Das Erwachen der Drachen, Erd­seelen und Erd­men­schen vs. Pläne der Illuminaten

Der Planet Erde hat wie die meisten Lebe­wesen eine Seele. Alle Erd­wesen (die ja in unserer Dimension nicht sichtbar sind) wurden aus dieser Erd­seele geboren. Alle astralen Erd­wesen waren also einmal Erd­seelen. Auch die Drachen sind, wie auch viele Men­schen und Natur­wesen, Erd­wesen aus der Erd­seele ent­standen. Die Dra­chen­seelen exis­tieren schon sehr lange. Sie gab es wohl schon auf dem Vor­gän­ger­pla­neten der Erde, dem Dra­chen­pla­neten Tiamat.

Vor langer Zeit zer­störte der aus dem äußeren Weltraum ein­drin­genden Pla­neten Nibiru, nach der Anunnaki-Gottheit auch Marduk genannt, bei einer Kol­lision den Dra­chen­pla­neten Tiamat aus unserem Son­nen­system. Der Planet Tiamat zer­barst dabei in viele Stücke zum Asteroidengürtel.

Es gab die Erd­seele und die Erd­wesen also wohl schon auf dem Pla­neten Tiamat, bevor die Erde über­haupt phy­sisch existent war. Nach der Ent­stehung der Erde aus der eine Hälfte des Pla­neten Tiamat konnten phy­sische, beseelte Wesen wie Men­schen, Tiere und Pflanzen wieder auf der Erde ent­stehen. Es sind wohl die meisten Seelen aus den Seelen der Erd­wesen hervorgegangen.

Aber es sind nicht alle Men­schen­seelen aus der Erde ent­standen. Es gibt auch viele mensch­liche Seelen außer­ir­di­scher Abstammung. Die Seelen die von der Erde abstammen, kann man Erd­linge nennen. Jeder Erdling war also einmal selbst Erde und er war einmal Erd­wesen und ist es immer noch. Die Seelen sterben ja nicht; in den Dimen­sionen der Seele gibt es keinen Tod. Die Erd­seele exis­tiert ewig und ebenso alle anderen Seelen. Nur wir phy­si­schen Wesen kennen den Tod unseres phy­si­schen Körpers.

In frü­heren Zeiten gab es eine Sym­biose, ein har­mo­ni­sches Mit­ein­ander zwi­schen der Erden­seele, den Natur­wesen und den Men­schen. Die Natur­wesen sind sehr eng mit der Erd­seele ver­bunden und sind ein wich­tiger Faktor zum Schutz und Erhalt allen Lebens auf der Erde. Diese Sym­biose ermög­lichte früher para­die­sische Zustände für alle Beteiligten.

Es gibt es noch eine ver­borgene Welt, in die die Men­schen beim Schließen der Augen ein­treten, wenn sie ihre Herzen öffnen. Die Rea­lität ist die selbst erschaffene Welt und man wird dann Berge ver­setzen und Drachen begegnen. Man begegnet sich selbst und man wird den Drachen jeden Tag mehr in sein Herz schließen und seine Energie fühlen. Der Drachen ist ein Wesen voller Liebe und es gibt keinen Grund Furcht vor einem Drachen zu emp­finden, denn Drachen sind die Hüter der Erde und aller Wesen.

Es gibt vier unter­schied­liche Dra­chen­hüter auf der Erde: 

Die Feu­er­drachen sind voller Energie. Sie schenken den Men­schen Krea­ti­vität und Stärke und helfen ihnen dabei, ihre Ziele zu ver­wirk­lichen. Die Aufgabe der Feu­er­drachen ist es, das Feuer zu hüten. Somit sind sie Beschützer des Heims und der Familie und sie erhalten die Flamme der Liebe. Es gibt zwei Arten von Feu­er­drachen auf der Erde, die mäch­tigen, kräf­tigen, roten Feu­er­drachen und die spi­ri­tu­ellen, weisen, weißen Feuerdrachen.

Die Erd­drachen besitzen keine Flügel. Erd­drachen sind mächtige Glücks­bringer, die Wohl­stand und Fülle sym­bo­li­sieren. Erd­drachen unter­stützen gerne Men­schen, die eine besondere Ver­bindung zur Erde und zur Natur haben. Erd­drachen schenken Lebens­kraft und sind häufig Hüter von Schätzen, auch im Inneren der Men­schen. Sie schen­kenden Men­schen Selbst­ver­trauen und können deren Inneres Licht wieder zum Leuchten bringen.

Die Was­ser­drachen sind voller gra­ziler Schönheit. Was­ser­drachen können den Men­schen die Angst vor diesem Element nehmen, wenn sie die Men­schen ein­laden, geheim­nis­volle Quellen und Flüsse in den Wäldern zu besuchen und ihrem Plät­schern zu lau­schen. So wie diese Kraft­plätze in der Natur ver­strömen sie Ruhe und Har­monie. Sie sind sanft aber beständig und sehr kraftvoll; ihre Energie ist klar und fließend. Sie sind reinen Herzens und ihre Bot­schaft ist die Liebe.

Die Luft­drachen sym­bo­li­sieren Freiheit und Leich­tigkeit. Sie stellen die Ver­bindung zum Himmel her, fördern die Intuition der Men­schen und unter­stützen ihre spi­ri­tuelle Seite. Luft­drachen schenken Kraft und das eigene Ener­giefeld der Men­schen wird wieder stärker. Luft­drachen helfen den Men­schen dabei, altes los­zu­lassen und beschützen vor nega­tiven Ein­flüssen von außen. Luft­drachen lieben die Musik (E.T.C. Werner: Myths & Legends of China, Projekt Gutenberg).

Die Drachen beherr­schen die Ele­mente, sie wissen die Wahrheit über die Kräfte der Erde und besitzen einen feinen Sinn für gute und kraft­volle Plätze. Sie erkennen Kraft­plätze und sorgen für Har­monie und Gleich­ge­wicht in der Natur. Der heutige, schlechte Ruf der Drachen basiert auf Ver­leumdung der bis jetzt auf der Erde herr­schenden Schlangen bzw. Anunnaki, die sich selbst zu den Herr­schern dieser Erde und ihren Schätzen ernennen wollten.

Die Drachen hatten zusammen mit einer großen Anzahl von Natur­wesen den Pla­neten Erde perfekt geschützt. Nichts und Niemand konnte die Erde von außen angreifen. Diese Dra­chen­götter hatten auch die Aufgabe, die Kraf­torte und die Ener­gie­linien der Erde, die Ley-Linien zu bewachen, zu hegen und zu pflegen. In Deutschland gingen und gehen diese Dra­chen­pfade von den Extern­steinen (bei Detmold) aus. Die Dun­kel­mächte wissen das und kon­trol­lieren deshalb alle Ver­an­stal­tungen auf diesem Gebiet.

Das Wort Drache stammt vom alt­grie­chi­schen Wort drakon ab, was Schlange bedeutet. Das Bild der Schlange ist ein Sym­bolbild für die mäan­drie­renden, schlan­gen­för­migen Bewe­gungs­muster der Mutter Erde. Jeder Flußlauf zeigt diese schlan­gen­artige Bewegung, genauso der Verlauf jedes Gebirgs­zuges. Die Schlange steht für die Urkraft der Erde.

