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Die nächste Hexenjagd: Nach Naidoo jetzt Dr. Wodarg – Ein kritischer Arzt wird öffentlich niedergemacht (+Videos)

23. März 2020

Stalin pflegte zu sagen „Bestrafe Zehn, erziehe Hundert“, und so verfährt man zurzeit in unserer „offenen Demokratie“ mit Missliebigen, sobald sie eine gewisse Bedeutung und Bekanntheitsgrad haben. Die Rede ist diesmal von dem Lungenarzt Dr. Wolfgang Wodarg.

Er wagte es, das gängige „Narrativ“ zu Covid 19 (Coronavirus-Epidemie) zu hinterfragen. Ungeachtet der Tatsache, dass noch lange nicht alle Ursachen, Hintergründe, Verläufe, Mortalität, Risikogruppen und Begleitumstände der neuen Krankheit erforscht sind und gesicherte Daten noch fehlen, wird hier ein Mediziner öffentlich brutal demontiert und öffentlich medial vernichtet. Sein Vergehen: Er zweifelt die zurzeit als verbindlich geltende Darstellung der Covid 19-Pandemie an. Aber er ist nicht allein.

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Wie gesagt, die ganzen Daten zur Covid 19-Pandemie sind alles andere als bestens analysiert. Die Datenlage ist noch unübersichtlich. Wie sicher ist überhaupt der Test auf Covid 19? Hier gehen die Angaben in den Medien weit auseinander. Es ist die Rede von 50prozentiger Sicherheit. Stimmt das? Dann könnte man ja auch gleich eine Münze werfen.

Beispielsweise ist äußerst fraglich, wie hoch die tatsächliche Infektionsrate liegt. Wie viele sind infiziert, haben gar keine oder nur leichte Erkältungssymptome und wissen gar nicht, dass sie infiziert sind. Die am Sonntagabend offiziell angegebenen 23.045 bestätigten Fälle in Deutschland sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs? Sind es in Wirklichkeit schon zehnmal so viele? Denn Tests werden ja nur bei Personen durchgeführt, die sich mit Symptomen beim Arzt oder Krankenhaus melden und aus Risikogebieten stammen oder Kontakt zu einem Infizierten hatten. Alle anderen bekommen – nach jetzigen Informationen – den Rat, daheim zu bleiben und sich zu schonen. Verständlich, denn so viele Testkits gibt es gar nicht. Unauffällige Infizierte ohne oder mit kaum Symptomen werden nirgendwo erfasst. Andererseits könnten in den 23tausend Bestätigten Infektionen noch eine Anzahl falsch-positiver Befunde enthalten sein.

Wenn aber die echte Anzahl der Infektionen überhaupt nicht bekannt ist, weiß niemand, wieviel Prozent der Infizierten überhaupt erkranken. Nach Medienberichten verlaufen aber auch 80 Prozent der erfassten Infektionen eher milde ab. Nur bei zwanzig Prozent kommt es zu mittleren oder schweren Verläufen und einige davon sterben leider. Ob die Neuinfektionen weiterhin stark ansteigen und wann sich die Kurve abflacht, ist unter Fachleuten umstritten. Das wahre Ausmaß wird man erst am Schluss halbwegs erkennen.

Dr. Wodarg ist kein selbsternannter Experte mit Laienbildung. Wir zitieren das Online-Lexikon Wikipedia, das sich redlich den Ruf verdient hat, Meinungsabweichler nicht mit Samthandschuhen anzufassen. Seit neuestem wird auch er unter dem Absatz Umstrittene Aussagen zur COVID-19-Pandemiekritisch beleuchtet. Wikipedia ist immer gern dabei, den Erfordernissen des Mainstreams unverzüglich zu entsprechen.

Und doch finden wir in dem Wikipedia-Eintrag Dr. Wodargs Folgendes:

Wolfgang Wodarg (… ) ist ein deutscher Arzt, Gesundheitswissenschaftler und Politiker der SPD. Er war viele Jahre als Mitglied des Deutschen Bundestages und Europarates für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO.   

