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Es wird immer gruseliger! Gegen Covid geimpfte Frauen zeigen bei Vorsorgeuntersuchungen Brustkrebs-Symptome

7. Juni 2021

Hat es jemals eine Arznei gegeben, die so heftige Nebenwirkungen verursacht wie die Covid-Impfstoffe? Die Statistik sagt schon jetzt nein. In der US-Datenbank des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) werden seit 1990 Nebenwirkungen von Medikamenten dokumentiert. Die höchste Zahl der verzeichneten Todesfälle wurde im Jahr 1990 registriert: 605. Und nun raten Sie mal, wie viele es allein bei den Covid-Impfungen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sind: 5.165. Auch die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen ist erschreckend: Zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 28. Mai 2021 wurden insgesamt 294.801 „unerwünschte Ereignisse“ an VAERS gemeldet. Zum Thema Impfzwang für Kinder: Bei den 12- bis 17Jährigen gab es in den USA 40 Berichte über Herzentzündungen und 16 Fälle von Blutgerinnungsstörungen.

In Europa sieht es nicht besser aus: Die „unerwünschten Ereignisse“ nach Impfungen mit AstraZeneca und BionTech/Pfizer-Präparaten haben die Datenbank der europäischen EMA gesprengt. Das dürfte wohl als Beweis dafür genügen, dass wir Laborratten sind in einem weltweiten Experiment, das jede Vorstellungskraft übersteigt. Es verdichten sich die Hinweise darauf, dass mit dem Covid 19-Impfstoff eine Substanz injiziert wird, die im Körper zum Toxin wird und großen Schaden anrichten kann. Wenn sich dieser Verdacht erhärtet, müssen wir vor der Mutation des Impfstoffs in unserem Körper wesentlich mehr Angst haben als vor den angeblich kreuzgefährlichen Virus-Mutationen.

Forscher der Universität Ulm haben Verunreinigungen durch Eiweiße im Corona-Impfstoff von AstraZeneca nachgewiesen – laut SWR enthielt ein Fläschchen Impfstoff rund zwei Drittel Verunreinigungen. Wegen der niedrigen Wirksamkeit wird neuerdings eine Kombinationsimpfung mit AstraZeneca und BioNTech empfohlen (!). In Japan hat die Zulassungsbehörde die bisher nicht zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die mRNA-Nanopartikel nicht wie von den Krankheitsherstellern behauptet an der Einstichstelle im Muskelgewebe bleiben, sondern in zum Teil hoher Konzentration in die Organe gelangen. Ein kanadisches Forschungsteam warnte davor, Menschen, die mit mRNA-Vakzine geimpft sind, als Blutspender zuzulassen. Bei empfindlichen Menschen bestehe die Gefahr einer Übertragung. Die Frage eines RT DE-Journalisten nach der Einschätzung wimmelt eine Regierungssprecherin während der Bundespressekonferenz am 2. Juni ab, indem sie drumherum redet, statt eine Antwort zu geben. Klingt, als hätte sie einen PR-Vertrag mit der Pharmaindustrie.

Wegen der gentechnisch veränderten Spike-Proteine wird befürchtet, dass es nicht nur zu Nebenwirkungen und Todesfällen direkt nach der Impfung kommen wird, sondern dass langfristig Autoimmunkrankheiten viele Menschen krank machen oder das Leben kosten werden.

