Politik & Aktuelles

US-Medien versuchen alles, um vermutlichen Wahlbetrug in den USA zu verheimlichen

6. November 2020

Spätestens seitdem Trump sich zum Wahlgewinner der US-Wahlen erklärt hat und es entgegen der Prognosen der Medien weltweit noch möglich ist, dass er das Rennen macht, haben typisch linke Aktionen eingesetzt, um den Wahlsieg Trumps zu verhindern. Und auch die US- Medien sowie sozialen Netzwerke spielen mit, indem sie jede Information zu den Versuchen Wahlbetrug zu begehen, wegzensieren. Seinen Höhepunkt erreichte diese Propaganda in der vergangenen Nacht.

Wer geglaubt hatte, die US-Medien seien so sehr von den deutschen Medien, die zu linken Propaganda-Institutionen mutiert sind, verschieden, der sieht sich spätestens seit der letzten Nacht eines besseren belehrt.

Jetzt kennen auch die US-Medien keine Scham und kein Halten mehr

Fassen wir noch einmal zusammen: Bereits am Dienstag erklärte sich Donald Trump zum Sieger, obwohl noch nicht alle Stimmen ausgezählt waren. Das war vermutlich ein Fehler, der den Hass und die Wut auch der US-Medien endgültig zum Explodieren brachte.

Jetzt kennen sie kein Halten mehr. Nicht nur, dass die ganze Berichterstattung von Hass und Häme nur so trieft. Obwohl es zahlreiche Ansatzpunkte dafür gibt, dass die Demokraten Joe Biden nun durch Betrügereien, besonders im Bereich der Briefwahl, in einem äußerst knappen Kopf-an-Kopf-Rennen zum Sieg verhelfen wollen, versucht man gerade die Untersuchung der Vorfälle sowie das Reden darüber in den sozialen Netzwerken und Medien mit allen Mitteln zu verhindern.

Faktenchecker mit dem Sendungsbewusstsein und Ethos des Oberinquisitors

Als Trump vor einigen Stunden im Weißen Haus vor die Kameras trat und die US-Amerikaner wissen ließ: „Wenn man die legalen Stimmen zählt, gewinne ich mit Leichtigkeit. Wenn man die illegalen Stimmen zählt, können sie versuchen, uns die Wahl zu stehlen“, brachen einige Sender, darunter auch der TV-Sender MSNBC die Übertragung ab, um „den Präsidenten zu korrigieren“.

Die Rolle eines Oberinquisitors nahem sich hier Moderator Brian Williams heraus: „Es gibt keine illegalen Stimmen.“ ließ er die Zuschauer kurz und knapp in Form eines Glaubenssatzes wissen.

Schamloses Zensieren von Twitter und Facebook

Auch die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter, die schon zuvor de facto Wahlkampf für Biden gemacht hatten und alle Versuche, auch Trump zu Wort kommen zu lassen, möglichst verdrängen wollten, fahren nun all ihre Waffen auf und zensieren Posts selbst von Trump:

Was viele von uns durch die Zensurmaßnahmen von Facebook und Twitter seit Jahren selbst erlebt haben, wird jetzt auf ganz großer Bühne aufgeführt:

Übelste Zensur unliebsamer Wahrheiten. Denn eines ist klar: Durch solche Maßnahmen belegen Mainstreammedien und soziale Netzwerke letztlich sehr anschaulich, dass das, was sie verbergen wollen, einen Wahrheitskern und große Überzeugungskraft hat. Sonst müssten sie ja nicht so paranoid versuchen, dieses zu verbergen und vor den Zuschauern zu verstecken.

Wie in Deutschland gilt auch hier: Die Zensur verrät auf ihre Weise, wo man die Wahrheit zu suchen hat. Und sie verrät die enorme Angst der totalitär agierenden Mächtigen, ihrer Medien und Finanziers vor den Menschen, die sie beherrschen wollen.


Erstveröffentlichung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com