Diese Urschlange ver­wan­delte sich und es wuchsen ihr Flügel. Dadurch, dass die Schlange Flügel bekommt, ent­steht durch Meta­mor­phose der kraft­volle Drachen. Der Drache, das Kind der Mutter Erde, begann sich mit seinen mäch­tigen Schwingen in die Lüfte zu erheben. Das sym­bo­li­sierte die Begegnung der näh­renden Urkraft der Erde mit dem geis­tigen Prinzip, mit dem Geist des Men­schen. Der Drache wurde zu einem Sinnbild für die Kom­mu­ni­kation zwi­schen Mensch und Mutter Erde.

Ab ca. 4000 v. Chr. begann sich die Gesell­schafts­struktur ein­schneidend zu ver­ändern. Durch die aus Atlantis kom­mende ägyp­tische Pries­ter­kultur ent­wi­ckelte sich auf der Erde aus der fried­vollen Mut­ter­kultur das unglück­seelige Patri­archat. Und das bedeutete auch für den Drachen nichts Gutes. Denn der patri­ar­chale Geist geht nicht in den Ein­klang mit der Mutter Erde, sondern ten­diert dazu, die Natur zu beherr­schen, zu kon­trol­lieren und schließlich zu unter­drücken. Daher wurde das Kind der Mutter Erde, das Sym­bolbild für ihre Urkraft, der Drache ver­folgt und ermordet. Der grie­chische Gott Apollo, der jüdische Gott Jahwe sowie der heilige Georg sind nur einige Dra­chen­töter, die gefeiert und verehrt wurden.

Das Drama der Unter­drü­ckung der Erde spiegelt sich auf einer mensch­lichen Ebene wider. Wenn der Mensch die näh­rende Urmutter unter­drückt, ist der Kon­flikt zwi­schen Mann und Frau die logische Folge. Der Drache ist unbe­siegbar, kann nicht getötet, sondern höchstens ver­drängt werden. Der Drache zog sich zurück, in seine Höhle, in den Bauch der Mutter Erde, aus dem er ent­sprungen war. Dort wartete bis zu Beginn des Neuen Zeit­alters 2012.

Der Drache, das Jahr­tau­sende alte mythische Bild, löst heute wieder stei­gende Reso­nanzen im Geist des Men­schen aus. Der Drache wandelt sich, er wird zu einem Ver­söh­nungsbild, zu einem Symbol für die Ver­söhnung des Men­schen mit der Mutter Erde, aber auch zu einem Hei­lungsbild für den Geschlech­ter­kampf zwi­schen Mann und Frau (Tor in die Galaxien: Der Drachen).

Bei den natur­ver­bun­denen Abori­ginies in Aus­tralien ist die Regen­bo­gen­schlange zwei­ge­schlechtlich. Der weib­liche Anteil ist die Mutter Erde mit ihren Tälern, Was­ser­läufen, Seen usw.. Der männ­liche Anteil ist die Sonne, das Feuer in der Luft. Zusammen erschaffen diese beiden Kräfte den Regen­bogen. Das Zeichen der Regen­bo­gen­schlange gibt vereint die weib­liche und männ­liche Energie wieder zu einer fried­liche, lie­be­volle Sym­biose zwi­schen Frau und Mann. Die weib­liche Was­ser­schlange und der männ­liche Feu­er­drache sind die Schöp­fer­wesen der Erde.

Der erleuchtete, gold­gelbe Buddha wird von der näh­renden Urenergie der Drachen und somit vom Geist der Men­schen umgeben. Seine bläu­liche Aura aus Licht­energie kom­mu­ni­ziert mit den Drachen, den Men­schen der Erde, dem mor­pho­ge­ne­ti­schen Feld der Erde und der gesamten geis­tigen Welt.

Über seine gold­gelbe Zir­bel­drüsen auf dem Kopf kann Buddha mit der männ­lichen Sonne und dem Schöp­fergott in Kontakt kommen. Mit seinen großen Ohren kann er in das Uni­versum hin­ein­hören. Buddha sitzt auf einer großen Lotus­blüte auf dem Element Wasser, dem Element der Was­ser­schlangen. Das Wasser ist das weib­liche Element, in dem sich der weib­liche sil­ber­förmige Mond spiegeln kann.

 

I. Die Dra­chen­pfade der Erde

Die Drachen waren in Meso­po­tamien, Ägypten, Rom und in der nor­di­schen Mytho­logie bekannt und wurden in Bildern dar­ge­stellt. Bei den Kelten ver­kör­perten Drachen die Reinheit. In China sind die Drachen mit über­na­tür­lichen Kräften aus­ge­stattet, sie gelten als wohl­wol­lende Wesen, die das fruchtbare Prinzip der Natur ver­körpern, sie sym­bo­li­sieren Wohl­stand und Frieden.

In China gilt der Drache als männ­liches Prinzip und stellt das Yang dar. Die Drachen können sich unsichtbar machen. Selbst Drachen ohne Flügel besitzen die Macht sich gen Himmel zu erheben. In der chi­ne­si­schen Mytho­logie wirken Drachen zum Wohle der Men­schen, sie beherr­schen den Wind und den Regen, die Erd­drachen sorgen für den rich­tigen Lauf von Flüssen und manchmal hüten sie auch Schätze. Dabei sind Drachen in allen Gebieten zu finden: ob Berge, Wasser oder Wüste; sie sind die Per­so­ni­fi­zierung der Geomantie.

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Die chi­ne­sische Geo­mantie kennt die geschlun­genen, schlangen-för­migen Dra­chen­pfade Lung-Mei und die das ganze Land durch­zie­henden geraden Dra­chen­strassen. Diese Dra­chenwege werden von einem Dra­chenpuls, also der kos­mi­schen Energie erfüllt. Der Dra­chen­strom ist ein natür­licher, fein­stoff­licher Ener­gie­fluss durch die Erde.

An den prä­his­to­ri­schen Stätten ver­binden sich diese Ener­gie­linien zu einem Erd­aku­punk­tur­system, dem erd­ma­gne­ti­schen Git­ternetz. An prä­his­to­ri­schen Kraft­plätzen und Ener­gie­linien können ener­ge­tische Men­schen über Resonanz spri­tuelle Energie auf­nehmen oder an die Erde abgeben. Diese irdi­schen Äther­en­ergien werden auch als Feuer- oder Dra­chen­en­ergien bezeichnet.

Andere Bezeich­nungen für diese schnur­ge­raden Land­schaft­linien sind neben den chi­ne­si­schen Dra­chen­strassen, die deut­schen Geis­terwege, die hol­län­di­schen Totenwege, die skan­di­na­vi­schen Kult­strassen, die iri­schen Feenwege, die schwei­ze­ri­schen Frie­senwege und Rie­sen­strassen, die perua­ni­schen Nasca-Linien und Ceques-Wege, die bri­ti­schen Cur­susse-Wege, die india­ni­schen geraden Wege in Cost Rica, den mys­te­ri­schen, scha­ma­ni­schen Linien, die spir­tu­ellen Wege und die Traum­zeitwege der aus­tra­li­schen Aborigines.

