Mächtige, alte, weiße Männer beschließen Pakt zur Impfung der ganzen Welt (+Video)

Die Gesund­heits­mi­nister der zwanzig wich­tigsten Wirt­schafts­na­tionen (G20) haben sich in der ita­lie­ni­schen Haupt­stadt getroffen und ein gemein­sames Vor­gehen in der Corona-Pan­demie beraten. Italien hat die Führung über­nommen und macht sich dafür stark, die Impf­pflicht ein­zu­führen. Aber es geht nicht nur um Covid: Es sollen Stra­tegien gegen künftige Pan­demien ent­wi­ckelt und beschlossen werden. Der ita­lie­nische Gesund­heits­mi­nister Roberto Spe­ranza kün­digte die Unter­zeichnung eines Paktes zur „Impfung der ganzen Welt“ an. Haben Sie hier davon gehört?

Die mit Rie­sentamtam insze­nierte Coro­na­krise, deren Todeszoll im Rahmen einer schwe­reren Grip­pe­epi­demie liegt, hält seit Ende 2019 die Welt in Atem. Panik­mel­dungen jagen sich, es wird zur Impfung getrommelt. Sta­tis­tiken werden bis zur Bruch­kante „inter­pre­tiert“, kri­tische, renom­mierte Wis­sen­schaftler und Experten mundtot gemacht und unter Druck gesetzt. Impf­schäden und Impftote klein­ge­redet. Das offen­sicht­liche Ver­sagen der Gen­technik-mRNA-Impf­stoffe ver­schleiert. Die Wirt­schaft wird rui­niert, hun­derte Teenager bringen sich aus Ver­zweiflung um. Häus­liche Gewalt explo­diert. Gerade die ärmeren der Gesell­schaften leiden und werden noch ärmer. Kleine und mit­tel­stän­dische Betriebe werden rui­niert. Es ist DAS THEMA Nummer eins.

Aber dass sich die G20-Gesund­heits­mi­nister in Rom treffen und hinter unserem Rücken beschließen, die „ganze Welt zu impfen“ – das lesen Sie weder im Spiegel noch in der „Welt“ oder der „Zeit“ oder sonst irgendwo in den Main­stream­m­edien. Es sind die Freien Medien und die regio­nalen Medien Öster­reichs und Süd­tirols, die es berichten. Die Cott­buser Freiheit ver­öf­fent­licht immerhin den Artikel der sehr emp­feh­lens­werten Seite Achgut.

Schon vor dem Montag der Unter­zeichnung konnte man es wissen – und berichtete nicht. Da das Thema Covid und Impfung zurzeit den ganzen Pla­neten umtreibt, ist es schon sehr ver­dächtig, dass dieses – ja nicht gerade unwichtige Ereignis — nur in Rand­medien berichtet wird. Warum? Und was genau wurde da unter­schrieben? Warum erfahren wir nichts davon, was „SIE“ mit uns einfach machen wollen? Und wann gedenkt man, den genauen Inhalt dieses stikum beschlos­senen Paktes den betrof­fenen Opfern ihrer Ent­schei­dungen kundzutun?

„Die Augen der ganzen Welt sind auf Rom gerichtet“, sagte der ita­lie­nische Gesund­heits­mi­nister, Herr Roberto Spe­ranza, der Mai­länder Zeitung „Cor­riere de la Sera“. Ach wirklich? Wird das nur in Deutschland nicht berichtet?

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Man sollte sich einmal das Video ansehen. Auf­fallend: Es sind fast aus­schließlich lauter alte, weiße Männer (wie Klaus Schwab auch einer ist), die sich anmaßen, der ganzen Welt sagen zu müssen, was sie zu tun hat. Da beschließt ein Haufen mäch­tiger, alter, weißer Männer, dass die „ganze Welt“ – und damit sind ja hier haupt­sächlich die Ent­wick­lungs­länder mit den „People of Colour“ gemeint – einen expe­ri­men­tellen gen­tech­ni­schen Stoff gespritzt bekommt. Ob die das wollen oder nicht. Natürlich klingt das, wie alles, was aus der Riege der alten weißen Männer-Mil­li­ar­därs­glo­ba­listen kommt, nach Sire­nen­gesang: Man will „der ganzen Welt den Zugang zu den Impf­stoffen ermög­lichen“. Wie edel. Was es eigentlich heißt, ist: „Wir Führer dieser Welt müssen uns um Euch arme, unter­zi­vi­li­sierte Ent­wick­lungs­länder mit euren unpro­duk­tiven Wirt­schaften ja kümmern, das könnt ihr selber nicht.“

