Daniel Prinz: Die totale Welt­dik­tatur? – Teil 2 – Club of Rome und die Umer­ziehung der Gesellschaft

Lesen Sie hier Teil 1 des Artikels, um zu erfahren, wie die Herrscher­kaste unter dem Deck­mantel der „nach­hal­tigen Ent­wicklung“ Pro­jekte zur Umsetzung einer Welt­dik­tatur vor­an­treiben. Beteiligt an der Planung dieses global umfas­senden Mega-Pro­gramms ist u.a. der Club of Rome.

Letz­terer wurde 1968 als Denk­fabrik und „gemein­nützige Orga­ni­sation“ an einer Wis­sen­schafts­aka­demie in Rom gegründet (die 1847 von Papst Pius IX. eine Neu­gründung erfuhr), die sich nach außen hin, so der Zufall, für eine „nach­haltige Zukunft der Menschheit“ ein­setzt, Zukunfts­sze­narien und Risi­ko­ana­lysen ent­wirft („globale Erwärmung“), um anschließend Hand­lungs­mög­lich­keiten zu ent­wi­ckeln und vorzuschlagen.

Dieser Club hat weltweit nur maximal 100 Voll­mit­glieder und besteht u.a. aus Ver­tretern von Banken und Industrie, Pro­fes­soren diverser inter­na­tio­naler Uni­ver­si­täten, Bot­schaftern und Poli­tikern, Wis­sen­schaftlern und Theo­logen sowie Ver­tretern der Ver­einten Nationen. Seit 2012 ist der Adlige Ernst Ulrich von Weiz­säcker Co-Prä­sident dieses erlauchten Clubs – und auch Prä­si­di­ums­mit­glied der Deut­schen Gesell­schaft für die Ver­einten Nationen (Quellen hier und hier). Ja, das ist der Neffe des ehe­ma­ligen Bun­des­prä­si­denten Richard von Weiz­säcker. Letz­terer war übrigens der Sohn des Ernst von Weiz­säcker, der im Dritten Reich Staats­se­kretär des Aus­wär­tigen Amts, SS-Bri­ga­de­führer sowie dem per­sön­lichen Stab von Heinrich Himmler zuge­teilt war, Groß­bri­tannien geheime Bot­schaften über­mit­telte und for­derte, Hitler gegenüber hart zu bleiben. Später wurde er deut­scher Bot­schafter im Vatikan und hatte ein freund­schaft­liches Ver­hältnis mit Papst Pius XII. Der heim­liche Gründer des Club of Rome soll laut einigen For­schern David Rocke­feller sein.

Der Ex-Geheim­dienstler der US-Marine Milton Cooper hatte über diesen Club in seinem Werk „Die apo­ka­lyp­ti­schen Reiter“ auf Seite 211 Fol­gendes zu berichten:

(…) Eine dritte Studie wurde vom Club of Rome 1968 abge­schlossen, um die Grenzen des Wachstums zu bestimmen. Das Ergebnis war das gleiche. Der Club of Rome wurde beauf­tragt, ein Com­pu­ter­modell der Welt zu ent­wi­ckeln, um vor­aus­zu­sagen, welche Aus­wir­kungen Kor­rek­turen der Regie­rungen an der sozialen oder wirt­schaft­lichen Struktur haben würden. Der Club of Rome wurde auch gebeten, ein Com­pu­ter­modell einer Neuen Welt­ordnung zu ent­werfen. Beide Auf­gaben wurden erfüllt. Es wurden Studien durch­ge­führt, um eine Methode zu bestimmen, das Bevöl­ke­rungs­wachstum anzu­halten, ehe der Zusam­men­bruch unver­meidlich wird. Es wurde fest­ge­stellt, dass ein sofor­tiges Ein­schreiten zwei Inter­ven­ti­ons­punkte betreffen muss: Der erste war eine Senkung der Gebur­tenrate, der zweite die Erhöhung der Sterblichkeitsrate.“

