Bri­ti­scher Finanz­mi­nister warnt vor schwerstem Wirt­schafts­ein­bruch seit 300 Jahren

Groß­bri­tannien blickt in ein tiefes Finanzloch und mit Sorgen in die Zukunft. Finanz­mi­nister Rishi Sunak warnt vor der größten bri­ti­schen Wirt­schafts­krise seit 300 Jahren.

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Es sind große Sorgen, welche die bri­ti­schen Finanz­elite und das bri­tische Finanz­mi­nis­terium umtreiben. Der bri­tische Finanz­mi­nister Rishi Sunak warnte vor nicht weniger als der »größten Wirt­schafts­krise der letzten 300 Jahre«, die auf das König­reich zukommen könnte [siehe Bericht »n‑tv«].

Der Grund seien die Folgen des Corona-Lock­downs und der welt­weiten Corona-Maß­nahmen. Einen solchen mas­siven Wirt­schafts­ein­bruch hatte Groß­bri­tannien schon seit Gene­ra­tionen nicht mehr erlebt.

Der bri­tische Wirt­schafts­rückgang im Jahr 2020 betrage 11,3 Prozent, erklärte der Finanz­mi­nister Rishi Sunak im Par­lament. Dabei habe der wirt­schaft­liche Not­stand gerade erst begonnen. Die Arbeits­lo­sigkeit werde auf 2,6 Mil­lionen ansteigen. Außerdem befinde man sich in Zeiten der Rekordverschuldung.

Als erste Not­lösung schlägt der Finanz­mi­nister vor, die Ent­wick­lungs­hilfe zu kürzen oder zu streichen und die Gelder im eigenen Lande aus­zu­geben. Doch das ist nur ein Anfang. Es werden viele Kür­zungen und Ein­spa­rungen folgen.


Quelle: freiewelt.net