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Gesundheit, Natur & Spiritualität

Warum Herr Ranga Yogeshwar doch NICHT so schlau ist – Teil 2 (+Video)

12. August 2021

Herr Ranga Yogeshwar (Ranganathan Gregoire Yogeshwar) ist ein luxemburgischer Wissenschaftsjournalist und dem deutschen Publikum durch die Moderation diverser Wissenschaftssendungen und Shows bekannt. Der sympathische Showmaster machte auch viele Selbstversuche und wurde schnell zu einer bekannten Größe und sehr beliebt beim Publikum. Er gilt als wissenschaftlich versiert und vertrauenswürdig. Und das setzt er jetzt in seinem Werbevideo „Warum Impfen schlauer ist“ für die Impfung ein, um die stockende Impfbereitschaft wieder anzukurbeln. Doch seine Argumente ziehen nicht. 

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Die meisten Krankheiten sind doch selten – Warum soll ich mich dennoch impfen lassen?

Es ist schlicht nicht glaubwürdig, was Herr Yogeshwar hier als Begründung bringt. Die abgebildeten Menschen, die offensichtlich Beine verloren haben, dienen als beeindruckender Hintergrund, aber sei’s drum. Es handelt sich bei Pocken- und Polioimpfungen zum Ersten um klassische Impfungen (der Impfling erhält einen abgetöteten oder abgeschwächten Original-Erreger, gegen den das Immunsystem dann mobil macht und ihn später wiedererkennt) und nicht um Gentechnik-Injektionen, wie es die heutigen Covid-Spritzen sind. Zum Zweiten waren die Krankheiten, die er nennt, wirklich weit verbreitet und eine überall sichtbare Bedrohung. Die Todeszahlen durch Covid liegen im Promillebereich – immer noch! Die Übersterblichkeit ist überhaupt nicht exorbitant gestiegen, sondern hält sich immer noch – pro Jahr betrachtet – im Rahmen einer stärkeren Grippe-Epidemie. Man erschreckt uns nur immer mit einer Totenzahl von einem Zeitraum von mittlerweile etwas mehr als eineinhalb Jahren. „Nur, weil man es nicht sieht“ ist schon eine perfide Argumentation.

Probieren Sie es aus und fragen Sie einmal herum: Viele von uns kennen ein paar Leute, die Covid hatten. Ich habe z.B. einen großen Bekanntenkreis. Ich kenne persönlich 6 Leute, die Covid hatten.  Ich kennen keinen, der an Covid gestorben ist. Aber ich kenne zwei, die „im zeitlichen Zusammenhang“ mit der Impfung starben. Von denen ist keiner in der Impftotenstatistik, weil man den Impftod nicht beweisen konnte – und Obduktionen nicht gemacht werden dürfen. Meine Erfahrung ist nicht repräsentativ. Aber ich habe das auch andere gefragt und bei mindestens 20 Bekannten war es genauso.

Überdies sind in den Covid-Totenzahlen auch diejenigen Verstorbenen, die nur „mit“ Covid und nicht „an“ Covid gestorben sind, enthalten. Jeder, der bis 28 Tage vor seinem Tod einen positiven Test hatte, wird und wurde als Covid-Toter gezählt. Dagegen muss ein Impftod zweifelsfrei bewiesen sein, was kaum machbar ist.

  1. Warum soll ich mich impfen lassen, wenn die anderen geimpft sind?

 Nein, Herr Yogeshwar, Sie schützen nicht die anderen, indem Sie sich impfen lassen. Im Gegenteil. Die oben angeführten und verlinkten Berichte belegen es: Die Geimpften sind genauso ansteckend, wie die Ungeimpften. Sie bemerken es aber selber aber oft gar nicht, weil tatsächlich die Impfung meist die Symptome abmildert. Und weil man sich ja als tugendhafter „Geimpfte“ sieht, nimmt man selbstverständlich für sich in Anspruch, keine Vorsichtsmaßnahmen treffen zu müssen. Die Geimpften verhalten sich dann (unwissentlich) überhaupt nicht sozial, Herr Yogeshwar. Damit sind sie größere „Spreader“ als die Ungeimpften, die sich als verwundbar empfinden und aufpassen. Und: Die Ungeimpften sind so lange, wie sie symptomlos sind, auch nicht ansteckend. Sobald sie die Symptome haben, können sie normalerweise kaum mehr herumlaufen, während die Geimpften das noch sehr lange können.