Diese Wege ver­binden oft prä­his­to­rische Kult­plätze und gehen wohl auf eine archaische Grundform zurück. Die euro­päische Kultur geht wie die india­nische und asia­tische Kultur wohl auf eine alte, zir­kum­polare Urkultur am einst eis­freien Nordpol, Hyper­borea zurück. Als es dort zu großen Kata­strophen kam, ver­teilte sich die ursprüng­liche Bevöl­kerung auf der ganzen Erde.

III. Die Schlangen zer­stören das Erdenparadies

Vom Ende der matriachalen Kultur auf der Erde kann man noch mono­li­thi­schen Bau­werke mit manchmal reli­ef­artige Gra­vuren sehen. Hier stellten die Men­schen jene Ener­gie­linien bzw.Energieströme dar, die von der leben­ge­benden Mutter Erde auf­steigen und alles gedeihen lassen. Das Urver­trauen und die damit ver­bundene Frie­dens­be­reit­schaft der Men­schen baute auf diesen all­ge­gen­wär­tigen Lebens­en­ergien auf. Die Urmutter gebiert das Leben und nährt jederzeit. Der Mensch war eins mit dieser Urkraft des Lebens.

In spä­terer Zeit begann der Mensch dieser Lebens­kraft eine Form zu geben, ein arche­ty­pi­sches Bild. Nachdem die mäan­der­artige Energie der Urmutter über die Erde zieht, eignete sich das Bild der weißen Schlange sehr gut dafür. Die Urschlange Tiamat aus der baby­lo­ni­schen Kultur (ab ca. 2500 v. Chr.) ist eines der ältesten Zeug­nisse dafür. Doch die Schlange alleine war als Bild nicht aus­rei­chend. Die Energien der Urmutter bewegten sich nicht nur über die Erde, sondern erhoben sich auch von ihr und stiegen auf. Daher wan­delte sich das Bild der Urschlange und wurde mit Flügeln ver­sehen. Das war das Symbol des Drachen. Der Drache war demnach ursprünglich eine arche­ty­pische Dar­stellung jener Lebens­ur­kraft, die von der Urmutter, der Mutter Erde kommt.

Doch dann kam es in der Geschichte des Men­schen zu einer fatalen Wendung. Die Urmutter, von der alles Leben kommt und mit dem der Mensch über Jahr­tau­sende hinweg in voll­kom­menen Ein­klang gelebt hatte, diese Urmutter wurde von den Anunnaki zum Feind erklärt. Die geistige Aus­richtung des Men­schen war nicht nun mehr der Ein­klang mit dem Leben, sondern ver­kehrte sich ins Gegenteil. Es ging mehr und mehr um eine Unter­drü­ckung und um eine Aus­beutung der Urmutter. Diese Unter­drü­ckung der weib­lichen Urkraft, aus der alles Leben kommt, wurde lega­li­siert und gip­felte im Befehl, der da lautet: Macht euch die Erde untertan.

Um diese Unter­drü­ckung, die bis zur Ermordung der Urmutter, bis zum Mut­termord führte, zu lega­li­sieren, bedurfte es weit­rei­chender Maß­nahmen. Es bedurfte dafür einer geis­tigen Ver­rü­ckung, die bis heute wirksam geblieben ist.

Es wurde von den Dun­kel­mächten der Krieg gegen die Urmutter Gaia erklärt. Die Urmutter Gaia und ihre Lebens­kräfte wurden dif­fa­miert. So wurde bei­spiels­weise die Lebens­ur­kraft der Sexua­lität als nie­derer Trieb verschmäht.

In den Mythen wurden dem­entspre­chend die Schlange und der Drache zum Sinnbild des Bösen erklärt. Jene hin­gegen, welche die Drachen töteten, wurden zu strah­lenden Helden hoch­sti­li­siert. So tötet der baby­lo­nische Gott Marduk die Urmutter Tiamat und wurde zum Hauptgott Babylons.

Die erste Tat des grie­chi­schen Apollon war die Ermordung der Drachin Python, der Tochter der Gaia. Er ver­folgte Python bis ins Hei­ligtum von Delphi, bis zu jenem hei­ligen Erd­spalt, an dem seit Urzeiten die Ver­bindung mit der Mutter Erde gesucht worden war. Dort voll­endete er seine Heldentat.

In der christ­lichen Mytho­logie wird der vom Judentum über­nommene Erz­engel Michael zum Dra­chen­mörder. Der Drache, den er tötet, steht eben­falls für die Lebens­ur­kraft der Mutter Erde. Diese Lebenslust, Lebens­freude und vor allem die erfül­lende Sexua­lität, für welche der Drache steht, werden nun als niedrige Triebe dif­fa­miert, ehe der Mut­termord des Erz­engels Michael zur Hel­dentat erklärt werden konnte. Der Erz­engel Michael ermordet also den Drachen, der für die Urkraft des Lebens und für die erfül­lende Sexua­lität steht.

Die fünf­eckige Venus­blume, ein Sinnbild für den Frieden und für die Aus­söhnung des Men­schen mit der Mutter Erde wird als Pen­ta­gramm­symbol mit schlechten Energien belegt. Diese jahr­tau­sen­de­lange Infil­tration des mensch­lichen Geistes haben die Men­schen heute derart tief in sich inte­griert, dass sie sich dessen gar nicht mehr bewusst sind. Die Men­schen halten es für ihr selbst­ver­ständ­liches Recht, das zu nehmen, was sie sich nehmen wollen.

Ein neues Zeit­alter kann nur dann erwachen, wenn eine hin­rei­chende Zahl von Men­schen (ca. 144.000) auf der Erde den Ein­klang mit der Urmutter und der Lebens­ur­kraft wie­der­findet. Und dieses Wie­der­finden des Ein­klangs wird nur dann möglich sein, wenn sich die Men­schen von den Dra­chen­tötern vehement und radikal ver­ab­schiedet, wenn man aufhört, sich die Erde untertan zu machen und wenn man sich der Urmutter mit ganzem Herzen wieder zuwendet. Wenn die Men­schen diesen Weg in ihrem per­sön­lichen Leben gehen, wird dies nach und nach globale Aus­wir­kungen haben.

Es gibt ja auch hoff­nungs­volle Zeichen. In meh­reren Korn­kreisen von 2012 in Süd­england wird der Drache in seiner ursprünglich heilen Form dar­ge­stellt. Und manche Maya-Pro­phe­zei­ungen sprechen von der Wie­derkehr der gefie­derten Schlange. Ein wei­terer Ansatz für einen neuen Ein­klang mit der Urmutter liegt darin, sich in die natür­lichen Rhythmen der Zeit wieder einzufinden.

Der solare Gre­go­ria­ni­schen Kalender ver­schweigt die anderen, sub­ti­leren Zyklen: Die bio­lo­gi­schen Zeit­zyklen (z. B. die 13-Tage-Welle oder die 260-Tage-Kreis­läufe), die Zyklen des Mondes und der Lilith, die Zyklen der Venus, sowie den großen galak­ti­schen Zyklus der Hunab Ku, der galak­ti­schen Zen­tral­sonne Alcyone. All diese Zyklen wirken auf die Men­schen in sub­tiler Weise ein. Die Men­schen kennen diese Kreis­läufe nicht mehr, obwohl dies Zeit­muster sind, die der Lebens­ur­kraft in uns selbst ent­sprechen (Werner Neuner: Die Wie­derkehr der gefie­derten Schlange).

