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Gesundheit, Natur & Spiritualität

Forschung kennt keine Grenzen! Männliche Ratten gebären in bizarrem chinesischen Experiment (+Videos)

17. September 2021

Nach Forschungen „Halb Mensch – halb Tier“, bedeutet Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Tieren zu erzeugen, jetzt sollen Männer Kinder gebären können. Nicht nur chinesische Internetnutzer sind besorgt über das Experiment, bei dem weibliche Ratten getötet werden, damit männliche Ratten schwanger werden können. „Technisches Können hat nicht immer mit Fortschritt zu tun, sondern auch durchaus mit den Verlust unserer Menschlichkeit“, so entsetzte Wissenschaftler, als die neuen Experimente aus China veröffentlicht wurden. Gibt es rote Linien, die nicht überschritten werden dürfen, und wer legt sie fest?

„Wir machen uns die Welt so, wie sie uns gefällt. Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Was vorher undenkbar war, wird Realität. China wird schon lange kritisiert, zum „Wilden Westen“ der Genforschung zu werden. In Dezember 2019 wurden in einem chinesischem Labor Affen-Schweine-Hybride geboren. Im Januar 2021 wurden in China fünf MSTN-gen-editierte Hu-Schafe geboren und auch das menschliche Gehirn bleibt nicht verschont, inklusive Gedankenlesen. Wenn Sci-Fi-Autoren der Vergangenheit uns heute irgendwie besuchen würden, könnten sie sich fragen: Wo sind all die Klone? Vor Jahren sorgte ein chinesischer Wissenschaftler für Empörung, als bekannt wurde, dass  man bereit sei, Menschen zu klonen. Sie würden eine regelrechte Klonfabrik aufbauen. Jetzt haben Wissenschaftler in China erneut ein bizarres Experiment durchgeführt, diesmal haben männliche Ratten Babys zur Welt gebracht. Forscher an der Naval Medical University in Shanghai schufen ein heterosexuelles parabiotisches Paar, indem sie eine kastrierte männliche Ratte chirurgisch mit einer weiblichen verbanden. Nach acht Wochen transplantierten sie eine Gebärmutter in das Männchen.

Chinas Revolution in CRISPR / Cas-Technologie

Dass Wissenschaftler aus China lieber nicht alle Ergebnisse ihrer Forschung der Öffentlichkeit präsentieren sollten, musste Chinas ‚Frankenstein‘ feststellen. Der chinesische Wissenschaftler  Jiankui und zwei weitere Personen wurden wegen Manipulation von Embryonen zur Verhinderung einer HIV-Infektion zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 430.000 US-Dollar verurteilt. Drei Babys wurden in China durch Crispr resistent gegen HIV geboren. Es zeigt aber auch, dass in China die Schaffung von genetisch veränderten Designerbabys gelungen ist und vielleicht heißt es irgendwann: Erster genetisch veränderter Mensch bekam erstes genetisch verändertes Designerbaby, Unmöglich ist das nicht, denn in Chinas gibt es eine regelrechte CRISPR-Revolution. In der Zukunft wird es möglich sein, den Embryo auszuwählen, der am größten oder am schlausten ist. Ein chinesisches Labor hat bereits DNA-Proben von den intelligentesten Menschen weltweit gesammelt. Es ist dabei, Sequenzen der Genome herzustellen, und will auf diese Weise den Schlüssel zur Intelligenz aufspüren.  Siehe auch: Chinas CRISPR-Revolution – besseres Fleisch, Organe für Menschen incl. Gedankenlesen – China’s CRISPR Revolution – The Age of Superhumans!

Dass die Forschung keine Grenzen kennt, ist nicht neu, und statt dass weltweite Richtlinien geschaffen werden, empört man sich nur und man forscht fleißig weiter.

Bereits 2015 injizierten chinesische Forscher 86 Embryonen das Cas9-Protein und veröffentlichten ihre Ergebnisse. Damals ging es um eine vererbbare Blutkrankheit.  Aus einem Bericht aus China aus dem Jahr 2015: Möchten Sie ein „perfektes Baby“ bestellen ?

Genau wie beim Aufbau eines sehr leistungsfähigen Computers kann die neue medizinische Technologie CRISPR den Menschen durch genaues und effizientes Bearbeiten von Genen verändern. DNA beseitigen die Defekte genetischer Krankheiten, stärken die Gene von hoher Qualität und schaffen ein perfektes Baby. Möchten Sie eines bestellen?

Am 1. Dezember 2015  berief die Chinesische Akademie der Wissenschaften, die National Academy of Sciences, die National School of Medicine und die Royal Society der Vereinigten Staaten den Internationalen Gipfel für Human Gene Editing in Washington, DC, zu einem dreitägigen Seminar ein. Mehr als 20 Länder nahmen an dem Seminar teil, um die revolutionäre Technologie der „Gen-Bearbeitung“ und ihre wissenschaftlichen, ethischen, rechtlichen und Sicherheitsaspekte zu diskutieren.

Laut dem Sohu-Bericht von Lu Media beziehen sich Babys nach Maß auf die Bildung von Embryonen durch „Präimplantationsdiagnostik“ und dann „In-vitro-Fertilisation“. Anschließend werden ausgezeichnete genetische Embryonen ausgewählt, anschließend in die Mutter implantiert und schließlich zu perfekten Babys. Daher ist das Anpassen eines Babys wie das Zusammenstellen eines Computers:

Der Besteller entscheidet, welche Art von Baby benötigt wird, und der Techniker kopiert und bearbeitet das entsprechende Gen, um Ihnen die Anpassung eines bestimmten Babys zu erleichtern. Derzeit ist das erste Baby der Welt durch genetisches Screening Conne Levi. Seine Mutter ist 36, sein Vater 41 Jahre alt. Sie haben an dem Experiment des Biomedical Research Center der Universität Oxford teilgenommen und so wurde Conne geboren.

Es gibt auch ein berühmtes Beispiel eines kundenspezifischen Babys, eines „no cancer baby“, geboren im Januar 2009 in London. Da die Eltern des Babys in einer Familie mit Brustkrebs leben, leiden alle Frauen in der Familie des Vaters an Brustkrebs: Um die Krankheit zu vermeiden, implantierten sie die endgültigen qualifizierten Embryonen in die Gebärmutter.

Jetzt wissen Sie, wie weit die Forschung bereits fortgeschritten ist. Eine Grenze scheint es nicht zu geben.

Die ersten geklonten Affen der Welt

Auch im Januar 2019 erlangte China weltweit mediale Aufmerksamkeit, als chinesische Forscher bekannt gaben, dass es ihnen gelungen sei, Affen zu klonen. Die Namen der Affen Zhong Zhong und Hua Hua haben eine ganz besondere Bedeutung, heißt es in einer Mitteilung des Journals „Cell“. Zhonghua heiße so viel wie „chinesische Nation“.

 

Zwei genetisch identische geklonte Affen spielen in ihrem Brutkasten in Shanghai, China. QIANG SUN UND MU-MING POO / CHINESISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN

Da China das Klonen in keiner Weise offiziell verboten hat, befürchteten einige Kritiker, dass chinesische Wissenschaftler nach ihrem Erfolg bei Affen einen menschlichen Klon versuchen könnten. Zumindest sagten diese Forscher, sie hätten keine Pläne, Menschen zu klonen, da „die Sozialethik diese Praxis keineswegs zulassen würde“. Siehe Forschung kennt keine Grenzen! Menschen klonen und was dann?

Erst im April 2021 berichtete ein Team von Wissenschaftlern aus den USA, China und Spanien, dass sie die ersten Embryonen hergestellt haben, die teils Menschen, teils Affen waren, und sie in Laborschalen bis zu 20 Tage am Leben gehalten haben.

