Warum Bitcoin 2021 stark steigen wird! Die größte Invest­ment­chance unserer Lebzeit!

Ich erwarte vor Weih­nachten ein neues All­zeithoch und im Jahr 2021 neue Höchst­stände — bis Ende 2022 Kurse im sech­stel­ligen Bereich!“

So hatte ich diesen Artikel Anfang Dezember beendet und dann aus ver­schie­denen Gründen liegen lassen. Jetzt ist meine Pro­gnose sogar über­troffen worden. War es jetzt das? Ist das Potential ausgeschöpft?

Beginnen wir:

Lassen Sie sich bitte nicht abschrecken von dem Wort „Bitcoin“ in der Über­schrift. Die fol­genden Zeilen könnten Ihr Leben für immer verändern.

Bitcoin wird zumeist negativ asso­ziiert. Wenn die Medien darüber berichten dann immer in Ver­bindung mit Schwarzgeld, Kri­mi­na­lität, Hacks oder Erpressung. Das die meisten Ver­brecher zu 99,9% Dollar, Euro und andere Wäh­rungen ver­wenden, wird selten in der Presse kom­mu­ni­ziert. Aber was ist Bitcoin noch? Warum ist Bitcoin die größte Chance Ihres Lebens?

Wie alles begann: Bitcoin ein Kind der Krise

Fangen wir von Vorne an:

Sathoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin war 2008 während der Finanz­krise, als Banken und gar ganze Staaten durch ein falsch gestricktes Geld- und Finanz­system wankten, Schwanger mit der Idee ein bes­seres Geld zu schaffen. Am 18. August 2008 ent­schied sich der Schwangere noch vor der Geburt für einen Namen seines Kindes: Bitcoin. Er sicherte sich die Inter­net­domain: bitcoin.org. Erst­malig ver­kün­detet er öffentlich die Schwan­ger­schaft stolz und glücklich am 31. Oktober 2008 in dem er die Geburts­ur­kunde in Form des White Papers (eine Art Anleitung) mit dem Namen „Bitcoin: A Peer-to-Peer Elec­tronic Cash System“ im Internet publi­zierte und Paten für sein Kind suchte in Form von den fähigsten Kryptographen.

Mit deren Hilfe ent­deckte das gemeinsame Baby Bitcoin schließlich am 3. Januar 2009 das Licht der Welt.

Bitcoin ist gerade mal knappe 12 Jahre jung, also noch nicht einmal im Teen­ager­alter. Trotz seinen jungen Alters ist Bitcoin jetzt schon gigan­tisch gewachsen und eigentlich ein wahrere Riese. Die Kindheit war schon recht tur­bulent und wild. Die Pubertät aber wird alles in den Schatten stellen. Wie wir alle aus eigener Erfahrung Wissen, geht es erst mit der ein­set­zenden Pubertät richtig rund und man einer stößt sich dann gerne die Hörner ab. Bei Bitcoin scheint dies ein wenig unter­trieben zu sein. Wer mein, das Bitcoin die wilde Phase hinter sich hat, der täuscht sich. Doch weit gefehlt. Die nächsten Jahre werden atem­be­raubend sein und regel­recht episch. Wir stehen steht erst vor dem großen Hauptakt, was wir bisher gesehen haben war lediglich das Auf­wärmen, das Vor­spiel, ein milder Luftzug vor dem Sturm. Was jetzt kommen wird ist der größte Bul­len­markt aller Zeiten! Die größte Invest­ment­chance unserer Lebzeit! 

Ja, Sie lesen richtig und dabei war Bitcoin in der ver­gangen Dekade schon das erfolg­reichste Investment. Sogar das erfolg­reichste Investment aller Zeiten!

Der erste regis­trierte Bit­co­in­preis kam erst im März 2010 zustande und betrug 0,003 Cent! Heute stehen wir bei über 19.000 Dollar! (Kor­rektur: 23.000 Dollar am 17.12.2020)

Was für eine Entwicklung!

Bitcoin erreichte 1 Dollar im Februar 2011. Zwei Jahre später wurden dann die 100 Dollar geknackt und im selben Jahr sogar noch die 1000 Dollar Marke. Die 10.000 Dollar wurde dann vier Jahre später, 2017, genommen und das bis­herige Rekordhoch von 19.783.06 Dollar am 17.Dezember des sel­bigen Jahres erreicht. In diesem Video habe ich im November anti­zy­klisch zum Ein­stieg in Bitcoin geraten und ein neues Hoch des Preises vor Weih­nachten prognostiziert.