Laut Coopers Infor­ma­tionen wird der Club of Rome von Europas Schwarz­adels­fa­milien kon­trol­liert und hat sich die Bevöl­ke­rungs­re­duktion als eines der Haupt­ziele vor­ge­nommen. Der Club habe des­wegen auch den „HIV“-Virus im Labor erschaffen und auf die Welt­be­völ­kerung über Impf­kam­pagnen der WHO los­ge­lassen (über die Pocken­imp­fungen in Afrika und Hepa­titis-B-Imp­fungen in den USA). Der Befehl dazu kam laut Cooper vom Richt­li­ni­en­aus­schuss der Bil­derberg-Gruppe (einer wei­teren „eli­tären“ Ein­richtung, die über das Schicksal der Menschheit ent­scheidet, ohne sie zu fragen). Für die Herrscher­kaste gibt es natürlich einen echten Impf­stoff gegen diesen Virus (sowie gegen alle anderen mili­tä­risch-phar­ma­zeu­tisch erschaf­fenen Viren. „Virus“ ist latei­nisch und bedeutet: Gift. Latein ist nicht zufällig die Sprache der katho­li­schen Kirche, der Schul­me­dizin und Juristerei.).

Die Umpro­gram­mierung des mensch­lichen Kollektivs

Um wieder auf das Projekt Dialoge Zukunft Vision 2050 zurück­zu­kommen, so finden sich im gleich­na­migen Schriftwerk (Band 2), welches der Rat her­aus­ge­geben hat, recht inter­es­sante „Visionen“ im Hauptteil und in einem „Ver­barium“ im hin­teren Teil des Buches. Um dem Ganzen den Flair von bür­ger­licher Mit­be­stimmung zu ver­passen, konnten auch Stu­denten und Schüler ihre Visionen zu 2050 bei­tragen, sofern diese sich halbwegs an der Agenda der UN ori­en­tieren und sich mit dem im Vorwort von Max Schön aus­ge­drücktem Welt­bür­gertum iden­ti­fi­zieren (bzw. wurden sicherlich genau jene dann für das „Lieb­lingsbuch der Kanz­lerin“ aus­ge­filtert, die den Vor­gaben eini­ger­maßen ent­sprachen). Nach­folgend lesen wir ein paar Aus­schnitte mög­licher „Zukunfts­vi­sionen“ – von mir her­vor­ge­hoben (Dank an homment.com für den Hinweis):

„(…) Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. (…)
Das tra­di­tio­nelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Men­schen werden in großen
‚Fami­li­en­ge­mein­schaften’ zusam­men­leben, ohne unbe­dingt ver­wandt zu sein. Kinder
werden von meh­reren Eltern­teilen mit unter­schied­lichen sexu­ellen Hin­ter­gründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen fest­ge­schrieben. Daher wurde die Ehe abge­schafft.
  
(…) Der ÖPNV ist für alle Men­schen kos­tenlos und wird durch aus­ge­baute Rad- und Fußwege ergänzt. Die Städte erwachen wieder zu neuem Leben, da Autos aus den Städten ver­bannt wurden. Nun ist viel mehr Platz zwi­schen den Häusern und die Men­schen nutzen ihren Stra­ßenraum aktiv zur Erholung und Freizeit. Es gibt eine dezen­tra­li­sierte, regionale Wirt­schafts­ordnung und einen Ener­giemix aus rege­ne­ra­tiven Energien. Kon­sum­rausch und Ver­schwendung werden in der Gesell­schaft kri­tisch betrachtet. (…)“ [S. 38]

