Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Die UFO-Szene in Thailand warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs – Teil 1 (+Videos)

10. März 2021

Der Nachrichtensender CNN berichtete Ende 2019 davon, dass sich in Zentralthailand unlängst einige neue UFO-Sichtungen über einer großen Buddha-Statue nahe der Kleinstadt Nakhon Sawan, nördlich von Bangkok gelegen, ereignet haben. Außerirdische sollen dort in den letzten Jahrzehnten oftmals gesehen worden sein, während sie mit ihren Schiffen über dem großen Buddha schwebten. Einige Augenzeugen haben auch Fotografien davon präsentiert. Diese Aliens sollen dabei telepathische Botschaften ausgesendet haben, sind dann über nahegelegene Felder spaziert und benutzen angeblich einen angrenzenden See als Portal, um von ihrem Planeten oder ihrer Dimension hierher zur Erde zu gelangen. Laut diversen Berichten von thailändischen Kontaktleuten sollen sie von den Planeten Pluto und Loku stammen. Weil diese Wesen ähnlich wie bei den rätselhaften Marienerscheinungen religiöse Botschaften übermitteln, sprach die Presse sofort wieder von einem „UFO-Kult“. Eine kleine Gruppe von Thailändern behauptet, religiöse Botschaften von Außerirdischen in Raumschiffen zu erhalten, die eine Menge von traditionellen buddhistischen Elementen und Lehren enthalten, weshalb die Gruppe glaubt, dass es sich bei den Aliens eigentlich um echte Buddhisten handelt. Laut den antiken Überlieferungen soll Gautama Buddha, ähnlich wie Jesus Christus, in den Himmel aufgefahren sein und durch Flugreisen andere Orte der Welt besucht haben, um seine Lehren zu verbreiten.

Deshalb ist es wohl kein Zufall, dass die Stadt Nakhon Sawan übersetzt „Stadt des Himmels“ genannt wird. Der Ort des Geschehens der ungewöhnlichen Phänomene ist der sogenannte Khao Kala Hügel außerhalb der Kleinstadt Nakhon Sawan, die sich etwa drei Stunden von Bangkok entfernt befindet. Der Hügel erhebt sich rund 100 m über die umliegende flache Landschaft und ist deshalb der ideale Platz für Beobachtungen. Die telepathischen Übermittlungen der außerirdischen Besucher in ihren silbernen Anzügen sollen immer in der jeweiligen Sprache übermittelt werden, in der ein Mensch denkt, der sie empfängt. Das haben ausländische Touristen bestätigt, die ebenfalls Zeuge des Phänomens geworden sind. Es gibt aber keine Garantie, dort UFOs oder Außerirdische anzutreffen, weil ihr Auftauchen generell nicht vorausgesagt werden kann und sie ganz plötzlich erscheinen und nach ein paar Stunden wieder verschwinden. Weil diese Phänomene dort bereits seit vielen Jahren für großes Aufsehen gesorgt und eine Menge Schaulustige angezogen haben, wurde von der thailändischen Regierung beschlossen, größere Treffen und Zusammenkünfte von UFO-Begeisterten auf dem Hügel zu verbieten, und auch die besagte thailändische UFO-Gruppe bekam Probleme mit lokalen Beamten.

 

