Die hoch­ak­tuelle und sehr hilf­reiche Bot­schaft von Matthew

Liebe Licht­ge­schwister,

schon einmal habe ich auf das ein­zig­artige Buch »Matthew, erzähl‘ mir vom Himmel« berichtet. Und gestern war bei den vielen täg­lichen Emails auch dieser Licht­blick dabei:

„Die aktu­ellen Worte von Matthew“ zu meh­reren Pro­blemen unserer Zeit, die ich Euch gerne weiterleite.

Die Themen seiner heu­tigen Bot­schaft sind: 

Ent­de­ckungs­pro­zesse;

„allein“;

Aus­wir­kungen der anstei­genden Schwingungs-Frequenzen; 

Stress;

Glo­baler „Love Day“; 

Glau­bens­sätze;

Hin­führung und Anpassung an das Nirwana 

„Mit lie­be­vollen Grüßen von allen Seelen an diesem ‚Ort‘: hier ist Matthew. Die Ent­wicklung des spi­ri­tu­ellen und bewussten Gewahrseins ist ein Selbst-Ent­de­ckungs­prozess, der eine Schicht nach der anderen des Ver­gessens eures urei­gensten Wesens: der LIEBE-LICHT-Energie des Schöpfers, ent­fernt. Das wird so wei­ter­gehen, bis ihr euch an eure Anfänge erinnert und zur Schöpfer-Quelle zurückkehrt.

Was auf eurer Welt vor sich geht, ist eine andere Art von Ent­de­ckungs-Prozess. Das ver­einte LICHT, das von mäch­tigen Zivi­li­sa­tionen zur Erde aus­ge­strahlt wird, und das LICHT, das ihr selbst erzeugt, hat eine Schicht der Fins­ternis nach der anderen frei­gelegt. Das wird so wei­ter­gehen, bis jede Schicht bezwungen und deren Energie in LICHT umge­wandelt ist.

Unzählige Male haben wir in den siebzehn Jahren unserer Bot­schaften gesagt, dass deren Zweck darin besteht, Erleuchtung, spi­ri­tuelle Führung und Ermu­tigung anzu­bieten. Zurzeit dürfte Ermu­tigung am hilf­reichsten sein für alle, die ver­zweifelt sind, weil der Ent­hül­lungs­prozess wenig Anzeichen von Fort­schritten und keine offi­zielle Aner­kennung zeigt.

Wir möchten euch ver­si­chern, dass hinter den Kulissen vieles ziel­ge­richtet vor­an­schreitet, und wir möchten alle auf­richten, die sich wie diese lieben LICHT-Arbeiter fühlen: „Ich habe nicht vor, jemals wieder auf diesem Pla­neten zu reinkar­nieren!“ – „Ich bin alt und müde, und meine Geduld ist auf­ge­braucht.“ − „Ich ver­pflichte mich zwar, hier meinen Dienst zu tun, aber wenn der beendet ist, kann ich es gar nicht abwarten, wieder nach Hause gehen zu können − und ich werde NIE wieder zurück­kommen!“  „Ich bin erschöpft. − Ich wünsche mir, dass Matthew mir sagt, WARUM ich diesen elenden Pla­neten gewählt habe, um zu inkarnieren.“

Dies ist eine Schicht des Ver­gessens, die nur vor­über­gehend exis­tiert. Ihr erinnert euch nicht daran, dass ihr, als ihr euch eifrig frei­willig gemeldet hattet, zur Erde zu kommen und der Zivi­li­sation beim Erwachen zu helfen, wusstet, dass das Leben in einer Welt der dritten Dichte schwierig sein würde. Ihr wusstet auch, dass ihr aus­er­wählt wurdet, während das für viele, viele andere nicht galt, − weil eure viel­fäl­tigen Lebens­er­fah­rungen die spi­ri­tuelle Stärke, Weisheit und Aus­dauer liefern würden, um die Hin­der­nisse über­winden zu können, denen ihr begegnen würdet.

