„Schlimmer als die Krankheit“: Das berühmte MIT zieht gegen die Imp­fungen blank (+‘Video)

Liebe Leser, dies ist ein langer Beitrag, aber er könnte für Euch und Eure Ange­hö­rigen lebens­wichtig sein, viel­leicht einer der wich­tigsten Texte, die Ihr im Leben lesen werdet.

Jeder muss ent­scheiden für sich selbst, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht. Jede Ent­scheidung sollte respek­tiert werden. Aber sie sollte auch eine infor­mierte Ent­scheidung sein. Dr. Wolfgang Wodarg hat ein langes Papier des MIT (Mas­sa­chu­setts Institute of Tech­nology, eine der aller­ersten Adressen in Sachen Wis­sen­schaft) zu den Impf­stoffen, in erster Linie den mRNA-Impf­stoffen von Biontech/Pfizer und Moderna. Die Risiken und Gefahren sind scho­ckierend. Dr. Wodarg hat die umfas­sende Arbeit auf Deutsch über­setzt. Eine groß­artige Leistung, für die man ihm nur zutiefst dankbar sein kann.

Dr. Wolfgang Wodarg schreibt:

von Dr. Wolfgang Wodarg

Liebe Kol­le­gInnen und the­ma­tisch Betroffene,

hier zum Download meine deutsche Über­setzung eines Artikels aus dem MIT Cam­bridge, der eine Tech­nik­fol­ge­ab­schätzung ver­sucht, die eigentlich vor der mas­sen­haften Anwendung der mRNA-Tech­no­logie (Mes­senger RNA) zur Immu­ni­sierung gegen Infek­ti­ons­krank­heiten auch von deut­schen Insti­tuten hätte ange­fordert werden sollen. Weder das TAB des Par­la­mentes (Büro für Tech­nik­folgen-Abschätzung) oder das IQWIG (Institut für Qua­lität und Wirt­schaft­lichkeit im Gesund­heits­wesen) der Selbst­ver­wal­tungs­organe des Gesund­heits­wesens wurde bemüht, um Risiken und Nutzen dieser in der Human­me­dizin völlig neuen Indi­kation abzu­schätzen. Das gab es noch nie.

Die Autoren (vom MIT) listen unter Berück­sich­tigung der aktu­ellen Lite­ratur mög­liche, bzw. in der wis­sen­schaft­lichen Dis­kussion befind­liche Risiken auf und ver­suchen diese mit der derzeit ver­füg­baren Lite­ratur dar­zu­stellen und ein­zu­ordnen. Sie schlagen auch wichtige Instru­mente vor, mit denen die Aus­wir­kungen der lau­fenden Impf­ak­tionen beob­achtet werden sollten. Ich hoffe sehr, dass viele der mög­lichen adversen Effekte nicht ein­treten werden und emp­fehle die Lektüre des Artikels dringend.

Das Thema ist ange­sichts der geplanten Anwendung der Tech­no­logie an unseren Kindern von höchster Wich­tigkeit. 

 

Die deutsche Über­setzung nun hier zum Download der deut­schen Fassung als Pdf.

Ende des Textes von Dr. Wolfgang Wodarg

 

weiter: Niki Vogt und Zitate aus dem MIT-Papier.

Mir ist klar, dass die meisten nicht die 37 Seiten durch­ackern werden, obwohl es eigentlich in den letzten 30 Jahren kaum etwas wich­ti­geres gegeben hat, als dieses Schrift­stück, denn es geht jeden von uns an. Es handelt von Dingen, die mög­li­cher­weise über Leben und Tod eines jeden von uns ent­scheiden. Leider stelle ich fest, dass die Leute voll­kommen arglos sind und sich sogar mit bei­ßendem Spott bis­weilen über die „Impf­gegner“ und „Quer­denker-Idioten“ lustig machen. Dabei sage ich meistens gar nichts, sondern höre nur zu, wie sie unter­ein­ander darüber sprechen. Zum Teil berichten sie sogar stolz von ihrer Impfung und über­treffen sich gegen­seitig in Schil­de­rungen darüber, wie schlimm es ihnen in den ersten paar Tagen nach der Impfung gegangen ist und finden das auch noch toll. Auf die Frage, ob sie sich denn sicher sind, dass eine solche voll­kommen neu­artige, gen­tech­nische Impfung viel­leicht auch „sehr unan­ge­nehme“ Lang­zeit­aus­wir­kungen haben könnte, zeigen sie nur Unver­ständnis. „Das könnten die doch nicht mit uns machen!“ ist einer der häu­figsten Sätze.

Nun, ich wünsche Ihnen allen von Herzen, dass es nicht zu dem kommt, wovor viele aner­kannte, inter­na­tionale Kory­phäen schon von Anfang an gewarnt haben und was in diesem Papier vom MIT höchst wis­sen­schaftlich sauber auf­ge­ar­beitet wird.

Wer das Ori­ginal lesen möchte und ver­gleichen: Hier das eng­lische Original.

Ich habe es durch­ge­lesen und hier ein paar Auszüge aus der deut­schen Über­setzung von Dr. Wolfgang Wodarg, die ich besonders anschaulich und infor­mativ finde. Ich bemühe mich, das so knapp wie möglich so zu kom­men­tieren, dass es ver­ständlich und nach­voll­ziehbar ist. Denn das Papier richtet sich nicht an die All­ge­meinheit, sondern an die wis­sen­schaft­liche Gemein­schaft. Ich nehme besonders inter­es­sante Stellen und erkläre bestimmte Begriffe zwi­schen den Zitaten und erläutere kurz die Quint­essenz der Zitate, so gut, wie ich das mit meinem medi­zi­ni­schen Halb­wissen kann, nachdem ich alles Greifbare dazu durch­ge­lesen habe. Ich bin kein Medi­ziner und kann nur als Erklä­rungen beschreiben, was ich darüber lese und ver­stehe. Es möge sich bitte jeder selbst noch einmal ver­ge­wissern und nach­lesen, die Quellen sind ver­linkt. Kurze Erklä­rungen zu Fach­aus­drücken innerhalb der Zitate habe ich in Klammern als Erklärung eingesetzt.

Seite 3:

So viel zur wis­sen­schaft­lichen Ein­schätzung zur Sicherheit dieser voll­kommen neuen mRNA-Impf­stoffe, die keine Impfung, sondern eine Gen­the­rapie sind. Die Sicherheit vor Anste­ckung durch die Impfung ist nicht so, wie sie uns dar­ge­stellt wird:

„Die Ent­wicklung von mRNA-Impf­stoffen gegen Infek­ti­ons­krank­heiten ist in vielerlei
Hin­sicht bei­spiellos. In einer Publi­kation aus dem Jahr 2018, die von der Bill and Melinda Gates Foun­dation gesponsert wurde, wurden Impf­stoffe in drei Kate­gorien ein­ge­teilt: Simple, Complex und Unpre­ce­dented (Young et al., 2018). Ein­fache und kom­plexe Impf­stoffe reprä­sen­tierten Standard- und modi­fi­zierte Anwen­dungen von bestehenden Impf­stoff­tech­no­logien. Unpre­ce­dented reprä­sen­tiert eine Kate­gorie von noch nie dage­we­senen Impfstoffen.
Wie ihre Analyse zeigt (…) wird erwartet, dass die Ent­wicklung noch nie dage­we­sener Impf­stoffe 12,5 Jahre dauern wird. Noch bedroh­licher ist, dass sie eine geschätzte Chance von 5 % haben, es durch die Phase-II-Studien (Bewertung der Wirk­samkeit) zu schaffen, und von diesen 5 % eine Chance von 40 %, es durch die Phase-III Studien (Bewertung des Nutzens für die Bevöl­kerung) zu schaffen. Mit anderen Worten:
Einem noch nie dage­we­senen Impf­stoff wurde eine Erfolgs­wahr­schein­lichkeit von 2 % im Stadium einer kli­ni­schen Studie der Phase III vor­her­gesagt. Wie die Autoren es unver­blümt aus­drücken, gibt es eine „geringe Erfolgs­wahr­schein­lichkeit, ins­be­sondere für noch nie dage­wesene Impf­stoffe. (…) Vor diesem Hin­ter­grund haben wir zwei Jahre später einen noch nie dage­we­senen Impfstoff
mit Berichten über 90–95% Wirk­samkeit (Baden et al. 2020). (…) Es gibt in der Tat
Gründe für die Annahme, dass die Schät­zungen der Wirk­samkeit einer Neu­be­wertung bedürfen.“
 

Dass diese „bis zu 95% Wirk­samkeit“ mit einer Berech­nungs­weise erreicht wird, die einen ganz anderen Ein­druck bei den Bevöl­ke­rungen macht, wird hier (Seite 4) beschrieben:

„Eine neuere Analyse hat sich spe­ziell mit der Frage der rela­tiven vs. absoluten
Risi­ko­re­duktion beschäftigt. Während die hohen Schät­zungen der Risi­ko­re­duktion auf rela­tiven Risiken beruhen, ist die absolute Risi­ko­re­duktion ein geeig­ne­terer Maßstab für die All­ge­meinheit, um fest­zu­stellen, ob eine Impfung per­sönlich eine sinn­volle Risi­ko­re­duktion bietet. In dieser Analyse, die sich auf Daten stützt, die der FDA (Food and Drug Admi­nis­tration) von den Impf­stoff­her­stellern zur Ver­fügung gestellt wurden, zeigte der Moderna-Impf­stoff zum Zeit­punkt der Zwi­schen­analyse eine absolute Risi­ko­re­duktion von 1,1 % (p= 0,004), während die absolute Risi­ko­re­duktion des Pfizer-Impf­stoffs 0,7 % betrug (p<0,000) (Brown 2021).“
 

Tat­sächlich bietet die Impfung also bei Weitem nicht die Sicherheit vor Anste­ckung mit Covid, wie sie uns ständig sug­ge­riert wird. Und was dabei am Schluss her­aus­kommt, beschreibt das Papier kurz und bündig so:

„In Erman­gelung von stan­dar­di­sierten und aus­ge­dehnten prä­kli­ni­schen und kli­ni­schen Studien der beiden imple­men­tierten mRNA-Impf­stoffe bleibt jede dieser Fragen im Laufe der Zeit zu beant­worten. Erst durch die Beob­achtung ein­schlä­giger phy­sio­lo­gi­scher und epi­de­mio­lo­gi­scher Daten, die durch die groß­flä­chige Ver­ab­rei­chung der Impf­stoffe an die All­ge­meinheit gene­riert werden, können diese Fragen geklärt werden. Und das ist nur möglich, wenn es freien Zugang zu unvor­ein­ge­nom­mener Bericht­erstattung über die Ergeb­nisse gibt – etwas, das ange­sichts der weit ver­brei­teten Zensur von impf­stoff­be­zo­genen Infor­ma­tionen auf­grund der ver­meint­lichen Not­wen­digkeit, um jeden Preis Erfolge zu ver­künden, unwahr­scheinlich erscheint.“

Kurz gesagt: Wir haben alle keine Ahnung, welche Effekte, Neben­wir­kungen, Vor­teile, Nach­teile diese Imp­fungen haben, wir bezweifeln aber, dass das wirklich aus­ge­wertet werden kann, weil die Zensur alle Berichte über miss­liebige Effekte unter­drückt. Und das sagt das MIT, eine der renom­mier­testen wis­sen­schaft­lichen Einrichtungen.

Mit den Vektor-Impf­stoffen befasst sich das Papier nicht weiter, hat aber auch hier Bedenken
(Seite 5):

„Zwei weitere Impf­stoffe, die jetzt im Rahmen eines Not­falls ver­ab­reicht werden, sind der Impf­stoff von Johnson & Johnson und der Impf­stoff von Astra­Zeneca. Beide basieren auf einer Vektor-DNA-Tech­no­logie, die sich stark von der Tech­no­logie unter­scheidet, die bei den mRNA-Impf­stoffen ver­wendet wird. Diese Impf­stoffe wurden eben­falls über­stürzt und ohne aus­rei­chende Eva­lu­ierung auf den Markt gebracht, sie sind jedoch nicht Gegen­stand dieses Artikels. (…) Johnson & Johnson ver­wendet eine ähn­liche Technik, die auf einer fötalen Netz­haut­zelle basiert. Da für die Her­stellung dieser Impf­stoffe gen­tech­nisch ver­än­derte humane Tumor­zel­l­linien benötigt werden, besteht die Mög­lichkeit einer Kon­ta­mi­nation mit mensch­licher DNA sowie vieler anderer poten­zi­eller Verunreinigungen.“

Dass man eigentlich nicht so wirklich weiß, was diese Imp­fungen beider Tech­niken im mensch­lichen Körper auf Dauer anrichten, wird hier ganz klar zum Aus­druck gebracht (Seite 5):

„Die Medien haben viel Auf­regung über diese revo­lu­tionäre Tech­no­logie erzeugt, aber es gibt auch Bedenken, dass wir die Kom­ple­xität der poten­zi­ellen Reak­tionen des Körpers auf fremde mRNA und andere Bestand­teile dieser Impf­stoffe nicht erkennen, die weit über das ein­fache Ziel hin­aus­gehen, den Körper zur Pro­duktion von Anti­körpern gegen das Spike-Protein zu verleiten.“

Auf Seite 6 wird über die Technik hinter den mRNA-Gen­tech­ni­schen Impf­stoffen gesprochen, die durchaus nicht einfach zu hand­haben sind. Hier ist der Satz zu lesen:

„Diese Form der im Impf­stoff gelie­ferten mRNA kommt in der Natur nicht vor und birgt daher das Potenzial für unbe­kannte Folgen.
(…)
Die Tech­no­logie ist beein­dru­ckend, aber die Mani­pu­lation des Codes des Lebens könnte zu völlig uner­war­teten nega­tiven Aus­wir­kungen führen, mög­li­cher­weise lang­fristig oder sogar dau­erhaft.“
 

Auf Seite 11 beschäftigt sich das Papier mit dem Poly­ethy­len­glykol, das in den Impf­stoffen ent­halten ist. Poly­ethy­len­glykol (kurz PEG) ist ein gif­tiger Stoff, wenn auch nur von einer nied­rigen Gif­tigkeit. Aber es kann ana­phy­lak­tische Schocks hervorrufen:

„In einem im Mai 2019 ver­öf­fent­lichten Artikel, noch vor den großen kli­ni­schen Studien mit diesen PEGy­lierten Impf­stoffen, haben Mohamed et. al. (2019) eine Reihe von besorg­nis­er­re­genden Befunden in Bezug auf PEG und die immu­no­lo­gische Akti­vierung, die es nach­weislich her­vorruft, ein­schließlich humo­raler, zell­ver­mit­telter und kom­ple­ment­ba­sierter Akti­vierung, beschrieben. Sie stellen fest, dass große Injek­ti­ons­dosen von PEG para­do­xer­weise keine offen­sicht­liche all­er­gische Reaktion her­vor­rufen. Kleine Dosen können jedoch zu einer dra­ma­ti­schen patho­lo­gi­schen Immun­ak­ti­vierung führen. Impf­stoffe, die mit PEGy­lierung arbeiten, ver­wenden mikro­molare Mengen dieser Lipide, die diese poten­tiell immu­nogene Nied­rig­dosis-Expo­sition dar­stellen. (…) In Tier­studien wurde gezeigt, dass die Kom­ple­ment­ak­ti­vierung sowohl für Ana­phy­laxie als auch für kar­dio­vasku­lären Kollaps ver­ant­wortlich ist.“

Mit anderen Worten: Man weiß also ganz genau, dass das Poly­ethy­len­glykol in diesen Dosen sehr geeignet ist, ana­phy­lak­tische Schocks aus­zu­lösen, die ohne sofortige Behandlung durch den meist dar­auf­fol­genden „kar­dio­vasku­lären Kollaps“ (Herz-und Kreislauf-Zusam­men­bruch) ohne sofortige Behandlung auch leicht innerhalb von Minuten zum Tode führen können. Wie bei den Men­schen, zeigte sich im Tier­versuch der Impftod durch ana­phy­lak­ti­schen Schock (Ana­phylaxe) mit Herz-Kreis­lauf­zu­sam­men­bruch, meistens auch erst bei der zweiten Imp­fin­jektion (Seite 12):

„Es ist auch wichtig zu beachten, dass der ana­phy­lak­toide Schock bei Schweinen nicht nach der ersten Injektion, sondern nach der zweiten Injektion auftrat (Kozma et al., 2019).
(…)
Das Vor­han­densein von Anti­körpern gegen PEG ist in der Bevöl­kerung weit ver­breitet (Zhou et al., 2020). Yang und Lai (2015) fanden heraus, dass etwa 42 % der unter­suchten Blut­proben Anti-PEG-Anti­körper ent­hielten, und sie warnen, dass dies wichtige Kon­se­quenzen für alle ein­ge­führten PEG-basierten The­ra­peutika haben könnte.“

Die meisten haben bisher erst eine Injektion mit diesem PEG-hal­tigen Impf­stoff bekommen. Man weiß unter All­er­go­logen, dass die Erst-Expo­sition gegen ein All­ergen oft ohne große Reaktion und sehr glimpflich abläuft, wenn aber dann innerhalb einer mitt­leren Zeit von einigen Wochen eine Zweit­ex­po­sition mit diesem All­ergen statt­findet, kann die all­er­gische Reaktion geradezu explo­si­ons­artig ent­gleisen und lebens­ge­fährlich werden. Was wird uns also erwarten, wenn die Leute, die zwar beim ersten Mal eine recht harmlose Reaktion auf den Impf­stoff gezeigt haben, die zweite Dosis bekommen (Seite 13)?

„Eine ver­öf­fent­lichte pro­spektive Studie an 64.900 medi­zi­ni­schen Mit­ar­beitern, bei der die Reak­tionen auf die erste mRNA­Impfung sorg­fältig über­wacht wurden, ergab jedoch, dass 2,1 % der Pro­banden akute all­er­gische Reak­tionen zeigten. Eine extremere Reaktion mit Ana­phy­laxie trat mit einer Rate von 247 pro Million Imp­fungen auf (Blu­menthal et al., 2021). Das sind mehr als 21 Mal so viele, wie ursprünglich von der CDC berichtet wurden. Die zweite Injek­ti­ons­ex­po­sition wird wahr­scheinlich eine noch größere Anzahl an ana­phy­lak­ti­schen Reak­tionen verursachen.“

Ab Seite 13 widmet sich das Papier dem Phä­nomen der ADE (Antibody Dependend Enhan­cement, die Anti­kör­per­ab­hängige Ver­stärkung). Da das Papier davon ausgeht, dass die Fach­leute schon wissen, was das ist, hier eine kurze Erklärung: Es handelt sich dabei um vom Körper eigentlich zur Abwehr pro­du­zierte Anti­körper, die sich zwar an die Ober­fläche der Viren binden, die das Virus aber nicht töten oder unschädlich machen. Im Gegenteil: Die anhaf­tenden, „untä­tigen“ Anti­körper ermög­lichen dem Virus sogar, leichter in die Kör­per­zellen ein­zu­dringen und fördern dadurch auch noch die Ver­breitung des Virus. Das kann zu einer „Immun­pa­tho­genese“ führen, das heißt etwas pla­kativ aus­ge­drückt, dass das Immun­system derart in den Over­kill­modus geht, dass es den eigenen Körper angreift und im schlimmsten Fall dadurch tötet.

„In einer erwei­terten Kor­re­spondenz, die in Nature Bio­tech­nology ver­öf­fent­licht wurde, bieten Ero­s­henko et. al. einen umfas­senden Über­blick über die Beweise, die darauf hin­deuten, dass ADE bei allen Imp­fungen, die gegen SARS-CoV‑2 ein­ge­setzt werden, manifest werden könnten. Wichtig ist, dass sie darauf hin­weisen, dass ADE mit Coro­na­virus-Impf­stoffen beob­achtet wurde, die sowohl in vitro als auch in vivo­mo­dellen (sowohl in der Petri­schale, als auch an Lebe­wesen) getestet wurden. Andere haben vor der gleichen Mög­lichkeit mit SARS-CoV-2-Impf­stoffen gewarnt. Eine Theorie, wie ADE im Falle eines SARS-CoV-2-Impf­stoffs auf­treten könnte,
legt nahe, dass nicht-neu­tra­li­sie­rende Anti­körper Immun­kom­plexe mit viralen Anti­genen bilden, um eine über­mäßige Sekretion von pro-inflamma­to­ri­schen Zyto­kinen und im Extremfall einen Zyto­k­in­sturm zu pro­vo­zieren, der weit­rei­chende lokale Gewe­be­schäden verursacht.“

Ein Zyto­k­in­sturm ist – laut Wiki­pedia – eine besonders starke Form des Zytokin-Frei­set­zungs-Syn­droms. Dabei setzt das Immun­system hohe Kon­zen­tra­tionen an ent­zün­dungs­re­le­vanten Zyto­kinen frei, die wie­derum die Leu­ko­zyten zur Bildung wei­terer Zytokine anregen. Auch diese sich immer weiter auf­schau­kelnde Spirale kann zum Tod führen.