Wie schnell die Forschung voranschreitet, sehen Sie an den folgenden Beiträgen: so als ginge es um einen Wettlauf, wie seinerzeit den Wettlauf zum Mond.

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Männliche Mäuse gebären in bizarrem chinesischen Experiment

Wissenschaftler in China haben ein bizarres Experiment durchgeführt, bei dem männliche Ratten Kinder zur Welt brachten – was sofort eine Reihe von ethischen Herausforderungen aufwirft, so bioedge.org  im Juli 2021. 

 

Forscher an der Naval Medical University in Shanghai schufen ein heterosexuelles parabiotisches Paar, indem sie eine kastrierte männliche Ratte chirurgisch mit einer weiblichen verbanden. Nach acht Wochen transplantierten sie eine Gebärmutter in das Männchen. Dann transplantierten sie Embryonen im Blastozystenstadium sowohl in die männliche als auch in die weibliche Gebärmutter. Am 21,5. Embryonaltag führten sie schließlich einen Kaiserschnitt durch.

Von den 842 Embryonen, die in 46 Paare eingebracht wurden, entwickelten sich ein Drittel der weiblichen Ratten und ein Zehntel der männlichen Ratten zu lebensfähigen Föten. Zehn Welpen, die in den männlichen Ratten ausgetragen wurden, überlebten bis zum Erwachsenenalter – also nur 4 % der 280 Embryonen, die in die männlichen Ratten implantiert wurden.

Danach wurden die erwachsenen Ratten getrennt. Alle Männchen überlebten weitere drei Monate, bis sie eingeschläfert wurden.

Es ist unwahrscheinlich, dass sich diese Lösung für Transfrauen, die Kinder austragen, durchsetzen wird, aber zweifellos werden einige Leute durch den begrenzten Erfolg des Experiments ermutigt werden.

Die Forscher selbst haben diese Möglichkeit jedoch verworfen. Die Bedeutung der Blutversorgung durch das Weibchen und die niedrige Rate der Geburten durch das Männchen deuten darauf hin, dass „eine männliche Schwangerschaft beim Menschen zum jetzigen Zeitpunkt nicht durchführbar ist“, schrieb Rongjia Zhang auf PubPeer und fügte hinzu: „Wenn unser Ergebnis richtig ist, ist dies fast ein Todesurteil für die menschliche männliche Schwangerschaft.“ Er sagte, dass „wir die Experimente nur aus Neugierde durchgeführt haben“.

Selbst chinesische Wissenschaftler fanden das Experiment geschmacklos, unethisch und peinlich. „Das Experiment hat keinen sozialen Wert und verschwendet nur das Geld der Steuerzahler“, sagte Qiu Renzong, ein Bioethiker an der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften in Peking, gegenüber Nature.

„Ein außergewöhnlicher Mensch“, Mister Universum Stephen Hawking,  warnte uns, bevor er seine letzte Reise antrat:

Beim „Web Summit“ im November 2017 begründete er seine Ängste in einem Vortrag: „Der Erfolg bei der Schaffung einer effektiven KI könnte das größte Ereignis in der Geschichte unserer Zivilisation sein. Oder das Schlimmste. Wir wissen es einfach nicht. Also können wir nicht wissen, ob wir unendlich von der KI unterstützt oder ignoriert, gefüttert oder möglicherweise zerstört werden.
Wenn wir nicht lernen, uns auf mögliche Gefahren vorzubereiten und sie zu vermeiden, könnte KI das schlimmste Ereignis in der Geschichte unserer Zivilisation sein. Sie bringt Gefahren mit sich, wie mächtige autonome Waffen oder neue Wege für die Wenigen, um die Vielen zu unterdrücken. Das könnte unsere Wirtschaft stark beeinträchtigen.“

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Netzfrauen Lisa Natterer und Doro Schreier


Quelle: netzfrauen.org