  1. Ist das Impfen nicht dennoch riskant?

Jetzt wird es skurril.

Jetzt müssen Haushaltsunfälle herhalten und Leiterstürze. 8.000 tödliche Haushaltsunfälle pro Jahr und 200.000 Gartenarbeitsunfälle (fast sechsmal so viele wie Coronatote!).

Nun, da haben wir doch noch mehr beeindruckende Zahlen: 331.000 Tote in Deutschland durch Erkrankungen des Kreislaufsystems und 231.300 Krebstote. Und sieh an, 67.000 Tote aufgrund von Krankheiten des Atmungssystems.

Und: 36.191 Tote mit Covid sind 2020 in die Statistik eingegangen.

Nur zum Vergleich: im Winter 1995/96 hatten wir in Deutschland 30.000 Grippetote. Wurde damals zur trampelnden Panik geblasen? 2013 waren es fast 29.000 Grippetote. Wo war da der Riesenaufschrei? Es hat damals kaum jemand mitbekommen. Ist halt eben so. Keine Lockdowns, keine Schulschließungen, keine Panik, keine Impfkampagnen.

Na, dagegen sind doch die paar Tausend Impftoten nur ein Klacks. Aber wir sind ja noch nicht durch mit dem Impfen, da ist noch was drin an Todesfällen. Das Alter ist übrigens auch eine weit verbreitete Todesursache, Herr Yogeshwar.

Aber im Ernst:  Etwa 20.000 Todesfälle jährlich werden in Deutschland allein durch Alkoholkonsum verursacht. Das ist fast so riskant wie Corona. Fast jede dritte Gewalttat wird unter Alkoholeinfluss begangen. Und bei über 35.000 Verkehrsunfällen im Jahr ist Alkohol im Spiel. Und dennoch darf man Alkohol kaufen, obwohl der nicht lebensnotwendig ist. Auch Gartenarbeit wird nicht verboten. Sowas gehört eben zum Leben. Aber bei Covid wird die Welt zum Freiluftgefängnis, die Läden zugeschlossen, die Familien zu Hause eingesperrt, alle müssen mit Maske herumlaufen und sich mehrere gentechnische Injektionen geben lassen, die das menschliche Immunsystem irreversibel umstrukturieren mit unbekanntem Ausgang?

  1. Der Impfstoff wurde sehr schnell entwickelt – auf Kosten der Sicherheit?

Hier wird ganz klar mit tollen Bildern und beeindruckenden Zahlen Blendwerk betrieben. Es hat sich ja schon längst herausgestellt, dass die – nur mit Notzulassung! – eingesetzten Impfstoffe doch sehr viel mehr Nebenwirkungen haben als versprochen. Man staunt ja heute, dass die Wirkung der Impfung so gering ist und nur so kurz anhält, dass man mit der Impfung noch gar nicht durch ist, da müssen die ersten schon wieder zum dritten Mal geimpft werden, weil es wirkungslos geworden ist. Entweder man hat das so nicht vorausgesehen – dann sind alle Behauptungen zur Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe von Anfang an erfundenes Blabla. Oder man wusste das, dann sind wir alle übelst belogen und betrogen worden.

Wieviel da parallel und mit viel Geld hastig aus dem Stein geschlagen wurde, kann doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass man Langzeitwirkungen eben nicht „parallel“ in kurzer Zeit erforschen kann, darum heißen sie nämlich Langzeitwirkungen. Genau diese sind nämlich die größte Gefahr an der Impfung. Das menschliche Immunsystem, über Jahrmillionen hocheffektiv entwickelt, mit vielen, vielen verschiedenen, zusammenarbeitenden Faktoren, wird von diesen Gentechnik-Injektionen schlicht „feindlich übernommen“. Die Impfung wirkt eine Weile, aber wohl nur gegen RNA-Sequenzen des ursprünglichen Wuhan-Coronavirus. Nun kommen auch noch Varianten, gegen die die Impfung nicht mehr wirkt.

