Kopftücher, Vollverschleierte, Moslem-Machos und orientalische Klänge - der Münchner Westpark 2018.
Islamismus & Terror

Dänemarks Integrationsminister Mattias Tesfaye: »Muslimische Zuwanderung ist das größte Integrationsproblem«

12. Februar 2021

Die dänischen Sozialdemokraten packen die Probleme in ihrem Land an und scheuen sich auch nicht davor, Schwierigkeiten klar zu benennen – egal, ob sie politisch konform sind oder nicht. Ganz im Gegensatz zu den deutschen Sozialdemokraten, die zu einem Sammelsurium von Leisetretern verkümmert sind.

Hier bestellen!

Die aktuelle dänische Regierung stellt in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit dar. Es handelt sich um eine Ein-Parteien-Regierung (Sozialdemokraten) mit 19 Ministern, die im Parlament (Folketing) aber nicht einmal annähernd die Mehrheit an Sitzen hat (50 von 179). Punktuell lässt sich das Kabinett von Mette Frederiksen abwechselnd von den Parteien aller politischen Spektren unterstützen. Das gilt vor allem und insbesondere sowohl bei der restriktiven Zu- und Einwanderungspolitik wie auch bei der Ausländerpolitik, die als die schärfsten in Europa gelten. So gibt es in Dänemark ausschließlich Sachleistungen für Asylanten, eine Vorgehensweise, die die Altparteien hierzulande sowie die Lobbyisten der Asyl-Industrie als angeblich menschenunwürdig bezeichnen.

Die dänischen Sozialdemokraten benennen auch die Quellen der Probleme der Integration schonungslos offen beim Namen. So sagt der dänische Integrationsminister Mattias Tesfaye in einem Interview mit der Jyllands-Posten, dass die Ein- und Zuwanderung aus muslimischen Ländern die größten Probleme bereitet. Ein großer Teil des Islam wird von Extremisten repräsentiert. Dies gelte es zu bekämpfen. Deshalb werde Dänemark weitere Auffanglager ausbauen, wo Zuwanderer aus muslimischen Ländern zunächst untergebracht werden, um sich langsam an das Leben in Dänemark gewöhnen zu können. Denn, so Tesfaye, »der Islam hat sich an Dänemark anzupassen und nicht etwa Dänemark an den Islam.«

Mattias Tesfaye hat selbst einen Migrationshintergrund; er ist der Sohn einer dänischen Mutter und eines äthiopischen Vaters. Er ist politisch ganz weit links beheimatet, war früher sogar Mitglied der dänischen kommunistischen Marxistisch-Leninistischen Partei. Für das, was er sagt, hätten ihn in Deutschland die Altparteienvertreter samt ihrer Schlägertruppen sowie die Mainstreammedien ganz weit in die anderer politische Ecke gestellt und ihn öffentlich als Ausländerfeind gebrandmarkt. Hierzulande kommt es eben nicht darauf an, WAS gesagt wird, sondern WER es sagt.


Quelle: freiewelt.net