Ein­schub:

Legendär, dass am 22.Mai 2010 der US-Ame­ri­kaner Laszlo Hanyecz in Florida die weltweit erste Trans­aktion mit Bitcoin durch­ge­führt hat. Er kaufte zwei Pizzen für 10.000 Bitcoin. Heu­tiger Preis: 190 Mil­lionen Dollar. 

Die teu­erste Pizza der Welt! 

Warum wir neue Höchst­stände sehen werden: 

Hierfür gibt es etliche Gründe. Fangen wir mit den Noten­banken und den Staaten an:

1.) Die Inflation kommt — Noten­banken müssen weiter drucken 

Seit 2008 befinden wir uns in einem finan­zi­ellen Aus­nah­me­zu­stand. Seit der Nah­tod­e­s­er­fahrung des Geld- und Finanz­systems aus­gelöst durch Gier, Spe­ku­lation und Hybris haben die Noten­banken weltweit his­to­rische ein­malige Maß­nahmen durch­ge­zogen: Die Zinsen wurden auf Rekord­stände gesenkt und befinden sich zum Teil im Minusbereich. 

18 Bil­lionen aller Staats­an­leihen sind aktuell negativ verzinst!

Par­allel wurden die Geld­schleusen geöffnet und die Märkte per­manent mit bil­liger Liqui­dität ver­sorgt. Ein regel­rechter Tsunami an Geld, der zu immer grö­ßeren Ver­mö­gens­blasen führt bei den Immo­bilien, Aktien etc. Zusam­men­fassend kann man dieses Geld- und Noten­ban­ex­pe­riment mit „Ohne Zins und Verstand“. 

Die US-Notenbank FED hat mitt­ler­weile gigan­tische 7,2 Bil­lionen Dollar in den Büchern stehen. Das ent­spricht 36% des BIP der welt­größten Volks­wirt­schaft. Ein Ende ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil. Neben Nega­tiv­zinsen erwarte ich hier weitere Auf­kauf­pro­gramme. Das Motto wird sein: Wir kaufen alles — außer Hundenahrung. 

Auch die euro­päi­schen Kol­legen in der Zen­tralbank in Frankfurt stehen der USA in nichts nach. Auch hier steigt der Chart para­bo­lisch an: 6,83 Bil­lionen Euro oder 68% des BIP der Eurozone hat die EZB schon in den Büchern stehen.

Atem­be­raubend und ebenso his­to­risch ist der fol­gende Chart, der die Geld­menge M2 in den USA dar­stellt. M2 ist um para­bo­lische 25% dieses Jahr gestiegen! 2020 wurden 21% aller jemals emit­tie­renden Dollars pro­du­ziert. Das System benötigt immer mehr von der töd­lichen Dosis bil­liges Geld und niedrige Zinsen.

Die US-Staats­ver­schuldung legt eben­falls einen Senk­recht­start hin: 27,3

Bil­lionen Dollar oder 128% zum BIP.

Weltweit steigen die Schulden in immer neue Höhen. In der Zwi­schenzeit sind es 277 Bil­lionen Dollar das ent­spricht ca. 350% des welt­weiten BIP.

Die Noten­banken sind weltweit in einer pre­kären Lage: Nie wieder können Sie im bestehenden Geld­system die Zinsen erhöhen, ansonsten würden Plei­te­l­änder bankrott gehen, Zom­bie­un­ter­nehmen umkippen, die Wirt­schaft abge­würgt werden, die Anla­ge­blasen platzen sowie Arbeits­lo­sen­zahlen und Schulden explo­dieren. Aus diesem Grund wird man wei­terhin die destruktive Abwärts­spirale aus Zins­sen­kungen und Geld­drucken betreiben müssen. Bis zum bit­teren und sehr teuren Ende. Denn die Kol­la­te­ral­schaden werden immer ver­hee­render und teurer. Nicht nur monetär sondern auch poli­tisch, wirt­schaftlich und gesellschaftlich.

Gegen diese aus­ufernde Schul­den­ma­cherei und Geld­drucken ohne Zins und Ver­stand braucht man als Anleger und Sparer, um seine Kauf­kraft zu schützen, durch die Natur oder durch die Mathe­matik limi­tierte Werte!

Einer davon ist Bitcoin!

Mehr und mehr erkennen das und des­wegen kommen wir nun auch zu Punkt Nummer 2:

2.) Das große Geld kommt und ent­deckt Bitcoin:  

Anfang August platze eine gigan­tische Bombe. Die Aus­wir­kungen waren weltweit zu spüren und es begann de facto eine neue Zeit­rechnung. Sie haben nichts davon gehört? Ja, das mag sein. Man hat es nämlich weder in den Nach­richten gelesen noch im Fern­sehen gesehen. Was war so aufsehenerregend?