Die offizielle Begründung dafür lautet, dass UFO-Sucher möglicherweise das geschützte Waldgebiet auf dem Khao Kala Hügel in Gefahr bringen könnten. Einzelne Besucher auf dem Khao Kala Berg sind zwar nach wie vor erlaubt, um dort die Buddha-Statue und einen Fußabdruck von Buddha zu sehen, es dürfen aber keine Veranstaltungen, wie Gruppenmeditationen, mehr stattfinden oder Personen auf dem Hügel nächtigen, also auch keine UFO-Sucher, die mit ihren Zelten dort zuvor campiert haben. Aus diesem Grund sind im August 2019 rund 40 Beamte zum Einsatz ausgerückt und haben eine solche Versammlung aufgelöst. Anschließend wurde per Gerichtsbeschluss festgelegt, dass dort keine weiteren Treffen erlaubt sind. Am 20. September 2019 gab es den nächsten Einsatz von etwa 30 Polizisten, die die Leiterin der thailändischen UFO-Gruppe mit dem Namen Wassana Chuensamnaun konfrontierten, weil sie mit rund 60 UFO-Enthusiasten dort eine Gruppenmeditation abgehalten hat. Sie waren alle weiß gekleidet und haben versucht, durch die Gruppenmeditation mit dem Bewusstsein von Außerirdischen zu verschmelzen. Um Verhaftungen zu entgehen, wanderte die Gruppe von der Hügelspitze hinunter zu einem Privatgrundstück am Fuße des Berges und meditierte dort für einige Stunden weiter.

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Die UFO-Vorfälle auf dem Khao Kala Hügel bei der Buddha-Statue begannen ursprünglich im Jahr 1997. Damals hat der pensionierte Sergeant-Major (Oberfeldwebel) namens Cherd Chuensamnaun, der Vater von Wassana Chuensamnaun, in tiefer Meditation mentale Botschaften von Wesen erhalten, die er für Außerirdische hielt. Seine Familie schenkte ihm erst keinen Glauben, und deshalb bat er die Aliens, einen Beweis für ihre Anwesenheit zu erbringen. Und tatsächlich sollen dann zwei Verwandte von ihm, zuhause von ihrem Sofa aus, in die Luft geschwebt und daraufhin von den Aliens herumgewirbelt worden sein, bis sie auf dem Rasen vor dem Haus wieder fallengelassen wurden. Das Ganze dauerte rund fünf Minuten lang, und die Betroffenen beschrieben es als ein seltsames Gefühl, waren aber nicht erschrocken. Eine andere Verwandte von Wassana Chuensamnaun hat erklärt, dass sie während dieses Vorfalls von ihrem Dachfenster aus ein UFO gesehen hat, das rund 12 Meter Durchmesser besessen hat und über den Baumspitzen schwebte. Die Tochter von Cherd Chuensamnaun kündigte anschließend ihren Job als Krankenschwester und widmete sich ganz den Außerirdischen. Sie sagt aus, dass ihr Vater über die Jahre hinweg viele telepathische Botschaften von den Außerirdischen erhalten hat, bevor er im Jahr 2000 verstorben ist. Zuvor brachte er seinen Verwandten und anderen UFO-Begeisterten jedoch bei, wie man mental durch Meditation mit den Aliens Kontakt aufnehmen kann. Bis heute beherrschen mehr als 100 Thais diese meditative Methode der Kontaktaufnahme und praktizieren sie auch. Das hat Erfolge erzielt, und die Gruppe konnte auf dem Khao Kala Hügel und an anderen Orten UFOs anziehen und Fotografien von Raumschiffen und Außerirdischen machen und veröffentlichen. Laut Zeugenaussagen soll es sich um silberne Schiffe mit silbernen Humanoiden als Besatzung handeln, die dort aufgetaucht sind.

