Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

David Icke über „Project Looking Glass“: Die Eliten gerieten in Panik, als sie die Zukunft sahen

7. Januar 2022

Die Erde befindet sich in der dunkelsten Zeit ihrer jüngsten Geschichte. Werte brechen allerorts weg wie Grashalme, Recht wird zu Unrecht –  der psychologische Krieg gegen die Menschheit nimmt an Fahrt auf.

(von Frank Schwede)

Gibt es noch in allerletzter Minute Hilfe? Diese beängstigende Frage stellen sich Millionen besorgter Menschen. Eine genaue Antwort auf die Frage ist schwierig, weil der Ausgang von verschiedenen Faktoren abhängig ist – vor allem aber vom Bewusstsein und Verhalten der breiten Masse.

Trotz der beängstigenden Umstände fordert der britische Autor David Icke die Weltbevölkerung zum Kampf und durchhalten auf und betont, dass der große Krieg in seinen letzten Zügen steckt.

Nur ganz wenige Menschen scheinen zu begreifen, was aktuell passiert. Viele sind verwirrt, manche schockiert, andere ängstlich und verzweifelt – letztendlich sind es auch die ängstlichen und verzweifelten, die sich dem Druck beugen und das machen, was man von ihnen verlangt.

Nach außen ist es der Kampf gegen ein Virus – doch in Wahrheit steckt viel mehr dahinter, weil es ein Kampf gegen das Massenerwachen ist, das gerade geschieht und dem sich niemand entziehen kann, weil es ein Evolutionsprozess ist, der schon in der Bibel angekündigt wurde.

Die Machthaber, die ein Problem damit haben, weil ihre tausendjährige Herrschaft endet, versuchen sich gegen diesen Prozess zu stemmen. Sie erzeugen Angst und Druck. Beides sind Werkzeuge der Unterdrückung und dienen dem Ziel der vollständigen Unterwerfung – deshalb auch der Satz: „Folgen Sie einfach nur den Anweisungen und machen das, was wir Ihnen sagen. Dann kann nichts passieren.“

Solche Sätze kennt man sonst nur aus kommunistisch regierten Ländern, nicht aus demokratischen Staaten. Die Länder, die bis vor kurzem noch als demokratisch geführt galten, haben mit der Implementierung von Corona ein 180-Grad-Kehrtwende vollzogen und zeigen ihrem Volk nun ihr wahres Gesicht.

Wer behauptet hat, dass Corona nichts anderes ist als ein Cover zwecks Errichtung einer Neuen Weltordnung, galt schnell als Verschwörungstheoretiker, weil niemand glauben will, dass es wahr geworden ist, was sich nie vorstellen konnte, weil jeder insgeheim noch immer hofft, dass alles bloß ein böser Traum ist, aus dem es irgendwann ein Erwachen geben wird.

Bleibt am Ende nur die Frage, wie die Welt nach dem Erwachen aussieht, ob sie irgendwann wieder die wird, in der man zuvor gelebt hat, oder ob sie eine andere ist. Eine uns völlig fremde Welt, in der niemand gerne leben möchte. Die Entscheidung liegt nun ganz allein in unseren Händen.

Lassen wir weiter eine Gesundheitsdiktatur zu, oder holen wir uns unsere Freiheit zurück? Wie so oft im Leben hängt das Ergebnis von der Mehrheit ab. Lässt diese sich weiter von der Angst führen, wird alles darauf hinauslaufen, dass eine Gesundheitsdiktatur bald unseren Alltag bestimmen wird.

Corona war erst für 2050 geplant

Eine Reihe von Whistleblowern versucht seit mehr als einem Jahr die Menschen darüber aufzuklären, was hier passiert. Zu den Aufklärern gehört unter anderem auch eine Reihe renommierter Ärzte und Wissenschaftler, die alles andere als Verschwörungstheoretiker sind, weil sie nach bestem Wissen und Gewissen helfen wollen, und weil sie es als ihre Pflicht sehen, die Menschen zu warnen, um sie vor schwerem Schaden zu bewahren.

Diese Menschen setzen oft nicht nur ihre Karriere aufs Spiel, sondern auch ihr Leben und das ihrer Familie. David Icke berichtet, dass Corona erst für die Zeit um 2050 geplant war, um die „Neue Weltordnung“ einzuführen, doch soll sie aufgrund des Massenerwachens von den Eliten eigenmächtig vorgezogen worden sein.

Laut Icke erfolgte die Operation also ohne Zustimmung der dunklen Kräfte im Hintergrund, weshalb das neue System statt „New World Oder“ die Bezeichnung „Build Back Better“ erhalten haben soll und von den Vereinten Nationen übernommen wurde.

Interessant ist, dass „Build Back Better“ auch der Wahlkampfslogan von Joe Biden war, weil er offenbar zusammen mit seiner Vize Kamala Harris der Architekt der Neuen Weltordnung ist.

Hinter dem auf den ersten Blick unsinnigen Slogan, der grob übersetzt so viel bedeutet, wie „besser wieder aufbauen“, kann sich kaum jemand etwas Sinnvolles vorstellen. Welchen Sinn ergeben diese drei Worte? Klar ist nur: bevor man etwas Neues aufbaut, muss man das Alte abreißen – und das geschieht gerade auf der ganzen Welt.