Die außer­ir­dische Rasse der Anunnaki hat sich mit Hilfe von mul­ti­di­men­sio­nalen dunklen Schlangen, die hinter den Reptos und Drakos kaum auf­fallen, die geballte Lebens­kraft dieser Sym­biose ein­ver­leibt und eine ent­setz­liche Dis­har­monie zu den Men­schen gebracht. Diese Schlan­gen­wesen sind auf der Erde kaum auf­findbar. Sie sind nicht zu ver­wechseln mit den weißen irdi­schen (astralen) Schlangen. Die positive Rolle, die die weißen Schlangen in der Erden­sym­biose spielten, wurde oft unbe­merkt durch die außer­ir­di­schen dunklen (astralen) Schlangen der Dun­kel­mächte ersetzt.

Das einst har­mo­nische Ver­hältnis zwi­schen Mensch und Natur­wesen wurde durch diese außer­ir­dische Schlan­gen­rasse ver­giftet. Durch ver­logene Bewusst­seins­ma­ni­pu­lation haben die Men­schen das Ver­trauen in die Natur­wesen ver­loren, ja sogar viele Natur­wesen zum Feind erklärt und bekämpft. Die meisten Men­schen fallen wei­terhin auf die Täu­schungen der Schlangen herein. Das ist ein Jahr­tau­sende altes Dilemma, in der die Erde und ihre Wesen stecken.

Das Unheil kam also durch die astralen Schlangen, die dank ihrer Fähigkeit unge­sehen und unbe­merkt zu sein, die Men­schen infil­triert haben. Zusammen mit ihrer Fähigkeit und Vor­liebe, Lügen zu ver­breiten, haben sie die erden­freund­lichen Drachen dif­fa­miert. Sie haben die Men­schen dahin gebracht, zu glauben, dass diese Drachen feindlich und gefährlich sind. Die Drachen wurden als Feind des Men­schen dar­ge­stellt und viele Men­schen ließen sich täu­schen und haben diese Lüge ange­nommen. Die Drachen hatten den Rückhalt der Men­schen ver­loren. Es ist ja heute immer noch mensch­liches Gedan­kengut, dass Drachen böse und gefährlich sind; des­wegen wurden Dra­chen­töter zu Helden.

In kurzer Zeit ver­loren die Drachen all ihre Kräfte; sie wurden moti­va­ti­onslos, schwach und wurden besiegt. Seit dieser Zeit war der Schutz des Pla­neten gestorben. Feind­liche Wesen konnten herein kommen und die Menschheit weiter infil­trieren. Den Göt­ter­kulten der Anunnaki wurden Tür und Tor geöffnet, deren Götter natürlich nichts weiter als sehr begabte Außer­ir­dische waren, die sich von unsere Lebens­en­ergie ernähren wollten.

Wenn einem Alli­ierte in den Rücken fallen, geht Moti­vation und Kraft ver­loren. Deshalb konnten die Drachen besiegt werden. Viele Drachen sind immer noch im schlimmen Zustand. Sie sind gefangen, gefesselt, ein­ge­sperrt und ver­letzt. Ebenso sind ihre Gefühle zutiefst ver­letzt. Sie sind Men­schen gegenüber miss­trauisch, fühlen sich ver­raten, sind einsam und haben Angst.

IV. Die Besetzung der Drachenenergiekreuzungen

Es gibt auf der Erde viele mehrfach kreu­zenden Orgon-Dra­chen­en­er­gie­linien mit noch heute spür­baren Energien für Men­schen in der Nähe dieser Ener­gie­linien. Das Wissen über diese ener­ge­ti­sie­rende Plätze war schon frü­heren Kul­turen und natürlich auch den Dun­kel­mächten bekannt.

Der stärkste Ener­gie­platz ist auf dem Tem­pelberg in Jeru­salem; es gibt dort vier Etagen von Kreu­zungen unter dem Tem­pelberg bzw. der gol­denen Kuppel der Al Aksa-Moschee und er ist damit das ener­ge­tische Zentrum der Erde. Weitere bedeu­tende Ener­gie­plätze sind in den großen Pyra­miden von Gizeh, im Petersdom im Vatikan, in und an der Kirche von Rennes Le Chateau und in der Kathe­drale von Notre Dame in Paris (beide in Frank­reich) zu finden. Der stärkste euro­päische Ener­gie­platz befindet sich in der Kathe­drale des Wall­fahr­tortes Santiago de Com­pos­tella in Spanien. Auch Stone­henge in England, die Extern­steine (bei Detmold), der Kyff­häuser (bei Weimar) sind starke natür­lichen Dra­chen­en­ergie-kreu­zungen. Von diesen Ener­gie­plätzen gehen dann die auch Ley-Linien genannten Ener­gie­linien zu den benach­barten Energieplätzen.

Beim frü­heren Bene­dik­ti­ner­kloster- und Wall­fahrtsort Har­s­efeld (bei Stade) ist z.B. noch am Namen die Ener­gie­platz­nutzung für die Bevöl­kerung vor der Chris­tia­ni­sierung erkennbar. Horse ist ein alter ger­ma­ni­scher, wahr­scheinlich säch­si­scher Stammsitz (wie eng­lisch horse für Pferd, auf dem man auch mit seiner Hose sitzen kann oder eben pferd, fährt). Der Horst z.B. des Adlers ist eben ein Sitz des Adlers in der Baum­krone. Das Feld bezeichnet einen freien Platz (nach dem Abschmelzen des Glet­scher­eises in Nordeutschland). Der Horse, Horst war also ein ener­ge­ti­scher Stammsitz der Sachsen zur Kom­mu­ni­kation mit dem Schöpfergott.

Die frü­heren und auch die jetzt noch erhal­tenen Wall­fahrtsorte weisen generell hohe Licht­energien auf, und wurden von unseren Vor­fahren vor der Chris­tia­ni­sierung noch als ener­gie­reiche Sam­mel­plätze benutzt. Hier war die eine see­lische All­fahrt in den Kosmos zum Schöpfer leicht möglich, eine gute Erdung und eine hohe Licht­stärke der anwe­senden Men­schen an diesem All­fahrtsort vor­aus­ge­setzt. Durch den Bau von Kirchen, Klöstern, anderen Bauten und den darin voll­zo­genen Riten wurde diese irdi­schen Ener­gie­plätzee dann beein­flusst und eine dort blo­ckie­rende Trennung zwi­schen den natür­lichen Men­schen auf der Erde und den himm­li­schen Schöp­fer­en­ergien gezogen.

An den alten Ener­gie­plätzen erreichen erleuchtete Men­schen bessere Ver­bin­dungen bzw. einen beson­deren Draht zu den kos­mi­schen Energien des gött­lichen Vaters, ein ver­än­dertes Bewusstsein oder einfach nur Gesundheit und Energie. Diese ener­ge­ti­schen Linien und Plätze sind auch heute durch aus­ge­bildete, sen­si­bi­li­sierte Ruten-bzw. Pen­del­gänger nach­weisbar, die ihr Wissen noch von alten Meistern über­liefert bekommen haben. Die Feuer- bzw. Dra­chen­linien sind aber beim Auf­spüren leicht mit Was­ser­linien bzw. Was­ser­adern zu ver­wechseln, da sowohl Erd­linien als auch Was­ser­adern Orgon-Äther­en­ergien auf­weisen bzw. bündeln.