(1994 bis 2010) In dieser Zeit war Woldarg Berichterstatter bei zahlreichen gesundheitspolitischen Projekten; z. B.: Infektionsschutzgesetz, Transplantationsgesetz, mehrere Gesundheitsreformgesetze, Gen-Diagnostikgesetz, Stammzellgesetz, Gesetz zur Patientenverfügung, Europäische Dienstleistungsrichtlinie, Arzneimittelgesetz, Umsetzung der EU-Biopatent-Richtlinie und Themen wie HIV/AIDS, Prävention, Epidemiologie, gesundheitlicher Umweltschutz, Infektionsschutz (BSE, Influenza und andere Viruserkrankungen, Tierseuchen, Antibiotika-Resistenzen) (Hervorhebung durch den Autor) und in Fragen der Gen-Technik: enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsausschuss. Des Weiteren war er EU-Berichterstatter für die SPD-Fraktion von 1998 bis 2009. 

Wodarg war Initiator und Sprecher in der 14. Und 15. Legislaturperiode und verfasste Berichte zu den Themen: Patientenverfügung, Organlebendspende, ethische Prinzipien der medizinischen Versorgung (Allokations-Ethik), Priorisierung im Gesundheitswesen, Gen-Diagnostik, ethische Fragen der Medizin am Lebensanfang, am Lebensende und in der Forschung, Patentierung von Genen, Lebewesen oder deren Teilen, Kommerzialisierung der Organ- und Gewebespenden. 

(2005 bis 2009) In dieser Zeit war Wodarg Berichterstatter für alle gesundheitsbezogenen Themen, für den zentralafrikanischen Raum und EU-Berichterstatter für den AWZ mit folgenden Schwerpunkten zuständig: Maßnahmen im weltweiten Kampf gegen HIV/Aids, Malaria, Tuberkulose (Hervorhebung durch den Autor) und vernachlässigten Krankheiten in den armen Ländern (Gesundheit und Armut), Zugang zu Medikamenten und gesundheitlichen Hilfe für alle, Bevölkerungspolitik, regenerative Energie in Entwicklungsländern, Mikrokredite, Menschenrechtsfragen, Trinkwasserversorgung und -sicherheit, Krisenprävention, die Rolle der Gewaltökonomien und des wachsenden Marktes für Militär und Sicherheitsfirmen, Zusammenarbeit mit den in diesen Feldern aktiven staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen.

...Usw. usf.

Wolfgang Wodarg aus Flensburg ist ein erfahrener Lungenfacharzt und Seuchenexperte. Er arbeitete viele Jahre an Akademien für öffentliches Gesundheitswesen, für Arbeitsmedizin. Als Stipendiat für die Fachbereiche Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der John Hopkins University, Baltimore, aber auch als Dozent und Mitarbeiter an Unis und Hochschulen hatte Wodarg tiefe Einblicke in das politisch korrekte Mainstream-Medizin-System erhalten. Er arbeitete als Schiffsarzt, Hafenarzt, seine Fachgebiete: Innere Medizin, Hygiene und Umweltmedizin. Wodarg saß im Bundestag und im Europarat, Fachthemen hier: Ethik und Recht der modernen Medizin. Bis heute ist er Vorstand bei Transparency International.

Der Mann ist alles andere als ein sachfremder Schwätzer. Im Gegenteil, es wird wohl nicht viele Mediziner geben, die in diesem Maße Einsicht und Kenntnis von Epidemien und Infektionskrankheiten haben, sogar in der WHO.

