Gesundheit, Natur & Spiritualität

Neuer Masterplan Eugenetik: Nun werden unsere Kinder zu Versuchskaninchen! (+Video)

21. Juni 2021

Die schrecklichen Nebenwirkungen der Corona-Schutzimpfung werden immer deutlicher sichtbar. Das Tempo bei den Impfungen immer weiter an Fahrt auf. Die Propaganda läuft auf Hochtouren. Bald sollen auch Kinder geimpft werden – möglicherweise sogar per Impfpflicht.

(von Frank Schwede)

Trotz der Tatsache, dass es bisher keine Zulassung für den Gentechnik-Impfstoff bei Kindern gibt, sind der Europäischen Medizinagentur EMA bereits 1268 Fälle von Nebenwirkungen und sogar drei Todesfällen bei Kindern bis siebzehn Jahren bekannt. Eine Holocaustüberlebende spricht in diesem Zusammenhang von einem neuen Masterplan Eugenetik. Ist der Wahnsinn noch zu stoppen?

Eine Tatsache, über die sich nur wenig impfbereite Menschen im Klaren sind, ist, dass der mRNA-Impfstoff nicht nur experimenteller Natur ist, sondern, dass mit dieser Vakzine bereits erste Bausteine einer künstlichen Intelligenz in den menschlichen Körper eingebracht werden.

Viele Kritiker behaupten sogar, dass dies bereits der Beginn der Umwandlung des Menschen in eine Maschine ist. Doch das ist nicht das einzige Problem. Für unseren Organismus stellen diese Bausteine sogar eine massive Bedrohung dar, weil er sie als Fremdkörper sieht, sodass er eine radikale Abwehr aufbaut, die dazu imstande ist, auch gesunde Zellen zu töten. Das heißt, unser Körper befindet sich in einem Prozess, indem er gegen sich selbst Krieg führt.

Das Immunsystem reagiert in diesem Fall über, weil es den fremden Eindringling nicht zuordnen kann – die Folge ist eine natürliche allergische Reaktion. Das ist also eine der Hauptgründe, weshalb bereits kurz nach der Impfung so viele allergische Reaktionen bei geimpften Patienten auftreten.

Viele Beobachter und Kritiker gehen mittlerweile soweit und behaupten, dass die künstliche Intelligenz sogar dazu imstande ist, uns von unserer Seele zu trennen, sodass wir die Anbindung an das Göttliche verlieren.

Bedeutet das, dass unsere Kommunikation mit unserem höheren Selbst über die spirituelle Nabelschnur möglicherweise für immer verloren geht? Tatsache ist, dass bis heute niemand weiß, welche Spuren der Impfstoff in unserem Körper hinterlässt und ob die versursachten Schäden möglicherweise irreparabel sind.

Umso erschreckender ist, dass die Pläne nun vorsehen, experimentelle Impfung auch auf Kinder auszuweiten. Auf der jährlichen Hauptversammlung der Bundesärztekammer legte der Deutsche Ärztetag in seinem offiziellen Beschlussprotokoll fest, dass eine Impfpflicht schon zu Beginn des nächsten Schuljahres eingeführt werden soll. Wörtlich heißt es:

„Das Recht auf Bildung mit Kita und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden […] Die gleichberechtigte gesellschaftliche teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur geimpfte Kinder zurück.

Nur geimpfte Kinder erhalten künftig Zugang zur Bildung

Als Begründung wird angeführt, dass ohne Impfschutz ein weiterer Lockdown wahrscheinlich ist und zu weiteren negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung führen würde. Deshalb fordert der Deutsche Ärztetag nun die Bundesregierung dazu auf, eine entsprechende COVID-19 Impfstrategie für Kinder und Jugendliche auf den Weg zu bringen.

Das heißt im Klartext formuliert, dass künftig nur noch gegen COVID-19 geimpfte Kinder Zugang zur Bildung haben werden. Und wie es aussieht, werden Eltern kaum eine Chance haben, ihre Kinder vor den Folgen und Risiken einer Impfung zu schützen.