An diese hei­ligen, mehr­fachen oder in Gruppen ange­ord­neten unter­ir­di­schen Dra­chen­kreu­zungen ent­stehen sehr starke Äther-Orgo­n­en­ergien, die das Bewusstsein der sich in der Nähe befind­lichen Men­schen beein­flussen. In Kenntnis dieser unter­ir­di­schen Äther­en­ergien wurden durch die Templer, Kirchen und Regie­rungen viele roma­nische und gotische Kirchen, Klöster, Tempel, Schulen, Gebäuden für die Gemein­schaft, Regie­rungs­ge­bäude, Mili­tär­ge­bäude und andere Bau­werke auf diesen Ener­gie­plätzen errichtet.

Die Orga­ni­sa­ti­ons­struktur ganzer roma­ni­scher Städte und besonders Haupt­städte und die Anordnung der Straßen und Baum­alleen in diesen Städten wurde von römi­schen Bau­meistern nach diesen unter­ir­di­schen Ener­gie­linien aus­ge­richtet. Unter Rom gibt es sehr viele Ener­gie­linien und Ener­gie­plätze. Die kreu­zende, durch­ge­zogene oder sogar dop­pelte kreu­zenden, durch­ge­zogene Drachen- bzw. Feu­er­linien findet man auf vielen Flaggen und sym­bo­li­sieren diese kreu­zenden oder doppelt kreu­zenden Ener­gie­linien wie z.B. Groß­bri­tannien, Bas­kenland (Pere Vila: Youtube Projekt Camelot).

Gerade Linien sind auch heute noch Symbole mäch­tiger Herr­scher in wich­tigen Städten wie z.B. die Haupt­städte der Dun­kel­mächte, der Vatikan (Religion), City of London (Finanzen) und Washington D.C. (Militär). Nicht umsonst werden z.B. die Ein­gangs­pforten zur City of London von eisernen Drachen bewacht. Die Frei­maurer in den Diensten der Dun­kel­mächte ver­messen heute mit Zirkel und Win­kel­eisen die Erde neu, für die Men­schen natürlich abseits der ener­ge­ti­schen Hauptlinien.

Die Georgia Gui­de­stones, die Steine von Georgia in den USA, wo in 8 Sprachen die 10 Gebote der ursprünglich geplanten Neuen Welt­ordnung ein­ge­meißelt sind, liegen auch auf einer Ley-Linie. Darauf ist fest­ge­halten, dass die Dun­kel­mächte die Welt­be­völ­kerung um 90 % auf nur noch 500 Mil­lionen redu­zieren möchten. Es wundert sich jetzt hof­fentlich niemand mehr, warum wir Men­schen durch vie­lerlei Che­mi­kalien in der Luft (Chem­trails), im Wasser (Pes­tizide, Insek­tizide), in der Erde (diverse Gift­ab­fälle), in Medizin (Covid-Impf­stoffe) in Hygie­ne­ar­tikeln und Nah­rungs­mitteln (mit sehr vielen Farb- und Halt­bar­keits­stoffen) langsam unauf­fällig ver­giftet werden.

Der Standort der rie­sigen, behauenen Steine von Georgia liegt auf der­selben Ley-Linie wie die Städte New York, Washingtin D.C., Phil­adelphia und Boston, die sie mit Ston­henge ver­binden. Hier ist ein Beweis, dass die Bedeutung der Dra­chen­erd­linien in den obersten Hier­ar­chien der Erde wohl­be­kannt ist. Mit dem geheimen MK (Mind Control)-Ultra-Programm der CIA wird sogar seit ca. 60 Jahren die Imprä­gnierung geo­man­ti­scher Punkte mit nega­tiven Bot­schaften betrieben.

Die deutsche Sprache ist auf den Gui­de­stones der Illu­mi­naten und damit der Anunnaki natürlich nicht erwähnt. Diese Sprache soll zer­stört werden, wie auch schon die Sprache der Maya und Azteken, da diese theo­di­schen Sprachen noch selbst­ser­klärend waren bzw. sind und einen besonders leichten Zugang zu den Energien des Schöpfers und der geis­tigen Welt ermög­lichen. Bei­spiel: Licht­schöpfer bedeutet El Ich, ich bin das Gött­liche (El) bzw. L(ich)t schöpft mit seinen Gedanken bzw. Ska­lar­wellen über den Äther (die Rea­lität). Daher auch die vielen durch die illu­mi­na­ti­schen Medien im deut­schen Sprachraum ein­ge­führten eng­li­schen Wörter.

Die Welt ging bisher mit Eil­tempo ihrem Untergang ent­gegen und Mil­lionen von Men­schen sollten der Neuen Welt­ordnung NWO zum Opfer fallen. Es bestanden u.a. Pläne, die Welt­be­völ­kerung um 3/4 zu dezi­mieren (Georgia Gui­de­stones). Auf der Ein-Dol­larnote ist der Plan der Anunnaki auch zu erkennen. Das Ziel der NWO war, dass eine Elite mit einer Anzahl kon­trol­lier­barer Sklaven übrig bleibt. Die Freiheit der Völker und somit auch die indi­vi­du­ellen Freiheit sollte beendet werden.

Alle bis­he­rigen Gesell­schafts­formen sollten auf­ge­hoben werden und die Erde in ein dunkles und sadis­ti­sches Zeit­alter ein­treten, welches nur noch Sklaven und Fürsten kennen würde. Sogar ein künf­tiger Welt­herr­scher wurde von der Elite schon aus­ge­bildet und sollte dann die Macht­er­greifung der Anunnaki auf der Erde voll­enden. Die sata­ni­schen Blut­linien waren auf dem Weg zur Welt­herr­schaft und zur Errichtung der Neuen Welt­ordnung. Diese dem­nächst im Neuen Gol­denen Zeit­alter wohl auf­ge­deckten Pläne werden die Menschheit in großes Erstaunen versetzen.

V. Die Men­schen mit Dra­chen­anteil als Drachenhüter

Die Drachen hatten seit ihrem Rückzug vor langer, langer Zeit keine Mög­lichkeit, die Men­schen über die Wahrheit dieser großen Lüge auf­zu­klären. Die Drachen, die nicht voll­kommen blo­ckiert oder ver­bannt sind, leben sehr zurück­ge­zogen und sind extrem schwach. Sie ver­mehren sich zwar, legen äthe­rische bzw. astrale Eier, aber sie haben nicht die Kraft ihren Nach­wuchs groß zu ziehen. Des­wegen haben sich wohl schon manche Men­schen gewundert, warum man ihnen ein (astrales) Dra­chenei zur Pflege gegeben hat. Das müssen Men­schen sein, denen die Drachen ver­trauen und die auch einen gewissen Schutz garantieren.