Interessant: Er hatte schon bei dem Hype um die Schweinegrippe Bedenken angemeldet, dass die Gefährlichkeit dieser Krankheit weit übertrieben werde und seine Einschätzung stellte sich, aller Kritik zum Trotz, als zutreffend heraus. Zurzeit ist Dr. Wodarg ein begehrter Interviewpartner in den kritischen Medien. Und er macht aus seiner Einschätzung keinen Hehl. Eines der Videos steht hier für mehrere, die im Netz zu finden sind. Ein Interview mit Herrn Dr. Wodarg und Frau Eva Herman von der Wissensmanufaktur:

Die von den Staaten wegen Covid 19 verhängten, tief einschneidenden Maßnahmen, die das öffentliche Leben und die Volkswirtschaften lahmlegen, werden damit begründet, dass der Erreger von Covid 19 eine neue Variante des altbekannten Coronavirus ist. Dieser neue Coronavirus, so die Regierung und die Mainstreammedien, ist extrem virulent (ansteckend) und in hohem Maße tödlich. Bis zu zehnmal mehr, als das herkömmliche Grippevirus, heißt es.

Schon zu Beginn der Pandemie war Dr. Wolfgang Wodarg von dieser Behauptung nicht überzeugt. Während der Mainstream kritiklos und unisono Angst verbreitete und strenge Maßnahmen einforderte, um die tödliche Seuche einzudämmen, während das staatliche Robert Koch Institut täglich neue Pandemie-Informationen und Totenzahlen verkündet und Herr Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité 70 Prozent Durchseuchung erwartet und bis zu zwei Jahre Pandemie und Ausnahmezustand in Aussicht stellt, sieht Dr. Wodarg bei der gegenwärtigen Erkrankungswelle und Todesrate nichts Außergewöhnliches. Das kann er auch mit Daten belegen und auf seiner Homepage findet man auch jede Menge Informationsmaterial, mit dem er seine These untermauert.

Nun sollte man denken, dass die Regierung und die angeschlossenen Medien aufmerksam werden und nachhaken: Können wir vielleicht wirklich die Sache anders sehen oder einschätzen? Wäre es möglich, die Wirtschaft nicht vollends zu schreddern, indem alles auf Null gefahren wird? Welche Eindämmungsmaßnahmen hält dieser Experte denn für sinnvoll und welche nicht? Welche Daten zu dieser Epidemie/Pandemie sind denn überhaupt gesichert? Könnte man nicht gemeinsam, RKI und Charité mit ihren Daten einerseits und Dr. Wodargs Zahlen und Schlussfolgerung andererseits eine neue Einschätzung wagen? Vielleicht hat Herr Dr, Wodarg tatsächlich Faktoren falsch eingeschätzt, vielleicht aber auch die anderen. Vielleicht hat Dr. Wodarg nicht auf dem Schirm, dass dieses neue Coronavirus eine Biowaffe sein könnte? Solche Fragen müssten offen ausdiskutiert werden.

Aber das passiert nicht. Warum? Das ist gar nicht schwer, herauszufinden. Dr. Wodarg schreibt auf seiner Seite:

Zu weiteren Risiken einer Fehleinschätzung

  • Die WHO ist von der Gates Stiftung finanziell abhängig.
  • Die nicht belegbaren Pandemie-Szenarien sind Bilder zum Angstmachen.
  • Wuhan und Italien wurden benutzt, um an einigen Orten angstmachende Bilder zu produzieren.
  • Auch in Italien würde man ohne die neuen Tests nur die alljährlichen Grippeschäden sehen.

politische Lage:

Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und ihrer politischen Vertreter wird durch die angstmachenden Bilder abgelenkt und mit Unterstützung konform reagierender Medien getäuscht.

Wer das bezweifelt, wird diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet.

Die Opposition ist lahmgelegt.

Fakten gefährden den Kurs der Bundesregierung und werden durch Diffamierung der sie einbringenden Personen abgetan.

Macht die Bevölkerung so etwas mit?

Nun, wir brauchen unseren Lesern nicht zu erklären, was das bedeutet. Hier ist ein unabhängig denkender Fachmann, der sich weigert, brav in den Chor der staatlich Besoldeten einzustimmen und die Agenda der Regierung mitzutragen. Völlig unabhängig davon, ob er die Situation richtig beurteilt oder nicht: Wer diese Haltung zeigt, der ist erledigt. Haltung zeigen ist nur bei Systemlingen lobenswert. Nicht bei kritischen Geistern.