Und ihr erinnert euch nicht daran, dass ihr wusstet, dass Mil­li­arden von Seelen während eurer Erden-Inkar­nation sich dazu ent­scheiden würden, die kar­mi­schen Lek­tionen der dritten Dichte zu absol­vieren, und dass diese Lek­tionen auch weit ver­breitete Härten und Leiden mit sich bringen würden. Ihr wusstet auch, wie erfreut diese Seelen sein würden, nachdem sie in das geistige Leben über­ge­gangen waren und erkannten, dass sie die aus­ge­gli­chene Erfahrung erreicht hatten, die sie für ihre Ent­wicklung brauchten. Wei­terhin wusstet ihr, dass ihr vor­an­kommen würdet, indem ihr den uni­ver­sellen Familien-Mit­gliedern auf der Erde helft, die bessere Welt zu mani­fes­tieren, die sie sich wün­schen, und, liebe Brüder und Schwestern: ihr macht tat­sächlich einen Vorwärtssprung!

Einige unter euch haben geschrieben, dass sie sich „allein fühlen“, weil Freunde und Familie dem, was ihr wisst, keinen Glauben schenken. Ein wei­terer Grund, warum ihr aus­ge­wählt wurdet, um den Völkern der Erde zu helfen, während das für viele andere Frei­willige nicht galt, ist, dass ihr wisst, dass ihr niemals allein seid! Ihr müsst euch nur daran erinnern, dass unzählige Geist­führer und Engel immer bei euch sind, begierig darauf, euch zu helfen, und das gilt auch für die Lieben, die in den geis­tigen Welten leben. Ihr seid bekannt, geliebt und geehrt von allen LICHT-Wesen in diesem Uni­versum, und ganze Zivi­li­sa­tionen strahlen LICHT aus, um euch auf eurem Weg weiterzuhelfen.

Wenn Wahr­heiten ans LICHT kommen, werden Men­schen, die sich bisher lustig gemacht hatten über das, was ihr ihnen erzählt hattet, auf den Boden der Tat­sachen geholt − und ihren Ver­stand weit geöffnet bekommen. Es gehört sich dann für euch, nicht laut zu sagen: „Ich hab’s ja gesagt!“, so ver­lo­ckend das auch sein mag. Und ihr werdet viel­leicht ent­decken, dass Bekannte, von denen ihr nie ver­mutet hättet, dass sie See­len­ver­wandte sein könnten, es bereits die ganze Zeit waren.

Nun, die sich immer weiter erhö­henden Fre­quenzen, die die Schichten der Fins­ternis frei­legen, wandeln auch die bisher koh­len­stoff­ba­sierten Zellen in kris­talline Zellen in all jenen Seelen, die das LICHT in sich auf­nehmen, und beides sind ja Ent­wick­lungen, über die man sich freuen kann. Aller­dings können diese Energie-Ver­än­de­rungen auch beun­ru­hi­gende phy­sische, emo­tionale und mentale Aus­wir­kungen ver­ur­sachen, und mehr als ein Jahr aktu­eller schwer­wie­gender Ein­schrän­kungen hat diese nun ver­stärkt: die Bevöl­kerung hat es mit „dop­peltem Stress“ zu tun. (Die Bot­schaft vom 20.November 2017 erwähnt solche Aus­wir­kungen und bietet Vor­schläge an, um sie zu lindern.)

Wir emp­finden mit allen unter euch, liebe Brüder und Schwestern, die sich ver­zweifelt fühlen! Wir haben in Zivi­li­sa­tionen gelebt, in denen der Kampf zwi­schen den lichten und fins­teren Kräften tobte, und wir haben Schmerz, Rück­schläge, Angst und Wut erlebt. Das Wissen und die innere Stärke, die wir in diesen Lebens­zeiten gewonnen hatten, ist der Grund, warum wir aus­er­wählt wurden, anderen Zivi­li­sa­tionen zu helfen, ihre eigene Macht zu ent­decken, um ihr Leben und ihre Welt zum Bes­seren ver­ändern zu können.