Die Impfkampagne wird aktuell auch von Entscheidungsträgern und Interessengruppen weitreichend unterstützt. Dazu gehört auch der Präsident des Kinderschutzbundes Heinz Hilgers, der wörtlich sagte: „Ohne Impfungen für Kinder werden wir aus dieser Pandemie nicht herauskommen.“

Ganz anders sieht das der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin Jörg Dötsch, der betont, dass Kinder nicht die Treiber der Pandemie sind.

Pfizer-Chef Albert Bourla zeigt sich schon jetzt optimistisch, dass in den USA vor Beginn des nächsten Schuljahres auch die ersten jungen Amerikaner geimpft werden können.

Bisher liegt die Altersstufe junger Menschen, bei denen der Impfstoff zugelassen wurde, in den USA und in Israel bei sechzehn Jahren. In Israel wurden bereits schon im April erste Schüler unter achtzehn Jahren geimpft.

Eine erste Studie für einen Moderna-Impfstoff für zwölf- bis siebzehnjährige wird für Mitte des Jahres erwartet. Die US Gesundheitsbehörde FDA hat Tests an Kindern im Alter zwischen sechs Monaten und zwölf Jahren bereits zugestimmt.

Der Arzneimittelhersteller AstraZeneca hat schon im Februar in Großbritannien eine Studie seines Impfstoffs an Kindern zwischen sechs und siebzehn Jahren aufgenommen. Die Europäische Arzneimittelagentur hat insgesamt vier große Lieferanten verpflichtet, entsprechende Vakzine an Kindern zu testen.

Deshalb zeigt sich der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, zuversichtlich, dass auch in Deutschland zum Jahresende ein COVID-19-Impfstoff für Kinder verfügbar ist.

Doch wie hoch wird der zu zahlende Preis einer Impfung sein? Trotz der Tatsache, dass es noch keine Zulassung für den Gentechnik-Impfstoff bei Kindern gibt, sind bei der Europäischen Medizinagentur EMA bereits 1268 Fälle von Nebenwirkungen und sogar drei Todesfälle bei Kindern bis siebzehn Jahren bekannt.  Das berichtet der Blogger Peter F. Mayer auf seinem Blog tkp.

Teils gravierende Nebenwirkungen bei jüngeren Kindern

Bei den Todesfällen handelt es sich um ein drei bis sieben Jahre altes Kind nach einem Krampfanfall. Ein sieben Jahre als Mädchen starb nach acht Tagen und zeigte Symptome wie Hämatome, Herzversagen und chronische Bronchitis. Bei dem dritten Todesfall wurden laut Mayer keine näheren Angaben zu den Todesumständen gemacht.

Zum Teil gravierende Nebenwirkungen bei Kindern, die älter als ein Jahr sind, wurden der EMA gemeldet und umfassen Symptome wie Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Gesichtslähmung, unkontrollierte Zuckungen, Fieber, Atemlosigkeit, allergische Reaktionen und Asthma.

Insgesamt sind der EMA mehr als 1.200 Nebenwirkungen bekannt.  Bei Kleinkindern unter zwei Jahre trifft dies auf 500 Fälle des Impfstoffs von AstraZeneca zu und knapp 100 Fälle bei Biontech/Pfizer.

Ein sehr hoher Preis, den Kinder hier zu zahlen haben, vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Kinder bei weitem nicht zur Risikogruppe gehören und auch nicht zur potentiellen Überträgergruppe. Da erhebt sich schnell die Frage, welche Gründe tatsächlich hinter der Impfmotivation stecken.

Ist die reine Profitgier der Pharmaindustrie und deren Aktionäre der treibende Motor oder stecken noch andere Gründe dahinter, die wir noch nicht kennen, die uns aber möglicherweise bis ins Mark erschüttern könnten?

2,35 Milliarden Kinder- und Jugendliche würden Unsumme in die Kassen der Pharmahersteller fließen lassen. Das ist der eine Punkt. Doch die Frage in diesem Zusammenhang sollte doch wohl lauten. Steht das Kapital tatsächlich schon vor dem Schutz des Lebens?

