Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Treffen Sie die Igigi – die alten Astronauten, die gegen die Anunnaki rebellierten

25. Juli 2021

Die alten Anunnaki sollen die Menschheit geschaffen haben, indem sie frühe Menschen genetisch verändert haben, um sie als Arbeitskräfte einzusetzen. Doch bevor Menschen geschaffen wurden, wurden die Igigi von den alten Anunnaki als Hauptarbeitskräfte eingesetzt.

Es wird gesagt, dass die Igigi – die sich umdrehen und sehen – die alten Astronautengötter der jüngeren Generation waren, die Diener der mächtigen Anunnaki, die auf die Erde kamen, um Gold abzubauen.

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Die zur Beschreibung der Götter verwendete Terminologie ist äußerst kompliziert und bedarf noch vieler Studien. Forscher glauben, dass der Begriff Igigi semitischen Ursprungs ist und die Gruppe der Götter im mesopotamischen Pantheon bezeichnet.

Es ist immer noch unklar, welche alten Götter zu den Igigi gehörten, aber viele Gelehrte schlagen vor, dass Mardik – der Schutzgott der Stadt Babylon – einer der Igigi war. Mainstream-Gelehrte verwenden den Begriff Igigi, um auf die mythologischen sumerischen Gottheiten Bezug zu nehmen.

Laut Mainstream-Gelehrten waren die Igigi die jüngeren Diener der Anunnaki, die einen Aufstand gegen ihre Herren und die Diktatur von Enlil initiierten. Schließlich ersetzten die Anunnaki die Igigi durch Menschen.

Im Mythos von Atrahasis – der babylonischen Flutgeschichte und Vorläufer der Flutgeschichte im Gilgamesch-Epos – wird das sumerische Paradies als Garten beschrieben, in dem niedere Götter (die Igigi) für ihre Meister die Anunnaki einen Wasserlauf graben mussten.

„Als die Götter wie Männer die Arbeit trugen und die Mühe litten, war die Arbeit der Götter groß, die Arbeit war schwer, die Not war groß. Die sieben großen Anunnaki ließen die Igigi die Arbeit leiden. (Zeilen 5-6)

„Als die Götter, menschenähnlich, die Arbeit trugen, die Last trugen, war die Last der Götter groß, die Mühe schwer, die Mühe übermäßig. Die großen Anunnaku, die Sieben, haben die Igigi dazu gebracht, sich die Mühe zu machen. “

Die Hypothese der alten Astronauten legt nahe, dass die Igigi den Anunnaki ähnlich waren und sich in einer konstanten Umlaufbahn um unseren Planeten befanden.

Sie wurden im Grunde genommen als Vermittler zwischen unserem Planeten und Nibiru – der Heimat der Anunnaki – angesehen. Viele glauben, dass die Igigi auf riesigen Plattformen, die von der Erde geliefertes Erz verarbeiteten, in ständiger Umlaufbahn um unseren Planeten blieben. Nach der Verarbeitung der Mineralien wurde das Material auf andere Schiffe übertragen und schließlich zum Heimatplaneten der Anunnaki transportiert.

Die Igigi wurden anscheinend nie von der Menschheit angetroffen. Es wird gesagt, dass mehrere Texte auf sie verweisen, was darauf hindeutet, dass die Igigi „zu hoch für die Menschheit“ waren und folglich „sich nicht um Menschen kümmerten“.

Aufstand nach 2500 Jahren

2500 Jahre in Erdlöchern nach Erzen graben, das war das Los der Igigi-Götter. Ich glaube der Begriff Götter ist irreführend. Etwas unmissverständlicher wäre bestimmt, von versklavten Alien zu reden.

Ich weiß nicht, wie hoch die Lebenserwartung dieser Götter damals auf der Erde war. Doch sie werden zwischenzeitlich wohl mehrmals gestorben sein, um dann durch eine Wiedergeburt (in ihrer eigenen Nachkommenschaft) in ein neues Leben zu gehen, um wiederum ihr ganzes Leben in Minen zu graben und das für Ewigkeiten, ohne die Aussicht auf Veränderung oder Erleichterung.