Was wir erlebt haben, gilt nun auch für euch; wir erinnern uns einfach an jene Lebens­zeiten, ihr nicht. Aber ihr wisst, dass die Quelle der schweren Ein­schrän­kungen etwas ganz anderes ist als die groß­ar­tigen Vor­teile, die durch immer höhere Schwin­gungen ange­kündigt werden; nur wissen dies die meisten Men­schen bisher noch nicht. Folglich fühlen sie sich frus­triert, ängstlich und mutlos, und wenn sie erkennen, dass sie belogen wurden, werden Wut und Schuld­ge­fühle häufige Reak­tionen sein.

Somit ist eure Stand­fes­tigkeit im LICHT für euer eigenes Wohl­be­finden genauso wichtig wie für das Wohl­be­finden und das Vor­an­kommen der gesamten Gesell­schaft. Euer LICHT wird den wan­kel­mü­tigen Seelen helfen, negative Gefühle durch Opti­mismus und Ent­schlos­senheit zu ersetzen, um ihre Welt zu verändern.

Lasst uns einen wei­teren Grund erwähnen, warum ihr aus­ge­wählt wurdet, während viele andere nicht aus­ge­wählt wurden: Ihr wisst, wer ihr seid. Ihr wisst, dass ihr noch wesentlich mehr seid als nur irgendeine Person mit Ideen, Über­zeu­gungen, Erfah­rungen, Per­sön­lichkeit, Fähig­keiten, Talenten, Wün­schen und Errun­gen­schaften. Bitte betrachtet euch und alle anderen, ob ihr sie nun bewundert oder mit ihnen über­ein­stimmt oder nicht, als das, was ihr alle seid: mul­ti­di­men­sionale unsterb­liche Seelen, unver­letzlich und unab­hängig und doch untrennbar ver­bunden mit allem übrigen Leben im gesamten Kosmos. Jedes ein­zelne Leben ist die LIEBE-LICHT-Essenz der Schöpfer-Quelle, der mäch­tigsten exis­tie­renden Kraft.

Der 1. Mai war der Globale „LOVE-Day“, gesponsert von der „Love Foun­dation“. Vor ein­und­zwanzig Jahren wurde diese Stiftung gegründet, um die Vielfalt der Menschheit durch Bildung, For­schung und kul­tu­relles Schaffen zu feiern und die Men­schen weltweit zur bedin­gungs­losen Liebe zu inspi­rieren. Die „Zutat“ jeder Seele auf der Erde ist die bedin­gungslose LIEBE des Schöpfers, und wir können uns keine wür­digere Mission vor­stellen, als Men­schen zu inspi­rieren, zu SEIN, wer sie SIND.

„Meine Eltern, die gut­herzig und groß­zügig sind, glauben, dass Men­schen, die ihre fun­da­men­ta­lis­ti­schen reli­giösen Über­zeu­gungen nicht teilen, zur ewigen Hölle ver­dammt seien. Ich möchte sie nicht ver­ärgern, also sage ich ihnen nicht, dass ich daran nicht mehr glaube; aber ich fühle mich schuldig wegen meiner Unauf­rich­tigkeit. Vor allem habe ich Angst davor, was mit ihnen geschieht, wenn sie ‚den Übergang machen‘ (sterben). Wie kann ich sie über­zeugen, ihre ver­ur­tei­lende Ein­stellung zu ändern?“ − Unsere Antwort an diese liebe Seele gilt für alle, die ähn­liche Sorgen in Bezug auf Familie oder Freunde haben.

Zunächst sagen wir dazu, dass die Energie von Schuld und Angst euer LICHT ver­finstert. Wenn du deine Eltern liebst, ohne diese Gefühle damit zu ver­binden, wird das deine Stimmung anheben − und die höheren Schwin­gungen, die du aus­sendest, werden auch ihnen zugu­te­kommen. Es ist nicht deine Ver­ant­wortung oder dein Recht, zu ändern, was sie glauben. Jeder hat das gött­liche Recht, sich in seinem eigenen Tempo auf die Erleuchtung zuzu­be­wegen, und wenn geliebte Per­sonen ein lang­sa­meres Tempo gewählt haben als ihr selbst, dann respek­tiert bitte deren Entscheidung.