(…) Die öffent­lichen Ver­kehrs­mittel gewinnen an Wich­tigkeit und tragen zur Ein­sparung fos­siler Brenn­stoffe bei… Dies ist nur möglich durch ver­bes­serte Technik und For­schung, vor allem im Bereich der Spei­cher­mög­lich­keiten von elek­tri­schem Strom. In der Stadt der Zukunft beschränkt sich die Ent­wicklung auf Ver­bannung des moto­ri­sierten Pri­vat­ver­kehrs aus den Innen­städten, auf die Beschleu­nigung des Fahr­rad­ver­kehrs und den Ausbau des öffent­lichen Per­so­nen­nah­ver­kehrs… Wir hin­ter­fragen unsere Art der Fort­be­wegung. Wie viel Auto fahre ich? Wie hoch ist der CO2‑Ausstoß? Welche Strecken gehe ich zu Fuß, fahre mit dem Fahrrad oder nutze die öffent­lichen Ver­kehrs­mittel?… Im Jahr 2050 wird der eigene Lebensstil über­prüft und kann trans­parent dar­ge­stellt werden. Es wäre z.B. möglich, alle Daten einer Person zu deren Fort­be­wegung, zum Wohnen, zu Konsum und Ernährung, zum Reisen u.v.m. aus­zu­werten. Wird beim Wohnen auf den Ener­gie­bedarf, bei der Wahl der Fort­be­wegung auf den CO2‑Ausstoß und beim Konsum auf nach­haltige Pro­dukte etc. geachtet, macht sich dies im Ergebnis bemerkbar.“ [S. 46f]

(…) Budgets werden global ver­geben. Gelder werden somit inter­na­tional auf­ge­teilt… Der Rückgang der Gebur­tenrate in einigen Indus­trie­staaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Auf­grund des großen öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druckes wird es als not­wendig emp­funden, dass in den Wohl­stands­na­tionen die Gesell­schaft schrumpft. (…) In der Gesell­schaft findet eine Durch­mi­schung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Welt­bür­gertum mit indi­vi­duell unter­schied­lichen, kul­tu­rellen Wurzeln. (…)“ [S. 49]

(…) Den Schritt zu einer euro­päi­schen Einheit haben wir beinahe geschafft. Wir ver­stehen uns jetzt schon fast als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deut­scher, Eng­länder oder Franzose ver­ankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden. (…)“ [S. 101]

(…) Weil wir Autos gemeinsam bzw. eigentlich sowieso fast nur noch Mas­sen­ver­kehrs­mittel nutzen, macht es richtig Spaß, auf leeren Straßen an sau­berer Luft Fahrrad zu fahren… Natürlich haben wir auch erkannt, dass wir nicht viel mehr zum Leben brauchen, als etwas zu essen und eine kleine Wohnung mit schönem Balkon, die auf­grund der guten Iso­lierung kaum beheizt werden muss (manchmal reicht auch der dickere Pulli).“ [S. 93]

(…) Wir leben heute im Jahre 2011, dieses Jahr ist besonders, denn es ist das Jubiläum
der Ein­wan­derung: 50 Jahre Ein­wan­derung in Deutschland… Ich wünsche mir, dass
dieser ganze ‚Inte­gra­ti­ons­prozess’ bis 2050 endlich abge­schlossen ist. Dass es kein ‚wir’
und ‚ihr’ gibt, sondern dass wir alle in Deutschland ständig lebenden Men­schen zu einem
gemein­samen ‚wir’ schmelzen. Denn wir brauchen gar keine Brücken, wir leben schon so lange zusammen, wir müssen nur über unsere Schatten springen… Viel­leicht hat unser Bun­des­kanzler oder unsere Bun­des­kanz­lerin in 2050 einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund.“
 [S. 94]

Natürlich sind unter den zahl­reichen Vor­schlägen auch sehr sinn­volle dabei, wie z.B. För­derung von alter­na­tiven Heil­me­thoden, Per­ma­kultur (alter­na­tiver land­wirt­schaft­licher Anbau) oder mehr Mit­be­stim­mungs­rechte für Kinder und Jugend­liche, Dezen­tra­li­sierung und mehr Regio­na­lität usw., doch sind diese oft in die o. g. zitierten Aus­schnitte mit ein­ge­flochten. Man kann den Schülern und Stu­denten keinen Vorwurf machen, wenn sie bei­spiels­weise die Abschaffung der Nationen und die Durch­mi­schung der Völker, das Abschaffen von Autos, mehr Kon­trolle und Über­wa­chung oder das Abschaffen der klas­si­schen Familie und Ehe sich her­bei­wün­schen. Denn schließlich wurden und werden die jün­geren Genera­tionen vom System zu zukünf­tigen Sklaven her­an­ge­züchtet und dem­entspre­chend ver­dummt und im Sinne der Glo­ba­lis­ten­mafia indok­tri­niert. An o. g. Bei­spielen sehen wir, was dann dabei herauskommt.