Mit Hilfe eines Virus wird die Wirtschaft aller Länder im Verbund der Vereinen Nationen zerstört, um anschließend ein neues Wirtschaftssystem unter einer Neuen Weltordnung wieder aufzubauen.

Die Neue Weltordnung ist also nichts anderes als die vierte industrielle Revolution. Der Great Reset, die „Neue Weltordnung“, wird mithilfe des Klimawandels und mit Covid-19 hinter dem Rücken der Weltbevölkerung implementiert, ohne dass das jemandem sonderlich auffällt.

Biden hat also „besser wieder aufbauen“ als versteckte Botschaft für eine Neue Weltordnung gewählt, weil diese drei magischen Worte unheimlich viel Interpretationsspielraum lassen.

Besser wieder aufbauen kann einerseits bedeuten, dass es für die Gesellschaft besser ist, rechtzeitig einzugreifen und die Wirtschaft wieder aufzubauen, bevor sie ganz zusammenbricht, andererseits, dass die Welt besser als je zuvor wieder aufgebaut wird.

Wird die Erde von der Mafia regiert?

Das heißt, die Vereinten Nationen planen die Welt neu zu erfinden, und zwar ganz nach den Spielregeln einer kleinen, reichen, aber sehr feinen wie geheimen Clique, die gerne als Philanthropen in Erscheinung tritt.

In Wahrheit aber ist diese Clique, getarnt durch NGOs, nichts anderes als eine Mafia, wie es sie seit Hunderten von Jahren nicht nur in Italien und Japan gibt, sondern nahezu auf der gesamten Welt.

2001 erschien von Hannelore Gude Hohensinner im Heyne-Verlag das ausgesprochen lesenswerte Buch Die Genoveses – Eine Mafia-Familie, die Angst zu Geld gemacht hat. Ein bemerkenswert präzise geschriebenes Werk, das auf 400 Seiten auf eindrucksvolle Weise schildert, dass organisiertes Verbrechen ohne die Politik gar nicht überlebensfähig ist.

Hohensinner beschreibt die komplexe Verzahnung von Staat und organisierter Kriminalität und deckt dabei auch die ideologischen Gemeinsamkeiten der US-amerikanischen Geheimdienste mit Verbrecherkartellen auf.

Schon 1988 zog das amerikanische Justizministerium angesichts der wachsenden Internationalisierung von organisierter Kriminalität das ernüchternde Fazit, dass das Strafgesetz nur eine Seite der Gefahr durch die organisierte Kriminalität bekämpfen kann, weil die andere Seite, wie jeder legale Wirtschaftsbereich, auf die Akzeptanz der Konsumenten beruht.

Das heißt, Zinswucher oder Pornographie und Rauschgift sind nur deshalb möglich, weil sich genügend Interessenten dafür finden. In diesem Fall bestimmt die Nachfrage das Angebot. Das Fazit lautet also, dass die Gesellschaft für die ganzen Missstände auf der Welt selbst verantwortlich ist, weil sie durch ihre Nachfrage Akzeptanz signalisiert.

Der vor wenigen Jahren verstorbene Whistleblower Phil Schneider hat behauptet, dass die „Neue Weltordnung“ eine Alien-Agenda ist. Wie viel Wahrheit tatsächlich in dieser Aussage steckt, kann und will ich an dieser Stelle nicht beurteilen, weil einfach so gut wie gar nichts über den tatsächlichen Einfluss außerirdischer Kräfte auf der Erde bekannt ist.

Mag sein, dass der Aufbau die Errichtung der Neuen Weltordnung der Grund dafür ist, weshalb die Regierungen die Existenz außerirdischen Lebens verschweigen. Selbst alternative Forscher gehen mittlerweile von der Vermutung aus, dass die schleichende Zentralisierung der Macht ein Bestreben außerirdischer Kräfte ist.

Beweise dafür existieren leider nur in Form von Aussagen bekannter Whistleblower. Ob aber diese tatsächlich stimmen, oder nur ein cleveres Ablenkungsmanöver sind, um die Agenda der geheimen Pläne zu schützen, ist bis heute nur eines unter vielen anderen Geheimnissen.

Edward Snowden: „Die Erde wird zum Überwachungsstaat!“

Auch Edward Snowden hat behauptet, dass die Regierungen der Länder Covid-19 verwenden, um eine Neue Weltordnung auszurufen, um die Menschheit auf eine nie zuvor dagewesene Art und Weise zu überwachen. Schon vor vielen Jahren hat Snowden davor gewarnt und gesagt, dass sich die Gesellschaft in Richtung einer Autokratie entwickeln wird und dass dies sehr schnell geschehen wird.

