Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Das Erwachen der Drachen, Erdseelen und Erdmenschen vs. Pläne der Illuminaten

29. Juni 2021

Der Planet Erde hat wie die meisten Lebewesen eine Seele. Alle Erdwesen (die ja in unserer Dimension nicht sichtbar sind) wurden aus dieser Erdseele geboren. Alle astralen Erdwesen waren also einmal Erdseelen. Auch die Drachen sind, wie auch viele Menschen und Naturwesen, Erdwesen aus der Erdseele entstanden. Die Drachenseelen existieren schon sehr lange. Sie gab es wohl schon auf dem Vorgängerplaneten der Erde, dem Drachenplaneten Tiamat.

Vor langer Zeit zerstörte der aus dem äußeren Weltraum eindringenden Planeten Nibiru, nach der Anunnaki-Gottheit auch Marduk genannt, bei einer Kollision den Drachenplaneten Tiamat aus unserem Sonnensystem. Der Planet Tiamat zerbarst dabei in viele Stücke zum Asteroidengürtel.

Es gab die Erdseele und die Erdwesen also wohl schon auf dem Planeten Tiamat, bevor die Erde überhaupt physisch existent war. Nach der Entstehung der Erde aus der eine Hälfte des Planeten Tiamat konnten physische, beseelte Wesen wie Menschen, Tiere und Pflanzen wieder auf der Erde entstehen. Es sind wohl die meisten Seelen aus den Seelen der Erdwesen hervorgegangen.

Aber es sind nicht alle Menschenseelen aus der Erde entstanden. Es gibt auch viele menschliche Seelen außerirdischer Abstammung. Die Seelen die von der Erde abstammen, kann man Erdlinge nennen. Jeder Erdling war also einmal selbst Erde und er war einmal Erdwesen und ist es immer noch. Die Seelen sterben ja nicht; in den Dimensionen der Seele gibt es keinen Tod. Die Erdseele existiert ewig und ebenso alle anderen Seelen. Nur wir physischen Wesen kennen den Tod unseres physischen Körpers.

In früheren Zeiten gab es eine Symbiose, ein harmonisches Miteinander zwischen der Erdenseele, den Naturwesen und den Menschen. Die Naturwesen sind sehr eng mit der Erdseele verbunden und sind ein wichtiger Faktor zum Schutz und Erhalt allen Lebens auf der Erde. Diese Symbiose ermöglichte früher paradiesische Zustände für alle Beteiligten.

Es gibt es noch eine verborgene Welt, in die die Menschen beim Schließen der Augen eintreten, wenn sie ihre Herzen öffnen. Die Realität ist die selbst erschaffene Welt und man wird dann Berge versetzen und Drachen begegnen. Man begegnet sich selbst und man wird den Drachen jeden Tag mehr in sein Herz schließen und seine Energie fühlen. Der Drachen ist ein Wesen voller Liebe und es gibt keinen Grund Furcht vor einem Drachen zu empfinden, denn Drachen sind die Hüter der Erde und aller Wesen.

Es gibt vier unterschiedliche Drachenhüter auf der Erde:

Die Feuerdrachen sind voller Energie. Sie schenken den Menschen Kreativität und Stärke und helfen ihnen dabei, ihre Ziele zu verwirklichen. Die Aufgabe der Feuerdrachen ist es, das Feuer zu hüten. Somit sind sie Beschützer des Heims und der Familie und sie erhalten die Flamme der Liebe. Es gibt zwei Arten von Feuerdrachen auf der Erde, die mächtigen, kräftigen, roten Feuerdrachen und die spirituellen, weisen, weißen Feuerdrachen.

Die Erddrachen besitzen keine Flügel. Erddrachen sind mächtige Glücksbringer, die Wohlstand und Fülle symbolisieren. Erddrachen unterstützen gerne Menschen, die eine besondere Verbindung zur Erde und zur Natur haben. Erddrachen schenken Lebenskraft und sind häufig Hüter von Schätzen, auch im Inneren der Menschen. Sie schenkenden Menschen Selbstvertrauen und können deren Inneres Licht wieder zum Leuchten bringen.

Die Wasserdrachen sind voller graziler Schönheit. Wasserdrachen können den Menschen die Angst vor diesem Element nehmen, wenn sie die Menschen einladen, geheimnisvolle Quellen und Flüsse in den Wäldern zu besuchen und ihrem Plätschern zu lauschen. So wie diese Kraftplätze in der Natur verströmen sie Ruhe und Harmonie. Sie sind sanft aber beständig und sehr kraftvoll; ihre Energie ist klar und fließend. Sie sind reinen Herzens und ihre Botschaft ist die Liebe.

Die Luftdrachen symbolisieren Freiheit und Leichtigkeit. Sie stellen die Verbindung zum Himmel her, fördern die Intuition der Menschen und unterstützen ihre spirituelle Seite. Luftdrachen schenken Kraft und das eigene Energiefeld der Menschen wird wieder stärker. Luftdrachen helfen den Menschen dabei, altes loszulassen und beschützen vor negativen Einflüssen von außen. Luftdrachen lieben die Musik (E.T.C. Werner: Myths & Legends of China, Projekt Gutenberg).

Die Drachen beherrschen die Elemente, sie wissen die Wahrheit über die Kräfte der Erde und besitzen einen feinen Sinn für gute und kraftvolle Plätze. Sie erkennen Kraftplätze und sorgen für Harmonie und Gleichgewicht in der Natur. Der heutige, schlechte Ruf der Drachen basiert auf Verleumdung der bis jetzt auf der Erde herrschenden Schlangen bzw. Anunnaki, die sich selbst zu den Herrschern dieser Erde und ihren Schätzen ernennen wollten.

Die Drachen hatten zusammen mit einer großen Anzahl von Naturwesen den Planeten Erde perfekt geschützt. Nichts und Niemand konnte die Erde von außen angreifen. Diese Drachengötter hatten auch die Aufgabe, die Kraftorte und die Energielinien der Erde, die Ley-Linien zu bewachen, zu hegen und zu pflegen. In Deutschland gingen und gehen diese Drachenpfade von den Externsteinen (bei Detmold) aus. Die Dunkelmächte wissen das und kontrollieren deshalb alle Veranstaltungen auf diesem Gebiet.