Als sie für sich keine Perspektive mehr sahen, weil sich ihr Los auf unabsehbare Zeit nicht bessern würde, sahen sie ihren einzigen Ausweg darin, einen Aufstand zu wagen. Sie dürften sich darüber im Klaren gewesen sein, dass es für die Anunnaki ein Leichtes gewesen wäre, sie mit ihren besseren Waffen zu vernichten, bzw. sie auf andere Weise zu züchtigen.

Doch für die Anunnaki waren diese Igigi (Sklaven) unentbehrlich ….. andernfalls hätten sie selbst zum Spaten greifen müssen. Ich glaube, das war das letzte, was ihnen recht gewesen wäre. Auch die Anunnaki standen so gesehen unter Druck, eine einvernehmliche Lösung für dieses Problem zu finden und offensichtlich hatten die Verantwortlichen sogar ein Einsehen mit ihren Arbeitern. Nun ja, zumindest ist es uns so überliefert worden.

Man suchte nach einem Ausweg und kam dann schnell auf die Idee, sich einen Arbeitssklaven zu züchten; einen Lulu, was so viel wie „dummer Mensch“ bedeutet.

Das Projekt Lulu, das dann ins Leben gerufen wurde, war alles andere als ein ehrenhaftes Anliegen, doch wenn man an die verzweifelten Igigi (von denen viele lebenslang in dunklen Erdlöchern arbeiten mussten) denkt, ist es irgendwie nachvollziehbar.

Das Projekt „Lasst uns Menschen machen“, stellte eindeutig einen schöpfungswidrigen Akt dar. Nur unter den gegebenen Bedingungen, die einer echten Notsituation gleichkamen, relativiert sich die Ungeheuerlichkeit dessen, was hier stattfand und worunter die Menschen bis in unsere Zeit zu leiden haben, etwas.

Das Epos von der Ankunft der Anunnaki auf der Erde vor 450.000 Jahren und die Berichte über ihre Taten lesen sich wie Science-Fiction

Die Wissenschaftler bezeichnen diese detaillierten Texte als »Mythen«. Aber ich habe mir die Frage gestellt: Was wäre, wenn es ganz und gar keine Fantasiegeschichten wären, sondern genaue Schilderungen tatsächlicher Geschehnisse?

Ich möchte Ihnen hier gerne eine kurze Zusammenfassung jener Geschichte und Vorgeschichte der Erde und der Menschheit liefern. Eine erste Gruppe von fünfzig Besuchern auf der Erde, angeführt von einem brillanten Wissenschaftler, der sich ENKI nannte, ist im Persischen Golf gewassert – ein »splash down«, wie die Astronauten es heute nennen.

Dann hat die Gruppe in der Nähe der heutigen Stadt Basra (Irak) ihre erste Siedlung errichtet. Sie nannte sie ERIDU, »Heim in der Ferne«. Das ist der Ursprung des Namens, mit dem wir unseren Planeten bezeichnen: »Erde« in den indoeuropäischen Sprachen, »Erets« in den semitischen Sprachen, »Ertha-Earth« im Englischen und so weiter.

Die Anunnaki sind auf der Suche nach Gold zur Erde gekommen. Nicht, um es für Schmuck oder Ornamente zu benutzen, sondern um damit auf ihrem eigenen Planeten einen Schutzschild aus schwebenden Goldpartikeln zu schaffen, damit ihre dahinschwindende Atmosphäre erhalten bleibt.

Ihr erster Plan, das Gold aus dem Wasser des Persischen Golfs zu extrahieren, scheiterte, also zogen sie nach Südostafrika weiter und begannen dort, Gold unter Tage abzubauen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt – in den sumerischen Texten ist er genau definiert – gab es eine Meuterei unter den zur Bergwerksarbeit abgestellten Anunnaki.

Was sollten ihre Anführer tun? Enki, der leitende Wissenschaftler, hatte eine Lösung. Aus einem bereits auf der Erde existierenden Geschöpf – wollen wir es Affenmensch nennen – könnte man einen intelligenteren »primitiven Arbeiter« schaffen, sagte er. Und dann beschreibt der Text einen gentechnischen Prozess, bei dem die Erbanlagen eines jungen Anunnaki mit dem Ovum einer weiblichen Affenfrau gekreuzt wurden, um »den Adam« zu schaffen … Die Anunnaki haben in einem »Frühstart« der Evolution mittels Gentechnologie uns erzeugt, den Homo sapiens …

