co2 am Himmel? - Photo By: Zappys Technology Solutions - https://www.flickr.com/photos/102642344@N02/ - CC BY 2.0

Schweizer stimmen gegen Klima-Lüge

Welt­weites Ende des CO2-Irr­sinns? Über­ra­schung in der Schweiz: Kli­maziel-Übungs­ab­bruch in den Alpen. Anton Hof­reiter rauft sich sein Haar: „Ziffix, jetzt wird zurück­ge­schossen. Natürlich CO2-frei.“ Annalena Baerbock sucht den Spick­zettel: „Kobolde schuld?“ Greta untröstlich: „How dare you…!“ 

(von Renato Stiefenhofer)

Die Eid­ge­nossen haben die Schnauze voll. Sie haben am Sonntag die Kli­ma­ziele 2030 begraben. Bei einer Volks­ab­stimmung ent­schied die Mehrheit der Schweizer, aus dem CO2-Abkommen aus­zu­steigen. Der erste Domino-Stein ist gefallen, die UNO zeigt sich irri­tiert und trifft sich zur Son­der­sitzung. Die bange Frage: Zieht das tief­grüne Baerbock-Habeck-Deutschland und die Restwelt nach? Alarm­stufe Orange am East River. Holt die Spritzen! Fauci entzückt.

Bern: Am Sonntag, 13. Juni 2021 hat das Schweizer Volk beschlossen, die irren Kli­ma­ziele der Grünen zu beer­digen. Die eil­fer­tigen und EU-freund­lichen Regie­rungs-Dar­steller wollten, dass sich die Schweiz stramm den Kli­ma­zielen der EU und der Welt anschließt und bis 2030 den CO2-Ausstoß auf Werte redu­ziert, die wir einst 1990 hatten, die aber niemals erreichbar sein werden. Was keiner erwartete: Gretas unlo­gische Klima-Fan­tas­te­reien fanden in den Bergen kein Gehör. Nicht etwa, weil es in den Alpen keinen Kli­ma­wandel gäbe – den gibt es natürlich auch in der sonst so perfekt funk­tio­nie­renden Schweiz. In der Tat schmelzen dort auch die Glet­scher und selbst der Per­ma­frost ist ein Problem. Diese Glet­scher wachsen und schrumpfen alle tausend Jahre, mit einer gewissen Regel­mä­ßigkeit. Nun haben die Schweizer in der Schule offenbar gelernt, dass der Kli­ma­wandel kaum mit dem Men­schen in Ver­bindung gebracht werden kann, sondern vielmehr mit dem Wetter, genauer gesagt mit dem Klima. Noch genauer: mit der Son­nen­fle­cken­ak­ti­vität. Aber solche Peti­tessen inter­es­sieren keine Baerbock-Kobolde.

Unser Klima ver­ändert sich – wer hätte das auch erwarten können – schon seit Mil­lionen von Jahren. Das ist völlig normal, und dagegen hat sich der Mensch immer erfolg­reich gewehrt – ja, vor allem der wehr­hafte Schweizer. Er wehrt sich auch heute noch erfolg­reich gegen schlechte Ein­flüsse, zum Bei­spiel aus dem fernen Brüssel. Zuletzt vor zehn Tagen: Die jah­re­langen, zähen EU-Ver­hand­lungen wurden ersatzlos abge­brochen. Ende der Dis­kussion. Die bil­ligen Dro­hungen der EU-Spitze ver­pufften im Nirvana des ster­benden Eli­ten­pro­jektes. Da der Schweizer auch gelernt hat, eine Sta­tistik zu lesen, weiß er natürlich genau, wie wichtig er als dritt­größter Han­dels­partner für die Euro­päische Union ist. Nur China und die USA sind größer. Deutsch­lands Abge­sandte in Belgien, Ursula von der Leyen, ist außer sich. Gut so. Man beginnt langsam zu begreifen, warum Deutschland sich von der pene­tranten Flinten-Uschi getrennt hat. Aller­dings scheint dieser Schuss nach hinten loszugehen…