Einige alternative Medien zweifeln das Corona-Narrativ ebenfalls an, da sie aber in der „Spinner-und Verschwörungs-Ecke“ stehen, kann man sie dort leicht isolieren und lächerlich machen – oder überhaupt nicht beachten. Wenn aber ein renommierter Sechzehnender, wie Dr. Wolfgang Wodarg dort auftritt, schrillen in Berlin und den Schreibstuben der Hofberichterstattung die Alarmglocken. Die Einsatzsirenen hupen, und die Systemmedien besetzen ihre Einsatzzentralen.

Und man packt die Folterinstrumente aus. Wie üblich, mit vornedran das unvermeidliche Hexenjägerteam „Correctiv!“ mit der Überschrift „Coronavirus:Warum die Aussagen von Wolfgang Wodarg wenig mit Wissenschaft zu tun haben“. Man merke, plötzlich ist er nur „Wolfgang Wodarg“, kein Doktortitel und dass er WHO-Epidemie-Experte ist, lassen wir auch mal weg, das suggeriert ja Fachwissen. Dagegen wird der ihm in einem Punkt widersprechende Charité-Mediziner als „Virologe Christian Drosten“ vorgestellt. Correctiv interpretiert böswillig, watscht Dr. Wodarg von ganz oben herunter polemisch ab. Die Angriffe richten sich durchaus persönlich gegen ihn.

Der #Faktenfuchs vom bayerischen Rundfunk titelt „Corona-Virus: Arzt setzt viele falsche Behauptungen in die Welt“ und unterstellt, Dr. Wodarg nehme es mit den Fakten nicht so genau. Dass Dr. Wodarg nicht irgendein Arzt ist… geschenkt.  Karl Lauterbach SPD-Bundestagsabgeordneter (war Dr. Wodarg auch) wird zitiert mit einer Bemerkung, die schon justiziabel ist: „Wodargs Position ist unverantwortlicher FakeNews“. Der „Faktenfuchs“ behauptet wahrheitswidrig, Dr. Wodarg liefere keine Belege und operiere mit falschen Zahlen. Ein Blick in Dr. Wodargs Webseite beweist das Gegenteil.

Die „Welt“ widmet dem unbotmäßigen Mediziner gleich zwei Schmähartikel. „Was Virologe Drosten den wirren Corona-Aussagen eines Lungenarztes entgegnet“ suggeriert schon in der Überschrift, dass Dr. Wodarg nur irgendein durchgeknallter Lungenarzt sei, dem der wahre Fachmann, Dr. Drosten jetzt aber mal ordentlich die Leviten liest. Welcher Eindruck entstünde, würde man die Unfairness umgekehrt einsetzen? „Was Krankenhausarzt Drosten den Corona-Aussagen eines WHO-Epidemieexperten und Infektionsschutzmediziners entgegnet“.

In Artikel zwei, „Warum dieser Mann die Epidemie kleinredet“ steht am Ende ein kleiner Absatz „zur Person“, in dem es dann richtig böse wird. Selbst Wikipedia kann bei so viel Infamie nicht mehr mithalten, und das heißt etwas. Bitte noch einmal die Zitate aus dem Wikipedia-Eintrag oben lesen. Ein wirklich sachkundiger, weitvernetzter Experte und medizinischer Berichterstatter für Maßnahmen im weltweiten Kampf gegen HIV/Aids, Malaria, Tuberkulose, befasst mit Epidemiologie usw. War an der John Hopkins-Universität usw …

Was schreibt die Welt?