Das Wort Drache stammt vom altgriechischen Wort drakon ab, was Schlange bedeutet. Das Bild der Schlange ist ein Symbolbild für die mäandrierenden, schlangenförmigen Bewegungsmuster der Mutter Erde. Jeder Flußlauf zeigt diese schlangenartige Bewegung, genauso der Verlauf jedes Gebirgszuges. Die Schlange steht für die Urkraft der Erde.

Diese Urschlange verwandelte sich und es wuchsen ihr Flügel. Dadurch, dass die Schlange Flügel bekommt, entsteht durch Metamorphose der kraftvolle Drachen. Der Drache, das Kind der Mutter Erde, begann sich mit seinen mächtigen Schwingen in die Lüfte zu erheben. Das symbolisierte die Begegnung der nährenden Urkraft der Erde mit dem geistigen Prinzip, mit dem Geist des Menschen. Der Drache wurde zu einem Sinnbild für die Kommunikation zwischen Mensch und Mutter Erde.

Ab ca. 4000 v. Chr. begann sich die Gesellschaftsstruktur einschneidend zu verändern. Durch die aus Atlantis kommende ägyptische Priesterkultur entwickelte sich auf der Erde aus der friedvollen Mutterkultur das unglückseelige Patriarchat. Und das bedeutete auch für den Drachen nichts Gutes. Denn der patriarchale Geist geht nicht in den Einklang mit der Mutter Erde, sondern tendiert dazu, die Natur zu beherrschen, zu kontrollieren und schließlich zu unterdrücken. Daher wurde das Kind der Mutter Erde, das Symbolbild für ihre Urkraft, der Drache verfolgt und ermordet. Der griechische Gott Apollo, der jüdische Gott Jahwe sowie der heilige Georg sind nur einige Drachentöter, die gefeiert und verehrt wurden.

Das Drama der Unterdrückung der Erde spiegelt sich auf einer menschlichen Ebene wider. Wenn der Mensch die nährende Urmutter unterdrückt, ist der Konflikt zwischen Mann und Frau die logische Folge. Der Drache ist unbesiegbar, kann nicht getötet, sondern höchstens verdrängt werden. Der Drache zog sich zurück, in seine Höhle, in den Bauch der Mutter Erde, aus dem er entsprungen war. Dort wartete bis zu Beginn des Neuen Zeitalters 2012.

Der Drache, das Jahrtausende alte mythische Bild, löst heute wieder steigende Resonanzen im Geist des Menschen aus. Der Drache wandelt sich, er wird zu einem Versöhnungsbild, zu einem Symbol für die Versöhnung des Menschen mit der Mutter Erde, aber auch zu einem Heilungsbild für den Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau (Tor in die Galaxien: Der Drachen).

Bei den naturverbundenen Aboriginies in Australien ist die Regenbogenschlange zweigeschlechtlich. Der weibliche Anteil ist die Mutter Erde mit ihren Tälern, Wasserläufen, Seen usw.. Der männliche Anteil ist die Sonne, das Feuer in der Luft. Zusammen erschaffen diese beiden Kräfte den Regenbogen. Das Zeichen der Regenbogenschlange gibt vereint die weibliche und männliche Energie wieder zu einer friedliche, liebevolle Symbiose zwischen Frau und Mann. Die weibliche Wasserschlange und der männliche Feuerdrache sind die Schöpferwesen der Erde.

Der erleuchtete, goldgelbe Buddha wird von der nährenden Urenergie der Drachen und somit vom Geist der Menschen umgeben. Seine bläuliche Aura aus Lichtenergie kommuniziert mit den Drachen, den Menschen der Erde, dem morphogenetischen Feld der Erde und der gesamten geistigen Welt.

Über seine goldgelbe Zirbeldrüsen auf dem Kopf kann Buddha mit der männlichen Sonne und dem Schöpfergott in Kontakt kommen. Mit seinen großen Ohren kann er in das Universum hineinhören. Buddha sitzt auf einer großen Lotusblüte auf dem Element Wasser, dem Element der Wasserschlangen. Das Wasser ist das weibliche Element, in dem sich der weibliche silberförmige Mond spiegeln kann.

 

I. Die Drachenpfade der Erde

Die Drachen waren in Mesopotamien, Ägypten, Rom und in der nordischen Mythologie bekannt und wurden in Bildern dargestellt. Bei den Kelten verkörperten Drachen die Reinheit. In China sind die Drachen mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, sie gelten als wohlwollende Wesen, die das fruchtbare Prinzip der Natur verkörpern, sie symbolisieren Wohlstand und Frieden.

In China gilt der Drache als männliches Prinzip und stellt das Yang dar. Die Drachen können sich unsichtbar machen. Selbst Drachen ohne Flügel besitzen die Macht sich gen Himmel zu erheben. In der chinesischen Mythologie wirken Drachen zum Wohle der Menschen, sie beherrschen den Wind und den Regen, die Erddrachen sorgen für den richtigen Lauf von Flüssen und manchmal hüten sie auch Schätze. Dabei sind Drachen in allen Gebieten zu finden: ob Berge, Wasser oder Wüste; sie sind die Personifizierung der Geomantie.

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Die chinesische Geomantie kennt die geschlungenen, schlangen-förmigen Drachenpfade Lung-Mei und die das ganze Land durchziehenden geraden Drachenstrassen. Diese Drachenwege werden von einem Drachenpuls, also der kosmischen Energie erfüllt. Der Drachenstrom ist ein natürlicher, feinstofflicher Energiefluss durch die Erde.

An den prähistorischen Stätten verbinden sich diese Energielinien zu einem Erdakupunktursystem, dem erdmagnetischen Gitternetz. An prähistorischen Kraftplätzen und Energielinien können energetische Menschen über Resonanz sprituelle Energie aufnehmen oder an die Erde abgeben. Diese irdischen Ätherenergien werden auch als Feuer- oder Drachenenergien bezeichnet.

Andere Bezeichnungen für diese schnurgeraden Landschaftlinien sind neben den chinesischen Drachenstrassen, die deutschen Geisterwege, die holländischen Totenwege, die skandinavischen Kultstrassen, die irischen Feenwege, die schweizerischen Friesenwege und Riesenstrassen, die peruanischen Nasca-Linien und Ceques-Wege, die britischen Cursusse-Wege, die indianischen geraden Wege in Cost Rica, den mysterischen, schamanischen Linien, die spirtuellen Wege und die Traumzeitwege der australischen Aborigines.

Diese Wege verbinden oft prähistorische Kultplätze und gehen wohl auf eine archaische Grundform zurück. Die europäische Kultur geht wie die indianische und asiatische Kultur wohl auf eine alte, zirkumpolare Urkultur am einst eisfreien Nordpol, Hyperborea zurück. Als es dort zu großen Katastrophen kam, verteilte sich die ursprüngliche Bevölkerung auf der ganzen Erde.

III. Die Schlangen zerstören das Erdenparadies

Vom Ende der matriachalen Kultur auf der Erde kann man noch monolithischen Bauwerke mit manchmal reliefartige Gravuren sehen. Hier stellten die Menschen jene Energielinien bzw.Energieströme dar, die von der lebengebenden Mutter Erde aufsteigen und alles gedeihen lassen. Das Urvertrauen und die damit verbundene Friedensbereitschaft der Menschen baute auf diesen allgegenwärtigen Lebensenergien auf. Die Urmutter gebiert das Leben und nährt jederzeit. Der Mensch war eins mit dieser Urkraft des Lebens.

In späterer Zeit begann der Mensch dieser Lebenskraft eine Form zu geben, ein archetypisches Bild. Nachdem die mäanderartige Energie der Urmutter über die Erde zieht, eignete sich das Bild der weißen Schlange sehr gut dafür. Die Urschlange Tiamat aus der babylonischen Kultur (ab ca. 2500 v. Chr.) ist eines der ältesten Zeugnisse dafür. Doch die Schlange alleine war als Bild nicht ausreichend. Die Energien der Urmutter bewegten sich nicht nur über die Erde, sondern erhoben sich auch von ihr und stiegen auf. Daher wandelte sich das Bild der Urschlange und wurde mit Flügeln versehen. Das war das Symbol des Drachen. Der Drache war demnach ursprünglich eine archetypische Darstellung jener Lebensurkraft, die von der Urmutter, der Mutter Erde kommt.

Doch dann kam es in der Geschichte des Menschen zu einer fatalen Wendung. Die Urmutter, von der alles Leben kommt und mit dem der Mensch über Jahrtausende hinweg in vollkommenen Einklang gelebt hatte, diese Urmutter wurde von den Anunnaki zum Feind erklärt. Die geistige Ausrichtung des Menschen war nicht nun mehr der Einklang mit dem Leben, sondern verkehrte sich ins Gegenteil. Es ging mehr und mehr um eine Unterdrückung und um eine Ausbeutung der Urmutter. Diese Unterdrückung der weiblichen Urkraft, aus der alles Leben kommt, wurde legalisiert und gipfelte im Befehl, der da lautet: Macht euch die Erde untertan.

Um diese Unterdrückung, die bis zur Ermordung der Urmutter, bis zum Muttermord führte, zu legalisieren, bedurfte es weitreichender Maßnahmen. Es bedurfte dafür einer geistigen Verrückung, die bis heute wirksam geblieben ist.

Es wurde von den Dunkelmächten der Krieg gegen die Urmutter Gaia erklärt. Die Urmutter Gaia und ihre Lebenskräfte wurden diffamiert. So wurde beispielsweise die Lebensurkraft der Sexualität als niederer Trieb verschmäht.

In den Mythen wurden dementsprechend die Schlange und der Drache zum Sinnbild des Bösen erklärt. Jene hingegen, welche die Drachen töteten, wurden zu strahlenden Helden hochstilisiert. So tötet der babylonische Gott Marduk die Urmutter Tiamat und wurde zum Hauptgott Babylons.

Die erste Tat des griechischen Apollon war die Ermordung der Drachin Python, der Tochter der Gaia. Er verfolgte Python bis ins Heiligtum von Delphi, bis zu jenem heiligen Erdspalt, an dem seit Urzeiten die Verbindung mit der Mutter Erde gesucht worden war. Dort vollendete er seine Heldentat.

In der christlichen Mythologie wird der vom Judentum übernommene Erzengel Michael zum Drachenmörder. Der Drache, den er tötet, steht ebenfalls für die Lebensurkraft der Mutter Erde. Diese Lebenslust, Lebensfreude und vor allem die erfüllende Sexualität, für welche der Drache steht, werden nun als niedrige Triebe diffamiert, ehe der Muttermord des Erzengels Michael zur Heldentat erklärt werden konnte. Der Erzengel Michael ermordet also den Drachen, der für die Urkraft des Lebens und für die erfüllende Sexualität steht.

Die fünfeckige Venusblume, ein Sinnbild für den Frieden und für die Aussöhnung des Menschen mit der Mutter Erde wird als Pentagrammsymbol mit schlechten Energien belegt. Diese jahrtausendelange Infiltration des menschlichen Geistes haben die Menschen heute derart tief in sich integriert, dass sie sich dessen gar nicht mehr bewusst sind. Die Menschen halten es für ihr selbstverständliches Recht, das zu nehmen, was sie sich nehmen wollen.

Ein neues Zeitalter kann nur dann erwachen, wenn eine hinreichende Zahl von Menschen (ca. 144.000) auf der Erde den Einklang mit der Urmutter und der Lebensurkraft wiederfindet. Und dieses Wiederfinden des Einklangs wird nur dann möglich sein, wenn sich die Menschen von den Drachentötern vehement und radikal verabschiedet, wenn man aufhört, sich die Erde untertan zu machen und wenn man sich der Urmutter mit ganzem Herzen wieder zuwendet. Wenn die Menschen diesen Weg in ihrem persönlichen Leben gehen, wird dies nach und nach globale Auswirkungen haben.

Es gibt ja auch hoffnungsvolle Zeichen. In mehreren Kornkreisen von 2012 in Südengland wird der Drache in seiner ursprünglich heilen Form dargestellt. Und manche Maya-Prophezeiungen sprechen von der Wiederkehr der gefiederten Schlange. Ein weiterer Ansatz für einen neuen Einklang mit der Urmutter liegt darin, sich in die natürlichen Rhythmen der Zeit wieder einzufinden.

Der solare Gregorianischen Kalender verschweigt die anderen, subtileren Zyklen: Die biologischen Zeitzyklen (z. B. die 13-Tage-Welle oder die 260-Tage-Kreisläufe), die Zyklen des Mondes und der Lilith, die Zyklen der Venus, sowie den großen galaktischen Zyklus der Hunab Ku, der galaktischen Zentralsonne Alcyone. All diese Zyklen wirken auf die Menschen in subtiler Weise ein. Die Menschen kennen diese Kreisläufe nicht mehr, obwohl dies Zeitmuster sind, die der Lebensurkraft in uns selbst entsprechen (Werner Neuner: Die Wiederkehr der gefiederten Schlange).

Die außerirdische Rasse der Anunnaki hat sich mit Hilfe von multidimensionalen dunklen Schlangen, die hinter den Reptos und Drakos kaum auffallen, die geballte Lebenskraft dieser Symbiose einverleibt und eine entsetzliche Disharmonie zu den Menschen gebracht. Diese Schlangenwesen sind auf der Erde kaum auffindbar. Sie sind nicht zu verwechseln mit den weißen irdischen (astralen) Schlangen. Die positive Rolle, die die weißen Schlangen in der Erdensymbiose spielten, wurde oft unbemerkt durch die außerirdischen dunklen (astralen) Schlangen der Dunkelmächte ersetzt.

Das einst harmonische Verhältnis zwischen Mensch und Naturwesen wurde durch diese außerirdische Schlangenrasse vergiftet. Durch verlogene Bewusstseinsmanipulation haben die Menschen das Vertrauen in die Naturwesen verloren, ja sogar viele Naturwesen zum Feind erklärt und bekämpft. Die meisten Menschen fallen weiterhin auf die Täuschungen der Schlangen herein. Das ist ein Jahrtausende altes Dilemma, in der die Erde und ihre Wesen stecken.

Das Unheil kam also durch die astralen Schlangen, die dank ihrer Fähigkeit ungesehen und unbemerkt zu sein, die Menschen infiltriert haben. Zusammen mit ihrer Fähigkeit und Vorliebe, Lügen zu verbreiten, haben sie die erdenfreundlichen Drachen diffamiert. Sie haben die Menschen dahin gebracht, zu glauben, dass diese Drachen feindlich und gefährlich sind. Die Drachen wurden als Feind des Menschen dargestellt und viele Menschen ließen sich täuschen und haben diese Lüge angenommen. Die Drachen hatten den Rückhalt der Menschen verloren. Es ist ja heute immer noch menschliches Gedankengut, dass Drachen böse und gefährlich sind; deswegen wurden Drachentöter zu Helden.

In kurzer Zeit verloren die Drachen all ihre Kräfte; sie wurden motivationslos, schwach und wurden besiegt. Seit dieser Zeit war der Schutz des Planeten gestorben. Feindliche Wesen konnten herein kommen und die Menschheit weiter infiltrieren. Den Götterkulten der Anunnaki wurden Tür und Tor geöffnet, deren Götter natürlich nichts weiter als sehr begabte Außerirdische waren, die sich von unsere Lebensenergie ernähren wollten.

Wenn einem Alliierte in den Rücken fallen, geht Motivation und Kraft verloren. Deshalb konnten die Drachen besiegt werden. Viele Drachen sind immer noch im schlimmen Zustand. Sie sind gefangen, gefesselt, eingesperrt und verletzt. Ebenso sind ihre Gefühle zutiefst verletzt. Sie sind Menschen gegenüber misstrauisch, fühlen sich verraten, sind einsam und haben Angst.

IV. Die Besetzung der Drachenenergiekreuzungen

Es gibt auf der Erde viele mehrfach kreuzenden Orgon-Drachenenergielinien mit noch heute spürbaren Energien für Menschen in der Nähe dieser Energielinien. Das Wissen über diese energetisierende Plätze war schon früheren Kulturen und natürlich auch den Dunkelmächten bekannt.

Der stärkste Energieplatz ist auf dem Tempelberg in Jerusalem; es gibt dort vier Etagen von Kreuzungen unter dem Tempelberg bzw. der goldenen Kuppel der Al Aksa-Moschee und er ist damit das energetische Zentrum der Erde. Weitere bedeutende Energieplätze sind in den großen Pyramiden von Gizeh, im Petersdom im Vatikan, in und an der Kirche von Rennes Le Chateau und in der Kathedrale von Notre Dame in Paris (beide in Frankreich) zu finden. Der stärkste europäische Energieplatz befindet sich in der Kathedrale des Wallfahrtortes Santiago de Compostella in Spanien. Auch Stonehenge in England, die Externsteine (bei Detmold), der Kyffhäuser (bei Weimar) sind starke natürlichen Drachenenergie-kreuzungen. Von diesen Energieplätzen gehen dann die auch Ley-Linien genannten Energielinien zu den benachbarten Energieplätzen.

Beim früheren Benediktinerkloster- und Wallfahrtsort Harsefeld (bei Stade) ist z.B. noch am Namen die Energieplatznutzung für die Bevölkerung vor der Christianisierung erkennbar. Horse ist ein alter germanischer, wahrscheinlich sächsischer Stammsitz (wie englisch horse für Pferd, auf dem man auch mit seiner Hose sitzen kann oder eben pferd, fährt). Der Horst z.B. des Adlers ist eben ein Sitz des Adlers in der Baumkrone. Das Feld bezeichnet einen freien Platz (nach dem Abschmelzen des Gletschereises in Nordeutschland). Der Horse, Horst war also ein energetischer Stammsitz der Sachsen zur Kommunikation mit dem Schöpfergott.

Die früheren und auch die jetzt noch erhaltenen Wallfahrtsorte weisen generell hohe Lichtenergien auf, und wurden von unseren Vorfahren vor der Christianisierung noch als energiereiche Sammelplätze benutzt. Hier war die eine seelische Allfahrt in den Kosmos zum Schöpfer leicht möglich, eine gute Erdung und eine hohe Lichtstärke der anwesenden Menschen an diesem Allfahrtsort vorausgesetzt. Durch den Bau von Kirchen, Klöstern, anderen Bauten und den darin vollzogenen Riten wurde diese irdischen Energieplätzee dann beeinflusst und eine dort blockierende Trennung zwischen den natürlichen Menschen auf der Erde und den himmlischen Schöpferenergien gezogen.

An den alten Energieplätzen erreichen erleuchtete Menschen bessere Verbindungen bzw. einen besonderen Draht zu den kosmischen Energien des göttlichen Vaters, ein verändertes Bewusstsein oder einfach nur Gesundheit und Energie. Diese energetischen Linien und Plätze sind auch heute durch ausgebildete, sensibilisierte Ruten-bzw. Pendelgänger nachweisbar, die ihr Wissen noch von alten Meistern überliefert bekommen haben. Die Feuer- bzw. Drachenlinien sind aber beim Aufspüren leicht mit Wasserlinien bzw. Wasseradern zu verwechseln, da sowohl Erdlinien als auch Wasseradern Orgon-Ätherenergien aufweisen bzw. bündeln.

An diese heiligen, mehrfachen oder in Gruppen angeordneten unterirdischen Drachenkreuzungen entstehen sehr starke Äther-Orgonenergien, die das Bewusstsein der sich in der Nähe befindlichen Menschen beeinflussen. In Kenntnis dieser unterirdischen Ätherenergien wurden durch die Templer, Kirchen und Regierungen viele romanische und gotische Kirchen, Klöster, Tempel, Schulen, Gebäuden für die Gemeinschaft, Regierungsgebäude, Militärgebäude und andere Bauwerke auf diesen Energieplätzen errichtet.

Die Organisationsstruktur ganzer romanischer Städte und besonders Hauptstädte und die Anordnung der Straßen und Baumalleen in diesen Städten wurde von römischen Baumeistern nach diesen unterirdischen Energielinien ausgerichtet. Unter Rom gibt es sehr viele Energielinien und Energieplätze. Die kreuzende, durchgezogene oder sogar doppelte kreuzenden, durchgezogene Drachen- bzw. Feuerlinien findet man auf vielen Flaggen und symbolisieren diese kreuzenden oder doppelt kreuzenden Energielinien wie z.B. Großbritannien, Baskenland (Pere Vila: Youtube Projekt Camelot).

Gerade Linien sind auch heute noch Symbole mächtiger Herrscher in wichtigen Städten wie z.B. die Hauptstädte der Dunkelmächte, der Vatikan (Religion), City of London (Finanzen) und Washington D.C. (Militär). Nicht umsonst werden z.B. die Eingangspforten zur City of London von eisernen Drachen bewacht. Die Freimaurer in den Diensten der Dunkelmächte vermessen heute mit Zirkel und Winkeleisen die Erde neu, für die Menschen natürlich abseits der energetischen Hauptlinien.

Die Georgia Guidestones, die Steine von Georgia in den USA, wo in 8 Sprachen die 10 Gebote der ursprünglich geplanten Neuen Weltordnung eingemeißelt sind, liegen auch auf einer Ley-Linie. Darauf ist festgehalten, dass die Dunkelmächte die Weltbevölkerung um 90 % auf nur noch 500 Millionen reduzieren möchten. Es wundert sich jetzt hoffentlich niemand mehr, warum wir Menschen durch vielerlei Chemikalien in der Luft (Chemtrails), im Wasser (Pestizide, Insektizide), in der Erde (diverse Giftabfälle), in Medizin (Covid-Impfstoffe) in Hygieneartikeln und Nahrungsmitteln (mit sehr vielen Farb- und Haltbarkeitsstoffen) langsam unauffällig vergiftet werden.

Der Standort der riesigen, behauenen Steine von Georgia liegt auf derselben Ley-Linie wie die Städte New York, Washingtin D.C., Philadelphia und Boston, die sie mit Stonhenge verbinden. Hier ist ein Beweis, dass die Bedeutung der Drachenerdlinien in den obersten Hierarchien der Erde wohlbekannt ist. Mit dem geheimen MK (Mind Control)-Ultra-Programm der CIA wird sogar seit ca. 60 Jahren die Imprägnierung geomantischer Punkte mit negativen Botschaften betrieben.

Die deutsche Sprache ist auf den Guidestones der Illuminaten und damit der Anunnaki natürlich nicht erwähnt. Diese Sprache soll zerstört werden, wie auch schon die Sprache der Maya und Azteken, da diese theodischen Sprachen noch selbstserklärend waren bzw. sind und einen besonders leichten Zugang zu den Energien des Schöpfers und der geistigen Welt ermöglichen. Beispiel: Lichtschöpfer bedeutet El Ich, ich bin das Göttliche (El) bzw. L(ich)t schöpft mit seinen Gedanken bzw. Skalarwellen über den Äther (die Realität). Daher auch die vielen durch die illuminatischen Medien im deutschen Sprachraum eingeführten englischen Wörter.

Die Welt ging bisher mit Eiltempo ihrem Untergang entgegen und Millionen von Menschen sollten der Neuen Weltordnung NWO zum Opfer fallen. Es bestanden u.a. Pläne, die Weltbevölkerung um 3/4 zu dezimieren (Georgia Guidestones). Auf der Ein-Dollarnote ist der Plan der Anunnaki auch zu erkennen. Das Ziel der NWO war, dass eine Elite mit einer Anzahl kontrollierbarer Sklaven übrig bleibt. Die Freiheit der Völker und somit auch die individuellen Freiheit sollte beendet werden.

Alle bisherigen Gesellschaftsformen sollten aufgehoben werden und die Erde in ein dunkles und sadistisches Zeitalter eintreten, welches nur noch Sklaven und Fürsten kennen würde. Sogar ein künftiger Weltherrscher wurde von der Elite schon ausgebildet und sollte dann die Machtergreifung der Anunnaki auf der Erde vollenden. Die satanischen Blutlinien waren auf dem Weg zur Weltherrschaft und zur Errichtung der Neuen Weltordnung. Diese demnächst im Neuen Goldenen Zeitalter wohl aufgedeckten Pläne werden die Menschheit in großes Erstaunen versetzen.

V. Die Menschen mit Drachenanteil als Drachenhüter

Die Drachen hatten seit ihrem Rückzug vor langer, langer Zeit keine Möglichkeit, die Menschen über die Wahrheit dieser großen Lüge aufzuklären. Die Drachen, die nicht vollkommen blockiert oder verbannt sind, leben sehr zurückgezogen und sind extrem schwach. Sie vermehren sich zwar, legen ätherische bzw. astrale Eier, aber sie haben nicht die Kraft ihren Nachwuchs groß zu ziehen. Deswegen haben sich wohl schon manche Menschen gewundert, warum man ihnen ein (astrales) Drachenei zur Pflege gegeben hat. Das müssen Menschen sein, denen die Drachen vertrauen und die auch einen gewissen Schutz garantieren.

Die Drachen sind also ein Seelenanteil vertrauenswürdiger Menschen. Das bedeutet, sie haben tatsächlich einmal als Drache existiert, ob nun real oder astral. Ein Mensch, der einen solchen Drachenanteil hat und auch Dinoid genannt wird, leidet auch an der früheren Niederlage und dem Verrat durch die früheren alliierten Menschen bzw. Humanoiden. Dieses Leiden kann durch nichts geheilt werden, als durch die Heilung des Drachens.

