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Politik & Aktuelles

Tafeln: Keine Lebensmittel für Ungeimpfte (+Audio)

19. August 2021

Einige Tafeln machen bei Merkels Apartheid-Politik mit: sie werden keine Lebensmittel oder Dinge des täglichen Bedarfs mehr an Ungeimpfte ausgeben. Sie grenzen die Ärmsten der Armen aus, die wegen Merkels unsozialer Politik von den Leistungen der Tafeln abhängig sind.

In Deutschland gibt es etwa 1.000 Tafeln, die vor allem Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs kostenfrei an Bedürftige verteilen. Für die Ärmsten der Armen, deren Zahl aufgrund Merkels unsozialer Politik immer größer wird, waren sie ein kleiner Hoffnungsschimmer in ihrem mitunter tristen Dasein.

Viele Menschen sind hierzulande längst abhängig von den Ausgabestellen der Tafeln, obwohl Merkel in ihrer Realitätverweigerung doch behauptet hat, dass es den Menschen in diesem Land so gut ginge wie niemals zuvor.

Der Apartheit-Politik Merkels folgen

Doch dieser letzte Strohhalm droht nun, für jene Ärmsten der Armen nicht länger erreichbar zu sein. Einige – bisher nur wenige – Tafeln haben sich entschlossen, der Apartheid-Politik Merkels zu folgen und wollen Ungeimpfte von der Ausgabe ausgrenzen. Und das, obwohl ein Grundatz der Tafeln lautet, ALLEN Menschen zu helfen, die der Hilfe bedürfen. Vor allem Lebensmittel sollen an Menschen verteilt werden, die in Not geraten sind. Soweit ein Bericht des Onlinemagazins FREIE WELT.

Tafel Marburg besonders kalt und hart

Schon vor einer Woche hatte das Magazin „Unser Mitteleuropa“ in diesem Zusammenhang auf die Tafel Marburg hingewiesen: Die „Tafel“ in der deutschen Stadt Marburg verteilt künftig kein Essen (und andere Hilfsgüter) an ungetestete Bedürftige. So steht es in einem knallharten Schreiben der Vorsitzenden, welches uns durch eine Leserzuschrift übermittelt wurde.

So wird zunächst in einer langen Einleitung über die „Freiheit“ nach den Lockdowns und die Freude an der „neuen Normalität“ geschrieben. Diese Freude am Leben in der „neuen Normalität“ hat aber ihren Preis, den jeder Einzelne bezahlen muss:

Künftig muss nämlich jeder Bedürftige sich den 3‑G-Regeln unterwerfen, also entweder getestet, geimpft oder genesen sein. Anders kommt der arme Rentner, oder der Obdachlose nicht mehr zu seiner Mahlzeit. Die Maßnahmen halte man für notwenig, da sie mittlerweile „gesellschaftlicher Standard“ seien. Zusätzlich dürfte die Maßnahme auch ein plumper Anreiz sein, sich impfen zu lassen, da bekanntlich die PCR-Test künftig nicht mehr kostenlos sein werden. (Quelle)

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