Zur Person:
Der 73-jährige Wolfgang Wodarg promovierte 1974 zu psychischen Erkrankungen bei Seeleuten an der Universität Hamburg. Während seiner Zeit als Hafenarzt in Hamburg ließ er sich zum Lungenfacharzt ausbilden. In den 1980er-Jahren übernahm er die Leitung am Gesundheitsamt Flensburg. Einem größeren Publikum bekannt wurde er, weil er dort den Medizin-Hochstapler und gelernten Postboten Gert Postel als stellvertretenden Amtsarzt einstellte. Von 1994 bis 2009 war er Mitglied des deutschen Bundestags.

Kleine Anmerkung: In der Internetadresse sieht man, dass der Originaltitel des Welt-Beitrages einmal anders geheißen hat: „Wolfgang Wodarg – Warum dieser Mann die Fakten ignorieren will“. Da hat wohl die Rechtsabteilung eine rote Fahne gezeigt und gewarnt, dass das juristische Folgen haben könnte. So richtig nachweisliche Verleumdung kann teuer werden.

Der Spiegel haut in dieselbe Kerbe: „Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg“. Ein Medium nach dem anderen prügelt auf den kritischen Mediziner ein. Von einer Apothekenzeitung über den linken Tagesspiegel, Focus, TAG24 (Frontal 21 hatte wohl ahnungslos ein Video mit Dr. Wolfgang Wodarg eingestellt und war zusammengestaucht worden), SWR Wissen, SWR3, Merkur, und so geht es munter weiter.

Erstaunlicherweise kann man feststellen, dass auch manches brave Schlafschaf durch diese Beschimpfungslawine misstrauisch geworden ist. Viele bisher Vertrauensvolle finden, dass man diese Sichtweise doch mal vernünftig diskutieren können müsste. So falsch klinge das doch gar nicht, was dieser Mann sagt. „Warum muss der denn gleich so fertig gemacht werden?“ fragen sie und beginnen zu grübeln.

Dr. Wodarg ist aber nicht allein. Einige Mediziner und gerade Insider und Fachleute sehen das ähnlich wie er. Zum Beispiel Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Infektiologe und Experte für Mikrobiologie:

Außerdem stützt auch die Aussage des Leiters des Zivilschutzes Italien die Vermutungen Dr. Wodargs. Die Zahlen sind eben nicht immer so ganz klar. In der Tagesschau vom 21. März 2020 sagt Angelo Borelli, Leiter Zivilschutz Italien, klar bei Minute 10:20, dass man in Italien nicht unterscheidet zwischen Corona-Infizierten, die gestorben sind und Infizierten, die WEGEN der Corona-Infektion gestorben sind. Mit anderen Worten und mal als drastisches Beispiel: Wenn jemand vom Auto überfahren worden ist, aber Corona-positiv getestet, fällt dieser auch unter „Corona-Toter“.  Realiter wird aber ein 90-Jähriger mit Krebs im Endstadium und schwachem Herzen, nur weil er zusätzlich auch noch mit Corona infiziert ist, (aber auch ohne Infektion sehr bald gestorben wäre) tatsächlich unter „Corona-Toter“ registriert.

Es wäre an der Zeit, kritische Ärzte nicht gleich mit einem orchestrierten Maximalaufgebot medialer Verleumdung zum Schweigen zu bringen, sondern in einer offenen Fachdiskussion sich gegenseitig ernsthaft zuzuhören. Angesichts der horrenden Auswirkungen auf Gesellschaft, Menschen und Wirtschaft, wie Prof. Dr. Bhakdi treffend bemerkt, haben die Menschen ein Recht darauf, dass solche Zwangsmaßnahmen wirklich wohl bedacht und glasklar begründet sind und auch Kritiker gehört werden. Ansonsten dürfen sich Staat und Medien nicht wundern, wenn ihnen nicht mehr geglaubt wird, denn viele beginnen sich schon zu fragen, was denn wirklich hinter der ganzen Sache steckt. Es ist im Fall Dr. Wodarg nur allzu offensichtlich, dass auf Befehl von oben zu einer orchestrierten Medienhetzkampagne geblasen wurde.