Diese mög­lichen, lebens­ge­fähr­lichen Wir­kungen der Impfung wurden schon früh von renom­mierten Fach­leuten, wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. Hockertz u.v.a. mehr warnend erörtert. Man schmet­terte das als rein hypo­the­tische Panik­mache ab und ver­breitete ruf­schä­di­gende Artikel über diese Wis­sen­schaftler. Wie sich zeigt, sind diese Befürch­tungen und Risiken eben nicht „rein hypo­the­tisch“, sondern sehr real:

„Vor­be­stehende Immun­glo­bulin G (IgG)-Antikörper, die durch eine vor­herige Impfung
indu­ziert wurden, tragen zu schweren pul­mo­nalen Schäden (Lun­gen­schäden) durch SARS-CoV bei Makaken (eine Affenart als Ver­suchs­tiere) bei. (Die Wis­sen­schaftler) Peron und Nakaya liefern Hin­weise darauf, dass die viel viel­fäl­tigere frühere Expo­sition gegenüber Coro­na­viren, die ältere Men­schen erfahren haben, sie für ADE bei Expo­sition gegenüber SARS-CoV‑2 prä­dis­po­nieren könnte. (…) Die Autoren stellen fest, dass „die Anti­kör­per­titer [gegen das Spike-Protein] bei älteren Pati­enten mit COVID-19 höher waren und eine stärkere Anti­kör­per­re­aktion mit einer ver­zö­gerten viralen Clearance und einer erhöhten Krank­heits­schwere bei den Pati­enten ver­bunden war.“

Und jetzt kommt’s:

„Es wurde berichtet, dass alle drei US-ame­ri­ka­ni­schen Impf­stoff­her­steller – Moderna, Pfizer und Johnson & Johnson – an der Ent­wicklung von Auf­fri­schungs­imp­fungen arbeiten. Mit zig Mil­lionen junger Erwach­sener und sogar Kindern, die jetzt impf­stoff­in­du­zierte Coro­na­virus-Spike-Protein-Anti­körper haben, besteht die Mög­lichkeit, dass ADE ent­weder im Zusam­menhang mit einer zukünf­tigen SARS-CoV-2-Infektion oder einer Auf­fri­schungs­impfung unter dieser jün­geren Bevöl­kerung aus­gelöst werden. Die Zeit wird es zeigen.“

Das heißt nichts anderes, als dass die Geimpften jetzt mit einer – dras­tisch aus­ge­drückt – scharf gemachten Bombe im Körper her­um­laufen. Ent­weder die ADE-Bombe im Körper kann in einer noch nicht abschätz­baren Zahl der Fälle durch eine neue Corona-Infektion oder eine neue Impfung explo­dieren (Seite 14).

Und jetzt das Beste (Seite 14–15):

„In Anbe­tracht der hier nur teil­weise geprüften Nach­weise gibt es genügend Grund zu der Ver­mutung, dass Anti­körper gegen das Spike-Protein zu ADE bei­tragen, die durch eine vor­herige SARS-CoV-2-Infektion oder Impfung aus­gelöst werden
und sich ent­weder als akute oder chro­nische Auto­immun- und Entzündungszustände
mani­fes­tieren können. Wir haben oben fest­ge­stellt, dass es nicht möglich ist, eine ADE Mani­fes­tation der Krankheit von einer echten, nicht-ADE-Virus­in­fektion zu unter­scheiden. Vor diesem Hin­ter­grund ist es wichtig zu erkennen, dass, wenn Krank­heiten und Todes­fälle kurz nach der Impfung mit einem mRNA-Impf­stoff auf­treten, selbst bei einer voll­stän­digen Unter­su­chung nie end­gültig fest­ge­stellt werden kann, dass die Impf­re­aktion keine nahe­lie­gende Ursache war.“
 

Man kann also nicht einmal aus­schließen oder klar bestimmen, dass die Impfung durch das Los­treten der ADE zum Tode des Men­schen geführt hat. Das bedeutet, sie werden es niemals zugeben und auch nicht zugeben müssen, dass durch die Impfung eine Unmenge an Men­schen gestorben ist und kann sogar einfach wei­ter­machen mit der Imp­ferei. Aller­dings zeigt sich bereits jetzt schon ziemlich klar, dass den Impf­kam­pagnen gegen Covid auch immer ein Anstieg der Todes­fälle auf dem Fuße folgt.

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Wir sind aber noch lange nicht durch mit den Risiken durch die neuen Impf­stoffe (Seite 15). Da geht noch was: Patho­genes Priming, Throm­bo­zy­to­penie und Auto­im­mun­krank­heiten warten noch auf uns.

„Patho­genes Priming ist ein Konzept, das im Ergebnis ähnlich ist wie ADE, sich aber im zugrunde lie­genden Mecha­nismus unter­scheidet. Wir dis­ku­tieren es hier als einen ein­zig­ar­tigen Mecha­nismus, durch den die mRNA-Impf­stoffe asso­zi­ierte Patho­logien pro­vo­zieren könnten. Im April 2020 wurde eine wichtige Arbeit ver­öf­fent­licht, die sich mit dem Potenzial für die Bildung selbst­re­ak­tiver Anti­körper nach Expo­sition gegenüber dem Spike-Protein und anderen anti­genen Epi­topen, die über die Länge von SARS-CoV‑2 ver­teilt sind, befasst. (…) Der Autor spe­ku­liert, dass eine frühere Virus­ex­po­sition oder eine frühere Impfung, die beide die Pro­duktion von Anti­körpern aus­lösen könnten, die sich gegen diese endo­genen (kör­per­eigene) Pro­teine richten, eine Rolle bei der Ent­wicklung einer schwe­reren Erkrankung vor allem bei älteren Men­schen spielen könnten. In diesem Fall unter­drücken die bereits vor­han­denen Anti­körper das adaptive Immun­system und führen zu einer schwe­reren Erkrankung.“

EXKURS
Hier möchte ich Euch Fol­gendes zu lesen geben:

„Bei der Ent­wicklung von Impf­stoffen gegen Coro­na­viren wie SARS-COV‑1 und MERS Anfang der 2000er Jahre fanden die For­scher Hin­weise auf ein ernst zu neh­mendes Problem. Teams von US- und aus­län­di­schen Wis­sen­schaftlern haben Tiere mit den vier viel­ver­spre­chendsten Impf­stoffen geimpft. Zunächst schien das Expe­riment erfolg­reich zu sein, da alle Tiere eine kräftige Anti­kör­per­re­aktion gegen das Coro­na­virus ent­wi­ckelten. Als die Wis­sen­schaftler die geimpften Tiere jedoch dem Wild­virus aus­setzten, waren die Ergeb­nisse erschre­ckend. Die geimpften­Tiere litten unter einer über­stei­gerten Immun­re­ak­tionen (eine Studie!) ein­schließlich Ent­zün­dungen im gesamten Körper, ins­be­sondere in der Lunge.“

Das hat man vor 20 Jahren also schon her­aus­ge­funden. Aber nichts­des­to­trotz wurde es tra­gi­scher­weise auch noch in einem geschei­terten Versuch der Impfung von Kindern bestätigt:

„Die For­scher hatten die­selbe ‚ver­stärkte Immun­antwort‘ bei Tests am Men­schen bei den geschei­terten RSV-Impf­stoff­tests (Respi­ra­to­rische Syn­cytial-Virus) in den 1950er Jahren beob­achtet. Die Impf­stoffe konnten nicht nur eine Infektion nicht ver­hindern; 80 % der infi­zierten Kinder mussten ins Kran­kenhaus ein­ge­liefert werden, und zwei Kinder, die mit dem RSV kon­fron­tiert wurden, starben (siehe Studie Openshaw, 2005). Im April 2020 sagte Hotez dem Sender CNN: ‚Wenn es eine Immun­ver­stärkung bei Tieren gibt, dann ist das ein K.O.-Kriterium.‘“

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Wenn man diese Impf­stoff­ent­wicklung aus 2019 nach­re­cher­chiert, waren die Medien voll von Lob­ge­sängen auf diesen groß­ar­tigen neuen RSV-Impf­stoff:

„Ein expe­ri­men­teller Impf­stoff gegen das Respi­ra­to­rische Syn­cytial-Virus (RSV), eine der Haupt­ur­sachen für Todes­fälle durch Infek­ti­ons­krank­heiten bei Säug­lingen, hat sich in einer kli­ni­schen Phase-I-Studie am Men­schen als viel­ver­spre­chend erwiesen. Ein For­scherteam berichtet, dass eine Dosis seines Impf­stoff­kan­di­daten einen starken Anstieg von RSV-neu­tra­li­sie­renden Anti­körpern her­vorrief, der über mehrere Monate erhalten blieb.“

Es gab bei dieser Geschichte ein schwer­wie­gendes Problem mit der Ter­mi­no­logie. Das Problem ist natürlich nicht eine “Immun­ver­stärkung”, denn das klingt so, als ob es um etwas ginge, das für das Immun­system hilf­reich ist. In der Tat ist es genau das Gegenteil. Das Problem ist in Wirk­lichkeit eine “Krank­heits­ver­stärkung”; tat­sächlich wurde es in der ursprüng­lichen RSV-Studie genau so bezeichnet. Die Ver­stärkung der Krankheit scheint nach heu­tigen Erkennt­nissen durch die anfäng­liche Expo­sition gegenüber den Pro­teinen eines Erregers oder Teilen von Pro­teinen ver­ur­sacht zu werden, die den Körper scharf macht für eine Auto­im­mu­nität (Priming). Das ist “patho­genes Priming”.

Zurück zu dem MIT-Paper

Es geht also nun darum, was die kör­per­ei­genen, mensch­lichen Peptide im Zusam­menhang mit den Spikes von SARS CoV2 und der Impfung so mit­ein­ander und unter­ein­ander machen und welche Auto­im­mun­erkran­kungen – also Pro­bleme, die ent­stehen, wenn das eigene Immun­system den eigenen Körper angreift (Seite 15):

„Eine andere Gruppe (Ehrenfeld et. al., 2020) unter­suchte in einer Arbeit, die sich vor allem mit dem breiten Spektrum an Auto­im­mun­erkran­kungen befasst, die in Ver­bindung mit einer frü­heren SARS-CoV-2-Infektion gefunden wurden, wie das Spike-Protein ein solches Spektrum an Erkran­kungen aus­lösen könnte. (…) . Sie iden­ti­fi­zierten 26 Hep­ta­peptide, die beim Men­schen und im Spike-Protein vor­kommen. (…) eine auf­fallend lange Kette von iden­ti­schen Pep­tiden, die zwi­schen endo­genen mensch­lichen Pro­teinen und dem Spike-Protein zu finden ist. Zu den über­lap­penden Pep­tiden, die sie ent­deckt hatten, und dem Potenzial, dass dies viele Arten von Auto­im­mu­nität gleich­zeitig aus­lösen kann, kom­men­tieren sie: ‚Das kli­nische Sze­nario, das sich daraus ergibt, ist erschüt­ternd.‘ In der Tat, das ist es.“ 

„Kli­ni­sches Sze­nario“ bedeutet hier: Es gibt so viele Mög­lich­keiten an gesund­heit­lichen Pro­blemen, sogar lebens­ge­fähr­lichen Pro­blemen, chro­ni­schen Krank­heiten etc., dass es erschüt­ternd ist. Weitere Unter­su­chungen werden im Paper auf­ge­führt, die im Prinzip besagen, dass, ist das Immun­system mit tech­no­lo­gi­schen Kunst­stücken erst einmal scharf gemacht worden auf bestimmte Peptide, kann es – wenn die Peptide iden­tisch sind – einfach nicht mehr unter­scheiden, ob diese nun zum Krank­heits­er­reger gehören oder zum eigenen Körper und geht wild auf alle los.

„Im Gegensatz zum Auto­im­mun­prozess, der mit dem Pathogen-Priming ver­bunden ist, dauert es bei diesen Auto­im­mun­erkran­kungen typi­scher­weise Jahre, bis sich die Sym­ptome manifestieren.“

Und wieder gibt es für diese, als rein hypo­the­tisch abgetane Reaktion einen bereits hand­festen Beweis (Seite 16):

„Die von Lyons-Weiler (2020) vor­her­ge­sagten und oben beschrie­benen Auto­an­ti­körper, die durch das Spike-Protein gene­riert werden, wurden in einer kürzlich ver­öf­fent­lichten in vitro Studie bestätigt.“

 

EXKURS

Das SARS CoV2 Spike-Protein ist das eigentlich gefähr­liche an dem Virus. Mitte Mai berich­teten das mehrere Main­stream­m­edien, wie n‑tv Nach­richten, der Merkur, die HNA sowie die Frank­furter Rund­schau. Das alar­mie­rende ist dabei, dass gerade die Imp­fungen ja damit arbeiten, dass die Kör­per­zellen die Covid-Spikes her­stellen und sich das immer weiter im Körper ver­breitet. Wenn ich das richtig ver­standen habe, werden dadurch ständig im Körper Spikes pro­du­ziert, die das Immun­system triggern sollen. Genau diese Spikes zer­stören aber die Gefäße, und ganz besonders in der Lunge und im Gehirn. n‑tv schreibt:

„In dem in der Fach­zeit­schrift ‚Cir­cu­lation Research‘ ver­öf­fent­lichten Paper zeigen For­scher aus den USA und China, dass Sars-CoV‑2 das Gefäß­system auf zel­lu­lärer Ebene schädigt und angreift. Aus ihrer Sicht ist Covid-19 deshalb eine Gefäß­er­krankung. Nur so lassen sich ihrer Meinung nach die große Zahl von anscheinend nicht zusam­men­hän­genden Kom­pli­ka­tionen nach Corona-Infek­tionen erklären. ‚Viele Leute halten es für eine Atem­wegs­er­krankung, aber es ist wirklich eine Gefäß­er­krankung‘, wird Uri Manor, einer der Autoren der Studie, in einer Mit­teilung des Salk Institute for Bio­lo­gical Studies zitiert. Für ihre Studie erstellten sie ein ‚Pseu­do­virus‘, das von der klas­si­schen Sars-CoV-2-Krone aus Spike-Pro­teinen umgeben war, jedoch kein tat­säch­liches Virus ent­hielt. Das Pseu­do­virus führte bereits am Tier­modell zu einer Schä­digung der Lunge und der Arterien – ein Beweis dafür, dass das Spike-Protein allein aus­reichte, um eine Krankheit zu ver­ur­sachen. Gewe­be­proben zeigten zudem eine Ent­zündung in den Endo­thel­zellen, die die Wände der Lun­gen­ar­terie aus­kleiden. Das Team wie­der­holte diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endo­thel­zellen dem Spike-Protein aus. Dabei zeigte sich, dass das Spike-Protein die Zellen durch Bindung von ACE2 beschädigte.“

Und genau diese Spikes pro­du­ziert der Impf­stoff im Körper des Geimpften, damit die Anti­körper sie für den eigent­lichen Erreger, das Virus halten und bekämpfen.

