Gesundheit, Natur & Spiritualität

Ooops! Der WHO rutscht raus, dass Covid auch nicht gefährlicher ist, als die Grippe?!?

13. Oktober 2020

Da sitzen sie, die drei Obergottheiten der WHO. Dr. Michael Ryan, der sich im Sommer vor die Kameras der Welt setzte und sagte, man müsse wegen Covid „in die Familien gehen und Kinder und Kranke herausholen“ und der Zeus des Triumvirats, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der von Bill Gates hauptsächlich gesponserten WHO sowie Maria Dolorosa, die schmerzensreiche Mutter Maria, die immer ganz mitfühlend und melancholisch dreinblickt, wenn es wieder Hiobsbotschaften für die coronageplagte Menschheit gibt, Dr. Maria Van Kerkhove. Aber diesmal verkünden sie frohe Botschaft, wenn auch so ganz versehentlich nebenbei, zum Drüberweghören, aber: Es wurde gesagt. Aber es wurde auch (geflissentlich?) darüber weggehört.

Die WHO, das Orakel von Delphi der Weltgesundheit, nannte ein paar  Zahlen, die im Zusammenhang mit anderen, offiziellen Zahlen wirklich erhellend sind. Sie bestätigen, was renommierte Weltspitze-Wissenschaftler, wie Dr. Wodarg, Prof. Bhakdi, Prof. Streeck, Prof. Hockertz, Dr. Schöning u.v.a.m. (aka „Wirrköpfe“) sehr früh gesagt haben: Das SARS-Cov2-Virus ist NICHT gefährlicher und NICHT tödlicher, als eine saisonale Grippe.

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Quelle? Gern: Diese Ankündigung wurde gemacht während der Sondersitzung des 34-köpfigen Vorstandes der WHO, am Montag, den 5. Oktober 2020.

Im Verlauf dieser Sitzung stellte Dr. Michael Ryan , WHO-Leiter für Notfälle, eine Zahl in den Raum: Valide Schätzungen besagten, dass etwa 10% der Weltbevölkerung mit SARS-Cov-2 infiziert seien (ca. 760 Millionen). Eine Unterscheidung zwischen „positiv getestet“ und „infiziert“ wurde dabei nicht vorgenommen. Etwas alarmistisch fügte er hinzu, dass dies ein enormer Anstieg gegenüber der Zahl der „offiziell anerkannten Fälle“ darstelle, die sich zur Zeit bei rund 37 Millionen bewegt. Allerdings sagte Dr. Margaret Harris, die Sprecherin der WHO, diese Zahl ergebe sich aus den weltweit durchgeführten Seroprävalenzstudien zu Covid-19.

Solche Seroprävalenzstudien messen den Nachweis von – in diesem Fall – Covid-19-Antikörpern im Blut in einer repräsentativen Gruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Antikörper im Blut geben Aufschluss, ob der Proband eine Covid-19 Infektion durchgemacht hat oder zurzeit infiziert ist. Und den Grad der Verbreitung einer Infektionskrankheit in einer Population bezeichnet man als „Durchseuchung“ oder – Fachsprache – „Infektionsprävalenz“. Das sind aber auch alles nur Stichproben.

Es sollen also nur 10 Prozent der Menschheit sein, die durchseucht sind. Hiesige Mediziner vermuten eine weit höhere Durchseuchung, nämlich ca. 30%. Aber Dr. Michael Ryan sah in den nur 10% „Durchseuchten“ nicht die gute Nachricht, dass die Corona-Pandemie also offensichtlich gar nicht so ansteckend ist, wenn nach ca. acht Monaten Pandemie nur 10 Prozent der Menschen Berührung mit dem Virus hatten und noch viel weniger davon auch krank geworden sind. Nein, Dr. Michael Ryan interpretierte es so, dass dies bedeute, „dass die überwiegende Mehrheit der Welt in Gefahr ist“.

Die Krankheit breitet sich weiter aus. Es ist in vielen Teilen der Welt auf dem Vormarsch “, sagte Ryan den Teilnehmern von Regierungen, die den Vorstand bilden und einen Großteil der Mittel der WHO bereitstellen. „Unsere derzeit besten Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 10 Prozent der Weltbevölkerung mit diesem Virus infiziert sind.“

Und Dr. Margret Harris legt noch nach: Sie sagte, dass die geschätzten 90 Prozent der Menschen, die ohne Infektion seien, bedeute, dass das Virus dadurch „die Möglichkeit“ habe, sich weiter zu verbreiten, „wenn wir keine Maßnahmen ergreifen, um es zu stoppen“, beispielsweise durch Kontaktverfolgung und Verfolgung von Fällen durch Gesundheitsbeamte.

Es könnte aber auch so sein, wie deutsche Virologen, Infektiologen und Epidemiologen vermuten, dass ein Großteil der Menschen durch den Kontakt mit den schon lange existierenden Coronaviren auch ziemlich immun sind gegen den neuen, gehypten Cousin SARS-Cov-2. Das würde auch erklären, warum sich die Pandemie noch gar nicht so richtig weiterverbreitet hat, sowohl in Ländern mit und Ländern ohne Eindämmungsmaßnahmen.

Und was sagen uns die offiziellen Todeszahlen in Bezug auf das bei der Sitzung vorgetragene Zahlenwerk?

Rechnen wir also einmal nach: Wenn die Weltbevölkerung etwa 7,8 Milliarden Menschen beträgt, dann sind 10 Prozent von 7,8 Milliarden 780 Millionen Menschen, die mit Covid-19 infiziert waren.  Laut Worldometer haben wir aber nur 1.082.579 Covid-19-Todesfälle (und 28.405.122 Gesundete). Und das ist die eigentliche Bombe.

Nach kurzer Konsultation des Taschenrechners bedeutet dies, dass die Sterblichkeit bei Covid-19 bei 0,14% liegt. Das ist um den Faktor 24 niedriger als die wahrscheinliche Todesrate von 3,4%, die die WHO im März verkündete.

Diese Sterblichkeitsrate von 0,14% ist genau das, was die Grippe an Todesopfern im Schnitt fordert und was viele Fachleute aus der ganzen Welt auch von vorneherein so vorausgesagt haben.

Also ist es nun offiziell und darf verkündet werden: Die Covid-19-Pandemie ist nicht gefährlicher und nicht tödlicher als eine Grippe. Berücksichtigt man, dass ein nicht unbedeutender Teil der Covid-19-Toten nicht durch, sondern mit dem Virus gestorben ist, weil hochbetagt und/oder mit ernsthaften, oft multiplen Vorerkrankungen (multimorbid) belastet, liegt die tatsächliche Letalitätsrate der Pandemie noch einmal beträchtlich niedriger.

Die ganzen Eindämmungsmaßnahmen wurden aber aufgrund dieser von der WHO vorhergesagten Zahl von 3,4% Letalitätsrate erlassen und durchgesetzt. Immer deutlicher tritt mittlerweile zutage, dass die strengen Maßnahmen, insbesondere der massenhaft Existenzen und Unternehmen vernichtende Lockdown vollkommen überzogen waren.

Entweder hat da in der Sitzung niemand nachgerechnet oder diese Ergebnisse sollten nicht genannt werden, es gab keine Reaktion auf das Zahlenwerk und – überflüssig anzumerken: Die Medien haben diese extrem wichtige Information auch nicht berichtet.