Griechen scho­ckiert: Aggressive Migranten auf Lesbos sollen orthodoxe Kirchen ver­wüstet haben

Wie ver­schiedene grie­chische Medien und auch RT Deutsch berichten, sollen wut­ent­brannte Migranten mehrere orthodoxe Kirchen auf Lesbos gestürmt und zer­stört haben. Selbst vor der Schändung der Ikonen machten sie nicht halt. Aber auch linke „Refugee-welcome“-Aktivisten hatten vor einiger Zeit christ­liche Symbole auf Lesbos zerstört.

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Bewohner von Lesbos klagen, dass dies nicht der erste der­artige Vorfall war. Min­destens 20 Kirchen rund um das Lager seien in den letzten Monaten von fana­ti­schen Mus­limen unter den Flücht­lingen beschädigt, häufig ganz zer­stört worden.

Ikonen geschändet

Bilder, die u.a. die „Greek Times“ ver­öf­fent­licht, zeigen die völlig ver­wüstete grie­chisch-orthodoxe Kirche St. Georg von Moria, dem das nahe gele­genen Flücht­lings­lager von Moira auch seinen Namen ver­dankt. Die Zer­störung dieser Kirche soll bereits am ver­gan­genen Sonntag statt­ge­funden haben.

Dabei sollen auch alle hei­ligen Ikonen, die in der Ortho­doxie eine besondere Ver­ehrung genießen, zer­stört worden sein.

The Greek Reporter schreibt: „Die kleine Kirche Hagios Georgios (Hei­liger Georg) in der Nähe des Dorfes Moria auf Lesbos wurde am Montag von unbe­kannten Angreifern zerstört.

Einige Ein­hei­mische machen eine Gruppe von Migranten, die im nahe gele­genen Lager leben, für die Tat ver­ant­wortlich. Als die Polizei einen Marsch von Hun­derten von Migranten ver­hin­derte, die die Aus­reise nach Athen for­derten, sei eine Gruppe von etwa zwanzig von ihnen zur Kirche gegangen und habe sich durch die Zer­störung des Kir­chen­schiffs und des Altars gerächt.“ – so die Augenzeugen

Und Panarmenian.net ergänzt: „Die Bilder zeigen auch, dass die Angreifer Ikonen und Möbel zer­stört haben. Hagios Georgios wurde in der jüngsten Ver­gan­genheit mehrfach ver­wüstet, so die Anwohner – ohne dass dies irgend­welche Kon­se­quenzen für die Gewalt­täter gehabt hätte.

Kleinholz aus dem Inventar der Kirche gemacht

Ähnlich ein anderer Augen­zeuge: „Sie haben diese Kirche am Sonntag zer­stört, es war ein sehr gewalt­tä­tiger Vorfall, und wir sind scho­ckiert über das, was wir hier sehen“, so nach RT Deutsch einer der Bewohner von Lesbos. Und: „Wie die Nach­rich­ten­or­ga­ni­sation Greek Reporter mit Bezug auf Berichte von Ein­hei­mi­schen ver­kündet, sei der Angriff erfolgt, nachdem Hun­derte von Migranten von der Polizei gestoppt wurden. Die Men­schen kamen aus dem berüch­tigten Moria-Lager der Insel und for­derten eine Umsiedlung aufs grie­chische Festland. Aus Wut über das Vor­gehen der Polizei sei eine Gruppe von Migranten zur Kirche gezogen und hätte Kleinholz aus dem Inventar gemacht.“ – so ein Bewohner von Lesbos zu RT Deutsch.

In der Ver­gan­genheit waren auch linke Akti­visten, die sich derzeit eben­falls auf der Insel auf­halten, dadurch auf­ge­fallen, dass sie christ­liche Symbole zer­störten – diese seien den vor­wiegend mus­li­mi­schen Migranten nicht zuzu­muten. Mehr dazu hier.

Beson­deres Wohl­wollen von Papst Fran­ziskus für Lesbos-Migranten

Erst vor wenigen Monaten hatte Papst Fran­ziskus Migranten aus Lesbos die Ehre einer Pri­vat­au­dienz im Vatikan zuteil werden lassen. Im April 2016 war er selbst nach Lesbos gereist, um den dor­tigen „Flücht­lingen“ seine Soli­da­rität zu zeigen.


Erst­ver­öf­fent­li­chung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com