Nicht nur das: Es stellt sich heraus, dass die Zellen, die nun durch die in der Gentechnik-Spritze enthaltene mRNA dazu gezwungen werden, dauernd die Virenspikes zu produzieren, zwar anfänglich eine starke Immunantwort produzieren, immer und immer weiter Spikes produzieren, weil es ja nun in ihrem Genom verankert ist. Und da der Impfstoff sich im Blutkreislauf verteilt, befallen die mRNA-Spikes zuerst die Zellen der Blutgefäßwände, die Epithelzellen. Nun patrouillieren dann – außer den Antikörpern – auch bald die wahren Kämpfer unseres Immunsystems, die T-Zellen überall durch die Blutgefäße. Sie erkennen die von der mRNA okkupierten Spike-Fabriken-Zellen als „von Covid befallen“ und töten diese Zellen. Das macht Löcher in die Gefäßwände und Blut tritt ins Gewebe aus. Sofort kommen die Blutplättchen, um die Löcher durch Gerinnung zu stopfen.

Doch das Ganze kann auch entgleisen. Und dann schaukelt sich das alles hoch: Egal, wie sehr die Blutplättchen sich bemühen, die von den Zellen massenhaft freigesetzten, neu gebildeten mRNA-Spikes befallen immer weitere Blutgefäßzellen und gelangen durch die Löcher auch ins übrige Körpergewebe und machen da weiter. Das Immunsystem dreht dann irgendwann durch und diese T-Zellen töten, töten, töten wie wild die eigenen Körperzellen ab und die Blutgerinnungsplättchen stopfen und stopfen die Löcher und das sind die Thrombosen. Gleichzeitig führt der massenhafte Zelltod zu Problemen. Das ist dann der berüchtigte, tödliche Zytokinsturm.

Geht das Ganze langsamer und harmloser ab, gibt es keine Thrombosen und keinen Zytokinsturm und dem Geimpften geht es erst einmal längere Zeit recht gut – wenn er sich nicht infiziert. Der Impfschutz lässt nach, die ganze Sache beruhigt sich erst einmal. Aber ohne dass man es merkt, kann etwas anderes passieren: es entstehen infektionsverstärkende Antikörper (ADE: Antibody Dependend Encancement). Als infektionsverstärkende Antikörper werden solche Antikörper bezeichnet, die sich an die Oberfläche von Viren binden, diese jedoch nicht „neutralisieren“, also abtöten, sondern sie begleiten und so zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen.

Solche „bindenden Antikörper“ werden bei der Erstinfektion mit einigen Viren gebildet. Das geschieht eben bei der Impfung mit den mRNA-Spikes. Kommt dann das Virus oder ein verwandtes Virus bei einer Zweitinfektion in den Körper, entsteht ein sehr schwerer Verlauf. Daher ist so eine Impfung bei einigen Viren durchaus gefährlich. Sie imitiert nämlich die Erstinfektion und kommt dann wirklich die wahre Infektion, dreht das Immunsystem durch.

Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht die Immunität gegen die Infektion stärkt, sondern – im Gegenteil – die Fähigkeit des Virus, in Ihre Zellen einzudringen und diese zu infizieren, erhöht, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn man nicht geimpft worden wäre. Davor warnten Wissenschaftler bei der Entwicklung eines Covid-Impfstoffes von Anfang an. Diese Beobachtung wurde damals in den Jahren 2002/2003 nach mehreren SARS-Ausbrüchen bei dem Versuch, einen SARS Impfstoff zu entwickeln gemacht.

