Gesundheit, Natur & Spiritualität

Keine Corona-Impfung – kein Gehalt! Zahnarzt setzt Angestellten Pistole auf die Brust (+Video)

13. Januar 2021

„Ich zieh das durch!“ Mit diesen Worten wird der bayerischer Zahnarzt Dr. Weiland aus Pfaffenhofen zitiert, der mit einem Schreiben an seine Belegschaft nur die Wahl zwischen Coronaimpfung oder einer Freistellung ohne Gehaltszahlung lässt. Dafür kassierte der Arzt einen Shitstorm und sogar Morddrohungen soll es gegeben haben. In den sozialen Medien gärt es. Die barsche Ansage des Herrn Dr. Weiland war andererseits auch höchst unangebracht. Doch wie verhält es sich wirklich mit der „Impfpflicht“, und was darf ein Chef oder Betrieb verlangen? 

Offiziell, so heißt es, wird es (gottseidank) in Deutschland keine Impfpflicht geben. Ob das feste Versprechen gebrochen werden wird, wie so viele andere, wissen wir noch nicht. Da haben wir ja schon genug an festen Versprechen gehört, die nach ultrakurzer Schamfrist ganz selbstverständlich auf den Müllhaufen der Geschichte entsorgt wurden. Was hier aber deutlich wird, ist das, was viele voller Bangen kommen sehen: Den indirekten Impfzwang.

Wenn ein Vermieter schreibt, „Mietvertrag nur für Geimpfte“ (hat es gegeben) oder dass viele Fluggesellschaften nur Leute mit Impfpass transportieren, wird mancher in die Klemme kommen. Auf medizinisches Personal wird enormer Druck ausgeübt, sich impfen zu lassen … aber ausgerechnet Ärzte und anderes medizinisches Personal ist besonders zögerlich bei der Impfung. Kein Wunder, sie wissen mehr über die Gefahren der Impfung.

Viele Arbeitgeber wären wahrscheinlich auch weniger rigide, wenn sie nicht das Damoklesschwert der Haftung im Genick hätten. Wenn ein Krankenhaus eine positive getestete Person feststellt, muss diejenige sofort in Quarantäne. Sobald sich jemand anderes ansteckt, besonders durch einen Klinikmitarbeiter, stehen schon mögliche Klagen im Raum. Was bei Grippe etc. seit Menschengedenken unter „so ist nun mal das Leben“ fiel, ist bei „Corona“ schon sofort ein Skandal und ein Fall für den Staatsanwalt und die Gerichte. Das reicht für die Verantwortlichen schon, um panisch jedes Risiko auszuschließen.

Es gibt ein sehr gutes Video von Rechtsanwalt Solmecke hierzu, da liegt ein ähnlicher Fall vor. Er erörtert die rechtlichen Hintergründe dazu.

Der Zahnarzt Dr. Weiland hat also durchaus die Möglichkeit, Mitarbeiter aus Gründen der Infektionsverhinderung entweder freizustellen, mit einer anderen Aufgabe zu betrauen (was kaum geht) oder mit „milderen Mitteln“ dafür sorgen, dass von seinen Mitarbeitern keine Gefahr ausgeht. Das könnte auch durch wirklich geeignete Masken funktionieren (also nicht diese fiepsigen „Alltagsmasken“). Zusätzlich noch jeden Tag ein Schnelltest – und schon wäre seine Sorgfaltspflicht möglicherweise erfüllt. Sollte das nicht möglich sein, könnte es durchaus für die Angestellten der Praxis anstehen, darüber nachzudenken, ob sie lieber die Risiken der Impfung in Kauf nehmen, um den Job zu behalten, oder ob sie lieber ihre körperliche Unversehrtheit behalten (mit dem Risiko, doch an Covid-19 zu erkranken … was übrigens durch die Impfung NICHT 100% beseitigt wird. Viele Geimpfte haben nach der Impfung Covid-19-Symptome entwickelt – und ob die zweite Impfung das erwünschte Ergebnis bringt, steht in den Sternen.)

Was er auf keinen Fall machen durfte ist, wie der Münchner Merkur berichtet, einfach für alle seine Angestellten einen Impftermin festzusetzen, zu dem sie zu erscheinen haben. Das Recht hat er nicht, zu befehlen, dass gefälligst geimpft wird. Für sich selbst kann er durchziehen, was er will, aber nicht für andere.

Weiter schreibt der Merkur stolz:

„Unterstützung erhält der Arzt jetzt in Form eines Kommentars von dem Münchner-Merkur-Redakteur Klaus Rimpel. Er findet das Vorgehen des Mediziners gut und verweist unter anderem auf die Impfpflicht von medizinischem Personal bei Masern. Auch die Debatte um Langzeitschäden bei Corona-Impfungen greift er auf. Sicher seien solche Schäden bei einer Corona-Infektion. Bei einer Impfung seien bisher keine solchen Komplikationen nachgewiesen worden. Rimpel unterstützt aber nicht grundsätzlich eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen. Wichtig sei vor allem, dass der Geimpfte als Überträger der Krankheit ausscheidet. Dies konnte aber bisher noch nicht wissenschaftlich bestätigt werden.“

Also, wie Herr Rimpel das formuliert … genial! „Auch die Debatte um Langzeitschäden bei Corona-Impfungen greift er auf. Sicher seien solche Schäden bei einer Corona-Infektion. Bei einer Impfung seien bisher keine solchen Komplikationen nachgewiesen worden.“

Lieber Herr Rimpel, da Sie sicherlich intelligent sind, darf man Ihnen nicht Ahnungslosigkeit bei dieser Chuzpe unterstellen.

1) Es gibt Fälle von möglichen Langzeitwirkungen, aber in der Regel treten die nicht auf. „ Es ist erst ein Jahr her seit dem Ausbruch. Ob es in den Fällen, wo Leute Nachwirkungen erleiden, wirklich LANGZEIT-Nachwirkungen sind, muss sich noch erweisen, ist aber möglich. „Sicher“ sind Langzeitschäden bei Corona überhaupt nicht. Nicht mal ansatzweise.

2) Bei Impfungen KÖNNEN noch gar keine Langzeitwirkungen aufgetreten sein, weil erst seit etwas mehr als einer Woche überhaupt geimpft wird und bisher nur sehr wenig.

3) Es gibt aber bereits einige Impftote. Das nenne ich eine eindrucksvolle Langzeitwirkung, Herr Rimpel. Bitte halten Sie Ihre Leser nicht für uninformierte Idioten.

4) Es zeigt sich schon in den ersten Impfwellen, dass die Sache nicht so funktioniert, wie gedacht: Gerade in den Altenheimen bricht nach den Impfungen erst recht Covid-19 aus. So wieder neuerlich geschehen im bayerischen Oberfranken.

Die Angestellten des Dr. Weiland haben sich zum größten Teil offenbar dem Diktat gebeugt. Der Merkur berichtet:

„Gut zwei Stunden dauert Bild zufolge der Corona-Impftermin der Angestellten. Weiland selbst möchte sich dazu nicht äußern. Wie viele Angestellte der Impfaufforderung ihres Chefs tatsächlich gefolgt sind, steht nicht fest. Aber: Die Akzeptanz war offenbar groß. Insgesamt sollen laut Bild 36 bis 38 Corona-Impfdosen geordert worden sein. Lediglich vier Stück davon wurden nicht gebraucht, da diese Mitarbeiter Antibiotika einnehmen oder krank waren.“

Ob wir wohl erfahren werden, wie es den Geimpften im Anschluss ergeht?