Die Drachen sind also ein See­len­anteil ver­trau­ens­wür­diger Men­schen. Das bedeutet, sie haben tat­sächlich einmal als Drache exis­tiert, ob nun real oder astral. Ein Mensch, der einen solchen Dra­chen­anteil hat und auch Dinoid genannt wird, leidet auch an der frü­heren Nie­derlage und dem Verrat durch die frü­heren alli­ierten Men­schen bzw. Huma­noiden. Dieses Leiden kann durch nichts geheilt werden, als durch die Heilung des Drachens.

Um uns und unseren Pla­neten zu retten, müssen die Drachen wieder geheilt werden und Mensch und Drache müssen wieder in einer Sym­biose gegen­sei­tigen Ver­trauens zusam­men­wirken. Kraft­volle Drachen konnten den Pla­neten schützen und sie könnten es wieder. Weiße Drachen (von der Form wie chi­ne­sische Drachen) können die außer­ir­di­schen Schlangen ohne Mühe auf­fressen und vernichten.

Viele Men­schen glauben auch heute noch, dass es Drachen real gab. Selt­sa­mer­weise tauchen Dra­chen­er­zäh­lungen und Dra­chen­bilder rund um den Globus in vielen Kul­turen auf. Egal, ob die Drachen nun real oder nur astral exis­tierten, ihre Seelen leben weiter in alle Ewigkeit. Ihre Fähig­keiten (im geheilten Zustand) sind sehr wertvoll. Sie zeichnen sich aus durch ein großes Herz­chakra und einen starken Solar­plexus. Das heißt, über ihr Herz­chakra haben sie eine sehr direkte Ver­bindung zur Erd­seele und zu ihrem See­len­ur­sprung. Ihr Auftrag, der in ihrem Solar­plexus gespei­chert ist, lautet: Beschütze alles Leben auf der Erde und die Erde selbst. Dafür sind sie auch mit den ent­spre­chenden Kräften ausgerüstet.

Die Men­schen, die zur Licht­seelen-Gruppe gehören, können unendlich viel kos­mische Energie bekommen und besitzen einen Lebens­funken des Gött­lichen Lichts. Zu den im mensch­lichen Körper befind­lichen Licht­seelen gehören neben den Huma­noiden u.a. auch die Dra­chen­ar­tigen und Kat­zen­ar­tigen. Theo­re­tisch könnten sich auch andere uns bekannte Warmblut-Licht­we­sens­formen wie die Wal­ar­tigen, Wolfs­ar­tigen und Bären­ar­tigen im Men­schen ver­körpern, doch bisher ist die Existenz solcher Wesen bzw. eine Ver­kör­perung in Men­schen­artige auf der Erde nicht bekannt.

Unter den Kat­zen­ar­tigen weisen die Leo­niden die wei­teste Evo­lution auf. Die früher viel grö­ßeren und behaarten Leo­niden sind heute gene­tisch mit Huma­noiden durch­mischt und kaum noch visuell von­ein­andner zu unter­scheiden, doch erkennt man sie an der Vibration ihres Ener­gie­feldes. Die Leo­niden bzw. Löwen­ar­tigen gehören zu den Erschaf­fer­rassen der Erde, gemeinsam mit Sirianern, Plei­ja­diern und Venu­siern. Viele Leo­niden sie­delten auf der Erde, um sich als Götter feiern zu lassen, z.B. Bastet bzw. Bast, Sachmet und waten wegen ihrer Stärke und Strenge gefürchtet.

Die Leo­niden waren früher eher krie­ge­risch, sind aber heute ein fried­lie­bendes und weises Volk, das ihre Weisheit gern weiter trägt und Güte ver­mittelt. Früher waren sie Fleisch­fresser, dann lebten sie vege­ta­risch bzw. vegan, jetzt essen nichts mehr, weil sie sich fein­stofflich in höheren Dimen­sionen befinden. Aber sie haben die besondere Eigen­schaft, sich als fest zu mani­fes­tieren, um zum Bei­spiel für andere Mit­glieder der Föde­ration oder der Pla­ne­ten­systeme von Sirius sichtbar zu sein. Die Leo­niden sind die Hüter aller Raub­katzen auf der Erde und schützen sie. Die Leo­niden brachten das Erbgut für alle Raub­kat­zen­wesen auf die Erde, so gehen u.a. die Säbel­zahn­tiger auf sie zurück. Als kleine gene­tische Spie­lerei ver­sahen sie die Raub­katzen durch gene­tische Ver­än­de­rungen mit ver­schie­denen Fellmustern.

Es gibt aber auch viele Dun­kel­seelen wie Ech­sen­artige (inklusive Rep­ti­loide), Dra­ko­nen­artige, Schlan­gen­artige, Graue, Repli­ka­toren und andere Blaublut- und Kaltblut-Dun­kel­wesen. Die Dra­chen­men­schen, Dra­chen­leute bzw. Dinoide sind als Dra­chen­hüter der Erde von den Dun­kel­mächten ent­machtet wurden, das Dra­chen­wissen wurde von ihnen okku­piert und total ver­dreht und das Symbol des Drachen als Herr­scher­symbol vereinnahmt.

Um ein Erd­lings­wesen auf dunkle Wege zu bringen, um es auf die dunkle Seite zu ziehen, muss man es von seiner Seele trennen. Das geht z.B. durch Trau­ma­ti­sierung, Lügen, Täu­schungen, Magie oder tech­nische (phy­si­ka­lische) Mittel wie Ska­lar­wellen, um das Bewusstsein der Men­schen zu beein­flussen. Diese Mittel werden heute von vielen Regie­rungen, Geheim­diensten und mili­tä­ri­schen Ein­rich­tungen im Auftrag der Dun­kel­mächte ange­wandt (Mind control).

Wei­terhin scheint die Seele die einzige Quelle für Lebens­en­ergie zu sein. Wer sehr stark von der Seele getrennt ist, hat zu wenig Lebens­en­ergie, es sei denn er saugt sie sich aus den Seelen anderer Wesen. Das ist auch der Grund, warum see­len­ge­trennte Wesen wie z.B. die Rep­ti­loide bei anderen Leben­wesen Energie saugen müssen, z.B. in dem sie sich diese unter­werfen. Tun sie das nicht, sind sie halt extrem schwach.

Es gibt erstaunlich viele Erd­linge, die einen Dra­chen­anteil haben, d.h., dass sie mal Drache waren. Die Seelen-Kom­bi­nation Mensch-Drache ist etwas Beson­deres und der Dra­chen­anteil ist wohl der Teil, der uns bisher zu unserer Ver­tei­digung gefehlt hat. Was den Drachen aus­macht ist die geballte Kampf­kraft, kom­bi­niert mit inten­siver Liebe zu allem Leben. Seine starke See­len­ver­bindung ver­bessert auch die See­len­ver­bindung des Men­schen, was wie­derum seine Fähig­keiten erweitert.

Im Moment braucht der Drache den Men­schen auf alle Fälle erst mal für seine Heilung. Einige Drachen scheinen ganz wild darauf zu sein, Schlan­gen­nester zu räumen. Aber sie tun es nicht ganz selbst­ständig. Wenn sie ein Nest gefunden haben, ver­suchen sie es uns Men­schen auf irgend eine Weise mit­zu­teilen und dann warten sie auf unser Ein­ver­ständnis. Wir müssen nur ja sagen und müssen auch bewusst hinter ihnen stehen, während sie das Schlan­gennest räumen. Das dient wohl nicht nur, um die Sym­biose wieder her­zu­stellen, es scheint auch not­wendig zu sein, dass sie unsere bewusste Ent­scheidung brauchen.

