsam sind geprägt durch eine grassierende, oft genug in regelrechten Hass ausartende Verachtung gegenüber Juden. Hat sich bei den Grünen, die die AfD so gern wegen angeblichem Nationalismus und Rassismus an den Pranger stellen, eigentlich mal jemand in den eigenen Reihen umgesehen, wer da so alles mitmischt?

Der einzig wahre Grund, weshalb diese eigentlich völlig un-grüne orientalische Wählergruppe derzeit bevorzugt die Grünen wählt, liegt in der erfolgreichen Selbstdarstellung der Grünen als einzig glaubwürdige Partei in Sachen Umvolkungspolitik. Die Grünen wollten die Umvolkung schon immer, und sie haben sie als einzige Partei schon immer konsequent, ohne jegliche Einschränkung betrieben. Dass die türkischen Gastarbeiter 1998 überhaupt eingebürgert wurden und deshalb nie mehr in ihr geliebtes Heimatland zurück müssen, verdanken sie vor allem den Grünen: Ob die SPD unter Schröder 1998 auch ohne eine Koalition mit den Grünen tatsächlich das folgenschwere Einbürgerungsgesetz verabschiedet hätte, bleibt zweifelhaft.

Als Konsequenz ihrer Umvolkungsideologie haben sich die Grünen auch als einzige Partei schon immer für die Islamisierung in Deutschland stark gemacht. Die Grünen unterstützen als einzige Partei die Vollverschleierung von Frauen ohne jegliche Abstriche. Die Grünen hatten niemals Probleme damit, Schweinefleisch aus Schulkantinen zu entfernen. Und auf die Grünen war und ist immer Verlass, wenn es um den Neubau einer Moschee oder die Errichtung einer privaten Koranschule geht, egal wer sie betreibt und finanziert.

Die Grünen werden also in orientalischen Kreisen weniger als Ökopartei wahrgenommen, sondern vor allem als absolut verlässliche Garanten für Umvolkung und Islamisierung. Den Grünen ist diese stark eingeengte Wahnehmung nur allzu recht: verschaffen sie sich doch mit Hilfe ihrer orientalischen Wähler wachsende Mehrheiten in den Parlamenten. Allerdings sollten die Grünen nicht übersehen, dass diese orientalischen Wähler, auch wenn sie derzeit ihr Kreuz bei den Grünen machen, in Wahrheit den weitaus größten Teil ihres Wahlprogramms ablehnen, oftmals sogar fundamental ablehnen.

Da die Grünen also trotz ihres Engagements für Umvolkung und Islamisierung nur einen geringen Teil der Interessen der Orientalen in Deutschland vertreten, ja sogar weitgehend im Widerspruch zu diesen tendenziell erzkonservativen Interessen stehen, werden diese Personenkreise über kurz oder lang ihre eigenen politischen Parteien ins Leben rufen, die ihr tatsächliches Meinungsspektrum vollständiger widerspiegeln. Zu diesem Meinungsspektrum gehören vor allem zwei Themen, die auch die Grünen bei all ihrer Selbstverbiegung zur Anbiederung an orientalische Wählerschichten niemals glaubwürdig werden vertreten können, ohne in Konflikt mit ihrer indigenen deutschen Wählerschicht zu geraten: zum einen der faschistoide türkische Nationalismus, der sich auch in Deutschland trotz jahrzehntelangen Totschweigens nicht mehr so ganz unter den Teppich kehren lässt, und zum anderen der radikale Islam, der in Merkels Reich seit ihrer Massenansiedlung von Arabern und Afghanen derzeit massiv an Machteinfluss gewinnt.

Da die Grünen also trotz ihrer eigenen Radikalität bestimmte Formen anderer Radikalität – insbesondere Faschismus, Nationalismus und Frauenfeindlichkeit – ab einem bestimmten Punkt nicht mittragen können, ohne in einen Glaubwürdigkeitskonflikt mit ihren indigenen deutschen Wählern zu geraten, werden sich diese beiden orientalischen Wählergruppen der Grünen, faschistoide Türken und radikale islamische Extremisten, von den Grünen abwenden, sobald sie aufgrund des wachsenden orientalischen Bevölkerungsanteils Aussichten auf eigenen Erfolg haben – sobald sie also Chancen haben, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden.

In einigen westdeutschen Großstädten sowie in ganzen Regionen von NRW dürfte dies bereits heute der Fall sein, und tatsächlich werden ja bereits seit einiger Zeit im orientalischen Spektrum in Deutschland immer wieder Anstrengungen unternommen, eigene Parteien zu gründen. Und sobald sich diese eigenen orientalischen Parteien einmal stabilisiert haben, werden sich die indigenen deutschen Grün-Wähler mit ihrer weltfremden Naivität noch sehr wundern, in welchen Massen und mit welcher Begeisterung Türken Türken wählen werden und Muslime Muslime, als hätten diese ehemals ebenfalls Grün-wählenden Bevölkerungsgruppen von Dingen wie Multikulturalismus, Anti-Nationalismus, Buntismus, Weltoffenheit noch nie gehört. Und vor allem werden sich die indigenen deutschen Grün-Wähler sehr wundern, was für ernsthaft radikale Töne dann auf deutschen Marktplätzen zu hören sind.

Der weitere Verlauf der Entwicklung der Grünen lässt sich daher schon heute, auf dem bisherigen Höhepunkt ihres politischen Triumphs, erkennen: Auch wenn die Grünen derzeit wie keine andere Partei von der Umvolkungspolitik profitieren, da sie ihre Wähler dank Umvolkung aus dem Ausland importieren können, ist ihre Allianz mit den orientalischen Wählerschichten in Deutschland auf Sand gebaut. In zehn Jahren werden wir stabile orientalische Parteien in Deutschland haben, die ihrerseits als starke politische Magneten auf die angesiedelten Türken und Araber wirken werden.

Diese Parteien werden dann allein schon aus demografischen Gründen am schnellsten wachsen und mit ihrer radikal türkisch-nationalistischen, islamisch-ultrareligiösen und grundsätzlich erzkonservativen Grundhaltung zunehmend die Agenda bestimmen. Die Grünen werden im Zuge dessen auf ihre indigene deutsche Kernwählerschaft zurückschrumpfen, sofern sich in einem von ethnischen Spannungen und interkulturellen Konflikten geprägten Deutschland überhaupt noch jemand für Klimafragen interessiert. Genauso wie die Grünen heute am stärksten von der Umvolkung profitieren, werden sie aufgrund dieser Umvolkung in zehn Jahren auch die stärksten Verluste erleiden.


Ein Beitrag von PI-News