Politik & Aktuelles

Corona-Panikmache gerät zum Glücksspiel für Politik

23. September 2020

Mit Verve überhäufen uns in der EU die Regierungen mit der Panikmache in Sachen Pandemie. Die Welle, die Welle, jetzt – passend zur Herbstgrippe muss es irgendwie losgehen. Inzwischen begreifen allerdings immer mehr Menschen, dass ein positiver PCR-Test rein gar nichts mir irgendeinem Infektionsgeschehen zu tun hat. Auf jedem Test steht es sogar aufgedruckt, dass er für eine Diagnose nicht die Bohne taugt. Das hindert aber die Regierungen nicht, in ihrem fragwürdigen Treiben fortzufahren. Auf alle möglichen Einwürfe von Experten, die nicht zum erlauchten Kreis zählen, erfolgen keine Reaktionen.

Frankreich mimt derweil den Spitzenreiter: Erneut über 10.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden in Frankreich. Sicher, man soll das alles ja ernst nehmen, nur will das angesichts der mangelnden Differenzierung zwischen „mit“ oder „an“ Corona verstorben, nicht mehr so recht gelingen. Die Nachbarstaaten ziehen nach, allerorten nur noch Infizierte (vulgus: „positiv getestet“). Womöglich muss Deutschland abermals beim Rennen um den härtesten Kanzlerkandidaten seine Mustergültigkeit beweisen und bei einem erneuten kompletten „Wegschließen“ der Bevölkerung ganz vorne mitspielen.

Ist den Politikern die Gratwanderung bekannt?

Das Problem besteht vielmehr darin, dass man die Politik nicht mehr ernst nehmen kann. Dort scheint sich der Sachverstand vollends verabschiedet zu haben. Es entsteht der Eindruck, dass nur noch „par ordre du mufti“ durchgeboxt wird, was die Finanziers der WHO gerne durchgesetzt wissen möchten. Aller Lebenserfahrung und -praxis zum Trotz, kam ja bereits in den Monaten April/Mai 2020 die Rede auf, dass die Pandemie erst vorbei sein könne, wenn es eine Impfung dagegen gäbe, so ließ es Bill Gates ganz besorgt verlauten. Allein das war schon sehr verdächtig und ließ einige Menschen aufhorchen.

Wer diese Form des regierungsamtlichen Gesundheitslotto nicht so sehr schätzt, der ist sicherlich besser beraten, sich hinsichtlich aller möglichen Wetten und anderweitigen Glücksspiels an ein Live Casino zu wenden. Da geht es erheblich ehrlicher zu als dieser Tage in der korrumpierten Politik. Das Spiel mit der Gefährlichkeit des Virus und der Pandemie ist inzwischen – zum Leidwesen der Mächtigen – einfach zu schnell zu durchschauen.

Wehe, wenn ich auf das Ende sehe

Die Verantwortlichen haben keine Wahl mehr. Sie haben sich selbst in eine unlösbare Situation manövriert. Sie müssen jetzt strikt nach vorn da durch, koste es, was es wolle, sonst blüht ihnen ein blaues Wunder, und das wissen sie nur zu gut. Oh weh: Wissenschaftler einer Elite-Universität sagt, Coronavirus sei ein Schwindel des Tiefen Staates. Demzufolge enden wir entweder in einer Gesundheitsdiktatur, einem totalen Überwachungsstaat mit umfassender Entrechtung, oder aber wir jagen die Verantwortlichen eines Tages zum Teufel. Spätestens wenn es der letzte Bürger bemerkt hat, wie sehr er hier an der Nase herumgeführt wurde, dürfte es für die Hochstapler eng werden.

Dafür spricht auch eine zutiefst nüchterne Analyse der aktuellen Situation seitens eines Juristen, die des Lesens wert ist: Die tägliche Täuschung: Das RKI zählt am Gesetz vorbei. In dem Text wird explizit aufgezeigt, wie selbst das RKI lügt und betrügt, nur um den Status quo aufrecht zu halten. Das Staatsversagen auf ganzer Linie, einschließlich der Justiz, ist bereits heute offenkundig. Sogar die selbsternannte „Vierte Gewalt“ ist dabei mit im Boot. Da ist nicht nur der Spiegel für 2,3 Mio. € gekauft. Wer um die Verquickung des großen Geldes mit den Meinungskonzernen weiß, der ist deutlich im Vorteil. Für eine der beiden Konfliktparteien, die Regierung oder aber die Bevölkerung, wird es in nächster Zukunft ein böses Erwachen geben.