Um uns und unseren Planeten zu retten, müssen die Drachen wieder geheilt werden und Mensch und Drache müssen wieder in einer Symbiose gegenseitigen Vertrauens zusammenwirken. Kraftvolle Drachen konnten den Planeten schützen und sie könnten es wieder. Weiße Drachen (von der Form wie chinesische Drachen) können die außerirdischen Schlangen ohne Mühe auffressen und vernichten.

Viele Menschen glauben auch heute noch, dass es Drachen real gab. Seltsamerweise tauchen Drachenerzählungen und Drachenbilder rund um den Globus in vielen Kulturen auf. Egal, ob die Drachen nun real oder nur astral existierten, ihre Seelen leben weiter in alle Ewigkeit. Ihre Fähigkeiten (im geheilten Zustand) sind sehr wertvoll. Sie zeichnen sich aus durch ein großes Herzchakra und einen starken Solarplexus. Das heißt, über ihr Herzchakra haben sie eine sehr direkte Verbindung zur Erdseele und zu ihrem Seelenursprung. Ihr Auftrag, der in ihrem Solarplexus gespeichert ist, lautet: Beschütze alles Leben auf der Erde und die Erde selbst. Dafür sind sie auch mit den entsprechenden Kräften ausgerüstet.

Die Menschen, die zur Lichtseelen-Gruppe gehören, können unendlich viel kosmische Energie bekommen und besitzen einen Lebensfunken des Göttlichen Lichts. Zu den im menschlichen Körper befindlichen Lichtseelen gehören neben den Humanoiden u.a. auch die Drachenartigen und Katzenartigen. Theoretisch könnten sich auch andere uns bekannte Warmblut-Lichtwesensformen wie die Walartigen, Wolfsartigen und Bärenartigen im Menschen verkörpern, doch bisher ist die Existenz solcher Wesen bzw. eine Verkörperung in Menschenartige auf der Erde nicht bekannt.

Unter den Katzenartigen weisen die Leoniden die weiteste Evolution auf. Die früher viel größeren und behaarten Leoniden sind heute genetisch mit Humanoiden durchmischt und kaum noch visuell voneinandner zu unterscheiden, doch erkennt man sie an der Vibration ihres Energiefeldes. Die Leoniden bzw. Löwenartigen gehören zu den Erschafferrassen der Erde, gemeinsam mit Sirianern, Pleijadiern und Venusiern. Viele Leoniden siedelten auf der Erde, um sich als Götter feiern zu lassen, z.B. Bastet bzw. Bast, Sachmet und waten wegen ihrer Stärke und Strenge gefürchtet.

Die Leoniden waren früher eher kriegerisch, sind aber heute ein friedliebendes und weises Volk, das ihre Weisheit gern weiter trägt und Güte vermittelt. Früher waren sie Fleischfresser, dann lebten sie vegetarisch bzw. vegan, jetzt essen nichts mehr, weil sie sich feinstofflich in höheren Dimensionen befinden. Aber sie haben die besondere Eigenschaft, sich als fest zu manifestieren, um zum Beispiel für andere Mitglieder der Föderation oder der Planetensysteme von Sirius sichtbar zu sein. Die Leoniden sind die Hüter aller Raubkatzen auf der Erde und schützen sie. Die Leoniden brachten das Erbgut für alle Raubkatzenwesen auf die Erde, so gehen u.a. die Säbelzahntiger auf sie zurück. Als kleine genetische Spielerei versahen sie die Raubkatzen durch genetische Veränderungen mit verschiedenen Fellmustern.

Es gibt aber auch viele Dunkelseelen wie Echsenartige (inklusive Reptiloide), Drakonenartige, Schlangenartige, Graue, Replikatoren und andere Blaublut- und Kaltblut-Dunkelwesen. Die Drachenmenschen, Drachenleute bzw. Dinoide sind als Drachenhüter der Erde von den Dunkelmächten entmachtet wurden, das Drachenwissen wurde von ihnen okkupiert und total verdreht und das Symbol des Drachen als Herrschersymbol vereinnahmt.

Um ein Erdlingswesen auf dunkle Wege zu bringen, um es auf die dunkle Seite zu ziehen, muss man es von seiner Seele trennen. Das geht z.B. durch Traumatisierung, Lügen, Täuschungen, Magie oder technische (physikalische) Mittel wie Skalarwellen, um das Bewusstsein der Menschen zu beeinflussen. Diese Mittel werden heute von vielen Regierungen, Geheimdiensten und militärischen Einrichtungen im Auftrag der Dunkelmächte angewandt (Mind control).

Weiterhin scheint die Seele die einzige Quelle für Lebensenergie zu sein. Wer sehr stark von der Seele getrennt ist, hat zu wenig Lebensenergie, es sei denn er saugt sie sich aus den Seelen anderer Wesen. Das ist auch der Grund, warum seelengetrennte Wesen wie z.B. die Reptiloide bei anderen Lebenwesen Energie saugen müssen, z.B. in dem sie sich diese unterwerfen. Tun sie das nicht, sind sie halt extrem schwach.

Es gibt erstaunlich viele Erdlinge, die einen Drachenanteil haben, d.h., dass sie mal Drache waren. Die Seelen-Kombination Mensch-Drache ist etwas Besonderes und der Drachenanteil ist wohl der Teil, der uns bisher zu unserer Verteidigung gefehlt hat. Was den Drachen ausmacht ist die geballte Kampfkraft, kombiniert mit intensiver Liebe zu allem Leben. Seine starke Seelenverbindung verbessert auch die Seelenverbindung des Menschen, was wiederum seine Fähigkeiten erweitert.

Im Moment braucht der Drache den Menschen auf alle Fälle erst mal für seine Heilung. Einige Drachen scheinen ganz wild darauf zu sein, Schlangennester zu räumen. Aber sie tun es nicht ganz selbstständig. Wenn sie ein Nest gefunden haben, versuchen sie es uns Menschen auf irgend eine Weise mitzuteilen und dann warten sie auf unser Einverständnis. Wir müssen nur ja sagen und müssen auch bewusst hinter ihnen stehen, während sie das Schlangennest räumen. Das dient wohl nicht nur, um die Symbiose wieder herzustellen, es scheint auch notwendig zu sein, dass sie unsere bewusste Entscheidung brauchen.