Um so wich­tiger ist es für die Eltern unter den Lese­rinnen und Lesern, ihre Kinder dem­entspre­chend auf­zu­klären, damit sie besser zu unter­scheiden lernen, ihnen weis­zu­machen, dass man in der Schule zwar eine Version gelehrt bekommt, die Wahrheit bzw. die Hin­ter­gründe aber ganz anders aus­sehen. Natürlich ist dies ein Kampf. Warum meinen Sie, müssen in den meisten Fällen beide Eltern­teile arbeiten, damit die Familie über die Runden kommt und so gut wie keine Zeit mehr für die Kinder haben? Damit sie einer­seits nicht auf „andere Gedanken“ kommen, und zweitens diese ihrem Kind dann ver­mitteln können, da sie ent­weder keine Zeit haben oder von der Arbeit schlichtweg zu erschöpft sind und ihnen die Energie dazu fehlt. Schule und Medien sind dann die „Erzieher“.

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Das „Ver­barium“: Welche Wörter die NWO aus unseren Köpfen streichen will

Nicht minder inter­essant ist das „Ver­barium“ (Wör­terbuch) im selben Buch, in dem Worte auf­ge­listet sind, die es 2050 nicht mehr gibt bzw. die nicht mehr genutzt werden. Im Fol­genden die High­lights (S. 173ff):

Aus­länder

frühere Bedeutung: Leute/Personen, die aus einem anderen ‚Land’, einer anderen Region
kommen
nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr: 2038
Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung: Gründung des ‚Euro­päi­schen Staates’. Es
spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt.

Bargeld

frühere Bedeutung: Vor­herr­schendes Zah­lungs­mittel im all­täg­lichen Gebrauch (mate­ri­eller Art).
nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr: 2040

Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung: Die zen­trale Spei­cherung von Infor­ma­tionen (Konten, Iden­tität, Gesundheit, Ver­si­che­rungs­in­for­ma­tionen auf dem Per­so­nal­ausweis) und die Ver­netzung aller Lebens­be­reiche machten Bar­zah­lungen überflüssig.

Inte­gration

frühere Bedeutung: Einbindung/Einbeziehung zuge­reister sozialer Gruppen.
nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr: 2035

Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung: Ersetzt durch Par­ti­zi­pation (poli­tische Mit­be­stimmung; A.d.V.)

Migra­ti­ons­hin­ter­grund

nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr: 2040

Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung: Nicht mehr benötigt, da Men­schen so ‚gemischt’ sind, dass jeder einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund hat.

Ziga­rette

frühere Bedeutung: Niko­tin­hal­tiger, gif­tiger Brenn­stängel, der zur Sucht­be­frie­digung ange­steckt und geraucht wurde. Oft auf Festen und in Gesellschaft.

nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr: 2030 wurde das Rauchen in Deutschland
kom­plett ver­boten. 2035 hatte die Ziga­ret­ten­in­dustrie keine Chance mehr.

Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung: Kom­plettes Rauchverbot.“

Verbote, Ein­schrän­kungen und Abschaffung der bis­he­rigen Völker decken sich wun­derbar mit der Glo­ba­lis­ten­agenda. Wehret den Anfängen! Klären wir unsere Kinder und unser Umfeld auf!

Mehr zu diesen und zu einer schieren Fülle an bri­santen Themen und Ent­hül­lungen können Sie in meinen beiden Büchern unzen­siert nachlesen.