Das Räumen der Nester scheint für die Drachen selbst sehr wichtig zu sein, weil es wohl ursprünglich Dra­chen­nester waren. Es gibt bei den Drachen nämlich männlich und weiblich und sie pro­du­zieren Nach­wuchs, zuerst mal in Form von Dra­chen­eiern. Und diese Eier müssen in die Nester um dort von den Eltern gehütet zu werden. Das ganze unter­ir­dische Netzwerk muss wieder von Drachen besetzt werden. Dieses Netzwerk wird dann wieder eine her­vor­ra­gende Ver­tei­digung für die Erde sein.

Dra­cheneier spielen noch eine ganz besondere Rolle. Bei der Invasion der Erde und spe­ziell der Dra­chen­nester durch die Schlangen gab es natürlich auch schon astrale Dra­cheneier. Diese Eier konnten zum Teil gerettet werden und zwar im Körper von Men­schen. Diese Men­schen haben die jewei­ligen Eier von Inkar­nation zu Inkar­nation bei sich getragen, über Tau­sende von Jahren bis jetzt. Diese Eier scheinen eine immense Wich­tigkeit zu haben. Das Befreien der Drachen, das Zurück­er­obern der Nester, das Her­aus­holen der Dra­cheneier aus den Men­schen und Fort­bringen in die Höhlen ist global wichtig.

Men­schen mit Dra­chen­eiern sind manchmal ener­ge­tisch ver­riegelt und es fließt keine Heil­en­ergie und dies scheint zum Schutz des Dra­cheneis zu sein. Niemand kommt da ran, weder gut noch böse und das war viel­leicht die Absicht dahinter. Aller­dings kann es pas­sieren, dass es diesen Men­schen nicht besonders gut geht. Ihr natür­licher Ener­gie­fluss fehlt ihnen, was sich in vielen Bereichen negativ aus­wirken kann. Die dunkle Seite greift diese Men­schen auch noch mit nega­tiven Energien an, damit sich bei denen bloß nichts entwickelt.

VI. Das Erwachen der Drachen

Die Zeit scheint aber jetzt reif zu sein, für die Befreiung der Drachen, die heute Men­schen sind. Der Drache erwacht und die Dra­chen­an­teile der Erd­linge drängen jetzt massiv zur Heilung. Die Traumata der Drachen machen sich in den Men­schen stärker bemerkbar als zuvor, obwohl die Men­schen meist nicht wissen, woher diese Pro­bleme kommen. Ob ein Mensch einen Dra­chen­anteil hat, ist aber oft nicht leicht zu sehen und im Prinzip nur durch Hell­sichtige erkennbar.

Die Gefan­gen­schaft der Drachen muss beendet werden. Viele Drachen wurden wurden leider gemei­ner­weise von Men­schen magisch gebannt. Manchmal müssen astrale Schlangen eli­mi­niert werden, oder sie befinden sich im Bauch einer mehr­köp­figen astralen Rie­sen­schlange und müssen den Ausgang finden. Die Gefan­gen­schaft kann jedes Mal anders aus­sehen. Nach der ener­ge­ti­schen Befreiung kommt dann die eigent­liche Heilung. Gefühle und Körper des Drachen sind in den letzten Jahr­tau­senden sehr ver­letzt worden. Ein­samkeit, Miss­trauen, Angst und Depression oder auch andere kör­per­liche Sym­ptome müssen ener­ge­tisch geheilt werden. Ganz häufig können diese Men­schen dann spüren, dass am Rücken etwas geschieht, da wo die Flü­gel­an­sätze sind. Manche sen­sible Men­schen erleben sich fliegend wieder.

Bei Men­schen, die aus anderen Gründen blo­ckiert sind, macht die Befreiung ihres Drachen für sie selbst keinen Unter­schied. Sie sind davon getrennt, die kraft­volle Sym­biose kommt nicht zustande und der Drache kann nicht wirklich aktiv werden.

Viele Erd­linge mit einem Dra­chen­anteil besitzen wohl auch Fern­hei­lungs-Kräfte, denn der Drache kann ja dorthin fliegen, wo die Heilung gebraucht wird. Und mit seiner guten See­len­ver­bindung kann er Heilung bringen.

Das Erwachen der Drachen, ihre Mit­hilfe bei der Ent­fernung von hart­nä­ckigen Groß­köpfen und Schlan­gen­nestern, ihre Kräfte, schwarze Magie auf­zu­lösen, gibt den Men­schen einen Hoff­nungs­funken für unsere Zukunft auf diesem Pla­neten Erde.

Manchmal kann es einen Wächter bei einem Drachen geben. Diese Wächter können leicht geheilt werden und sie sind dann richtig froh, wenn sie nach so vielen Tausend Jahren endlich frei sind. Wenn der Wächter aber nicht ent­deckt wird, kommt der Drache nicht frei.

Die Drachen sind aber in den neu eroberten Nestern nicht in Sicherheit, um dann die Dra­cheneier aus den Men­schen­körpern in die unter­ir­di­schen Nester holen können. Das Haupt­problem sind nicht die Schlangen sondern Men­schen in Unter­grund­basen unter der Erde. In diesen zahl­reichen Unter­grund­basen (DUMBs) halten sich auch Men­schen auf, die z.B. unter Bewusst­seins­kon­trolle (Mind Control) stehen.

Es gibt dort auch riesige unter­ir­dische Ver­kehrs­netze. Die Unter­grund­ak­ti­vi­täten könnten eine Gefahr für die Drachen sein. Durch Ener­gie­strahlen aus ver­schie­denen Unter­grund­basen können Drachen negativ beein­flußt und geschwächt werden. Man muss diese astralen Maschinen durch ener­ge­tische Kräfte erst einmal außer Betrieb setzen, dann kann die Befreiung dieser aus dem Unter­grund bisher kon­trol­lierten Drachen erreicht werden. Die erden­feind­lichen Dun­kel­mächte wissen also Bescheid über die erwa­chenden Drachen. Sie wissen, dass jetzt viele erwa­chende Drachen bzw. Dra­chen­seelen aus der Zeit des zer­störten Pla­neten Tiamat, dem Vor­pla­neten der Erde, mit ihrem erwachten Bewusstsein die Men­schen aus dieser Umklam­merung befreien können.

Es gibt die männ­lichen und weib­lichen Drachen, auch im astralen, und sie leben nor­ma­ler­weise paar­weise zusammen. Sie gehören zu den ersten Seelen, die diese Mann-Frau-Dua­lität erleben durften. Die Begriffe Dual­seele oder See­len­partner beziehen sich eigentlich auf diese Dra­chen­part­ner­schaften (zumindest für Erd­linge). Wenn zwei Men­schen ein Dra­chen­pärchen sind (sie sind es ja immer noch, wenn auch jeder einzeln in Gefan­gen­schaft ist oder war), spüren sie eine Zusam­men­ge­hö­rigkeit im aktu­ellen Leben. Das Ideale wäre wohl, dass sie wieder zusammen leben und ihre Dra­chen­teile befreien. Erst dann kommen die Seelen wieder richtig zusammen (Franz Erdl: Wesen der Erde Der Drache erwacht).

