Wirtschaft & Finanzen

Ist Kryptohandel noch profitabel?

25. Juni 2021

Die Kryptomärkte geraten aktuell ganz schön unter Druck. Gerade die anstehende ausquartierung von Mining-Farmen aus Chinas Kohleprovinzen hat für viel Wirbel gesorgt. Einen kurzen Aufschwung erhielt der Markt als El Salvador den Bitcoin als offizielle Landeswährung zugelassen hat. Leider gab es kurz darauf neue Hiobsbotschaften aus Fernost, denn mittlerweile hat die chinesische Regierung nicht nur viele Miningfarmen schließen lassen, sondern hat den eigenen Banken auch den Handel mit Bitcoin verboten. Dadurch sinkt der Bitcoin derzeit in sein Jahrestief. Ein schwerer Schlag für den Kryptomarkt, jedoch auch eine Chance einzusteigen und Gewinne zu machen.

Gerade an der Börse heißt es doch immer das man Geduld haben muss, so ist es ebenfalls auf dem Kryptomarkt, auch hier kann man nicht davon ausgehen das sich ein Bullrun immer weiter fortsetzen muss. Die notwendigen Kurskorrekturen am Kryptomarkt hätte eine brauchbare Crypto Engine sicherlich voraussagen können und so viele Verluste vermeiden können, aber die Frage ist auch welche Tradingsoftware man benutzt. Oftmals sind es gerade Einsteiger*innen die in der aktuellen Situation Panik bekommen und ihre Cryptos verkaufen als gäbe es kein Morgen mehr. Sicherlich fahren die meisten Crypto Anleger*innen aktuell keine Gewinne mehr ein, aber am Ende steht der Bitcoin, aktuell zumindest, immernoch im Plus im Verlgeich zum Jahresbeginn. Auch wenn der Gewinn seit Jahresbeginn deutlich eingeschrumpft ist und viele jetzt sicherlich der Meinung sind sie hätten besser früher verkauft, so hätte man den verfall kommen sehen können.

Unternehmen rund um den Globus setzen ebenfalls in der Regel auf eine gut informierte Crypto Engine die gute Handelssignale senden kann. Eine solche Engine analysiert die verschiedenen Handelsplattformen und kann anhand der Aktivitäten auf diesen Plattformen gute Voraussagen treffen. Diese Voraussagen werden in entsprechende Handelssignale umgewandelt und entsprechend in der App angezeigt. Damit können Trader*innen schnell sehen wie sich der Markt entwickelt und vor allem wie er sich in den kommenden Minuten vermutlich entwickeln wird. Somit können die meisten Verluste vermieden werden, aber auch Gewinne bei starkem Zukauf können halbwegs abgeschätzt werden. Letztlich ist eine Handels Engine aber vor allem dafür gut Verluste zu vermeiden.

Die Kursschwankungen am Kryptomarkt sind kein Geheimnis und das diese schnell mal in einer bösen Abwärtsspirale enden können, so das der Bitcoinhandel ausgesetzt werden muss ist auch kein Geheimnis. Verantwortungsvolle Börsen setzen in solchen Situationen den Handel aus um die Währung wieder zu stabilisieren und Anleger vor einem Panikverkauf zu bewahren der auf automatisierten Algorithmen basiert. Vieles in der digitalen Welt ist automatisiert, so auch der Handel mit Kryptowährungen. Natürlich gibt es, vor allem Profitools, die Verluste automatisch minimieren. Hierzu werden bei einem bestimmten Kursverlust in einer vorgegebenen Zeit (z.B. 10% an einem Tag) die Bestände aufgelöst. Hierzu bietet das Tool dann automatisch die vorhandenen Bitcoin zu einem minimal niedrigeren Preis an, wie den aktuellen Kurs. Diese Vorgehensweise wird genutzt um die Verluste schnell zu minimieren und die Assets möglichst schnell aufzulösen.

Beginnen solche Systeme einmal den Verkauf großer Mengen an einer einzelnen Währung so bekommen auch wesentlich defensiver eingestellte Tools entsprechende Signale das der Markt gerade abstürzt. Auch diese werden dann versuchen schnellstmöglich die Bestände aufzulösen. Um möglichst wenig Verlust zu machen versuchen diese Systeme dann den Preis der Anderen leicht zu unterbieten und setzen damit weitere sinkende Marktsignale was wiederrum zu weiteren Preissenkungen führt und so weiter…

Solche Situationen lassen sich natürlich nur schwer oder eher unmöglich, vorhersagen. Dazu müsste ein einzelnes Tool die Einstellungen und Reaktionen aller Anderen Tools und Trader*innen kennen. Wer also erfolgreich am Kryptomarkt handeln will der sollte zumindest ein wenig Wissen und Verantwortung mitbringen, vielleicht den ein oder anderen Leitfaden zum Kryptotrading gelesen haben, um einschätzen zu können wie der Kryptomarkt funktioniert und vor allem was man in welchen Situationen beachten sollte. Hier sollte man ein gewisses Grundwissen über die Funktionen und die Abhängigkeiten im Kryptomarkt mitbringen. Natürlich sollte man sich auch immer bewusst sein das der Kryptomarkt auch dazu neigen kann gewaltige Reaktionen, gefühlt aus dem Nichts, provozieren. Das hat in den vergangenen Jahren durchaus für eine Menge interessanter Situationen gesorgt, die viele Menschen reich gemacht haben.