Das an der US-Börse Nasdaq gelistete Tech­no­lo­gie­un­ter­nehmen „Microstrategy“ ver­kündete, dass man von seinen 500 Mil­lionen Dollar Bar­re­serve stolze 250 Mil­lionen Dollar in Bitcoin inves­tiert hatte.

Die Begründung war: Als Infla­ti­ons­schutz und Wert­speicher gegen das stetige Geld­drucken der Noten­banken. Ich habe hierzu ein auf­sehen erre­gendes Interview mit dem CEO und Gründer der Firma gehalten.

Aber das war nicht alles. Schon einen Monat später legte man noch eine Schippe drauf in dem man weitere 175 Mil­lionen Dollar in Bitcoin steckte. Durch­schnittskurs 11.111 Dollar. Zuletzt inves­tierte man sogar weitere 50 Mil­lionen Dollar in Bitcoin zu einem Preis von 19.400 Dollar.

Sein letzter Coup: Er hat am Kapi­tal­markt Unter­neh­mens­an­leihen ange­boten für 0,75% und 400 Mil­lionen Dollar ein­ge­sammelt. Diese will er kom­plett in Bitcoin re-inves­tieren. Die Aktie von Microstrategy ist somit das beste und güns­tigste ETF auf Bitcoin.

Weitere Firmen folgten dem Bei­spiel von Microstrategy, wie zum Bei­spiel „Square“. Das Fin­tech­un­ter­nehmen spe­zia­li­siert auf mobiles Bezahlen von Twitter Gründer Jack Dorsey inves­tierte 50 Mil­lionen Dollar in Bitcoin.

Die sind weitere Schritte die zur Mas­sen­ad­aption von Bitcoin bei­tragen. Gewich­tiger sind die Mei­nungen von ver­schie­denen Hedge Funds Legenden wie Paul Tudor Jones, Bill Miller oder Stanley Dru­cken­miller, die sich zuletzt positiv zu Bitcoin äußerten und das nachdem sie jah­relang dagegen gewettert hatten. Auch der CIO von BlackRock reihte sich ein.

Der nächste Mei­len­stein war die Ankün­digung von PayPal, dass man über den Bezahl­an­bieter Bitcoin handeln kann und sogar als Zah­lungs­mög­lichkeit in sein Netzwerk auf­zu­nehmen wird. Vor­stand Dan Schulman outete sich auch als Bitcoin Fan und sieht die Zukunft rosig.

Abso­luter Game­ch­anger war die Nach­richt, dass der Lebens­ver­si­che­rungs­gigant „Mass Mutual“ 100 Mil­lionen Dollar seiner 240 Mil­li­arden Dollar Ein­lagen in Bitcoin investiert.

Bitcoin wird verboten!

Die Gefahr von einem Bit­co­in­verbot ist meiner Ansicht sehr gering. Nicht nur haben sich Poli­tiker und Regu­lieren dagegen aus­ge­sprochen, auch das Markt­vo­lumen ist zu gering aber vor allem ist Bitcoin schon fester Bestandteil der Finanzwelt, die immer mehr Pro­dukte aufsetzt.

Neben ETFs gibt es immer mehr Fonds. Die Nach­frage nach Bitcoin über­steigt jetzt schon was der Algo­rithmus produziert.

Jeden Tag werden 900 Bit­coins pro­du­ziert. Das sind 6300 Bit­coins pro Woche und 25.200 in einem Monat. Im Sep­tember haben Fonds in einer Woche fast di3 kom­plette Monats­pro­duktion auf­ge­kauft. Diese Trend wird anhalten und sogar sich ver­stärken. Denn immer mehr großes Geld  wird in Bitcoin über Investment Pro­dukte inves­tiert werden. Wir stehen erst ganz am Anfang einer langen Reise.

Zu guter letzt sind dann auch viele ehe­malige Erz­feinde der digi­talen Währung auf den Zug auf­ge­sprungen und zeigen sich positiv. Dies dürfte auch an dem Druck der Kunden liegen, nach dem Bitcoin dieses Jahr wieder ganz vorne liegt in der Per­for­mance mit über 200%.