Das geschah vor etwa 250.000 Jahren. Es sollte Sie nicht überraschen, dass die jüngsten genetischen Studien bestätigen, dass alle heute lebenden Menschen von einer einzigen »Eva« abstammen, die vor 250.000 Jahren im südwestlichen Afrika gelebt hat …*

Im Laufe der Zeit kam es zu Mischehen zwischen den Anunnaki/Nefilim und den Töchtern Adams, die im Buch der Genesis erwähnt sind. Das bringt uns in die Zeit der Sintflut, der Großen Flut vor etwa 13.000 Jahren. Wissenschaftler haben bereits vor mehr als hundert Jahren erkannt, dass die biblische Darstellung der Sintflut, Noahs und der Rettung der Menschheit nur die gekürzte Fassung eines viel längeren und viel detaillierteren sumerischen Textes ist.

In jenem Text werden wie bei allen Geschichten, die in die Bibel übernommen wurden, sämtliche Taten, die in Wirklichkeit Handlungen und Worte vieler Anunnaki sind, einem einzigen dort als »Elohim« bezeichneten Wesen (übrigens ein Pluralbegriff) zugeschrieben. Die Hauptakteure sind in diesen Texten Enki und sein Halbbruder Enlil, ihre Halbschwester Ninharsag und deren Söhne und Töchter.

In den Nachwehen der Sintflut haben die Anunnaki die Erde unter sich aufgeteilt. Enki und seine Nachkommen erhielten die afrikanischen Länder. Enlil und seine Nachkommen bekamen die Länder der Semiten und Indoeuropäer. In diesen Teilen der Erde wurden drei Regionen den Kulturen der Menschheit überlassen – etwa 3800 vor Christus der Kultur von Sumer in Mesopotamien, dann um 3100 vor Christus der Ägyptens und etwa 2900 vor Christus derjenigen des Industals. Die vierte Region war »geheiligt« und ausschließlich den Anunnaki vorbehalten – als deren nachsintflutlicher Raumhafen. Das war der Herrschaftsbereich von Ninharsag, die sich alle Mühe gab, zwischen den beiden streitenden Clans von Enki und Enlil den Frieden zu wahren.

Die Aufteilung der Erde und die daraus resultierende Gründung des nachsintflutlichen Raumhafens auf der Sinai-Halbinsel waren ganz wesentliche Entscheidungen, welche die künftigen Ereignisse auf der Erde enorm beeinflussen sollten. Daraus ergaben sich der Bau der drei Pyramiden von Gizeh und eine Anzahl von Kriegen, die ich in meinen Büchern als die Pyramidenkriege bezeichnet habe.

Vor der Sintflut lag der Raumhafen in Mesopotamien, in Sumer. Er umfasste drei Elemente: das Kontrollzentrum, das sich in Nippur, dem Zentrum Enlils befand, den eigentlichen Raumhafen an einem Ort namens Sippar und einen Landekorridor, in dem der Berg Ararat mit seinen zwei Gipfeln den Orientierungspunkt bildete (siehe Illustration D).

Nach der gewaltigen Flut war das Tal zwischen den zwei großen Flüssen, Mesopotamien, für lange Zeit unbewohnbar. So wurde der Raumhafen in die neutrale Zone auf der Sinai-Halbinsel verlegt, die wegen des harten Bodens im mittleren Bereich des flachen Tals dafür besonders geeignet war. Wie zuvor auch befand sich das Kontrollzentrum in einiger Entfernung. Ich habe bereits angedeutet, dass es an dem Ort lag, der später unter dem Namen Jerusalem bekannt wurde…

Fazit

Nach Jahren mühseliger und harter Arbeit für die Anunnaki rebellierten die Igigi gegen ihre Herren. Es ist traurig, dass sie „ihre Werkzeuge in Brand gesteckt und Enlils großes Haus bei Nacht umzingelt“ haben und die alten Anunnaki gezwungen haben, eine andere Arbeitsquelle zu finden.

Dies ist der Grund, warum die alten Anunnaki die Igigi ersetzten, nachdem sie die alten Menschen gentechnisch verändert hatten, um eine größere Belegschaft zu schaffen.

Viele Autoren vermuten, dass die menschliche „Sklavenrasse“ geschaffen wurde, nachdem die alten Anunnaki ihre Gene und die der frühen Menschen vor fast 500.000 Jahren genetisch verändert hatten.


Quelle: pravda-tv.com