Die meisten Begegnungen ereigneten sich anschließend in der Nähe des Heims der Familie außerhalb der Stadt Nakhon Sawan am Khao Kala Hügel und der Umgebung des angrenzenden Bueng Boraphet Sees. Dort tauchten laut vielen Augenzeugenberichten mehrmals kleine dünne Humanoiden von silberner Farbe auf. Sie gleichen den Beschreibungen von typischen Grey-Aliens mit großen Köpfen, kleinen schmalen Körpern und großen schwarzen, mandelförmigen Augen. Außerdem erschienen silberne Raumschiffe mit bunten Lichtern, die den typischen runden fliegenden Untertassen der UFO-Kontaktler der 1950er Jahre ähneln. Es soll sich bei den Besuchern außerdem um zwei verschiedene Gruppen von Aliens handeln, die laut ihren mental übermittelten Botschaften vom Planeten Pluto in unserem Sonnensystem und von einem entfernten Planeten namens Loku stammen. Die Wesen vom Pluto bestehen laut den Beschreibungen und einigen Fotografien aus reiner Licht-Energie und können hier auf Erden in physischer Form erscheinen und Menschen mit ihrer Weisheit belehren, während die Wesen vom Planeten Loku physische Körper besitzen und über Hochtechnologie in Form von Raumschiffen verfügen. Beide Gruppen kooperieren bei ihren Missionen auf der Erde und laut den übermittelten Botschaften sind die Bewohner des Pluto sehr über bestimmte katastrophale Ereignisse besorgt, die in naher Zukunft auf der Erde geschehen werden, sie sagen einen schrecklichen Krieg und eine schreckliche Naturkatastrophe voraus. Ereignisse, die in Folge eine starke Auswirkung auf ihre eigenen Heimatplaneten haben werden.

Weil sich diese Wesen in ihrer Erscheinungsform sehr von uns unterscheiden, wollen sie uns Menschen beibringen, mit ihnen zu kommunizieren. Falls ihre Vorhersagen eintreffen und sich die Menschen gegenseitig durch einen Atomkrieg umbringen sollten, werden die Aliens bestimmten ausgewählten Menschen dabei helfen zu überleben sowie die menschliche Zivilisation nach der Katastrophe ein weiteres Mal neu zu errichten, denn solche Katastrophen haben sich in der prähistorischen Menschheitsgeschichte offenbar bereits mehrmals zugetragen. Der Planet Loku befindet sich nicht in unserem Sonnensystem, sondern irgendwo in der Milchstraßen-Galaxie, wobei die Wesen von Loku nicht erklärt haben, in welchem Sternsystem sich ihr Planet befindet. Wassana Chuensamnaun, ihre Tochter, ihre Schwester und andere Augenzeugen berichten aktuell davon, dass sie am Fuße des Khao Kala Hügels in den umliegenden Feldern derartige Raumschiffe vom Planeten Loku landen sahen und aus ihnen dann diese kleinen Humanoiden ausgestiegen sind und dort umherwanderten. Anschließend sollen sie sich plötzlich in Luft aufgelöst haben beziehungsweise unsichtbar geworden sein.

Derartige Beobachtungen haben übrigens UFO-Zeugen auf der ganzen Welt beschrieben. In den medial empfangenen Botschaften erklärte ein außerirdischer Führer vom Pluto, dass er schon seit 10.000 Jahren lebt, und dass seine Angehörigen nicht mit herkömmlicher Technologie zur Erde reisen, sondern mittels fortschrittlicher Physik durch die Dimensionen mit Hilfe von Portalen zur Erde gelangen. Außerdem können sie ihren Geist auf Reisen schicken, so wie bei außerkörperlichen Erfahrungen oder Remote Viewing durch PSI-Phänomene. Wassana Chuensamnaun erhielt in den Jahren 1998 und 1999 die Botschaft, dass die Außerirdischen davon überzeugt sind, dass Gautama Buddha der größte aller menschlichen Geister war und seinen Anhängern beigebracht hat, die universalen kosmischen Gesetze einzuhalten, obwohl Buddha selbst nicht viel von Außerirdischen berichtet hat.