ZURÜCK ZUM MIT-PAPER:

Das ist wohl wahr­scheinlich in dem Paper gemeint, wenn man dort schreibt:

„‘Alle 31 ehe­ma­ligen COVID-19-Pati­enten hatten zwi­schen 2 und 7 ver­schiedene GPCR-fAABs [G‑Protein-gekop­pelte Rezeptor-funk­tio­nelle Auto­an­ti­körper], die als Rezeptor-Ago­nisten fun­gierten.‘ (Wal­lukat et. al. 2021) Die Vielfalt der iden­ti­fi­zierten GPCR-fAABs, die sowohl Ago­nisten als auch Ant­ago­nisten an den Ziel­re­zep­toren umfassen, kor­re­lierte stark mit einer Reihe von Post-COVID-19-Sym­ptomen, ein­schließlich Tachy­kardie, Bra­dy­kardie, Alo­pezie, Aufmerksamkeitsdefizit,
PoTS, Neu­ro­pa­thien und anderen. Die­selbe Studie, die sich auf die oben erwähnten, von Lyons-Weiler (2020) vor­her­ge­sagten Auto­an­ti­körper bezieht, stellt mit offen­sichtlich großer Sorge fest: ‚Das Sars-CoV-2-Spike­Protein ist ein poten­zi­elles epi­topi­sches Ziel für bio­mi­mikry-indu­zierte auto­im­mu­no­lo­gische Pro­zesse. Daher halten wir es für äußerst wichtig, zu unter­suchen, ob GPCR-fAABs auch nach einer Immu­ni­sierung durch eine Impfung gegen das Virus nach­weisbar sind.‘“

Und dann finden wir auf Seite 18 ein sehr klares Statement, dass für viele sehr gesunde Men­schen mit einem richtig guten Immun­system Covid-19 gar keine Gefahr ist, aber der Impf­stoff schon (Seite 18):

„Viele, die positiv auf COVID-19 getestet werden, zeigen keine Sym­ptome. Die Anzahl der asym­pto­ma­ti­schen, PCR-posi­tiven Fälle variiert stark zwi­schen den Studien, von einem nied­rigen Wert von 1,6% bis zu einem hohen Wert von 56,5% (Gao et. al., 2020). Die­je­nigen, die unemp­findlich gegenüber COVID-19 sind, haben wahr­scheinlich ein sehr starkes ange­bo­renes Immun­system. Die Neu­tro­philen und Makro­phagen der gesunden Schleim­haut­bar­riere besei­tigen die Viren schnell, oft ohne dass das adaptive System Anti­körper bilden muss. Der Impf­stoff umgeht jedoch absichtlich das Schleimhaut-Immun­system voll­ständig, sowohl durch seine Injektion an der natür­lichen Schleim­haut­bar­riere vorbei als auch durch seine künst­liche Kon­fi­gu­ration als RNA-hal­tiges Nano­par­tikel. Wie Car­setti (2020) anmerkt, ver­läuft bei Men­schen mit einer starken ange­bo­renen Immun­antwort die Infektion fast immer asym­pto­ma­tisch oder die COVID-19- Erkrankung nur leicht. Nichts­des­to­trotz kann es bei ihnen zu einer chro­ni­schen Auto­im­mun­erkrankung kommen, wie zuvor beschrieben, als Folge einer über­mä­ßigen Anti­kör­per­pro­duktion als Reaktion auf den Impf­stoff, die gar nicht nötig gewesen wäre.“

Zu den öfter auf­ge­tre­tenen Throm­bo­zy­to­penien: Das Paper bezieht sich hier auf den Fall des Geburts­helfers Dr. Gregory Michael in Miami Beach, der 15 Tage nach einer Pfizer Impfung ver­starb. Sein Blut konnte nicht mehr gerinnen, er hatte keine Blut­plättchen mehr. Seine Kol­legen pumpten alles, was an Blut­kon­serven im County zu bekommen war, in den Mann, aber es nützte nichts: Innerhalb kür­zester Zeit waren die Throm­bo­zyten in seinem Blut eli­mi­niert. Das wurde damals als „natür­licher Tod“ abgetan. Erst, nachdem es mehrere solcher Fälle gab, musste man zugeben, dass diese „sehr sel­tenen Fälle“ sich nach den Corona-Imp­fungen häuften:

„Innerhalb von drei Tagen nach der Impfung ent­wi­ckelte er (Dr. Gregory Michael) eine idio­pa­thische throm­bo­zy­to­pe­nische Purpura (ITP), eine Auto­im­mun­erkrankung, bei der die Immun­zellen die Blut­plättchen angreifen und zer­stören. Seine Throm­bo­zy­tenzahl sank sprunghaft ab, was zu einer Unfä­higkeit führte, innere Blu­tungen zu stoppen, was zu dem Schlag­anfall führte, wie in einem Artikel der New York Times beschrieben (Grady und Mazzei, 2021). Die New York Times folgte mit einem zweiten Artikel, in dem mehrere andere Fälle von ITP nach einer SARS-CoV-2-Impfung beschrieben wurden (Grady, 2021), und mehrere andere Fälle von plötz­lichem Abfall der Blut­plättchen und Throm­bo­zy­to­penie nach einer SARS-CoV-2-Impfung wurden im Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet.“

Die Bio­dis­tri­bution ist ein wei­teres Thema, das die Wis­sen­schaftler des MIT beun­ruhigt. Nach Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffes wurde genau beob­achtet, wohin sich der Stoff im Körper bewegte. (Seite 19). In der Leber und der Milz und dem Lymph­knoten fand man nach einer Weile die 100 bis 1000fache Kon­zen­tration des Impf­stoffes gegen den Rest des Körpers.

„Beun­ru­hi­gen­der­weise gelangt es auch in das Gehirn, wenn auch in viel gerin­geren Mengen (Bahl et al., 2017). Der Bewer­tungs­be­richt der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agentur für den Moderna-Impf­stoff stellte eben­falls fest, dass mRNA im Gehirn nach intra­mus­ku­lärer Ver­ab­rei­chung in etwa 2 % der im Plasma gefun­denen Menge nach­ge­wiesen werden konnte (European Medi­cines Agency, 2021).“

Das Papier sagt zwar hierzu nichts, aber es macht den Ein­druck, dass das Ein­dringen des Impf­stoffes ins Gehirn viel­leicht auch für die Sinus­ven­en­throm­bosen im Gehirn ver­ant­wortlich sein könnte.

Die Immun­throm­bo­zy­to­penie (ITP) hat sich als eine wichtige Kom­pli­kation von COVID-19
her­aus­ge­stellt. Sie tritt auch einige Zeit nach der Genesung von Covid-Pati­enten auf, wie auch nach Imp­fungen. (Seite 20) Sie wird als eine Auto­im­mun­re­aktion gesehen:

„Ein wahr­schein­licher Weg, über den ITP nach einer Impfung auf­treten könnte, ist die Wan­derung von Immun­zellen, die eine Ladung von mRNA-Nano­par­tikeln über das Lymph­system in die Milz tragen. Diese Immun­zellen würden Spike-Protein ent­spre­chend dem Code in den Nano­par­tikeln pro­du­zieren, und das Spike-Protein würde die B‑Zellen zur Bildung von IgG-Anti­körpern dagegen ver­an­lassen. (…) ITP zeigt sich zunächst als Pete­chien oder Purpura auf der Haut und/oder Blu­tungen von
Schleim­haut­ober­flächen. Sie hat ein hohes Ster­be­risiko durch Hämor­rhagie und Schlaganfall.
Die ITP ist sowohl durch eine erhöhte Throm­bo­zy­tenz­er­störung als auch durch eine
ver­min­derte Throm­bo­zy­ten­pro­duktion gekenn­zeichnet, wobei Auto­an­ti­körper eine zen­trale Rolle spielen.“
 