Egal, auf jeden Fall lassen sich die schlauen Eid­ge­nossen nicht von Lob­by­isten und links-grünen Pre­digern erzählen, dass sie für den Kli­ma­wandel ver­ant­wortlich sind. Das Volk hat ent­schieden: Keine Kli­ma­po­litik mehr mit irgend­welchen CO2-Zielen. Eine Sache der Bildung? Wer sich damals im Phy­sik­un­ter­richt nicht nur auf die end­losen Beine seiner Pro­fes­sorin kon­zen­trierte, erfuhr vom anderen Ende ihres schönen Körpers, dass CO2 gar keine Tem­pe­ratur ver­ändern kann. Inter­es­siert sich jemand dafür? Kaum.

Das CO2-Kar­tenhaus beginnt seit diesem Abstim­mungs-Sonntag zusam­men­zu­fallen. Dass es keinen welt­weiten Auf­schrei gab, dürfen wir den Main­stream-Medien und der Atlantik-Brücke ver­danken. Claus Kleber würde sich vorher die Kehle durch­schneiden, als uns mit kor­rekter Bericht­erstattung die Wahrheit näher­zu­bringen. Er hat schließlich einen schlechten Ruf zu ver­lieren. Man darf gespannt nach Den Haag blicken. Der Fall des ser­bi­schen Generals Ratko Mladic wurde kürzlich abge­schlossen: lebens­länglich. Die Richter hätten also wieder Zeit…

Die Schweiz ist für die Brüs­seler EU-Elite immer wieder ein Stachel, ein Furunkel oder sogar ein Krebs­ge­schwür, denn im Herzen Europas darf man sich seit über 700 Jahren zu jedem Thema frei äußern. Seit 1848 darf man sogar gemeinsam darüber abstimmen. In der weiten Welt oder der EU hat man diese ur-demo­kra­tische Störung längst beseitigt. Man stelle sich für eine Nano­se­kunde vor, der deutsche Bun­des­bürger würde plötzlich selb­ständig und laut denken dürfen, und dies mit seinem Stimm­zettel kundtun – ein Horror-Sze­nario für Spahn, Merkel, Baerbock & Co. Noch was: In der Schweiz steht das Volk den Teilzeit arbei­tenden(!) Poli­tikern vor. Fantastisch!

In Deutschland wird das Volk seit ewigen Zeiten, naja, unter­drückt. Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt. Goethe beschrieb schon früh unsere dif­fusen Ängste, egal ob Kli­ma­wandel oder Corona. Er meinte: „Eines Tages klopfte die Angst an die Tür. Der Mut stand auf und öffnete, aber da war niemand draußen.“

Die hoch gerech­neten Klima-Modelle und die Corona-Modelle haben eines gemeinsam: Es sind wackelige Pro­gnosen, welche phy­si­ka­lisch unmöglich zu berechnen sind. Warum? Beide Systeme fußen darauf, dass sie „Chao­tische Systeme“, also prin­zi­piell unbe­re­chenbar sind.

Wäre halt schön, wenn Deutsch­lands Phy­sik­un­ter­richt nicht mehr am Friday’s‑for-Future Nach­mittag statt­finden würde. Noch wich­tiger: Dieser Unter­richt sollte viel­leicht wieder von Lehrern gemacht werden, die keine Ideo­logien von der Obrigkeit durch­drücken müssen. Das Problem dabei: Der CO2-Ablass­handel könnte ins Stocken geraten.

Die kranke Greta macht sich dies­be­züglich keinen Kopf. In einer Schau­spieler-Familie als Autistin auf­ge­wachsen, beamt ihr Vater zuver­lässig auf den Tele­prompter, was sie der schul­digen Welt­be­völ­kerung zu sagen hat. Ihr Manager und Vater Svante Thunberg ist schließlich ein Profi und ver­dient sein Geld im Kli­ma­wandel-Handel. Der Klima-Ent­scheid des Schweizer Volkes könnte seine Kurse zusam­men­brechen lassen. Nein, es wird nicht pas­sieren, weil Google & Co. das Abstim­mungs­re­sultat aus dem öffent­lichen Netz streichen werden. Ein Virus kommt selten alleine. Also, doch ab ins Darknet?