Die Außerirdischen erwähnten Wassana gegenüber die kosmischen Gesetze, die Prinzipien wie Karma, Wiedergeburt und abzulehnende Geisteszustände und Emotionen wie Gier oder Angst beinhalten, weil sie starke Parallelen zu den Lehren des Buddhismus besitzen. Wir Menschen der Erde sollen uns laut den Botschaften nicht vor der kommenden atomaren Apokalypse fürchten, die uns bevorsteht, sondern den zerstörerischen Entwicklungen wie dem Klimawandel, Mutanten-Krankheiten oder katastrophalen Erdveränderungen gefasst gegenüberstehen, weil die nahe Zukunft, die sie sehen, vermutlich nicht mehr verändert werden kann und unser Schicksal sein wird. Die Katastrophe, von der außerirdische Besucher schon seit fast 100 Jahren warnen, ist wohl unabwendbar geworden. Deshalb haben Aliens seit Jahrzehnten mit einzelnen Kontaktpersonen und ausgewählten Menschen gearbeitet, denen sie während und nach dieser Apokalypse der Menschheit helfen werden zu überleben und die irdische Zivilisation neu zu erschaffen.

Diese aufwühlenden Botschaften treffen in Asien auf große Resonanz, weil dort viele Buddhisten leben und von paranormalen Phänomenen wie Außerirdischen, Geistererscheinungen und nichtmenschlichem Leben überzeugt sind. Viele Augenzeugen der UFO-Phänomene am Khao Kala Hügel, die aus Bangkok stammen, wünschen sich bereits jetzt zum Planeten Loku bzw. Lokukatapakadikong umziehen, um den widrigen Umständen auf dem Planeten Erde zu entkommen. Laut den vorliegenden Berichten sind die Bewohner von Lokukatapakadikong in ihrem Aussehen, wie gesagt, den klassischen Greys sehr ähnlich, während die Wesen vom Pluto keine solide Form besitzen, sondern ätherische oder gasförmige Körper haben sollen.

Schon bei Beginn der Sichtungen wurde dort die UFO-Gruppe und Meditations-Organisation „UFO-Khao-Kala“ gegründet. Eine weitere Mitbegründerin der Gruppe heißt Somjit Reapeth, die erstmals im Jahr 1998 behauptet hat, direkten Kontakt mit diesen Außerirdischen aufgenommen zu haben. Eine der wichtigsten Informationen, die von den Aliens empfangen worden sind, lautet, dass im Jahr 2022 der Dritte Weltkrieg beginnen wird! Das Wurmloch, durch das die Aliens zur Erde kommen, soll sich direkt unter der Buddha-Statue am Khao Kala Hügel oder im nahegelegenen See befinden. Somjit Reapeth wollte im Jahr 2019 außerdem mit der thailändischen UFO-Gruppe ihren Geburtstag feiern, als es zu den Problemen mit den Behörden gekommen ist, die den UFO-Enthusiasten erklärt haben, dass falls ein UFO hier landen sollte, sie die Raumschiffe und die Aliens beschlagnahmen und einfangen werden.

 

Wassana Chuensamnaun und ihre Schwester Somjit Reapeth, die Gründer der Khao Kala UFO-Gruppe, haben verschiedenen Journalisten erklärt, dass sie nunmehr seit 21 Jahren in Kontakt mit den Außerirdischen stehen und sich deshalb auch ein eigenes Hauptquartier stilgerecht eingerichtet haben, in dem sich auch ein lebensgroßes Modell eines klassischen Grey-Alien mit silbernen Stiefeln befindet. Die Gruppe besitzt heute rund 50-60 Kernmitglieder sowie tausende Anhänger in sozialen Medien im Internet, die die ganze Angelegenheit mit den Voraussagen der Aliens sehr ernst nehmen, weil sie ebenfalls davon überzeugt sind, dass diese Wesen die Menschheit vor der Auslöschung bewahren werden. Wassana, die heute 47 Jahre alt ist, wartet ständig auf neue Botschaften der Außerirdischen, doch die thailändischen Behörden versuchen diese Gruppenmediationen zu stören. Deshalb will diese Gruppe Menschen auf der ganzen Welt darauf aufmerksam machen, dass Aliens hierherkommen, um für alle Menschen der Welt da zu sein. Laut den empfangenen Botschaften wollen diese Wesen direkt mit den Menschen der Erde kommunizieren und ihnen ihre fortschrittliche Technologie zur Verfügung stellen, um die nahende Apokalypse zu überstehen, bevor sie eine neue Generation von Menschen „formen“ wollen. Der Inhalt dieser Botschaften wird mittlerweile tatsächlich von internationalen Nachrichtenmedien aufgegriffen und global verbreitet.

