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Auswüchse der Corona-Panik: Kanadas oberste Medizinierin rät zur Maske beim Sex

14. September 2020

Die Suche nach neuen Maßnahmen gegen Covid-19 treibt immer neue Blüten. Eine Medizinierin rät nun zur Maske beim Sex.

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Die besten Glossen schreibt bekanntlich die Realität. So oder so ähnlich muss Kanadas oberste Medizinierin gedacht haben, als sie beschloss, ihren Ratschlag der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Theresa Tam, deren Position als Chefin der Behörde für öffentliche Gesundheit in Kanada in etwa mit dem Chefposten des Robert-Koch-Instituts vergleichbar ist, fing vorsichtig an. „Wie bei anderen Aktivitäten während COVID-19, die körperliche Nähe erfordern“, erläuterte sie, „gibt es einige Dinge, die Sie tun können, um das Risiko einer Ansteckung und Verbreitung mit dem Virus zu minimieren“.

Ihr Tipp: Die Mund-Nase-Maske auch beim Sex zu tragen. Noch besser wäre es, auf das Küssen ganz zu verzichten und überhaupt die Berührung der Gesichter zu vermeiden. „Sex kann“, ergänzte die Medizinierin, „in Zeiten von Covid-19 kompliziert sein“. Dies gelte besonders für Menschen, die keine Sexpartner im eigenen Haushalt hätten. Denn nur für diese Gruppe sind Tams Vorschläge tatsächlich gedacht.

Zuletzt gab sie zu bedenken: „Die sexuelle Aktivität mit dem niedrigsten Risiko ist jene, an der nur Sie alleine beteiligt sind“. Dabei brauchts also keine Mund-Nasen-Maske.

Mal schauen, wann unsere Gesundheitsminister und Institutsleiter diesen Vorschlag aus Nordamerika in ihre Programme zur Bekämpfung der zweiten Welle übernehmen.


Quelle: freiewelt.net