Am Ende erfolgte die Umsetzung der Agenda auf geradezu perfide wie clevere Weise durch die Erzeugung von Angst vor ein eigentlich uraltes Virus. Die Angst wird weiter auf das Virus fokussiert, während die eigentliche Gefahr, die vom Impfstoff ausgeht, von der Bevölkerung nicht erkannt wird. Snowden sagt:

„Während sich der Autokratismus ausbreitet, Notstandsgesetze erlassen werden, während wir unsere Rechte opfern, opfern wir auch unsere Fähigkeit, das Abgleiten in eine weniger liberale und weniger freie Welt aufzuhalten. Glauben Sie wirklich, dass, wenn die erste Welle, die zweite Welle und möglicherweise die 16. Welle vorüber ist, die Maßnahmen enden werden?“

Snowden weißt darauf hin, dass Corona genau wie der 11. September 2001 dazu verwendet wird, um noch mehr Überwachungs- und Sicherheitsmaßnahmen zu schaffen, die nicht wieder abgebaut werden. Jeder sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass Regierungen nahezu aller Länder Krisen lieben, denn wenn Menschen vor etwas Angst haben, sind sie eher dazu bereit, ihre Freiheit aufzugeben, weil sie glauben, dass sich die Regierung um alles kümmern wird.

Jeder sollte sich also die Frage stellen, ob Politiker, korrupte Wissenschaftler und Mediziner die Gefahr durch Corona übertreiben, um etwa finanziell und politisch davon zu profitieren. David Icke glaubt, dass die Eliten Panik gerieten, als sie über ihr „Projekt Looking Glass“ sahen, was die Zukunft für die Menschheit bringt. Deshalb, so Icke weiter, riefen sie die Covid-Pandemie aus, die eigentlich erst für das Jahr 2050 geplant war.

Schon vor einigen Jahren haben Whistleblower wie etwa Dan Burish behauptet, dass Wissenschaftler mit „Looking Glass“ durch die Zeit gereist sind, um mehr über die Frühgeschichte der Erde und über große Ereignisse der Zukunft zu erfahren. Die Anlage soll außerirdischer Herkunft sein und sich in einem Untergrundlabor im Hangar S-4 auf der Area 51 befunden haben.

Die Zeitmaschine soll sechs Elektromagnetfelderzeuger, einen höhenverstellbaren rotierenden Zylinder, dem Argon-Gas zugeführt wurde, umfasst haben. Der Zylinder, der um 90 Grad von der horizontalen Achse gedreht werden konnte, war von leistungsstarken Elektromagneten umschlossen.

Durch Veränderungen der Leistung und der Ausrichtung war es möglich, sich in den Hyperraum einzuwählen, um beispielsweise Wurmlöcher zu verschiedenen Universen zu öffnen. Auf diese Weise soll es möglich gewesen sein, das lokale Gefüge der Raumzeit sowohl vorwärts als auch rückwärts über lange oder kurze Entfernung im Verhältnis zur Gegenwart zu verzerren.

Durch eine Variation von Leistungseinstellungen und Ausrichtungen konnten auch Bilder aus der Vergangenheit und von möglichen zukünftigen Ereignisse erzeugt werden, die über hochauflösende Audio-Videoaufnahmegeräte erfasst wurden.

Die geheime Weltregierung wollte kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs mit der Gründung des militärisch-industriellen Komplexes global in das Geschehen der Menschheit eingreifen, um die Erde auf eine von der geheimen Elite bestimmte Zeitlinie zu bringen, um auf diese Weise das Erwachen der Menschheit zu verhindern.

Wie Icke nun berichtet, ist das Vorhaben der Elite laut Aussage von Militärinsidern offenbar gescheitert, weil es nicht einmal im Entferntesten perfektioniert sei und weil es ohne die nötige Zustimmung ihrer dunklen, außerirdischen Kontrolleure durchgeführt wird.

Ob die Geschichte tatsächlich so stimmt, oder ob sie nur eine unter vielen anderen abenteuerlichen Legenden ist, kann ich weder bestätigen noch bestreiten.

David Icke geht in seinem 2005 veröffentlichten Werk Infinite Love ist he Only Truth: Everything Else Illusion von der Vermutung aus, dass unsere gesamte physische Realität lediglich auf einer Illusion beruht und deshalb nur in unserem Gehirn existiert.

Icke behauptet weiter, dass wir uns in einer Art holografischem Internet befinden, in dem unser Gehirn mit einem zentralen Computer verbunden ist, der uns die kollektive Realität einspeist, die wir in Form von Wellen und elektrischen Signalen auf dreidimensionaler Ebene empfangen und entschlüsseln. Somit erleben und sehen wir die Realität am Ende so, wie wir sie nach Vorstellung unserer Kontrolleure erleben sollen.

Das klingt zugebenermaßen sehr abenteuerlich und ist vielleicht auch, auch wenn es in Zeiten wie diesen sehr schwer fällt, das Gegenteil zu glauben, weil die Welt, in der wir uns aktuell befinden, aus den Fugen geraten ist.

Andererseits können aber Geschichten wie diese helfen, die Realität ein wenig leichter zu ertragen – zumindest so lange, bis die Menschheit wieder anfängt in einigermaßen geraden Bahnen zu denken.

Bleiben sie aufmerksam!


Quelle: pravda-tv.com


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