Diese zwei Gruppen von Außerirdischen haben Thailand als ihren Kontaktpunkt ausgewählt, weil die Menschen dort im Gegensatz zum Westen sehr buddhistisch sind und Meditation praktizieren, um mit ihnen in Kommunikation zu treten. Die Aliens vom Pluto benutzen angeblich synthetische Anzüge, um auf unserer Erde zu wandeln, nachdem sie aus dem Dimensionsportal dort erscheinen. Als Beweis für diese Behauptungen präsentierte die UFO-Gruppe einige Fotografien und Videos dieser Phänomene, außerdem will ein Zeuge einen außerirdischen Roboter gesehen haben, und diese Beschreibung ähnelt stark anderen dokumentierten UFO-Begegnungen mit interdimensionalen Besuchern in Woronesch in Russland im Jahr 1989, über die ich in meinem Buch MiB Band 4 detailliert berichte.

Die thailändischen Behörden erklären, dass die UFO-Gruppe ihre Behauptungen über UFOs mit den Glaubensvorstellungen des Buddhismus vermischt und den Buddhismus dadurch ins Lächerliche ziehen will, doch die UFO-Enthusiasten erklären, die Aliens behaupten, dass sie selbst universale spirituelle Lehren praktizieren, die stark mit dem Buddhismus verwandt sind, weil die Lehren Buddhas wirklich stark mit dem Kosmos zu tun haben. Es existieren außerdem auch antike buddhistische Darstellungen von fliegenden Untertassen in entlegenen Klöstern im Himalaya. Die berühmten Fußabdrücke von Buddha in Stein samt Swastikas auf seinen Zehen findet man in jedem buddhistischen Land der Welt, und es gibt Überlieferungen darüber, dass Buddha bis nach Sri Lanka geflogen sein soll. Außerdem kann die historische Geschichte der Vorstufen zum Buddhismus mit seinen Lehren bis in prähistorische Zeiten zurückverfolgt werden.

 

Es existiert zum Beispiel eine antike buddhistische Schrift mit dem Titel Saddharma Pundarika“ (Lotus des wahren Gesetzes), und dieser Text wurde erstmals um 300 n. Chr. niedergeschrieben, wobei die Entstehungszeit dieses eigentlich aus dem indischen Sanskrit stammenden Textes unbekannt ist. Gautama Buddha selbst soll im Jahr 563 v. Chr. geboren worden sein, und das Lotus Sutra wurde deshalb erst ungefähr acht Jahrhunderte nach seiner Geburt niedergeschrieben. Dennoch ist der Inhalt der buddhistischen Texte, die von Sanskrit-Texten abstammen erstaunlich modern und wissenschaftlich, denn der Buddhismus erkennt die Existenz von Millionen anderer Welten im Kosmos an und beschreibt in seinen Traditionen auch, dass diese Welten bewohnt sind und jede dieser Welten einen eigenen Buddha besitzt!

Ich möchte hier einen Auszug aus dem 23. Kapitel des Saddharma Pundarika vorstellen, dass sich Gadgadasvara nennt. Es steht dort zu lesen, dass ein vorheriger irdischer Buddha vor langer Zeit eine Zeremonie abgehalten hat und dabei Kontakt zu einem Außerirdischen aufnahm, also einem erleuchteten Buddha einer anderen Welt. Damals soll ein Lichtstrahl aus seinem dritten Auge zwischen den Augenbrauen in den Weltraum gestrahlt und bis zu einer anderen bewohnten Welt gereist sein, wobei damit offenbar ein telepathischer Kontakt stattgefunden hat, wie ihn auch die UFO-Gruppe beschreibt.