Das Räumen der Nester scheint für die Drachen selbst sehr wichtig zu sein, weil es wohl ursprünglich Drachennester waren. Es gibt bei den Drachen nämlich männlich und weiblich und sie produzieren Nachwuchs, zuerst mal in Form von Dracheneiern. Und diese Eier müssen in die Nester um dort von den Eltern gehütet zu werden. Das ganze unterirdische Netzwerk muss wieder von Drachen besetzt werden. Dieses Netzwerk wird dann wieder eine hervorragende Verteidigung für die Erde sein.

Dracheneier spielen noch eine ganz besondere Rolle. Bei der Invasion der Erde und speziell der Drachennester durch die Schlangen gab es natürlich auch schon astrale Dracheneier. Diese Eier konnten zum Teil gerettet werden und zwar im Körper von Menschen. Diese Menschen haben die jeweiligen Eier von Inkarnation zu Inkarnation bei sich getragen, über Tausende von Jahren bis jetzt. Diese Eier scheinen eine immense Wichtigkeit zu haben. Das Befreien der Drachen, das Zurückerobern der Nester, das Herausholen der Dracheneier aus den Menschen und Fortbringen in die Höhlen ist global wichtig.

Menschen mit Dracheneiern sind manchmal energetisch verriegelt und es fließt keine Heilenergie und dies scheint zum Schutz des Dracheneis zu sein. Niemand kommt da ran, weder gut noch böse und das war vielleicht die Absicht dahinter. Allerdings kann es passieren, dass es diesen Menschen nicht besonders gut geht. Ihr natürlicher Energiefluss fehlt ihnen, was sich in vielen Bereichen negativ auswirken kann. Die dunkle Seite greift diese Menschen auch noch mit negativen Energien an, damit sich bei denen bloß nichts entwickelt.

VI. Das Erwachen der Drachen

Die Zeit scheint aber jetzt reif zu sein, für die Befreiung der Drachen, die heute Menschen sind. Der Drache erwacht und die Drachenanteile der Erdlinge drängen jetzt massiv zur Heilung. Die Traumata der Drachen machen sich in den Menschen stärker bemerkbar als zuvor, obwohl die Menschen meist nicht wissen, woher diese Probleme kommen. Ob ein Mensch einen Drachenanteil hat, ist aber oft nicht leicht zu sehen und im Prinzip nur durch Hellsichtige erkennbar.

Die Gefangenschaft der Drachen muss beendet werden. Viele Drachen wurden wurden leider gemeinerweise von Menschen magisch gebannt. Manchmal müssen astrale Schlangen eliminiert werden, oder sie befinden sich im Bauch einer mehrköpfigen astralen Riesenschlange und müssen den Ausgang finden. Die Gefangenschaft kann jedes Mal anders aussehen. Nach der energetischen Befreiung kommt dann die eigentliche Heilung. Gefühle und Körper des Drachen sind in den letzten Jahrtausenden sehr verletzt worden. Einsamkeit, Misstrauen, Angst und Depression oder auch andere körperliche Symptome müssen energetisch geheilt werden. Ganz häufig können diese Menschen dann spüren, dass am Rücken etwas geschieht, da wo die Flügelansätze sind. Manche sensible Menschen erleben sich fliegend wieder.

Bei Menschen, die aus anderen Gründen blockiert sind, macht die Befreiung ihres Drachen für sie selbst keinen Unterschied. Sie sind davon getrennt, die kraftvolle Symbiose kommt nicht zustande und der Drache kann nicht wirklich aktiv werden.

Viele Erdlinge mit einem Drachenanteil besitzen wohl auch Fernheilungs-Kräfte, denn der Drache kann ja dorthin fliegen, wo die Heilung gebraucht wird. Und mit seiner guten Seelenverbindung kann er Heilung bringen.

Das Erwachen der Drachen, ihre Mithilfe bei der Entfernung von hartnäckigen Großköpfen und Schlangennestern, ihre Kräfte, schwarze Magie aufzulösen, gibt den Menschen einen Hoffnungsfunken für unsere Zukunft auf diesem Planeten Erde.

Manchmal kann es einen Wächter bei einem Drachen geben. Diese Wächter können leicht geheilt werden und sie sind dann richtig froh, wenn sie nach so vielen Tausend Jahren endlich frei sind. Wenn der Wächter aber nicht entdeckt wird, kommt der Drache nicht frei.

Die Drachen sind aber in den neu eroberten Nestern nicht in Sicherheit, um dann die Dracheneier aus den Menschenkörpern in die unterirdischen Nester holen können. Das Hauptproblem sind nicht die Schlangen sondern Menschen in Untergrundbasen unter der Erde. In diesen zahlreichen Untergrundbasen (DUMBs) halten sich auch Menschen auf, die z.B. unter Bewusstseinskontrolle (Mind Control) stehen.

Es gibt dort auch riesige unterirdische Verkehrsnetze. Die Untergrundaktivitäten könnten eine Gefahr für die Drachen sein. Durch Energiestrahlen aus verschiedenen Untergrundbasen können Drachen negativ beeinflußt und geschwächt werden. Man muss diese astralen Maschinen durch energetische Kräfte erst einmal außer Betrieb setzen, dann kann die Befreiung dieser aus dem Untergrund bisher kontrollierten Drachen erreicht werden. Die erdenfeindlichen Dunkelmächte wissen also Bescheid über die erwachenden Drachen. Sie wissen, dass jetzt viele erwachende Drachen bzw. Drachenseelen aus der Zeit des zerstörten Planeten Tiamat, dem Vorplaneten der Erde, mit ihrem erwachten Bewusstsein die Menschen aus dieser Umklammerung befreien können.

Es gibt die männlichen und weiblichen Drachen, auch im astralen, und sie leben normalerweise paarweise zusammen. Sie gehören zu den ersten Seelen, die diese Mann-Frau-Dualität erleben durften. Die Begriffe Dualseele oder Seelenpartner beziehen sich eigentlich auf diese Drachenpartnerschaften (zumindest für Erdlinge). Wenn zwei Menschen ein Drachenpärchen sind (sie sind es ja immer noch, wenn auch jeder einzeln in Gefangenschaft ist oder war), spüren sie eine Zusammengehörigkeit im aktuellen Leben. Das Ideale wäre wohl, dass sie wieder zusammen leben und ihre Drachenteile befreien. Erst dann kommen die Seelen wieder richtig zusammen (Franz Erdl: Wesen der Erde Der Drache erwacht).

