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Politik & Aktuelles

Ex-Berater Stone rät Trump zur Anwendung des Kriegsrechts im Falle eines Wahlbetrugs

13. Oktober 2020

Die Demokraten planen alle erdenklichen Szenarios, um Trump loszuwerden. Der ehemalige Präsidenten-Berater Roger Stone befürchtet sogar Wahlfälschung oder Wahlbetrug. In diesem Falle solle Trump hart gegen seine Gegner vorgehen.

In einem Interview mit Alex Jones erklärte Roger Stone, dass er fest von einem Wahlsieg Donald Trumps ausgehe. Doch es sei damit zu rechnen, dass die Demokraten und ihre Hintermänner versuchen würden, die Wahlen zu manipulieren oder gar zu fälschen, um einen Sieg Trumps zu verhindern.

Für diesen Fall rät Roger Stone, dass Trump im Notfall sogar das Kriegsrecht verhängen müsste [siehe auch Bericht »Spiegel«]. Dann könne der Präsident Personen festnehmen lassen, die die Wahl manipuliert haben könnten. Er erwähnt dabei bekannte Namen aus dem Umfeld des Silicon Valley wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg oder Apple-Chef Tim Cook. Auch die Clintons könnten in die Manipulationen verwickelt sein.

FBI und Bundesbehörden sollten auf jeden Fall die Wahlen überwachen und notfalls Stimmzettel sichern, um Manipulationen oder Fälschungen zu verhindern.

Die Aussagen Stones belegen, wie im US-Wahlkampf zurzeit keine Seite der anderen über den Weg traut. Bei den Demokraten wird eifrig überlegt, wie man auf anderen Wege gegen Trump putschen könnte, falls er nicht freiwillig aus dem Amt scheide.