Dass es der Pharmaindustrie, den Regierungen der meisten Länder und auch der Bioethikkommission tatsächlich um das Wohl und die Gesundheit der Bevölkerung, vor allem der Kinder, geht, kann ruhigsten Gewissens verneint werden.

Das wird unter anderem aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) deutlich, in dem es heißt, dass die Impfpflicht bei Kindern kein Verstoß gegen Menschenrechte ist.

Mehrere tschechische Eltern hatten den EGMR angerufen, in der Hoffnung, dass er die Impfpflicht zur Schutzimpfung gegen neun Kinderkrankheiten (u.a. Mumps, Masern und Röteln) für unzulässig erklärt und aufhebt.

Doch vergebens. Die Richter sahen in der Impfpflicht keinen gravierenden Verstoß gegen das Recht auf Achtung der Privatsphäre. Das Urteil könnte nun weitreichende Folgen hinsichtlich anstehender COVID-19 Impfungen haben.

In dem Urteil heißt es, dass Gesundheitsschutz vor Privatleben steht und dass es das Ziel sei, Kinder vor Krankheiten und ernsthaften Gesundheitsrisiken zu schützen.  Nach Ansicht der Richter aus Straßburg sei dies im Interesse der Kinder.

Spätestens bis zum Ende der Sommerferien sollen alle zwölf- bis achtzehnjährigen Kinder und Jugendlichen ein Impfangebot mit den Corona-Vakzinen von Biontech und Pfizer erhalten. Das geht so aus einer Beschlussvorlage des Bundesgesundheitsministeriums hervor. Ob es bei einem Angebot bleibt oder ob aus einem Angebot am Ende doch ein Zwang wird, werden die Entwicklungen der kommenden Monate zeigen.

Momentan sieht alles danach aus, dass die Bewertung durch die EMA nur eine reine Formsache ist. Dass geht unter anderem auch aus einer Erklärung von Professor Christian Drosten hervor, der auf eine schnelle Impfung auch von jüngeren Kindern drängt. Im ZDF erklärte Drosten am Sonntag:

„Erst einmal finde ich es sehr gut, dass es so kommt, dass wir also jetzt die zwölfjährigen Kinder tatsächlich impfen können, dass es so gut läuft mit den Impfstoffen. Bei den jüngeren Kindern müssen jetzt Studien gemacht werden, die laufen schon. (…)

Es gibt neben der akuten Symptomatik noch diese Multisysteminflammationserkrankung, also eine immunologisch mit getriebene Erkrankung, die sieben, acht, neun Wochen nach der Sars-Cov-2-Infektion bei Kindern vom Grundschulalter bis zur Pubertät auftritt.

Und es gibt Daten, die lassen vermuten, dass die Häufigkeit dieser schweren Erkrankung im Bereich von 1 bis 1000 liegen könnte. Und das ist natürlich viel zu viel. Wenn das so sein sollte, wenn sich das erhärtet, dann muss man in meiner Vorstellung auch die jüngeren Kinder impfen oder muss tatsächlich nochmal sehr starke Kontrollmaßnahmen im Schulbetrieb haben, bei den jüngeren Schülern im Winter.“

Politik und Medien übertreffen sich aktuell mit der Forderung, Kinder und Jugendliche so schnell wie möglich zu impfen. Begründet wird dies damit, dass Kinder durch Virusmutationen inzwischen viel stärker betroffen seien. Doch das stimmt so nicht.

