Zurzeit werden die Erdschichten abgetragen. «Wir werden bis in eine Tiefe von fünf Metern graben», sagte der Stiftungschef Roman Furmaniak. Bereits fand man erste Spuren: Die Forscher stiessen auf ein deutsches Bajonett aus dem Zweiten Weltkrieg.

Auch ist nicht auszuschliessen, dass auf dem 14 Hektar grossen Grundstück fünf Leichen begraben sind – französische Kriegsgefangene, die das Gold vergraben mussten und anschliessend ermordet worden sind.

Die Schatzsucher glauben fest an ihr grosses Glück. Schon mehrmals glaubte man, Verstecke von Nazi-Gold ausgemacht zu haben – darunter auch den mysteriösen Gold-Zug. Gefunden hat man fast nichts.