Die durch die Dun­kel­kräfte unter­ir­disch besetzten Ener­gie­kreu­zungen bzw. Ener­gie­kraft­plätze der Erde wie z.B. in den Wall­fahrts­orten, Kathe­dralen, Regie­rungs­ge­bäuden, Pyra­miden, Tem­pelberg und in Stone­henge ver­lieren aber jetzt im Neuen Gol­denen Zeit­alter durch das Erwachen der Drachen, durch die starke Zunahme der auf die Erde gerich­teten kos­mi­schen Strah­lungen des Schöpfers und der damit ein­her­ge­henden Erhöhung des mensch­lichen Bewusst­seins deutlich an Energie. Der Ein­fluss der Kirchen und Regie­rungen auf die Men­schen geht stark zurück. Nur das Ener­giefeld der Sphinx von Gizeh in Ägypten ver­zeichnet eine starke Ener­gie­zu­nahme und kündigt die Neue Zei­ten­wende auf der Erde an.

VII. Die Zukunft des Menschen

Auf dem Gipfel des Göt­ter­bergs befindet sich der Anunnaki-Gott Marduk bzw. Ra. Schlimmes sieht er kommen, kann es aber über lange Zeit dieses Kommen nicht ver­hindern. Fest steckt seines Speeres Schaft in der glä­sernen Decke des Bergs. Dun­keles zieht auf, herrscht über das Lichte (Dun­kel­mächte). Das Mit­ter­nachtsland (Mit­tel­europa) liegt in Bedrängnis gefangen. Die Leichen gefal­lener Helden ver­modern am Fuße des hei­ligen Mit­ter­nachts­bergs (Unter­bergs). Der Fins­ternis Heer drängt von Westen heran; wild wälzt sich von Osten heran die Menge der Sprach­losen (Alli­ierten). Babylon ist nicht mehr zu retten, Assur ist nicht mehr da, um zu helfen, gelähmt liegt dar­nieder des Nord­lands Kind.

Einsam trauert Marduk auf des Wel­ten­bergs Gipfel. Ver­loren ist die Heimat der Götter. Nicht singen sie mehr, nicht feiern sie Feste, noch rüsten sie stür­misch zum Kampf, selbst ihre Gedanken liegen in Ketten. Und Ischtar bzw. Inanna, die drei­faltige Göttin der Erde, des Himmels und des Mondes sowie der Ober-und Unterwelt, weint um ihr Volk. Da hebt Marduk den Blick empor bis an die Grenzen des höchsten Lichts, wo Göttin Ischtar weinend steht. Und er hört Ischtars Stimme zu ihm sagen, dass er als Beschirmer des Mit­ter­nachts­bergs, des Unters­bergs, seinen Speer gegen den Feind schleudern soll, um sein Volk zu retten. Marduk würde es gern tun, doch das Volk liegt dar­nieder, zer­malmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt seiner Feinde, und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da. Ischtar spricht zu Marduk, dass das, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben (vom All) einst kam.

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Gott Marduk soll es nicht weiter dulden, dass noch länger das Unten das Oben beherrscht und seinen Speer schleudern. Der­jenige, der ihn auf­fängt, der wird der neue Sargon sein. Da riß Gott Marduk den Speer aus dem Boden heraus, hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Gott Marduk dies tat, befahl Göttin Ischtar den Gestirnen, ein neues Licht aus­zu­strahlen, unsichtbar. Auf der Erdenwelt tat Marduks Speer seine Wirkung: einen neuen Willen gebar er dem Volk, eine neue Wut und Waffe, ein neuer Sargon erstand dem Volk; und der ergriff bald Marduks Speer. Und ein gewal­tiges Ringen beginnt (derzeit)- bis das Unten besiegt ist und das Oben erhöht und erbaut ist das neue Babylon. All dies ist zu schauen in ferner Zeit, all dies wird jetzt sein (Sajaha: Das Buch der Sajaha).

Sajaha war eine Ober­pries­terin in Esagila, dem Tem­pel­bezirk von Babylon, zur Zeit Königs Nebu­kad­nezars II. (605–562 v. Chr.) und tat ihren Dienst im Tempel der Anunnaki-Göttin Ischtar bzw. Inanna. Sie war darüber hinaus per­sön­liche Rat­ge­berin und Ver­traute des Königs. Nähere Ein­zel­heiten sind jedoch nicht sicher bekannt. Sajaha hat uns bedeu­tende Weis­sa­gungen hin­ter­lassen. Sie war eine Seherin, was in der baby­lo­nisch-alt­ori­en­ta­li­schen Tra­dition ebenso ver­ankert ist wie in der deutschen.

Sie schrieb damals fol­genden Brief an den König Nebu­kad­nezar: Mein König, wie dir nun schon bekannt ist, sind überall Schwin­gungen und Ströme von unter­schied­licher Art und Kraft, aber überall und in allem und jedem, im bloß Erahn­baren sogar. Es ist also für alles, und so auch für die Men­schen, das Dasein ein stän­diges Sein inmitten eines Meeres von kos­mi­schen und magi­schen Schwin­gungen und Strömen, ja, es ist gleich einer weiten See, welche wie­derum viele ver­schiedene Meere in sich birgt. So geschieht es, daß ein­jeder ein einjede aus solchen Meeren von Schwin­gungen und Strömen unab­lässig erhält und auch wieder von sich gibt – ohne aber noch irgend etwas zu von alledem bestimmen zu können, ja, zumeist es gar nicht bemerkend.

Es liegt diese Ohn­macht gegenüber den Schwin­gungen und den Strömen, die doch so all­wirksam sind, vor allem daran, dass die hohen Gaben der rein­ge­blie­benen Men­schen seit dem Untergang des Ur-Reichs fast gänzlich abhanden geraten sind. Und die sich ver­mi­schenden Nach­fahren ver­loren das meiste von der alten Kraft.

Daher ist es gekommen, daß vor allem in jenem Bereich, der nicht Bewusstheit ist, die strö­menden Kräfte da wirken und nur in geringem Ausmaße von Weisen ein wenig gelenkt, nie aber wirklich beherrscht und zweck­dienlich benutzt werden können. Dies liegt daran, daß die feinen Nerven der Ahnen ver­kümmert sind, die für das Beherr­schen der hohen Kraft not­wendig waren, bei den Nach­fahren (den heu­tigen Men­schen) aber nicht mehr vor­handen sind.

Das einzige Werkzeug, das die Schwin­gungen und Ströme noch auf­fangen und beherrschbar machen kann, sind die langen Haare der Frauen. Wie ein zartes, aber großes und dichtes Netz können sie die Kräfte halten und lenkbar machen, sofern eine Frau das dazu not­wendige (aus den magi­schen Lehren) versteht.

Dies bedeutet nun, daß die meisten Men­schen die magi­schen Ströme nicht hand­haben können, obwohl sie mitten in ihnen sind; und daher sind sie wie steu­erlose Boote auf einem unbe­kannten Meer. Deshalb sollen die wenigen Befä­higten ihr Ver­mögen benutzen, um den vielen anderen weg­wei­sende Lichter zu halten in dem stillen unsicht­baren Meer.


Quelle: pravda-tv.com