Inzwischen regt sich auch Widerstand aus der Ärzteschaft. 93 Ärzte, darunter auch viele Experten und Notfallmediziner, die bereits viele COVID-19-Fälle behandelt haben, appellieren in einem offenen Brief, Kinder nicht zu impfen, da schwere  Krankheitsverläufe bisher nicht beobachtet wurden und die Sterblichkeitsrate bei Null liegt. Allerdings könne der Impfstoff zu langfristigen Nebenwirkungen führen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben:

„Wir sind der Meinung, dass nicht einmal eine Handvoll Kinder durch eine Massenimpfung gegen eine für sie ungefährliche Krankheit gefährdet werden sollte. Außerdem kann nicht ausgeschlossen werden,. Dass der Impfstoff langfristig, noch nicht entdeckte unerwünschte Wirkungen hat, unter anderem auf das Wachstum, das Fortpflanzungszentrum oder die Fruchtbarkeit.“

Israel das weltgrößte Versuchslabor

Zu den Unterzeichnern gehört unter anderem auch Yoav Yehezkell, Speziallist für Innere Medizin und Dozent an der Universität Tel Aviv, der hinter dem politischen Druck einen mittlerweile bekannt gewordenen Deal der israelischen Regierung mit Biontech/Pfizer sieht, die Israel in ein riesiges Versuchslabor verwandelt haben, wie es der Vorstandsvorsitzende von Pfizer, Albert Bourla selbst in einem NBC-Interview zugegeben hat. Wörtlich sagte Bourla:

„Ich glaube, dass Israel im Moment das Labor der Welt geworden ist, weil es in diesem Zustand nur unseren Impfstoff verwendet und einen sehr großen Teil seiner Bevölkerung geimpft hat, sodass wir sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitliche Indizes studieren können.“

Und Pfizer hat auch kein Problem damit, seine Vakzine an schwangere Frauen und Kindern zu testen. Bourla:

„Wir haben bereist eine Lizenz für Kinder ab 16 Jahren. (…) Wir führen bereits Studien für Kinder zwischen elf und sechzehn Jahren durch, und ich hoffe, dass wir in ein paar Monaten Daten haben werden. Wir planen auch, pädiatrische Studien ab einem jüngeren Alter zu beginnen, ab fünf Jahren bis hin zu elf Jahren. Und ich glaube, dass wir bis zum Ende des Jahres Daten über diese Population haben sollen.“

Corona ist zu einem Milliardengeschäft für die Pharmabranche und deren Aktionäre geworden. Ein Geschäft, das von Anbeginn so geplant war und das zu Lasten der Gesundheit auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wird. Corona ist das größte Eugenetikprogramm seit Ende des Zweiten Weltkriegs.

Zu diesem Ergebnis kommt auch die Holocaustüberlebende Vera Sharav. In der 44. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses mit Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich sprach Sharav über „Die Wurzel des Übels“ und schilderte, wie sie dem deutschem Faschismus ausgeliefert war und in die USA flüchtete und dort die „Alliance Human Research Protection“ zum Schutz der Menschen vor Menschenversuchen und medizinischer Willkür gründete.

Mehr als 200.000 Menschen fielen bis 1945 Hitlers Eugenetik-Masterplan  „T-4-Aktion“ zum Opfer. Vera Sharav blickt nun mit Sorge auf die weltweite Impfkampagne, weil sie hierin einen neuen Masterplan Eugenetik sieht. Sie richtet einen dringenden Appell an die Menschen in Deutschland und sagt: „Stoppt den Masterplan Eugenetik!“  Sharav betont:

„Das Virus ist nicht das Problem, (…) es ist die Eugenetik. Hinzu kommt – wie vor siebzig Jahren – der Gleichklang der Medien mit der Regierungspraxis.“

Hinzu kommen irreführende Statistiken, durch Propaganda verängstigte Menschen und die Verfolgung Andersdenkender  – das zusammengerechnet sieht nach der Geburt einer neuen Form von Totalitarismus aus.

Nachtrag:

In der Diskussion um die Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen verschärft sich der Ton. Auf dem Portal change.org wurde jetzt eine Petition gestartet, die sich gegen eine mögliche Impflicht für Kinder richtet. Adressaten der Petition sind Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie die Gesundheitsminister der einzelnen Bundesländer. In kürzester Zeit haben bereits über 450.000 Menschen (Stand Donnerstag 12 Uhr) unterschrieben.


Quelle: pravda-tv.com