Was den ‚Übergang‘ deiner Eltern betrifft, so werden sie – wie jeder andere auf der Erde, die ‚blitz­schnelle‘ Reise zu jenem Teil Nir­wanas voll­ziehen, der ihrer Lebenszeit-Energie-‚Registrierung‘ ent­spricht. Die Ent­spre­chung, die mit dem uni­ver­sellen Gesetz der Physik über­ein­stimmt, hängt davon ab, ob sie auf gott­ge­fällige Weise gelebt haben oder nicht − und davon, wie sehr sich ihre Ent­schei­dungen des freien Willens an die See­len­ver­träge gehalten haben oder von ihnen abge­wichen sind.

Das gütige Herz und die Groß­zü­gigkeit deiner Eltern sind wirklich göttlich, und du weißt nicht, was sie in ihren Seelen-Ver­trägen gewählt haben. Viel­leicht sind starre Über­zeu­gungen ein sta­bi­li­sie­render Glaube − nach Lebens­zeiten, in denen sie einst darum kämpften, dem Erlebten einen Sinn zu geben. Mög­li­cher­weise ver­langen die Ver­träge nach gemein­samen Über­zeu­gungen, um Lebens­zeiten aus­zu­gleichen, in denen geg­ne­rische reli­giöse Führer sie in den Kampf schickten. Oder in der Ver­ein­barung der Familie vor der Geburt haben deine Eltern viel­leicht zuge­stimmt, in der Weise zu glauben, wie sie es tun, um dich zu moti­vieren, spi­ri­tuell und bewusst­seins­mäßig weiterzuwachsen.

Es gibt noch mehr über den Ein­tritt ins Nirwana zu sagen. Die ein­zig­artige Schwingung einer jeden Seele lässt die Begrü­ßenden jenes Reiches wissen, wessen Ankunft unmit­telbar bevor­steht, und jeder wird per­sönlich mit Namen begrüßt. Per­sonen, deren Äther­körper oder Psyche ernsthaft geschwächt sind, werden von medi­zi­ni­schen Helfern ständig indi­vi­duell behandelt, und während sie voll­ständige Kraft und Wohl­be­finden erlangen, werden sie sich dieser und anderer Rea­li­täten bewusst, die „das Leben nach dem Tod“ sind. Um Men­schen, die diese Art von Auf­merk­samkeit nicht benö­tigen, den Ein­stieg in das Leben im Geiste zu erleichtern, wird ihnen das Nirwana als das erscheinen, was ihrer Meinung nach „nach dem ‚Tod‘ kommt“.

Per­sonen, die zum Bei­spiel eine dunkle Leere erwarten, werden in ein stilles Nichts ein­treten. Wenn Per­sonen glauben, dass sie in einem end­losen Feld duf­tender Blumen erwachen, wird das so sein. Wer glaubt, dass „die Toten“ an einem präch­tigen Tor ankommen, an dem der heilige Petrus eine Liste mit Namen hält, wird ihn dort sehen. Wer glaubt, der Himmel sei voller geflü­gelter, Harfe spie­lender Engel, wird sich plötzlich in ihrer Mitte befinden.

Was auch immer jede Person erwartet, wird holo­gra­phisch repro­du­ziert, aber da dies sozu­sagen „thea­tra­lische Auf­füh­rungen“ sind, können sie nicht lange andauern. Nur Wahrheit und LIEBE können sich im Nirwana durch­setzen: es sind die hohen Schwin­gungen, die die Sta­bi­lität und Fle­xi­bi­lität aller Teile des Reiches aufrechterhalten.