Damals entwickelte man mehrere Impfstofflinien und testete die vier aussichtsreichsten Kandidaten an Frettchen (die regieren auf Infektionen erstaunlich ähnlich wie Menschen, bekommen Fieber, laufende Nasen, Husten etc.). Die Frettchen entwickelten eine „robuste Antikörper-Reaktion“. Als sie aber dem Wildvirus als Kontrolle ausgesetzt wurden, erkrankten sie schwer und starben.

»Dasselbe passierte, als sie in den 1960er Jahren versuchten, einen RSV-Impfstoff zu entwickeln. RSV ist eine Erkrankung der oberen Atemwege, die der durch Coronaviren verursachten Erkrankung sehr ähnlich ist. Damals hatten sie beschlossen, Tierversuche zu überspringen und direkt zu Versuchen am Menschen überzugehen. »Sie testeten es, ich glaube an 35 Kindern, und dasselbe geschah«, sagte Kennedy [Children’s Health Defence]. Die Kinder entwickelten eine Champion-Antikörperreaktion – robust, dauerhaft. Es sah perfekt aus [aber als] die Kinder dem Wildvirus ausgesetzt wurden, wurden sie alle krank. Zwei von ihnen starben. Sie gaben den Impfstoff auf. Es war eine große Blamage für die FDA und das NIH.«

Ein Versuch derselben Art mit Kaninchen und einem anderen Coronavirus, dem MERS, führte zu demselben Ergebnis: »Unsere Daten aus dem Kaninchenmodell legen nahe, dass Personen, die MERS-CoV ausgesetzt waren und keine neutralisierende Antikörperreaktion entwickeln, oder Personen, deren neutralisierende Antikörpertiter nachgelassen haben, bei erneuter Exposition gegenüber MERS-CoV ein Risiko für eine schwere Lungenerkrankung haben könnten.«

Das ist kein Mythos, sondern eine wissenschaftliche Studie:

Die Studie „Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease“, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«.

Die Covid-Impfstoffe sind nicht sicher. Das war in Wissenschaftskreisen schon vor ihrer Entwicklung bekannt.

  1. Warum wird dennoch behauptet, die Impfung sei gefährlich?

Wo er Recht hat, der Herr Yogeshwar, da hat er recht. Es wird viel Unsinn in den Sozialen Medien- aber auch in den Mainstreammedien geschrieben. Nur sind es gerade die Mainstreammedien, die wichtige Berichte unterdrücken, die international renommierte Wissenschaftler, wie Dr. Wodarg, Prof. Bhakdi, Prof. Yeadon, Prof. Hockertz, Prof. Malone, Prof. Ioannidis, Wissenschaftler des Massachusetts Institute for Technology … und viele andere mehr zensieren, angreifen und lächerlich machen, wenn diese ihre wohl begründete Expertenmeinung sagen und eindringlich warnen.

Sicher gibt es auch viel Falsches in den Sozialen Medien. Aber es lässt auch besonnene, friedliche Menschen sehr nachdenklich werden, wenn massenhaft nur die Posts weggelöscht und zensiert werden, die Bedenken gegen die Gentechnik-Spritze anmelden. Und wenn diese Bedenken nicht ernst genommen werden und schon gar nicht sachlich diskutiert werden dürfen.

Was bewegt Herrn Yogeshwar dazu, so herablassend und arrogant über nachweislich hochdekorierte Wissenschaftler und deren Warnungen zu sprechen? Warum hat er einen so naiv-einseitigen Blick auf diese ganze Corona-Agenda und die Impfung? Das, was hier im Beitrag zusammengesammelt wurde, ist nur eine kleine Auswahl. Mindestens diese Fakten sollte er kennen, bevor er anderen Menschen zur Impfung rät.

Hat er sich nie mit diesen Dingen beschäftigt? Weiß er nichts davon? Mag sein. Aber dann sollte er nicht einfach Leute mit treuherzigem Blick in lebenswichtige Entscheidungen hineinreden. Er benutzt sein gutes Image, um Menschen in falscher Sicherheit zu wiegen, zündet geschickt Nebelkerzen, vergleicht Äpfel mit Birnen, unterschlägt wichtige Zahlen – kurz: Das Video ist manipulativ und unsachlich und teilweise schlicht