Impf­stoff-Shedding

In dem Papier wird auch die Mög­lichkeit des berühmt-berüch­tigten „Impf­stoff-Shed­dings“ erörtert. Dieses völlig neue Wort bezeichnet die Mög­lichkeit, dass geimpfte diese in ihnen erzeugten Spikes über Haut und Atem aus­scheiden und so anderen Men­schen via Haut­kontakt oder Atemluft über­tragen. Bisher ist das als voll­kom­mener Unsinn abgetan worden. Laut dem MIT-Papier ist das aber schon möglich, ohne dass man das hier explizit behauptet oder nach­ge­wiesen hat (Seite 22–23): 

„Im Internet wird viel über die Mög­lichkeit dis­ku­tiert, dass geimpfte Men­schen in
unmit­tel­barer Nähe zu unge­impften Men­schen Krank­heiten aus­lösen können. Obwohl dies schwer zu glauben scheint, gibt es einen plau­siblen Prozess, durch den dies geschehen könnte, und zwar durch die Frei­setzung von Exo­somen aus den­dri­ti­schen Zellen in der Milz, die fehl­ge­faltete Spike-Pro­teine im Komplex mit anderen, von Prionen rekon­sti­tu­ierten Pro­teinen ent­halten. Diese Exo­somen können zu weit ent­fernten Orten reisen. Es ist nicht unmöglich, sich vor­zu­stellen, dass sie aus der Lunge frei­ge­setzt werden und von einer Person in der Nähe ein­ge­atmet werden. Extra­zel­luläre Vesikel, ein­schließlich Exo­somen, wurden in Sputum, Schleim, Epi­thel­schleim­haut­flüs­sigkeit und bron­cho­alveo­lärer Lava­ge­flüs­sigkeit in
Ver­bindung mit Atem­wegs­er­kran­kungen nach­ge­wiesen (Luc­chetti et al., 2021).
Eine von Bio­NTech durch­ge­führte Phase 1/2/3‑Studie mit dem mRNA-Impf­stoff von Pfizer impli­zierte in ihrem Stu­di­en­pro­tokoll, dass sie die Mög­lichkeit einer sekun­dären Expo­sition gegenüber dem Impf­stoff vor­her­sahen (Bio­NTech, 2020). Das Pro­tokoll ent­hielt die Anfor­derung, dass ‚Expo­sition während der Schwan­ger­schaft‘ von den Stu­di­en­teil­nehmern berichtet werden sollte. Sie gaben dann Bei­spiele für ‚Umwelt­ex­po­sition während der Schwan­ger­schaft‘, die die Expo­sition ‚gegenüber der Stu­di­en­in­ter­vention durch Ein­atmen oder Haut­kontakt‘ ein­schloss. Sie schlugen sogar zwei Stufen der indi­rekten Expo­sition vor:
‚Ein männ­liches Fami­li­en­mit­glied oder ein Gesund­heits­dienst­leister, der der
Stu­di­en­in­ter­vention durch Inha­lation oder Haut­kontakt aus­ge­setzt war, expo­niert dann seine weib­liche Part­nerin vor oder um den Zeit­punkt der Emp­fängnis.‘“
 

Unter dem Punkt „Poten­zi­eller dau­er­hafter Einbau des Spike-Protein-Gens in die mensch­liche DNA“ wird es noch eine Stufe gru­se­liger. Hat man uns noch anfangs ver­si­chert, dass diese Gen­the­rapie natürlich nicht ins Erbgut des Men­schen ein­wandern kann, ist auch das nun kei­neswegs mehr gesi­chert (Seite 24):

„Es wurde behauptet, dass mRNA-basierte Impf­stoffe sicherer sind als DNA-ver­mit­telte Impf­stoffe, die durch den Einbau des gene­ti­schen Codes für das antigene Ziel­protein in ein DNA-Virus funk­tio­nieren, weil die RNA nicht ver­se­hentlich in das mensch­liche Genom ein­gebaut werden kann. Es ist jedoch kei­neswegs klar, dass dies der Fall ist. Das klas­sische Modell von DNA → RNA → Protein ist inzwi­schen als falsch bekannt. Es ist inzwi­schen unbe­stritten, dass es eine große Klasse von Viren gibt, die Retro­viren genannt werden und Gene tragen, die RNA revers in kom­ple­mentäre DNA (cDNA) zurücktranskribieren.“

Und so können die RNA-Abschnitte aus der mRNA-Impfung ins mensch­liche Genom, also in den Zellkern ein­gebaut werden und das kann dann auch in weib­lichen Eizellen und männ­lichen Spermien pas­sieren. Es kann also sehr wohl zu gene­ti­schen Mutanten durch die Impfung kommen. Die Aus­wir­kungen davon kann niemand auch nur im Ent­fern­testen abschätzen (Seite 24):

„Mehr als ein Drittel des mensch­lichen Genoms ist geheim­nis­vollen mobilen DNA-Ele­menten gewidmet, die SINEs und LINEs genannt werden (short bzw. long inters­persed nuclear ele­ments). LINEs bieten reverse Tran­skriptase-Fähig­keiten, um RNA in DNA umzu­wandeln, und SINEs bieten Unter­stützung für die Inte­gration der DNA in das Genom. Somit stellen diese Ele­mente die Werk­zeuge zur Ver­fügung, die benötigt werden, um RNA in DNA umzu­wandeln und in das Genom ein­zu­bauen, um das neue Gen über zukünftige Genera­tionen zu erhalten (Weiner, 2002). SINEs und LINEs sind Mit­glieder einer grö­ßeren Klasse von gene­ti­schen Ele­menten, die Retro­trans­posons genannt werden. Retro­trans­posons können ihre DNA über eine RNA kopieren und an einer neuen Stelle im Genom ein­fügen, inter­mediär kopieren und dabei mög­li­cher­weise gene­tische Ver­än­de­rungen ein­führen (Pray, 2008). Retro­trans­posons, auch bekannt als ‚sprin­gende Gene‘, wurden erstmals vor über 50 Jahren von der Gene­ti­kerin Barbara McClintock vom Cold­Spring Harbor Labo­ratory in New York iden­ti­fi­ziert (McClintock, 1965). (…) Bemer­kenswert ist, dass Retro­trans­posons in der Lage zu sein scheinen, ihre Domäne von Generation zu Generation zu erweitern. LINEs und SINEs arbeiten zusammen, um in neue geno­mische Bereiche ein­zu­dringen, indem sie ihre DNA in RNA und zurück in eine frische Kopie der DNA über­setzen. (…) Diese LINEs und SINEs wurden lange Zeit als ‚Junk‘-DNA betrachtet, eine absurde Vor­stellung, die jetzt aus­ge­räumt wurde, da das Bewusstsein für ihre kri­ti­schen Funk­tionen gewachsen ist. Ins­be­sondere ist jetzt klar geworden, dass sie auch RNA aus einer exo­genen Quelle in die DNA eines Säu­ge­tier­wirts impor­tieren können. Wie wir später sehen werden, könnte die mRNA in den neuen SARS-CoV-2-Impf­stoffen auch von Generation zu Generation wei­ter­ge­geben werden, und zwar mit Hilfe von LINEs, die in Spermien expri­miert werden und von in Plas­miden ein­ge­kap­selter viraler cDNA. Die Impli­ka­tionen dieses vor­her­seh­baren Phä­nomens sind unklar, aber poten­ziell weitreichend.“

