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40.000 US-Dollar Honorar pro Ansprache: Facebook blo­ckiert Nach­richten über die Villen der Black Lives Matter-Mitgründer

Ins­gesamt 3,2 Mio US-Dollar sind die drei Anwesen der les­bi­schen BLM-Mit­be­grün­derin wert. Nicht schlecht für jemanden, der sich »Sozialist« nennt.

Facebook tut alles in seiner Macht ste­hende, um die Black Lives Matter Grün­derin Patrisse Khan-Cullors vor Medi­en­ent­hül­lungen zu schützen. Die sich selbst als »queer« bezeich­nende und mit einer Lebens­ge­fährtin lebende Khan-Cullors kaufte jüngst Villen im Gesamtwert von 3,2 Mio. US-Dollar.

Wie die New York Post und die Daily Mail berichtet, hat die 37-jährige Khan-Cullors in den letzten Jahren ein 1,4 Mil­lionen Dollar teures Anwesen in Los Angeles (ihr drittes in der Stadt) sowie ein 415.000 Dollar teures, 3,2 Hektar großes Grund­stück in Georgia erworben.

Ihr neu­estes Anwesen in L.A. verfügt über zwei Häuser mit »hohen Decken, Ober­lichtern und vielen Fenstern«, während das Haus in Georgia über einen Pool und sogar einen Hangar für einen Pri­vatjet verfügt. Ihre anderen Häuser in L.A. kosten Berichten zufolge 510.000 und 590.000 Dollar, und sie erwägt anscheinend auch »ein Anwesen auf den Bahamas in einem ultra-exklu­siven Resort, in dem auch Justin Tim­berlake und Tiger Woods Häuser haben.«

Die Ent­hül­lungen pro­vo­zierten Fragen darüber, wie sie sich solche Käufe leisten konnte, nachdem sie nur $120,000 von 2013 bis 2019 (etwa $17,000 pro Jahr) in ihrer Eigen­schaft als BLM-Sprecher bezahlt wurde. Die Black Lives Matter Global Network Foun­dation besteht darauf, dass »als regis­trierte 501c3, BLMGNF kann nicht und hat keine orga­ni­sa­to­ri­schen Res­sourcen für den Kauf von per­sön­lichem Eigentum durch einen Mit­ar­beiter oder Frei­wil­ligen verpflichtet.«

Khan-Cullors Haupt­ein­kommen scheint durch ihre »Frau« zu kommen, Black Lives Matter Toronto Mit­be­grün­derin Janaya Khan, eine pro­fes­sio­nelle öffent­liche Red­nerin, die ein Honorar von $25,000-$39,999 pro Auf­tritt in den USA ver­langt. Unab­hängig davon haben einige ihrer eigenen Ver­bün­deten die Optik eines selbst­er­nannten Mar­xisten in Frage gestellt, der sich in solch extra­va­ganten Geschäften engagiert.

»Wenn man her­umgeht und sich selbst einen Sozia­listen nennt, muss man sich fragen, wie viel von ihrem eigenen per­sön­lichen Geld in wohl­tätige Zwecke fließt«, erklärt Hawk Newsome, dessen Black Lives Matter Greater New York City nicht mit BLMGNF ver­bunden ist. »Es ist wirklich traurig, denn es lässt die Leute an der Gül­tigkeit der Bewegung zweifeln und die Tat­sache über­sehen, dass es die Men­schen sind, die diese Bewegung tragen.«

Der Social-Media-Gigant Facebook ist offenbar der gleichen Meinung, denn er hat Nutzer davon abge­halten, die Berichte der Post und der Mail über die Geschichte zu teilen, unter dem Vorwand, dass die Geschichten den Lesern ermög­lichen könnten, ihre pri­vaten Wohn­sitze zu loka­li­sieren (ein Standard, den Facebook nicht kon­se­quent anwendet) – twit­terte Abigail Shrier.

Im ver­gan­genen Herbst blo­ckierten Social-Media-Platt­formen in ähn­licher Weise das Teilen der Bericht­erstattung der New York Post über Daten, die von einem weg­ge­wor­fenen Laptop des Prä­si­den­ten­sohns Hunter Biden gesammelt wurden, die nie ent­larvt wurden und kürzlich authen­ti­fi­ziert wurden.


Quelle: freiewelt.net