Politik & Aktuelles

„Wir haben Angst in diesem Land!“ – wie ein Aufschrei das offizielle Narrativ zerfetzt (+Video)

30. Juni 2021

Es sind 43 Sekunden, in denen ein ARD Reporter in Würzburg die schreckliche Abschlachterei in der Innenstadt wieder ins richtige, politisch korrekte Licht rücken soll, um die Bürger zu belehren, wie sie zu denken haben.

Das übliche Geschwätz: „Die Menschen lassen sich nicht spalten … zusammenstehen … blablaba“ … Da erscheint ein zufällig vorbeikommender Passant und schreit es heraus: „Wir haben Angst in diesem Land! Wir haben Angst in diesem Land!“. Er meint es ernst, er HAT Angst, wie wir fast alle. Und zack! Wird er auch schon als „Spalter“ diffamiert und vom Filmteam gewaltsam weggerissen und verjagt, von einem öffentlichen Platz. Da spricht der Herr ARD-Journalist salbungsvoll darüber, was „die Menschen hier fühlen“ – ja, und da kommt tatsächlich so ein freilebendes „die-Menschen-hier“-Exemplar und schreit heraus, was er wirklich fühlt. (Zirka. 50 Messerangriffe gibt es jede Woche, meistens Bedrohung oder leichte Verletzungen, über die nicht berichtet wird. Es kann wirklich jeden treffen.)

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Was ein verdichteter Moment der Wahrheit, der schlaglichtartig die Funktion der GEZ-Sender und die völlige Ferne zu den Bürgern beleuchtet. Blöd, dass es eine Live-Übertragung war. Der verzweifelte Hilferuf ist gesendet worden. Das passiert bestimmt nicht wieder. In Zukunft wird der GEZ-Journalist wohl in einem gut abgesicherten Bereich seine Botschaften verbreiten, gut geschützt vor dem Volk, über das er spricht.


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