Schon Covid hat sich offen­sichtlich bei vielen, die erkrankt waren, in ihre DNA ein­ge­schrieben. Anders wäre es kaum zu erklären, dass das Virus zwar vom Immun­system aus ihrem Körper ent­fernt worden ist, sie aber trotz Heilung weiter positiv auf Covid getestet wurden: (Seite 26)

„For­scher vom MIT und Harvard ver­öf­fent­lichten 2021 eine beun­ru­hi­gende Arbeit,
in der sie starke Beweise dafür lie­ferten, dass die SARS-CoV-2-RNA in die DNA revers
tran­skri­biert und in die mensch­liche DNA inte­griert werden kann (Zhang et al., 2021). Sie wurden dazu ver­an­lasst, diese Idee zu unter­suchen, nachdem sie beob­achtet hatten, dass viele Pati­enten wei­terhin positiv auf COVID-19 getestet wurden, nachdem das Virus bereits aus ihrem Körper ent­fernt worden war. (…) Die exogene RNA des Virus, die in die mensch­liche DNA inkor­po­riert wurde, könnte Frag­mente viraler Pro­teine auf unbe­stimmte Zeit pro­du­zieren, nachdem die Infektion abge­klungen ist, was zu einem falsch-posi­tiven Ergebnis bei einem PCR-Test führt.“

Was das bedeuten könnte, wird hier auch beschrieben (Seite 27). Ein Kind aus einer Zeugung mit einem Geimpften kann also durchaus ein Covid-Mutant sein, dessen Genom das Covid-Spike-Protein enthält:

„Es scheint plau­sibel, dass in der Zukunft eine gefähr­liche Situation ent­stehen könnte, in der eine Frau einen mRNA-Impf­stoff gegen SARS-CoV‑2 erhält und dann kurz darauf ein Kind emp­fängt. Die Spermien könnten RNA-umhüllte Lipo­somen aus dem Impf­stoff auf­nehmen und sie mit Hilfe von LINE‑1 in DNA umwandeln. Sie würden dann Plasmide pro­du­zieren, die den Code für das Spike-Protein ent­halten, das durch den oben beschrie­benen Prozess von der befruch­teten Eizelle auf­ge­nommen wird. Der Säugling, der geboren wird, ist dann mög­li­cher­weise nicht in der Lage, Anti­körper gegen das Spike-Protein zu bilden, weil sein Immun­system es als ‚selbst‘ betrachtet. Sollte der Säugling zu irgend­einem Zeit­punkt seines Lebens mit SARS-CoV‑2 infi­ziert werden, würde sein Immun­system keine Abwehr gegen das Virus auf­bauen, und das Virus könnte sich ver­mutlich unge­hindert im Körper des Säug­lings ver­mehren. Der Säugling würde in einer solchen Situation logi­scher­weise zu einem Super-Spreader werden.“

Und das bedeutet nach Meinung der Wissenschaftler:

„Die mRNA­Vakzine sind eine expe­ri­men­telle Gen­the­rapie mit dem Potenzial, den Code für das SARSCoV-2-Spike-Protein in die mensch­liche DNA ein­zu­bauen. Dieser DNA-Code könnte die Syn­these einer großen Anzahl von Kopien der pro­tein­ar­tigen infek­tiösen Par­tikel anweisen, und dies hat das Potenzial, mehrere falsche Signale in die sich ent­fal­tende Geschichte ein­zu­fügen, was zu unvor­her­seh­baren Ergeb­nissen führt.“

Unvor­her­sehbare Ergeb­nisse. Das kann man kaum fassen, was da gerade mit der Menschheit ange­stellt wird. Und so kommt das Papier zu der Schlussfolgerung:

„Expe­ri­men­telle mRNA-Impf­stoffe wurden als poten­ziell sehr vor­teilhaft ange­priesen, aber sie bergen auch die Mög­lichkeit von poten­ziell tra­gi­schen und sogar kata­stro­phalen unvor­her­ge­se­henen Folgen. Die mRNA-Impf­stoffe gegen SARS-CoV‑2 wurden mit großem Tamtam ein­ge­führt, aber es gibt viele Aspekte ihrer weit ver­brei­teten Anwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken auf­ge­griffen und möchten betonen, dass diese Bedenken poten­ziell schwer­wiegend sind und sich mög­li­cher­weise erst nach Jahren oder sogar genera­tio­nen­über­greifend zeigen werden.“

Das Papier listet nun einige Maß­nahmen auf, die man für dringend nötig hält, um solche dro­henden Kata­strophen doch noch abzu­wehren oder wohl zumindest ein­zu­dämmen und zu über­wachen und zu erforschen.

Und dann, am Ende stehen die Emp­feh­lungen, die die Regie­rungen ihren Bürgern hätten unbe­dingt geben sollen. Es wird nie­manden über­ra­schen, was da dringend emp­fohlen wird, aber nie gemacht wurde. Anstatt die Men­schen in ihren Woh­nungen ein­zu­kerkern und in Ein­samkeit und Depression zu halten, hätte man – bei ver­nünf­tigem Abstand – viel an fri­scher Luft sein müssen, sich gesund ernähren, das Immun­system zu stärken, wozu auch Liebe und Zusam­menhalt gehört:

„Schließlich, und das ist ein nahe­lie­gender, aber tra­gi­scher­weise igno­rierter Vor­schlag, sollte die Regierung die Bevöl­kerung ermu­tigen, sichere und erschwing­liche Maß­nahmen zu ergreifen, um ihr Immun­system auf natür­liche Weise zu stärken, wie z. B. sich im Son­nen­licht auf­zu­halten, um den Vitamin-D-Spiegel zu erhöhen (Ali, 2020), und haupt­sächlich bio­lo­gische Voll­wertkost zu essen, anstatt che­misch belastete ver­ar­beitete Lebens­mittel (Rico-Campà et al., 2019). Auch der Verzehr von Lebens­mitteln, die gute Quellen für Vitamin A, Vitamin C und Vitamin K2 sind, sollte gefördert werden, da ein Mangel an diesen Vit­aminen mit schlechten Ergeb­nissen von COVID-19 (schweren Ver­läufen, Todes­fällen) in Ver­bindung gebracht wird (Goddek, 2020; Sarohan, 2020).“

Dies sind umfas­sende und von einem der füh­renden wis­sen­schaft­lichen Institute dieser Welt ver­öf­fent­lichte Erkennt­nisse und Infor­ma­tionen. Man sollte sich diese gesam­melten Bedenken und Argu­mente sehr sorg­fältig durch­lesen. Das hier ist keine Ver­schwö­rungs­theorie, sondern das sind Gedanken der unbe­stritten besten Wis­sen­schaftler der Welt. Und andere, sehr renom­mierte Fach­leute haben das­selbe schon zu Anfang der Imp­fungen gesagt. Wie gesagt, jeder kann sich ent­scheiden, sollte aber wissen, wofür und wogegen. Die War­nungen kommen aus beru­fenstem Munde.

Ich fand es sehr wichtig, dass das so weit wie möglich ver­breitet wird. So viele Men­schen wie möglich sollen es lesen, wissen und über­denken. Ich habe einen ganzen Tag daran gehängt, das alles im Ori­ginal von Dr. Wodarg zu lesen und so umzu­setzen und mit Erklä­rungen ver­sehen, dass es jeder ver­stehen kann.

Ver­breitet es. Es gibt kein Copy­right hier drauf.