 

In der fremden Welt hat der dortige außerirdische Buddha den Strahl des irdischen Buddhas wahrgenommen und einen seiner Studenten namens Gadgadasvara darauf aufmerksam gemacht, daraufhin bittet Gadgadasvara seinen Meister um die Erlaubnis, den Planeten Erde besuchen zu dürfen, um der Zeremonie des irdischen Buddhas beiwohnen zu können. Diese Erlaubnis wird erteilt, aber der außerirdische Buddha erklärt seinem Studenten, sich in tiefe Meditation zu versetzen, um auf der Erde zu erscheinen. Die Studenten des irdischen Buddha sahen seine mentale Projektion und dieser bestätigte ihnen laut der Schrift, dass dies ein Student einer anderen Welt sei. Schließlich beschreibt der Text weiter, dass Gadgadasvara einwilligt, in seiner physischen Form auf die Erde zu kommen, und zwar in einem sonderbaren Flugobjekt das von einem lauten Geräusch, wie von tausenden von Musikinstrumenten, begleitet wird. Er erreicht die Erde, indem er sich in einem „großen Turm“ durch den Himmel bewegt und schließlich hier landet. Sein physischer Leib unterscheidet sich von dem von Erdenmenschen, und die Augen von Gadgadasvara sollen blauen Lotusblüten geglichen haben, und sein Körper war von funkelnder goldener Farbe. Er wohnt der ganzen Zeremonie bei und fliegt anschließend wieder nach einer höflichen Verabschiedung in den Weltraum zurück. Er steigt wieder in seinen fliegenden Turm, und mit dem Geräusch von tausenden von Musikinstrumenten reist er zu seiner eigenen Welt zurück.

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Wir lesen hier im Grunde einen buddhistischen Bericht über eine Reise durch den Weltraum, und deshalb lehren buddhistische Prinzipien auch, dass viele andere bewohnte Welten existieren und dort ebenfalls Weisheitslehren ähnlich zum Buddhismus gelehrt werden. Aus diesem Grund ist die Existenz von anderen Welten mit erleuchteten und fortschrittlichen Intelligenzen im Buddhismus verankert. Weiter geht aus diesen Traditionen hervor, dass psychische und physische Reisen zwischen den Welten möglich sind und auch telepathische Botschaften von fernen Welten zu den akzeptierten Kommunikationsmethoden zählen. Außerdem können solche Wesen offenbar eine menschenähnliche Form annehmen oder, wenn sie das wollen, ihre Körper als Mental-Projektionen zur Erde senden. Der Grund für diese Besuche ist ein gegenseitiger Lernprozess und der Austausch von Wissen, wobei menschliche Wesen und der Planet Erde manchmal von den Bewohnern von fremden Welten generell als hässlich beschrieben werden. Dennoch werden den Besuchern Ratschläge erteilt, nicht unfreundlich zu den Menschen der Erde zu sein.

Dieser buddhistische Bericht wurde erstmals im Jahr 1884 ins Englische übersetzt und belegt somit, dass außerirdische Besucher in der Antike nicht ungewöhnlich waren sowie unmittelbare mental-telepathische Kommunikation zwischen erleuchteten Seelen verschiedener bewohnter Planeten möglich und sogar völlig normal ist. In der Physik werden heutzutage solche Phänomene durch Quantenverschränkung über weite Distanzen hinweg erklärbar. Wenn Sie mehr über solche Vorgänge und die mysteriösen Prophezeiungen über die Zukunft der Menschheit in Bezug auf das UFO-Phänomen erfahren wollen, lesen Sie meine Bücher der MiB-Reihe und den aktuellen Band 4, in dem eine Menge der größten Geheimnisse der Welt aufgedeckt werden.

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