So könnte sich die Wirk­lichkeit dieser Welt einem Mann offen­baren, der in das von ihm erwartete ‚Nichts‘ ein­ge­taucht ist. Ein dif­fuses Licht erscheint in der Ferne und wird heller, während es sich langsam auf ihn zubewegt. Jetzt kann er jemanden sehen, den er liebte und der in seiner Vor­stellung längst tot war: seine Groß­mutter, die zwanzig Jahre zuvor im hohen Alter starb. Sie erscheint als die lächelnde, weiß­haarige, faltige Dame, die er kannte, nimmt seine Hand und zieht ihn sanft ins LICHT. Während meh­rerer Tage − nach eurem Zeit­konzept − zeigt sie ihm die Schönheit und Vielfalt des Reiches, und all­mählich ver­wandelt sie selbst sich in eine lebendige junge Frau. Ältere Men­schen werden jünger, bis sie das erreichen, was sie als „Blü­tezeit der frühen Drei­ßiger“ betrachten, − und Kinder werden älter, bis sie dieses Stadium erreichen.

Wie­der­sehen mit Per­sonen, die den Neu­an­kömm­lingen lieb und teuer sind, ver­laufen immer freudig, aber die Anpassung an das Nirwana variiert in Über­ein­stimmung mit den Vor­stel­lungen der Men­schen über das „Leben nach dem Tod“. Men­schen, die sich dort rasch wieder an andere Leben erinnern, sind begeistert von der Rückkehr. Andere zögern, in einer Welt zu leben, die anders ist als die, die sie betreten haben, aber sobald sie die wun­der­samen Angebote des Reiches wahr­nehmen, werden sie zu aktiven Bewohnern. Per­sonen, die sich an ihre Vor­stel­lungen von einem ewigen Leben im Himmel oder in der Hölle klammern, ent­scheiden sich, lieber zu schlafen, als etwas zu akzep­tieren, von dem sie nicht glauben, dass es exis­tiert; sie werden lie­bevoll umsorgt, bis sie auf­wachen und etwas über die Geis­terwelt der Erde lernen wollen.

An die liebe Seele, die über ihre Eltern schrieb: Was auch immer diese vom Jen­seits erwarten: so wird es zunächst sein. Mit der Zeit wird jeder die Rea­lität des Lebens im Geist annehmen und − wie alle anderen Bewohner − ihre nächste Inkar­nation mit dem Wissen der während meh­rerer Lebens­zeiten gesam­melten Erfah­rungen planen.

Geliebte Familie: Alle-LICHT-Wesen in diesem Uni­versum wür­digen euch für die Tat­sache, dass ihr der Erd-Bevöl­kerung helft, den wahren Himmel auf dem Pla­neten zu manifestieren.

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LIEBE und FRIEDEN
Suzanne Ward (die Mama von Matthew, der im Alter von 16 nach­hause zurückkehrte.)

Spürt Ihr die innere Ruhe und die himm­li­schen Sicht­weisen, die Matthew ausstrahlt?

Im Buch »Matthew, erzähl‘mir vom Himmel« erfahren wir außerdem ganz klar, wie es im hei­mat­lichen Himmel tat­sächlich und prak­tisch zugeht − fas­zi­nierend! Genau in diese Bewusst­seins­ebene geht unser jet­ziger „Auf­stieg“ und es ist eine lebendige Bericht­erstattung. Wer dieses Buch gelesen hat, bekommt eher Sehn­sucht nach zuhause als Angst vor dem Sterben. Unsere ver­gessene Gött­lichkeit wird uns dabei wieder klar, so wie in der obigen Bot­schaft, die Ihr gelesen habt.

Matthew

 

“Matthew, erzähl mir vom Himmel”

von Suzanne und Matthew Ward

Taschenbuch mit 214 Seiten

15,90 € (in D versandkostenfrei)

Bri­gitte-Devaias schüt­zendes Lese­zeichen lege ich bei

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Die Rechnung liegt bei und Eure Post­an­schrift bitte nicht vergessen

Dieses Buch bewirkt ein tiefes Vertrauen
in das Gött­liche, das wir mit uns bringen.
Es lässt uns daher innerlich sta­biler und
wesentlich auf­nah­me­fä­higer werden
für die Mit­wirkung der erhöhten Frequenzen.

Wir können vom Sieg des Lichtes
fel­senfest über­zeugt sein!

 Unterschrift Joh