Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Die Erde prallte zweimal mit einem Mond zusammen

8. August 2020

In meinem letzten Artikel ging ich darauf ein, dass der Umlauf der Erde um die Sonne und die Rotationsgeschwindigkeit gestört wurde. Aus einem Jahr mit 360 Tagen und etwas längeren Stunden als heute wurde ein Jahr mit ungefähr 365,25 Tagen und kürzeren Stunden.

Aber wie konnte der Umlauf der Erde derart gestört werden? Irgendein elektromagnetisches Feld reicht hier nicht aus. Hier sprechen wir von einer gigantischen Menge an kinetischer Energie, die nötig wäre, um so etwas zu schaffen. Um solch eine Menge an Energie freizusetzen, braucht es einen riesigen Kometen, besser noch: einen kleinen Planeten, einen Mond.

Und siehe da: Man kann sowohl den Mond identifizieren, der dies vollbracht hat, wie auch die Orte auf der Erde, wo die Erde mit diesem Mond zusammengestoßen ist.

Die erste Einschlagstelle befindet sich im heutigen Norden des Himalaya und bildet vermutlich die Ursache für die Bildung des Himalaya und der Wüstenzonen bis einschließlich der Sahara.

Die zweite Stelle ist im äußersten Süden von Südamerika und markiert die Stelle, wo die ursprünglich vorhandene Landbrücke zwischen Südamerika und der heutigen Antarktis bestand.

Hier ein Foto der Einschlagstelle Nummer Eins im Himalaya im Blickwinkel der Einflugrichtung auf eine topografische Karte der Erde.

Man sieht die aufgeschobenen Erdmassen, die durch einen offenbar zumindest halbwegs runden Himmelskörper entstanden sind – ähnlich, als wenn man einen runden Stein in den Matsch wirft. Es bildet sich eine vordere Barriere weggeschobenen Materials und links und rechts ein Rand. Aus eigenem Versuch (bitte machen Sie es nach) kann man leicht nachvollziehen, dass bei einem solchen Zusammenprall Material in hohem Bogen nach links und rechts spritzt und sich dort verteilt.

Und siehe da: Es ist auf unserer Erde genau links und rechts im Winkel abgehend von dieser Stelle überall eine dicke Lehmschicht zu finden, was sich unter anderem in der Art und Weise der Entwicklung des Hausbaus in diesen Regionen niederschlägt.

Durch den Zusammenprall mit dem Himmelskörper bildete sich eine riesige Menge an Reibungswärme. Diese erhitzte die Erde kurzfristig auf sehr hohe Temperaturen. Dies führte wiederum zu einem „Weltenbrand“, die die Gegend kurz vor der Einschlagstelle (heute die Wüste Taclamacan), die Einschlagstelle selbst und die Wegstrecke des Himmelskörpers nach dem Abprall bis zum Verlassen der Erde vollkommen verbrannte (Naher Osten und Sahara).

Die zweite Stelle nördlich der Antarktis sehen wir hier auf der topografischen Karte. Auch hier zeigt sich aus Blickrichtung des Einflugs der Abdruck eines runden, gleich großen Himmelskörpers, der Landmassen vor sich hergeschoben hat. Da diese Stelle hauptsächlich von Wasser umgeben ist, dürfte die Reibungswärme größtenteils vom Meer ausgeglichen worden sein bzw. dürften die Meere gekocht haben!

Diese Vorgänge sind keineswegs vor Jahrmillionen passiert!

Wie wir auf einer alten Seekarte von Piri Reis, einem Admiral, erkennen können, kannte diese Karte noch die intakte Landbrücke zwischen dem heutigen Südamerika und der heutigen Antarktis.

Selbst wenn wir annehmen, dass dieser Admiral nie selbst dort war und die Karte kopiert hat, möglicherweise aus alten Beständen in der abgebrannten Bibliothek von Alexandria, so müssen wir dennoch zugeben, dass es sich hier um eine gemalte Karte von Menschenhand handelt, die keinesfalls Millionen von Jahren alt sein kann.

Sie werden vielleicht festgestellt haben, dass die Einflugrichtung des Mondes wechselte. Einmal kam er von links und einmal von rechts. Obendrein traf er die Erde einmal im Süden und einmal im Norden.

Dieser Eindruck täuscht! Die Erde hat sich stattdessen durch die Wucht des ersten Einschlags einmal um die eigene Achse gedreht, Norden mit Süden vertauscht. Dadurch erkennen Sie, dass der Himmelskörper die Bahn der Erde regelmäßig kreuzte und es diese beiden Male zu einem Zusammenstoss kam.

Und genau von diesem Vorgang berichten die Mayas!

Mehr dazu erfahren Sie in meinem Buch „Weltverschwörung“.