Eine weitere beunruhigende Nachricht kommt nun aus den USA: Ärzte des Brust-Krebs -Centers der Intermountain Healthcare in Salt Lake City beobachteten bei Mammographie-Vorsorgeuntersuchungen Brustkrebs-Symptome bei Frauen, die kurz vorher einen der experimentellen Covid-Impfstoffe bekommen hatten. Es hatten sich auffällige Entzündungen gebildet, die Lymphknoten waren geschwollen. Dr. Brett Parkinson, medizinischer Direktor des Krankenhauses, erklärte auf FOX13. „Wann immer wir diese (Entzündungen) auf einem normalen Screening-Mammogramm sehen, rufen wir diese Patientinnen zurück, weil es entweder metastasierenden Brustkrebs bedeuten kann, der in die Lymphknoten wandert, oder Lymphome oder Leukämie“. Die Nebenwirkung trat bei 11 Prozent der Frauen nach der ersten Impfung mit Moderna auf und bei 16 Prozent nach der zweiten Injektion. Bei dem Pfizer-Präparat geht Parkinson von vergleichbaren Zahlen aus. Wenn wir nun berücksichtigen, wie schädlich allein die Folgen der Mammografie sind, die – laut Pharma-Insider und -Kritiker Peter C. Gøtzsche – aus vielen gesunden Frauen unnötigerweise Krebspatientinnen macht, dann sind das äußerst beunruhigende Aussichten. Das „Geschenk der Krankenkassen“, steht schon seit vielen Jahren in der Kritik, weil hundert von tausend Diagnosen falsch sind. 100 Fehlbefunde, das bedeutet: 100 von 1000 Frauen wird nach der Mammographie gesagt, sie hätten vermutlich Krebs, obwohl sie völlig gesund sind. 10% aller Frauen werden zu Opfern des „Vorsorge“-Screening-Programms und somit zu Opfern der lukrativen Krebsindustrie, weil sie in die Mühlen des Patienten-Rekrutierungs-Programms mit anschließender OP und/oder Chemotherapie und Bestrahlung geraten. Eine Chemotherapie-Behandlung kostet die Krankenkasse ab 10.000 Euro aufwärts, der Materialwert liegt unter 100 Euro. Eine Gewinnspanne, von der Normalsterbliche nur träumen können. Krebs darf gar nicht heilbar sein, es geht nur ums Geld, sagt ein Insider, der aus der Branche ausgestiegen ist.

Offenbar sind wir Laborratten, und noch dazu schlecht bezahlte. Früher war die freiwillige Teilnahme an Arzneimittelstudien wesentlich lukrativer als die paar Euro, die ein Impfwilliger heute von der Regierung „zum Schutz vor Corona“ geschenkt bekommt: Eine Dosis von Moderna kostet rund 30 Euro, der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff ist mit ca. 16 Euro pro Injektion geradezu wohlfeil. Die Masse macht’s!

Und was ist die Konsequenz aus den beunruhigenden Erkenntnissen? Die Klinik in Salt Lake City hat kurzerhand die Richtlinien für die Brustkrebs-Vorsorge geändert. Frauen wird empfohlen, das Screening VOR der ersten Impfung durchführen zu lassen. Angeblich, damit sie kein falsch positives Ergebnis bekommen. Na, dann ist das Problem ja gelöst! Und was ist die Konsequenz aus den Verunreinigungen mit Proteinen in den AstraZeneca-Chargen? Keine. „Die Impfung ist wirksam und sicher“, sagte der Präsident Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, dem SWR. Der Impfstoff sei ausgiebig in klinischen Studien getestet (???) und bereits millionenfach verimpft worden. Jeder muss für sich entscheiden, ob er sich impfen lässt oder nicht.

Ein letzter Hinweis, brandaktuell und hoch brisant: Dr. Wolfgang Wodarg hat ein Papier des MIT (Massachusetts Institute of Technology, eine der Top Adressen in Sachen Wissenschaft) zu den Impfstoffen, in erster Linie den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna, auf Deutsch übersetzt. Die Risiken und Gefahren sind schockierend. Lesen Sie selbst.

https://telegra.ph/Lesen-Schlimmer-als-die-Krankheit-Wissenschaftliches-Papier-des-MIT-zeigt-erschreckende-Risiken-der-Covid-Impfstoffe-06-06

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Quellen:

https://tkp.at/2021/06/05/weiter-stark-steigende-zahlen-von-nebenwirkungen-und-todesfaellen-durch-impfungen-in-eu-und-usa/

 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/stoffe-in-astrazeneca-impfstoff-gefunden-100.html

https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/c228182b603af07

https://www.youtube.com/watch?v=tIqccpEn0b0   (Ausschnitt Bundespressekonferenz)

https://laufpass.com/pharmaindustrie/biontech-warnt-vor-eigenem-impfstoff/

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/krebserkrankungen/brustkrebs-uebersicht/mammographie

Gøtzsche, Peter C. Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert. Riva Verlag, 2. Auflage 2020

https://de.statista.com/infografik/23690/preise-fuer-eine-dosis-ausgewaehlter-covid-19-impfstoffe/

www.weihrauchplus.de