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Obdachlose – die im Merkel-Lockdown vergessenen Menschen

20. Januar 2021

Keine Unterkunft, keine Hilfen, keine Fürsprecher

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Neben den Profiteuren des Corona-Virus und den großen Gewinnern gibt es jede Menge Verlierer. In Deutschland sind es vor allem die Obdachlosen, die vom Merkel-Lockdown extrem betroffen sind und von den Regierenden der Altparteien komplett vergessen werden.

Man soll zuhause bleiben, nicht aus der Wohnung gehen, wird den Menschen hierzulande gebetsmühlenartig vorgebetet. Einmal abgesehen davon, dass diese Forderungen nur bedingt zielführend und teilweise bar jeglicher Umsetzungsmöglichkeit sind, gibt es in Deutschland etwa 1,2 Millionen Menschen, die über keinen mietvertraglich abgesicherten Wohnraum verfügen. Das ist die offizielle Definition von Wohnungslosigkeit, knapp 100.000 weitere Menschen gelten offiziell als obdachlos, schlafen also auf der Straße, auf Parkbänken oder unter Brücken. Exakte Zahlen gibt es nicht, weil sich die Merkel-Regierung weigert, diese beiden Phänomene umfassend zu untersuchen und statistisch zu erfassen. Das ist kaum verwunderlich, schließlich sind in den vergangenen Jahren beide Personengruppen »dank« der Merkel-Politik massiv nach oben geschnellt.

Für die Wohnungs- und Obdachlosen in Deutschland muten die Appelle Merkels und Konsorten wie purer Hohn an. Wie sollen sie zuhause bleiben, wenn sie nicht einmal ein solches Zuhause haben? Es gibt im ganzen Land weder genügend Unterkünfte für eine solch große Zahl an Menschen noch sonstige staatliche Hilfen oder Unterstützungsprogramme. Die Merkel-Regierung zieht sich vornehm aus der Verantwortung für die Menschen, die sie selbst in dieses Dilemma gestürzt hat. Stattdessen schiebt sie den »Schwarzen Peter« örtlichen Hilfsorganisationen zu, die es aber durch den Merkel-Shutdown extrem schwer haben, Hilfeleistungen generieren zu können.

Statt sich aber diesen Menschen anzunehmen, ignorieren die Altparteienvertreter samt und sonders die Dramen, die sich tagtäglich unter ihren Augen abspielen. Sie schwadronieren viel lieber und öfter davon, noch weitere Menschen aus irgendwelchen fernen Regionen des Erdballs ins Land zu holen. Ungeimpft, nicht medizinisch auf ansteckende Krankheiten untersucht, ohne Personaldokumente – aber mit den modernsten und teuersten Mobiltelefonen ausgestattet.

Klar, sich mit einem großäugigen, kleinen Flüchtlingsmädchen fotografieren zu lassen, ist medial viel wirksamer als ein Bild mit einem unrasierten Obdachlosen in seiner zerschlissenen Kleidung…


Quelle: freiewelt.net