Etliche renom­mierte Banken haben Ana­lysen ver­öf­fent­licht, bei denen man sich mit Preis­zielen über­trifft von 318.000 Dollar (Citibank), 140.000 Dollar (JPMorgan) bis zu 90.000 Dollar (Bay­ernLB). Der CIO von Gug­genheim sieht den fairen Wert von Bitcoin bei 400.000 Dollar.

Mein seit Jahren bestehendes Ziel bei Bitcoin im sechs­stel­ligen Bereich klingt nun nicht mehr so ver­rückt. Bitcoin ist in der Ver­mö­gens­py­ramide mit einer Markt­ka­pi­ta­li­sierung von ca. 400 Mil­li­arden Dollar immer noch ein Leichtgewicht.

3.) Bitcoin ist genial, dezentral, limi­tiert und grenzenlos

Die Fun­da­men­tal­daten für Bitcoin sind der dritte Punkt, der für stark stei­gende Kurse spricht. Bitcoin ist dezentral und unab­hängig von Lob­by­in­ter­essen, mensch­lichen Schwächen, Gier und Kor­ruption. Unter­liegt keiner Zen­tralbank und keinem Berufs­po­li­tiker. Bitcoin kann nicht mani­pu­liert werden und ist leicht por­tabele. Es ist im Gegensatz zu unserem jet­zigen Geld­system defla­tionär. Ebenso ist Bitcoin limi­tiert und das einzige Gut welches wir wirklich mit einer Zahl beziffern können. Wir wissen nicht wie viel Gold, Silber, Kupfer noch in der Erd­kruste liegt oder wie viel Öl noch gefördert werden kann, aber wir wissen dass der Algo­rithmus von Bitcoin begrenzt ist und bei knapp 21 Mil­lionen Ein­heiten Schluss ist.

All diese char­manten und ein­zig­ar­tigen Attribute werden bald von der Masse erkannt werden und dann wird es wild. Die Noten­banken spielen weltweit das gleiche Spiel und eigentlich sehen wir überall Weimar 2.0. Ver­zweifelt werden sie ver­suchen die Inflation vor­an­zu­treiben, um so die Schul­denlast auf Kosten von uns Bürgern zu redu­zieren. Hier werden die Men­schen sichere Häfen suchen. Wir emp­fehlen unseren Kunden schon lange in der Hono­rar­be­ratung in durch die Natur und durch die Mathe­matik limi­tierte Sach­werte zu inves­tieren als eine Art Lebens­ver­si­cherung gegen das endlose Geld­drucken und den Dau­er­kri­sen­modus der Noten­banken und Staaten.

Bitcoin steigt im Preis nur weil das Geld­system infla­tio­niert wird.

Wenn das große Geld kommt wird es kein Halten mehr geben. Es gibt mehr Mil­lionäre auf der Welt was ist mit kein gibt d.h. nicht mehr jeder Mil­lionär kann ein Bitcoin besitzen dies bedeutet wie­derum wenn Sie heute ein Bitcoin besitzen haben Sie eine Mil­lionär schon Bitcoin genommen.

Bis Ende 2022 sehe ich Kurse von 50.000 bis über 100.000 Dollar als rea­lis­tisch. Bis Ende der Dekade sogar deutlich höre sechs­stellige Summen. Besteht für den größten Ver­mö­gen­s­transfer Geschichte und Bitcoin ist das Katapult um jeden finan­ziell unab­hängig zu machen. Noch stehen wir ganz am Anfang diese Ent­wicklung aber ich bin davon fest über­zeugt dass Bitcoin die größte Investment Chance unserer Lebenszeit ist. Wer jetzt die rich­tigen Weichen stellt kann Ver­mögen auf Gene­ration schaffen oder mit Ver­mögen ver­nichten. Zwei weitere gute Omen möchte ich Ihnen nicht vor­ent­halten: 2021 ist laut chi­ne­si­schem Kalender das Jahr des Bullen und 21 Mil­lionen Bit­coins und das Jahr 2021 haben auch eine Gemeinsamkeit 😉

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Marc Friedrich ist Finanz­ex­perte, fünf­facher Best­sel­ler­autor, gefragter Redner, Vor­denker, Frei­geist und Gründer der Hono­rar­be­ratung Friedrich Ver­mö­gens­si­cherung GmbH für Pri­vat­per­sonen und Unter­nehmen. Sein aktu­elles Buch ist der SPIEGEL Platz 1 Best­seller: „Der größte Crash aller Zeiten“.  Viele seiner Pro­gnosen sind eingetreten.

Mehr Infor­ma­tionen unter https://friedrich-partner.de sowie bei Twitter: @marcfriedrich7 und Instagram: @marcfriedrich7