Der Gipfel der Schein­hei­ligkeit ist aber, dass Gesund­heits­mi­nister Spe­ranza stolz ver­kündet: “Der Pakt von Rom wurde von allen G20-Ländern ein­stimmig ange­nommen. (…)  Wir haben in diesen Wochen gemeinsam fest­ge­stellt, dass das Ausmaß der Ungleichheit zwi­schen den Ländern zu hoch und uner­träglich ist. (…) Men­schen haben das Recht, unab­hängig von ihrer Klasse oder Rasse behandelt zu werden.”

Niemand darf also zurück­ge­lassen werden, und die Bot­schaft des Pakts von Rom lautet, dass die stärksten G20-Länder die Ver­ant­wortung dafür über­nehmen müssen, den schwächsten Ländern bei der Impf­kam­pagne zu helfen, und zwar unver­züglich, ließ der ita­lie­nische Gesund­heits­mi­nister wissen. Sal­bungs­volle Worte.

Wo waren diese Helden der Huma­nität, als während der Lock­downs und der plötzlich doch mög­lichen Grenz­schlie­ßungen gerade in den Dritt­welt­ländern alles zusam­men­brach? Wo die Men­schen, die von der Hand in den Mund leben, von heute auf morgen keine Arbeit mehr hatten und Hunger litten? Wo die dor­tigen Lock­downs alles zunichte gemacht haben, was auf­gebaut worden war? Wo war da die „Ver­ant­wortung“ der G20-Länder? Sie haben die ärmsten Länder voll­kommen unvor­be­reitet und ohne jede Hilfe ihrem Schicksal über­lassen. Und jetzt fällt ihnen ein, dass sie Ver­ant­wortung haben?

Es reicht wohl nicht, dass die ganze Corona-Lockdown-Kata­strophe zu etwa 120 zusätz­lichen Hun­ger­toten geführt hat. Jetzt muss auch noch die Impfung in die not­lei­denden, teils aus­ge­hun­gerten Men­schen rein. Es spricht alles dafür, dass die Men­schen dort nicht auf­ge­klärt werden über die Risiken dieser Impfung. Wahr­scheinlich wird man die ahnungslos Gut­gläu­bigen bei Mas­sen­imp­fungen fließ­band­artig durchimpfen.

Wo bleiben denn jetzt die poli­tisch kor­rekten Anti­ras­sisten und Diversen? Da herrscht erstaun­li­cher­weise Grabesstille.

Was ver­kündet wird ist, dass die 20 wich­tigsten Industrie- und Schwel­len­länder sich in diesem „Pakt von Rom“ dazu ver­pflichten, der gesamten Welt­be­völ­kerung den Impf­stoff „zur Ver­fügung zu stellen“. Alle sollen Zugang zu den wun­der­baren Impf­stoffen bekommen. Dazu braucht es ein Treffen in Rom? Und fei­er­liche Unterschriften?

Nein. Was da so ganz nebenbei und wieder im besten „Schön­sprech“ ange­kündigt wird, berichtet „Süd­tirol News“:

„Spe­ranza rief dazu auf, einen ‚One-Health‘-Ansatz zu ver­folgen. Demnach sollen Men­schen, Tiere und die Umwelt als ein ein­ziges Öko­system betrachtet werden, um auf die gesund­heit­lichen Not­fälle von heute und morgen zu reagieren. Ziel sei es, gemeinsam Krank­heiten, die zwi­schen Tieren und Men­schen über­tragen werden können, zu über­wachen und davor zu schützen, so Speranza.“

DAS, liebe Leser ist die Legi­ti­mation, ALLES, aber auch wirklich ALLES zu über­wachen und zu kon­trol­lieren und überall unge­hindert massiv und weltweit ein­greifen zu können – ohne jede recht­liche Legi­ti­mation, ohne es begründen zu müssen. Da kann ein Schnup­fen­aus­bruch im Kuh­stall eines indi­schen Bauern genauso ein welt­weites Not-und-Impf­regime aus­lösen, wie eine neue (angeb­liche) Vogel- oder Schwei­ne­grippe oder eine der vielen Ebola-Aus­brüche in Afrika. Der Auftakt und Vorwand war Covid. Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht.