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Bill Gates über „die“ Impfung im Video: „Ihr habt keine Wahl“…

15. August 2020

Eine dunkle Ankündigung formulierte jüngst der Investor und von vielen Beobachtern Impfpapst genannte Bill Gates. Es ging um die Impfung gegen das Sars-Cov-2-Virus. Er kündigte an: „Ihr habt keine Wahl. Die Menschen verhalten sich so, als hätten sie eine Wahl. Für die Welt im Allgemeinen kommt die Normalität nur zurück, wenn wir die ganze Weltbevölkerung geimpft haben.“

Als Investor, so die Kritiker, dürfte er daran verdienen. Vielleicht aber meint er es auch nur gut. Beunruhigend jedoch ist der Verweis auf die „Normalität“, also letztlich die Grundrechte, für all jene, die sich nicht impfen lassen. Wir erinnern daran, dass zu dieser „Normalität“ Reisen gehören, besuche in Theatern, Kino oder Opernhäusern, möglicherweise auch andere Kulturveranstaltungen wie Lesungen, wie Kunstausstellungen oder einfach der Besuch des Schwimmbads. Wer sich nicht impfen lassen möchte, kämpft diesem Verständnis nach gegen die Menschen auf der Welt.

Impfung riskant?

 

 

Die Impfungen jedoch, um die es geht, werden aktuell recht schnell getestet. Letztlich sollen sie, so Beobachter, genmanipulierend sein. Auswirkungen lassen sich demnach erst in langer Zeit abschätzen. Die „Drohung“ von Gates jedoch könnte ernst gemeint sein. Zu seinen guten und einflussreichen politischen Freunden zählen etwa Angela Merkel von der Bundesregierung oder Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin.

Es ist erstaunlich, dass die Kritik an Gates immer wieder praktisch als Gotteslästerung wahrgenommen und gerade in den Standardmedien dargestellt wird. Immerhin kümmert er sich um mächtigen Einfluss:

Im April schrieb „Zeit-Online“ einen Artikel mit dem Titel: „Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates“. Darin heißt es: „Die wichtigste Organisation der Weltgesundheit, die WHO, hat ein Problem: Sie ist pleite und deshalb auf Spenden angewiesen. Verliert sie darüber ihre Unabhängigkeit?“.

Die WHO habe „gigantische Aufgaben“, die globale Seuchenbekämpfung zu koordinieren und in armen Ländern die Gesundheitsversorgung zu verbessern“, heißt es da weiter. „Doch die wichtigste Einrichtung der Weltgesundheit ist pleite. Weil ihre Mitglieder nicht genug einzahlen, braucht die WHO immer mehr Geld von privaten Stiftungen und der Industrie – und droht damit ihre Unabhängigkeit zu verlieren.

Von Unabhängigkeit kann kaum die Rede sein, wenn diese Organisation von Spendengeldern „privater Stiftungen“ abhängig ist. US-Präsident Donald Trump ist dafür bekannt, alle Verträge mit Organisationen oder Abkommen mit Ländern auf den Prüfstand zu stellen. Stellt sich heraus, dass ein Abkommen für die USA nachteilig ist oder die USA zu viel Geld in eine Organisation stecken, die nicht den Interessen der US-Amerikaner dienen, kündigt Trump das Abkommen oder stellt die Zahlungen ein. Denn Trump ist – im Gegensatz zu seinen Vorgängern – nicht daran interessiert, korrupte Regierungen oder Organisationen zu finanzieren. Trump will den Deep State zerschlagen.

Trump kündigte bereits 2017 an, die Beiträge für die WHO um mindestens 40 Prozent zu kürzen. Schon 2017 kam die WHO deshalb unter Druck, weil die Finanzierungslage immer unsicherer wurde. Sie sah sich also nach anderen Geldgebern um und da tauchte offenbar jemand auf, der ein ganz besonderes Interesse an der „Gesundheit“ der Menschen dieses Planeten und – natürlich – an einem Riesen-Geschäft hat: Bill Gates. Bill Gates ist Gründer der „Bill & Melinda Gates Stiftung“. Wie wir bereits aus einem Artikel des Nachrichtenportals „Business Insiders“ zitierten, finanziert Bill Gates Biotech-Firmen, die Impfstoffe gegen das Corona-Virus entwickeln.

„Zeit-Online“ schrieb 2017 zu Bill Gates und WHO: „Die Agenda der WHO wird mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend groß ist der Einfluss des Milliardärs auf das inhaltliche Programm.“

Es wäre also erstaunlich, wenn Bill Gates mit seinen weitreichenden Kontakten etwas mehr als eine bloße Warnung ausgesprochen haben sollte: Wir werden nicht zur Normalität zurückkehren…


Quelle: watergate.tv