Die durch die Dunkelkräfte unterirdisch besetzten Energiekreuzungen bzw. Energiekraftplätze der Erde wie z.B. in den Wallfahrtsorten, Kathedralen, Regierungsgebäuden, Pyramiden, Tempelberg und in Stonehenge verlieren aber jetzt im Neuen Goldenen Zeitalter durch das Erwachen der Drachen, durch die starke Zunahme der auf die Erde gerichteten kosmischen Strahlungen des Schöpfers und der damit einhergehenden Erhöhung des menschlichen Bewusstseins deutlich an Energie. Der Einfluss der Kirchen und Regierungen auf die Menschen geht stark zurück. Nur das Energiefeld der Sphinx von Gizeh in Ägypten verzeichnet eine starke Energiezunahme und kündigt die Neue Zeitenwende auf der Erde an.

VII. Die Zukunft des Menschen

Auf dem Gipfel des Götterbergs befindet sich der Anunnaki-Gott Marduk bzw. Ra. Schlimmes sieht er kommen, kann es aber über lange Zeit dieses Kommen nicht verhindern. Fest steckt seines Speeres Schaft in der gläsernen Decke des Bergs. Dunkeles zieht auf, herrscht über das Lichte (Dunkelmächte). Das Mitternachtsland (Mitteleuropa) liegt in Bedrängnis gefangen. Die Leichen gefallener Helden vermodern am Fuße des heiligen Mitternachtsbergs (Unterbergs). Der Finsternis Heer drängt von Westen heran; wild wälzt sich von Osten heran die Menge der Sprachlosen (Alliierten). Babylon ist nicht mehr zu retten, Assur ist nicht mehr da, um zu helfen, gelähmt liegt darnieder des Nordlands Kind.

Einsam trauert Marduk auf des Weltenbergs Gipfel. Verloren ist die Heimat der Götter. Nicht singen sie mehr, nicht feiern sie Feste, noch rüsten sie stürmisch zum Kampf, selbst ihre Gedanken liegen in Ketten. Und Ischtar bzw. Inanna, die dreifaltige Göttin der Erde, des Himmels und des Mondes sowie der Ober-und Unterwelt, weint um ihr Volk. Da hebt Marduk den Blick empor bis an die Grenzen des höchsten Lichts, wo Göttin Ischtar weinend steht. Und er hört Ischtars Stimme zu ihm sagen, dass er als Beschirmer des Mitternachtsbergs, des Untersbergs, seinen Speer gegen den Feind schleudern soll, um sein Volk zu retten. Marduk würde es gern tun, doch das Volk liegt darnieder, zermalmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt seiner Feinde, und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da. Ischtar spricht zu Marduk, dass das, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben (vom All) einst kam.

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Gott Marduk soll es nicht weiter dulden, dass noch länger das Unten das Oben beherrscht und seinen Speer schleudern. Derjenige, der ihn auffängt, der wird der neue Sargon sein. Da riß Gott Marduk den Speer aus dem Boden heraus, hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Gott Marduk dies tat, befahl Göttin Ischtar den Gestirnen, ein neues Licht auszustrahlen, unsichtbar. Auf der Erdenwelt tat Marduks Speer seine Wirkung: einen neuen Willen gebar er dem Volk, eine neue Wut und Waffe, ein neuer Sargon erstand dem Volk; und der ergriff bald Marduks Speer. Und ein gewaltiges Ringen beginnt (derzeit)- bis das Unten besiegt ist und das Oben erhöht und erbaut ist das neue Babylon. All dies ist zu schauen in ferner Zeit, all dies wird jetzt sein (Sajaha: Das Buch der Sajaha).

Sajaha war eine Oberpriesterin in Esagila, dem Tempelbezirk von Babylon, zur Zeit Königs Nebukadnezars II. (605-562 v. Chr.) und tat ihren Dienst im Tempel der Anunnaki-Göttin Ischtar bzw. Inanna. Sie war darüber hinaus persönliche Ratgeberin und Vertraute des Königs. Nähere Einzelheiten sind jedoch nicht sicher bekannt. Sajaha hat uns bedeutende Weissagungen hinterlassen. Sie war eine Seherin, was in der babylonisch-altorientalischen Tradition ebenso verankert ist wie in der deutschen.

Sie schrieb damals folgenden Brief an den König Nebukadnezar: Mein König, wie dir nun schon bekannt ist, sind überall Schwingungen und Ströme von unterschiedlicher Art und Kraft, aber überall und in allem und jedem, im bloß Erahnbaren sogar. Es ist also für alles, und so auch für die Menschen, das Dasein ein ständiges Sein inmitten eines Meeres von kosmischen und magischen Schwingungen und Strömen, ja, es ist gleich einer weiten See, welche wiederum viele verschiedene Meere in sich birgt. So geschieht es, daß einjeder ein einjede aus solchen Meeren von Schwingungen und Strömen unablässig erhält und auch wieder von sich gibt – ohne aber noch irgend etwas zu von alledem bestimmen zu können, ja, zumeist es gar nicht bemerkend.

Es liegt diese Ohnmacht gegenüber den Schwingungen und den Strömen, die doch so allwirksam sind, vor allem daran, dass die hohen Gaben der reingebliebenen Menschen seit dem Untergang des Ur-Reichs fast gänzlich abhanden geraten sind. Und die sich vermischenden Nachfahren verloren das meiste von der alten Kraft.

Daher ist es gekommen, daß vor allem in jenem Bereich, der nicht Bewusstheit ist, die strömenden Kräfte da wirken und nur in geringem Ausmaße von Weisen ein wenig gelenkt, nie aber wirklich beherrscht und zweckdienlich benutzt werden können. Dies liegt daran, daß die feinen Nerven der Ahnen verkümmert sind, die für das Beherrschen der hohen Kraft notwendig waren, bei den Nachfahren (den heutigen Menschen) aber nicht mehr vorhanden sind.

Das einzige Werkzeug, das die Schwingungen und Ströme noch auffangen und beherrschbar machen kann, sind die langen Haare der Frauen. Wie ein zartes, aber großes und dichtes Netz können sie die Kräfte halten und lenkbar machen, sofern eine Frau das dazu notwendige (aus den magischen Lehren) versteht.

Dies bedeutet nun, daß die meisten Menschen die magischen Ströme nicht handhaben können, obwohl sie mitten in ihnen sind; und daher sind sie wie steuerlose Boote auf einem unbekannten Meer. Deshalb sollen die wenigen Befähigten ihr Vermögen benutzen, um den vielen anderen wegweisende Lichter zu halten in dem stillen unsichtbaren Meer.


Quelle: pravda-tv.com